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SPD will nach historischer Wahlpleite in die Opposition gehen



Die SPD will nach der historischen Wahlpleite vom Sonntag in die Opposition gehen. «Wir werden den Oppositionsauftrag der Wähler annehmen», sagte Parteivize Manuela Schwesig am Sonntagabend.

«Das ist ein ganz schlimmes Ergebnis für die SPD, eine schwere Niederlage». Als Konsequenz daraus nannte sie: «Für uns endet heute die grosse Koalition». Darüber bestehe in der Parteiführung Einvernehmen. Es werde für die SPD damit kein Bündnis mit der Union mehr geben. Auch Fraktionschef Thomas Oppermann sagte: «Der Platz der SPD ist in der Opposition.»

Nach der ZDF-Prognose kam die SPD bei der Bundestagswahl nur noch auf 21 Prozent, ihr schlechtestes Ergebnis in der Nachkriegsgeschichte. Für den Wahlerfolg der AfD trügen alle demokratische Parteien Verantwortung, ergänzte sie. (sda/afp/reu)

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