DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Angehende Geheimdienstler

Wenn Sie sich bei der NSA bewerben wollen, müssen Sie dieses Twitter-Rätsel entziffern (es ist nicht schwierig)



Sieht aus wie ein Twitter-Unfall. Ist aber keiner. 

Der obenstehende Tweet des US-Geheimdienstes NSA richtet sich an Job-Interessenten. Die erste Hürde besteht darin, das Kauderwelsch zu entziffern. Twitter-Detektiv Daniel Shealey hat das für die «Washington Post» erledigt. Die Lösung ist leider nicht sehr aufregend:

want to know what it takes to work at nsa? check back each monday as we explore careers essential to protecting your nation.

(«Sie wollen wissen, was es braucht, um bei der NSA zu arbeiten? Schauen Sie jeden Montag vorbei, wenn wir die wichtigsten Eigenschaften diskutieren, die man braucht, um das Vaterland zu beschützen.»)

Wie hat Shealey das herausgefunden? 

Hart aber wahr: Irgendein gratis Tool auf dem Internet kann das Rätsel lösen. Zum Beispiel quipquip (Wichtig: Option «Find Spaces» wählen). 

Gegenüber «Daily Dot» erklärte eine NSA-Sprecherin, man sei bekannt für «Code-Macher und Code-Brecher». Man suche die «Besten und Klügsten» und werde darum im Mai jeden Montag verschlüsselte Botschaften twittern.

Im ersten Tweet hat die NSA einfach jeden Buchstaben durch einen anderen ersetzt. Einfacher Codieren geht nicht. Vielleicht wird es nächsten Montag anspruchsvoller.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

US-Geheimdienstaffäre

Parlament verlangt Expertenkommission zur Datensicherheit

Die Enthüllungsaffäre rund um den US-amerikanischen Geheimdienst NSA hat in der Schweiz politische Konsequenzen: National- und Ständerat verlangen vom Bundesrat, dass er eine Expertenkommission zur Datensicherheit einsetzt.

Diese soll während drei Jahren verschiedene Fragen in Bezug auf die künftige Datenbearbeitung und Datensicherheit beantworten. Nach dem Nationalrat hat am Mittwoch auch die kleine Kammer mit 29 zu 14 Stimmen einer Motion von Ständerat Paul Rechsteiner (SP/SG) zugestimmt.

Der …

Artikel lesen
Link zum Artikel