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5 Dinge, die du über das Haushaltsbudget des Durchschnitts-Schweizers wissen musst

Bild: shutterstock

Die heute erschienene Statistik zum Haushaltsbudget gibt Einblick ins Portemonnaie eines durchschnittlichen Schweizer Haushaltes.



Jeden Monat werden rund 250 Schweizer Haushalte durch Zufallsverfahren ausgewählt. Wer teilnimmt, notiert während eines Monats alle anfallenden Ausgaben und Einkommen in die Erhebungsdokumente. Heute präsentierte das Bundesamt für Statistik die neusten Erkenntnisse.

Zu den Daten

Die Daten stammen von der Haushaltsbudgeterhebung. In einem durchschnittlichen Haushalt wohnen laut der Erhebung 2,18 Personen. Die Zahlen beziehen sich auf das Jahr 2017.

Es handelt sich dabei um Durchschnittswerte. Anders als beim häufig aussagekräftigeren Median liegt hier nicht die Hälfte der Bevölkerung darüber und die andere Hälfte darunter, sondern einkommensstarke Haushalte können die Durchschnitte deutlich in die Höhe ziehen.

Woher das Geld kommt

Bei einem durchschnittlichen Schweizer Haushalt spült es monatlich 9917 Franken in die Kasse. Der mit Abstand grösste Teil davon – rund drei Viertel – stammt aus einem (oder mehreren) Anstellungsverhältnis. Mit eingerechnet sind hier übrigens auch allfällige Zusätze wie Kinderzulagen und 13. Monatslöhne.

Knapp ein Fünftel machen Renten und Sozialhilfeleistungen aus. Weitere Einkünfte sind Einnahmen aus Selbstständigkeit und aus sogenannten «monetären Transfereinkommen» aus anderen Haushalten, also beispielsweise Alimenten.

Total Einkommen

Die heute veröffentlichten Zahlen beziehen sich auf das Jahr 2017. Bild: watson / bfs

Obligatorische Ausgaben

Rund 30% unseres gesamten Einkommens geht für obligatorische Ausgaben weg. Dazu gehören Steuern, Sozialversicherungsbeiträge (AHV, Pensionskasse), die obligatorischen Krankenkassenprämien und die oben genannten «monetären Transferausgaben», also beispielsweise Alimente.

Bild

bild: watson / bfs

Ausgaben für Konsum und übrige Versicherungen

Nach den obligatorischen Ausgaben bleiben noch rund 7000 Franken übrig für den Rest. Aber was ist «der Rest»? Das sind viele einzelne Kategorien. Die grösste unter ihnen ist «Wohnen und Energie», dafür bezahlt bei uns ein Haushalt knapp 1500 Franken monatlich. Darin enthalten sind sowohl Mietkosten als auch Hypothekarzinsen und Kosten für Strom, Wasser, Kehricht und Heizung.

Bild

Bild: watson

Zu den übrigen Konsumausgaben gehören beispielsweise alkoholische Getränke und Tabakwaren, Bekleidung und Schuhe, Möbel und Haushaltsgeräte, Gesundheitsausgaben, Kommunikationsgeräte und -gebühren, Kosten für Schule und Ausbildungen.

Ausgaben für Nahrungsmittel

Über 600 Franken gibt ein Durchschnittshaushalt für Lebensmittel aus. Fast ein Viertel davon ist Fleisch: 134 Franken ist der schweizweite Schnitt. Allerdings schwanken diese Ausgaben zwischen den verschiedenen Haushaltstypen enorm. Paare mit drei oder mehr Kindern kommen sogar auf 232 Franken monatlich für Fleisch, Einpersonenhaushalte unter 65 Jahren nur auf 62 Franken pro Monat.

Bild

Bild: watson

Nebst den Ausgaben in Franken erhebt die Statistik auch einige Ausgaben nach Menge. Daraus lässt sich zum Beispiel lesen, dass Zentralschweizer die grössten Schokoladenliebhaber sind. Deren Haushalte kommen auf fast ein Kilogramm Schokolade pro Monat. Im Tessin hingegen werden nur 650 g Schokolade verzehrt.

Detaillierte Angaben erhebt das Bundesamt für Statistik auch für Alkohol und Tabakprodukte. Daraus lesen lässt sich beispielsweise, dass die Genferseeregion mit 4,6 Litern die grössten Weinliebhaber sind. Am wenigsten Wein trinken die Ostschweizer, sie kommen nur auf 3,4 Liter Wein pro Monat und Haushalt. In Franken entspricht das übrigens einem schweizweiten Durchschnitt von 50 Franken pro Monat.

Die Romands trinken übrigens auch am meisten einheimischen Wein: Rund 25%, im Vergleich zu 45% ausländischem Wein (dazu kommen noch Weine unbekannter Herkunft und Schaumweine). In Zürich liegt der Anteil an einheimischen Weiss-, Rot- und Rosé-Weinen nur gerade bei 13%, der Anteil ausländischer Weine liegt bei 41%.

Sparen

Wer mitgerechnet hat, weiss: Jetzt bleiben noch rund 1400 Franken übrig. So viel Geld legt ein durchschnittlicher Schweizer Haushalt monatlich zur Seite. Wobei der Durchschnitt hier nicht allzu viel aussagt. Der unterste Einkommensfünftel aller Einpersonenhaushalte unter 65 Jahren macht Ende Monat rückwärts: Sie haben durchschnittlich 745 Franken weniger als anfangs Monat. Der einkommensstärkste Fünftel dieser Gruppe hingegen legt jeden Monat 2607 Franken zu.

Bei den älteren Einpersonenhaushalten ab 65 Jahren liegt der durchschnittliche Sparbetrag mit 12 Franken monatlich deutlich tiefer als bei den jüngeren (unter 65 Jahren) mit 825 Franken.

Sparen

Bild: watson / bfs

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104Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Borki 20.11.2019 15:28
    Highlight Highlight Interessant wäre die Differenz vom durchschnittlichen Einkommen von denen, die Median und Durchschnitt (auch nach der Infobox) nicht auseinander halten können zum durchschnittlichen Einkommen von den anderen.
    *arroganzoff
  • Thomas G. 20.11.2019 10:55
    Highlight Highlight Na da hat aber jemand krägtig den Schnitt nach oben gedrückt! Diese Zahlen sind niemals ein reales Abbild der Schweizer Haushalte. Die meisten Haushalte erhalte z.B. kein Sozialhilfe oder Renteneinkommen. Ausserdem vermisst man bei der Berechnung die Steuern, die müssen ja bekanntlich auch bezahlt werden.
    • Lea Senn 20.11.2019 11:04
      Highlight Highlight @Thomas G. Mir scheint es, als hättest du den Artikel nicht allzu aufmerksam gelesen. Die Steuern sind selbstverständlich bei den obligatorischen Ausgaben aufgelistet. Und es wird nirgends behauptet, dass die meisten Haushalte Sozialhilfe oder Renteneinkommen erhalten. Selbstverständlich sind diese Einnahmen aber in den Durchschnittswerten enthalten. Mehr dazu – auch über die Aussagekraft von Durchschnittswerten im Vergleich zum Median – liest du in der Infobox im Artikel.
    • ReziprokparasitischerSymbiont 20.11.2019 21:00
      Highlight Highlight Die Statistik beinhaltet auch Haushalte mit mehreren erwerbstätigen Personen. Das erwähnte Einkommen kann daher nicht mit dem Lohn einer Einzelperson verglichen werden.
    • Thomas G. 20.11.2019 21:36
      Highlight Highlight @Lea Senn danke für den Hinweis zu den Steuern. Wie Sie sehen bin ich nicht der einzige der die Schätzung kritisiert. Es fehlt im Artikel minestens eine kritische Auseinandersetzung mit der Studie. Ausserdem fehlt eine Erklärung wie die Zahlen zustande kommen. So wie präsentiert sind diese schlicht nicht glaubwürdig.
  • WID 20.11.2019 08:06
    Highlight Highlight Wie würde die gleiche Rechnung aussehen wenn man die Medianwerte heranziehen würde?
  • WID 20.11.2019 08:05
    Highlight Highlight Ist beim Sparen das obligatorische Sparen für die Pensionsklasse mit drin?
    • Lea Senn 20.11.2019 08:26
      Highlight Highlight @WID Nein, Pensionskassenbeiträge sind in den obligatorischen Ausgaben drin.
    • WID 20.11.2019 10:00
      Highlight Highlight @ Lea Senn: danke, dann habe ich ja noch Potential zum Sparen...
  • Dominik Treier 19.11.2019 20:56
    Highlight Highlight Wenn wir die Medianwerte ansehen würden, würden wir merken, dass da jemand den Durchschnitt viel zu stark aufbläst und hier sind kaum besteuerte Kapitalgewinne noch nicht mal dabei...
    • Rabbi Jussuf 19.11.2019 23:27
      Highlight Highlight Kapitalgewinne? Könnten auch Verluste sein, wie das dann 2018 deutlich werden wird.

      Aber klar sind die drin: unter Vermögen. Wo sonst?

      Dividenden von Aktien und Zinsen (Obligationen) sind unter Einkommen aufgeführt.
  • Bene86 19.11.2019 20:48
    Highlight Highlight CHF 1400.- mtl. auf die Seite legen?! Knapp 10'000 / Haushalt? WTF?!

    Entstanden diese "Statistiken" an der Goldküste?

    Sorry aber was soll das?
    • Donspliff 20.11.2019 13:36
      Highlight Highlight Und die staten drum herum glaubed den misst auch noch.

      "ihr seid jadalle reich"

      Macht mal eine realistische rechnung bitte so mit MAX. 5000.- 6000.- für gesamten haushalt 2erwachsene 3kinder das trifft glaub ich eher den durschnitts schweizer

      Zeigt wie es wiklich ist nicht wie ihr es sehen wollt
  • Walter Hechtler 19.11.2019 20:15
    Highlight Highlight Zum Glueck habe ich eine "Frau mit Benefits". Benefits in meinem Alter ist eine Frau mit Pensionseinkommen. Jeezzuus
  • Walter Hechtler 19.11.2019 20:12
    Highlight Highlight Wow sind die Schweizer aber Reich. CHF 10,000 pro Monat im Durchschnitt. Wow
  • Miky 19.11.2019 19:27
    Highlight Highlight “Bei einem durchschnittlichen Schweizer Haushalt spült es monatlich 9917 Franken in die Kasse.”
    WTF?? Nicht bei mir!
  • wolge 19.11.2019 18:57
    Highlight Highlight Bevor das grosse Jammern losgeht sollte man mal aufzeigen wie viel Geld der Schweizer im Durchschnitt verschwendet...

    Also z.B. für sinnlosen Konsum, Markenklamotten, überteuerte Abos, geleaste Luxuskarossen, zu teure Versicherungen etc.
  • hämpii 19.11.2019 18:49
    Highlight Highlight Habe selten eine realitätsfremdere Statistik gesehen... Zumindest aus meiner Sicht.
    • Felix Meyer 19.11.2019 22:55
      Highlight Highlight Das ist nicht realitätsfremd, das ist ganz einfach der Durchschnitt.
  • N. Y. P. 19.11.2019 18:39
    Highlight Highlight P.S.

    Die KK - Prämien steigen ende 2020 um 3,5% und ende 2021 nochmals um 3,5%.

    Das sind wieder rund 7 % !!!!!!!!!! in nur 2 Jahren, deren Auswirkungen das verfügbare Haushaltseinkommen EIN WENIG belasten werden.

    Muss ich besorgt sein ?

    Nein, muss ich nicht. Die Politiker haben das voll easy unter Kontrolle. Ich fühle mich wirklich, wirklich gut aufgehoben bei unseren Politikern.. http://De
  • Längwilig 19.11.2019 17:31
    Highlight Highlight 'Kosten für Schule und Ausbildungen.'

    Dass dieser Posten nur knapp erwähnt und im schwammigen Block 'Übrige Konsumausgaben' aufgeht, wird mMn dessen Bedeutung nicht gerecht.
  • THEOne 19.11.2019 16:57
    Highlight Highlight 10k einkommen, 1400 pro monat auf die seite legen...

    wait... WHAT...???
    • HerrCoolS. 19.11.2019 18:36
      Highlight Highlight Ich bin neuerdings froh überhaupt noch 1200 - 1400 Fr. auf dem Konto zu haben nach den üblichen monatlichen Einzahlungen. Diese Erhebung dünkt mich sehr verzerrt...
    • The Count 19.11.2019 18:52
      Highlight Highlight Wie alt seid ihr?
    • Bene86 19.11.2019 20:49
      Highlight Highlight HerrCoolS.: Gottseidank! Ich bin nicht alleine!
    Weitere Antworten anzeigen
  • 3klang 19.11.2019 16:07
    Highlight Highlight Im Schnitt werden 186.- Transferleistungen bezahlt aber nur 157.- erhalten.
    Wo bleibt denn die Differenz hängen? Liegt das nur an der etwas knappen Datenerhebung?
    • esmereldat 19.11.2019 17:57
      Highlight Highlight Mehr Empfänger als Bezahler?
    • satyros 19.11.2019 18:52
      Highlight Highlight Möglich wären auch Zahlungen ins Ausland.
  • Luky22 19.11.2019 15:31
    Highlight Highlight 9917.- ist das gemeint brutto oder netto?
    • chnobli1896 19.11.2019 16:04
      Highlight Highlight Da noch AHV und PK abgezogen werden: Brutto
    • Prodecumapresinex 19.11.2019 16:15
      Highlight Highlight Dieser Betrag umfasst mehrere Einkommensquellen und nicht nur das Erwerbseinkommen (siehe Grafik), falls du das so verstanden hattest. Das Erwerbseinkommen wird mit 6’320 angeben.

      Bei den Zahlen handelt es sich um Brutto-Angaben. Bei der Grafik unter Punkt 2 siehst du u.a. die Sozialversicherungs- und Steuerabgaben.

      Benutzer Bild
    • Luky22 19.11.2019 17:28
      Highlight Highlight Merci
  • mrgoku 19.11.2019 15:29
    Highlight Highlight 1500.- für miete und so?
    ehm oke... #auchhabenwill
    • Scaros_2 19.11.2019 15:42
      Highlight Highlight Kanton st gallen
    • OrbiterDicta! 19.11.2019 15:50
      Highlight Highlight Fribourg auch!
    • speedy_86 19.11.2019 15:50
      Highlight Highlight Vorallem inklusive Heiz- und Stromkosten...schön wärs...
    Weitere Antworten anzeigen
  • dä dingsbums 19.11.2019 15:19
    Highlight Highlight Das ist ja alles interessant, aber schlussendlich nutzlos, da auf den Einzelnen nicht anwendbar.

    Erfasst einfach alle Eure Ausgaben und nach ein paar Monaten seht ihr genau wo das Geld weggeht und Optimierungspotential besteht.

    Geht in einer Tabellenkalkulation oder mit der Software HomeBank (http://homebank.free.fr) ganz einfach.
  • EvilBetty 19.11.2019 15:19
    Highlight Highlight «5 Dinge, die du über das Haushaltsbudget des Durchschnitt-Schweizers wissen musst»

    Zum Beispiel dass der durchschnittliche 2.18 Personen Haushalt ein über 3k höheres Budget zur Verfügung hat als unser 5 Personen Haushalt...
    • wolge 19.11.2019 19:00
      Highlight Highlight Hat niemand gesagt du müsstest einen 5 Personenhaushalt gründen... Wenns Geld nicht reicht tut es such ein 4 oder 3 Personenhaushalt...
    • Scaros_2 19.11.2019 21:37
      Highlight Highlight Wir haben gar keine Kinder, sind zu 2. und es reicht dicke........man muss nicht dem "idealbild" entsprechen.
  • lilie 19.11.2019 15:11
    Highlight Highlight Wie kann man jeden Monat 745.- weniger haben? Irgendwie fehlt hier eine Info. 🤔
    • speedy_86 19.11.2019 15:53
      Highlight Highlight Weil ihre Altersrente inkl PK-Rente die Ausgaben nicht deckt. Meine Eltern haben eine saugünstige Hypothek, müssen aber ihren Gürtel eng schnallen im über die Runden zu kommen...und machen schlussendlich auch Minus.
    • 3klang 19.11.2019 16:03
      Highlight Highlight Wenn man Rentner ist, lebt man u. a. vom Ersparten. Das heisst man hat Ende Monat weniger. Alles Ok, solange das Konto nicht leer ist, bevor das Leben endet.
    • walsi 19.11.2019 16:40
      Highlight Highlight @3klang: Dafür hat man ja gespart.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mutbürgerin 19.11.2019 15:10
    Highlight Highlight Durchschnittswerte bei einem so tiefen Sample sind doch völlig wertlos.
    • Rabbi Jussuf 19.11.2019 15:53
      Highlight Highlight Es sind doch 3000 Haushalte pro Jahr. Ist ja nicht grade wenig.
      Aber was das kostet!
      Jeder Haushalt bekommt 100.- für das Mitmachen an der Befragung, gibt schon mal Erstausgaben von 300'000.-.
    • Rabbi Jussuf 19.11.2019 23:38
      Highlight Highlight Warum die Blitze? Passen die Fakten nicht?
  • Hand-Solo 19.11.2019 15:04
    Highlight Highlight Wie kann ein Durchschnitts- Schweizer Rente/Sozalleistungen UND Erwerbseinkommen von über 6000 Franken haben?
    • walsi 19.11.2019 16:44
      Highlight Highlight @Hand-solo: Der Medianlohn in der Schweiz ist CHF 6'502.--/Mt. Mal 12 oder CHF 6'001.--/Mt. mal 13. Der Median ist die Mitte, die einte Hälfte verdient mehr, die andere weniger.
    • Hand-Solo 20.11.2019 08:47
      Highlight Highlight @walsi schon klar. Aber wie kann beim Medianlohn noch Sozalleistungen zu einem Durchschnitts- Haushaltsbudget dazu addiert werden? Bezüger von Sozialleistungen sollte ja unter dem Medianlohn liegen
  • Scaros_2 19.11.2019 14:57
    Highlight Highlight 50% drüber. passt. Mit meiner Frau also alles richtig gemacht.
    • bebby 19.11.2019 18:16
      Highlight Highlight Oder ganz einfach Glück gehabt...
    • Scaros_2 19.11.2019 18:50
      Highlight Highlight Mag sein - manchmal braucht es das :)
    • Maragia 19.11.2019 22:25
      Highlight Highlight Habe auch mehr zur Verfügung als 30 jähriger alleinstehender :) lässt sich gut leben
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vecchia 19.11.2019 14:31
    Highlight Highlight "Jetzt bleiben noch rund 1'400 Franken übrig. So viel Geld legt ein durchschnittlicher Schweizer Haushalt monatlich zur Seite. "

    Bei solchen statistischen Aussagen wundert es mich nicht, dass Politiker von Mitte bis Rechts keinen Anlass sehen, Löhne zu schützen, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und KK-Prämienverbilliungen zu gewähren etc.

    Ich kenne mehr Leute, die bei Zahnbehandlungen oder anderem Unvorhergesehenem finanziell schwerstens ins Schleudern geraten, als solche die mehr als, vielleicht, 100.00 pro Monat sparen können.
    • speedy_86 19.11.2019 15:54
      Highlight Highlight Zahnbehandlungen? Ich gehe gar nicht erst weil ich mir das nicht leisten kann...
    • Ribosom 19.11.2019 17:01
      Highlight Highlight Wir haben ein Einkommen von weit mehr als 10000CHF zusammen. Keine Kinder. Passt so und ja, es bleibt Ende Monat ein schöner Batzen übrig (auch nach dem Zahnarzt), mit dem wir regelmässig schöne Ferien machen können.
      Ich kenne viele Leute, denen es gut geht. Nur die wenigsten haben Probleme, ihre Rechnungen zu bezahlen.
    • nukular 19.11.2019 18:53
      Highlight Highlight @speedy_86, darum hab ich eine zahlversicherung für 15fr im monat seit ich 16bin.. da zahlt meine versicherung bis max 5000fr im jahr die hälfte meiner kosten :) und 2x eine dentalhygiene pro jahr ist auch dabei :) vielleicht findest du ja auch noch eine KK die dich nimmt?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scrat 19.11.2019 14:31
    Highlight Highlight 1500.- Fränkli für Wohnen und Energie. Na dann, willkommen in Tsüri!
    • Wiesler 19.11.2019 16:09
      Highlight Highlight Nicht nur in tsüri.
      Ist schwer zu glauben dass das schweizweit stimmen kann!
    • Längwilig 19.11.2019 17:27
      Highlight Highlight Da dürften wohl z.B. kleine Rentnerhaushalte den Schnitt runtergezogen haben.
    • The Count 19.11.2019 19:02
      Highlight Highlight Eigenheimbewohner, nicht in Züriwohner etc.
  • Corpus Delicti 19.11.2019 14:29
    Highlight Highlight Incoming: Kommentare mit persönlichen Vergleichen 😄
    • Nurmalso 19.11.2019 23:24
      Highlight Highlight Ist doch klar...

      Wenn ich unter dem Durschnitt bin sind die Anderen Lügner und wenn ich über dem Durschnitt bin sind die Andern selber Schuld.
  • Simon Probst 19.11.2019 14:29
    Highlight Highlight Woher das Geld kommt
    Bei einem durchschnittlichen Schweizer Haushalt spült es monatlich 9'917 Franken in die Kasse.

    Bei mir sinds ca. die hälfte. daher habe ich danach aufgehört zu lesen.
    • brudi 19.11.2019 17:15
      Highlight Highlight Meine Worte.... für solch eine Statistik bezahlen wir Löhne? Absolute Frechheit uns normalen büezern gegenüber
    • JackMac 19.11.2019 18:00
      Highlight Highlight Dann wohn zu zweit !! Haushaltseinkommen. Dann klappt es auch wieder mit der Servelat!
    • nukular 19.11.2019 18:50
      Highlight Highlight ich wohne alleine und bringe mit einer HF weiterbildung knapp 8000fr heim.. vielleicht eine weiterbildung in angriff nehmen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • INVKR 19.11.2019 14:27
    Highlight Highlight Der durchschnittliche Schweizer ist ein angestellter Rentenbezüger, der nebenbei noch selbstständiger Arbeit nachgeht, Zimmer vermietet und minimale Alimente bezieht. Alles klar!
    • miguelito71 19.11.2019 14:58
      Highlight Highlight mit 9917 CHF zur Verfügung... Statistik halt.
    • din Vater 19.11.2019 15:09
      Highlight Highlight Es geht ja auch nicht um einen durchschnittlichen Schweizer, sondern um einen durchschnittlichen Haushalt...
    • bebby 19.11.2019 15:14
      Highlight Highlight Ja, der Median wäre hilfreicher gewesen.
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Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

Die Premierministerin von Island behauptet, das Bruttoinlandsprodukt sei Schnee von gestern. Die Haushaltsplanung Islands will in Zukunft auch Faktoren wie die soziale Gleichheit oder den Klimawandel berücksichtigen.

Katrin Jakobsdottir hat eine Vision. Die Premierministerin von Island möchte, dass sich das Wachstum eines Landes nicht mehr ausschliesslich auf die Wirtschaft konzentriert, sondern auch soziale und ökologische Indikatoren, oder einfach gesagt, das Wohlergehen der Bevölkerung, berücksichtigt.

Wie Jakobsdottir an einer Rede in der Londoner Denkfabrik «Chatham House» sagte, orientiert sich die Haushaltsplanung Islands neu an diesen erweiterten Faktoren. Das Bruttoinlandsprodukt wird also zu einer …

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