DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Palästinenser bei den Ausschreitungen am 2. November: Nun gab es wieder Gewalt.
Palästinenser bei den Ausschreitungen am 2. November: Nun gab es wieder Gewalt.Bild: Getty Images Europe
Gewalt in Israel

Nach Ausschreitungen: 16 Festnahmen in Jerusalem

06.11.2014, 07:49
No Components found for watson.rectangle.

Nach einer Serie von Anschlägen in Israel sind am Mittwoch im Gebiet von Jerusalem 16 Menschen festgenommen worden. Sie würden verdächtigt, sich an Ausschreitungen beteiligt und Steine oder Feuerwerkskörper auf Sicherheitskräfte geworfen zu haben, sagte Polizeisprecher Micky Rosenfeld am Donnerstag.

Insgesamt seien in den vergangenen beiden Wochen 188 Verdächtige inhaftiert worden. Zu den Protesten war es gekommen, nachdem am Mittwochmittag ein Palästinenser in Jerusalem mit seinem Auto in mehrere Menschengruppen gefahren war. Ein Polizist starb, 13 Menschen wurden laut Polizei verletzt. Der Fahrer des Wagens wurde von Sicherheitskräften erschossen.

Am Mittwochabend kam es im Westjordanland mutmasslich zu einem weiteren Anschlag, als ein Kleinbus drei israelische Soldaten überfuhr. Die israelische Armee stellte in der Nacht das mutmassliche Tatfahrzeug sicher. Nach dem Täter wird weiterhin gefahndet. (pma/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Putin für Zwei-Staaten-Lösung im Nahost-Konflikt

Russlands Staatschef Wladimir Putin hat bei einem Treffen mit dem palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas den Palästinensern bei ihrer Forderung nach der Gründung eines eigenen Staates den Rücken gestärkt.

Zur Story