Sport kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Leichtathletik

42-Jähriger stirbt bei London-Marathon 



Ein 42 Jahre alter Hobbyläufer ist am Sonntag beim London-Marathon gestorben. Der Mann sei auf der Ziellinie zusammengebrochen, teilen die Organisatoren mit. Obwohl er sofort medizinisch versorgt und ins Spital gebracht wurde, kam für den Hobbyläufer jede Hilfe zu spät.

Bereits vor zwei Jahren war beim London-Marathon eine Läuferin gestorben. Scotland Yard zeigte sich besorgt über das Verschwinden der afrikanischen Läuferin Mami Konneh Lahun, die das Rennen auf Rang 20 beendet hatte. Die 24-Jährige aus Sierra Leone sei nach dem Marathon nicht mehr in ihrer Unterkunft aufgetaucht. (si/syl) 

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Ausgleich kurz vor Schluss kassiert

Locarno verpasst Big Point im Abstiegskampf

Einen Tag nach dem 1:1 von Wohlen in Schaffhausen reagierte der FC Locarno auf den Punktverlust der Aargauer mit einem 2:2 in Biel. Die nun seit drei Runden ungeschlagenen Tessiner bleiben punktgleich an letzter Stelle klassiert.

Ein besseres Ergebnis entglitt den mehrheitlich ultra-defensiven Südschweizern auf der «Gurzelen» kurz vor Schluss. Safari erzwang für die lange enttäuschenden Gastgeber in der 88. Minute den Ausgleich per Kopf. (ram/si)

Artikel lesen
Link zum Artikel