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 Zivilisten bei US-Luftangriffen in Syrien getötet



Bei Luftangriffen der US-geführten Militärallianz auf ein Dorf im Norden Syriens sind nach Angaben von Aktivisten mehr als 50 Zivilisten getötet worden. Die gegen die Dschihadistengruppe IS kämpfende Koalition habe die Ortschaft Birmahle beschossen und 52 Zivilisten getötet, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit.

Den Regierungstruppen warf die Beobachtungsstelle vor, zwei Dörfer im Nordwesten des Landes mit Chlorgas angegriffen zu haben.

Unter den Opern der Luftangriffe der Militärallianz in der Provinz Aleppo vom Freitagmorgen seien auch sieben Kinder, aber «nicht ein einziger IS-Kämpfer», erklärte die Beobachtungsstelle. Mindestens 13 Menschen würden in Birmahle nahe der lange umkämpften Stadt Kobane an der Grenze zur Türkei noch vermisst und unter Trümmern vermutet.(sda/afp)

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