DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Tote durch Massenpanik bei Afrika-Cup-Spiel Kamerun gegen Komoren

25.01.2022, 01:01

Bei einer Massenpanik vor dem Afrika-Cup-Spiel von Gastgeber Kamerun sind laut Medienberichten mehrere Menschen getötet und zahlreiche verletzt worden.

Wie die Nachrichtenagentur AP am Montagabend unter Berufung auf den regionalen Gouverneur Naseri Paul Biya berichtete, seien mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen.

Bild: screenshot twitter

Es könne weitere Tote gegeben haben. Mindestens 40 Personen seien verletzt worden. Ausgelöst worden sein soll die Panik im Vorfeld des Achtelfinals zwischen dem Gastgeber und den Komoren im Stade d'Olembé in der Hauptstadt Yaoundé, weil viele Menschen nicht ins Stadion kamen.

Den Angaben zufolge sollen 50'000 Menschen versucht haben, sich das Spiel anzusehen. Ins Stadion passen 60'000 Besucher, wegen der Corona-Vorgaben durften aber nur 80 Prozent der Plätze (48'000) gefüllt werden. Das Spiel von Kamerun gegen die Komoren (2:1) hatte um 20.00 Uhr MEZ begonnen. Zunächst gab es keine Informationen über Zwischenfälle. Kamerun steht durch den Sieg im Viertelfinale. (saw/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Afrikas Fussballer des Jahres seit 1993

1 / 19
Afrikas Fussballer des Jahres seit 1993
quelle: keystone / keystone
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Zahlreiche Zivilisten laut Augenzeugen in Äthiopien erschossen

Unbekannte Angreifer haben in Äthiopien Augenzeugenberichten zufolge mehr als 100 Menschen getötet. Bewaffnete Männer erschossen den Angaben vom Sonntag zufolge in Oromia, dem grössten Bundesstaat des ostafrikanischen Landes, vor allem Angehörige der Volksgruppe der Amharer. Der Angriff habe sich am Samstag nahe der Stadt Gimbi ereignet und war gegen mehrere umliegende Dörfer gerichtet. Die Regionalregierung in Oromia bestätigte die Attacke und machte die Rebellengruppe Oromo-Befreiungsarmee (OLA) dafür verantwortlich. Weitere Details waren zunächst nicht bekannt.

Zur Story