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«Ich verhafte Sie im Namen des Volkes»: Die Hall of Fame der skurrilsten Schweizer TV-Beiträge



R. S. hat geschafft, was vor ihm nur wenigen gelang: Er ist auf dem besten Weg, eine Schweizer Fernseh-Legende zu werden (dass er, zumindest seinem Akzent nach, Deutscher ist, ignorieren wir hier geflissentlich). Mit seinem Auftritt im Kassensturz-Beitrag von Dienstagabend, als er in Sturmmaske und Pullover einen SRF-Journalisten festnehmen wollte – «Ich verhafte Sie, im Namen des Volkes» – hat er sich wohl auf ewig ins mediale Gedächtnis der Schweiz eingebrannt. Der Autovermieter, Waffennarr und Zwischenhändler zweifelhafter Süssstoffe, wurde später von der Polizei festgenommen. Seinem Ruhm tut das keinen Abbruch. 

S. wird sich bald in illustrer Gesellschaft befinden: Unfreiwillige Fernsehhelden, deren Auftritt vor der Kamera aus den verschiedensten Gründen im Gedächtnis haften bleiben.

Ein Ausflug in die Annalen der Schweizer Situationskomik:

Die Gurke

«Penalty an Kopf» – «Das bruuchsch!»

«Richii, i ha gseit du söllsch di guet hebe!»

Yilmaz Z. «Alles tuets mir weh»

«Blasmer, Schläckmer, jaa, haa, so lässig»

Icordo als Tomate

«S'bescht wos je häts gits»

Mehmedi und das Sprachproblem

Cyrill aus «Jung, wild & Sexy»

Osman & Co. bei Fohrler Live

«Verreis, verreis, verreis»

«Getrocknete Bananen»

«Bulle schlah»

Osman, Fuchsmann oder Yilmaz Z.: Wer ist die grösste Schweizer TV-Legende?

Und jetzt du: Was haben wir vergessen? Welche Schweizer Fernsehperle muss unbedingt in unsere Liste? Schreib's in die Kommentarspalte!

(wst)

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