Fussball
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Arsenal's Pierre-Emerick Aubameyang celebrates after he scores the opening goal of the game during theEnglish Premier League soccer match between Watford and Arsenal at the Vicarage Road stadium in Watford near London, Sunday, Sept. 15, 2019. (AP Photo/Alastair Grant)

Doppeltorschütze der «Gunners»: Pierre-Emerick Aubameyang. Bild: AP

Arsenal bringt sich durch Slapstick-Einlage und Foul selbst um Sieg in Watford



Arsenal hat es verpasst, beim Schlusslicht FC Watford zu siegen. Die «Gunners» führten zwar nach etwas mehr als einer halben Stunde mit 2:0. Doch ein unerklärlicher Aussetzer der Abwehr bei einem Abstoss und ein Penaltyfoul von David Luiz führten dazu, dass Watford noch auf 2:2 ausgleichen konnte. Der Schweizer Nationalspieler Granit Xhaka spielte bei Arsenal im zentralen Mittelfeld durch. (ram)

abspielen

0:1 Arsenal: Pierre-Emerick Aubameyang (21.). Video: streamja

abspielen

0:2 Arsenal: Pierre-Emerick Aubameyang (32.). Video: streamja

abspielen

1:2 Watford: Tom Cleverley (53.). Video: streamja

abspielen

Das Foul von David Luiz, das zum Penalty-Ausgleich zum 2:2 führte. Video: streamja

Granit Xhaka ist hässig

Die Tabelle

Das Telegramm

Watford - Arsenal 2:2 (0:2)
21'360 Zuschauer. - Tore: 21. Aubameyang 0:1. 32. Aubameyang 0:2. 53. Cleverley 1:2. 81. Pereyra (Foulpenalty) 2:2. - Bemerkungen: Arsenal mit Xhaka. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

15 Touristen aus der Hölle, die Respekt vor gar nichts haben

Franzohni Hemmige triff auf Cédric Wermuth

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

3
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen

Unvergessen

Bei der Tragödie im Heysel-Stadion werden 39 Fussballfans zu Tode getrampelt

29. Mai 1985: Als alles vorbei ist, werden 39 Todesopfer gezählt. 454 Menschen sind teils schwer verletzt. Die Massenpanik im Brüsseler Heysel-Stadion erschüttert die Fussballwelt in ihren Grundfesten.

Es ist ein herrlich milder und sonniger Frühsommertag in der belgischen Hauptstadt Brüssel. Beste äussere Bedingungen für ein grosses Spiel zwischen Liverpool und Juventus Turin im Europacup der Landesmeister. Alles deutet auf einen Final in ruhigen, geordneten Bahnen hin.

Niemand kann die Eskalation der Gewalt erahnen, die am Abend auf den Stehplatzrängen der altehrwürdigen Heysel-Arena zu einer der schlimmsten Katastrophen in der Geschichte des Sportes führen sollte.

Was geschah damals? Wie …

Artikel lesen
Link zum Artikel