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Dünn ist es. Verdammt dünn: das Macbook 2015, auf einem Macbook Air. bild: watson

7 Gründe, warum du das neue Macbook lieben und hassen wirst (und dazu ein bisschen Apple Porn)

Seit Jahren teste ich Apple-Produkte. Im Gegensatz zu vielen älteren Gadgets muss ich beim neuen Macbook durch die Hölle.



In den 90ern kam das erste «Macbook» auf den Markt. 

Und so sah es aus:

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Was für eine Schönheit!

Das Powerbook 100 war der Hammer. (Nicht nur wegen des stolzen Gewichts von 2,3 Kilogramm.)

Und damit kommen wir zum neuen Macbook, das ich für ein paar Wochen als Leihgabe von Apple getestet habe.

Macbook Apple, 2015,

Bild: watson

Das Macbook 2015. Oder wie Apples Marketing-Strategen seit der Präsentation im März immer wieder betonen: «Das unglaublich dünne und leichte neue Macbook».

Wer es genau wissen will:

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Das Gewicht? Um die 920 Gramm, je nach Konfiguration.

Und jetzt ein Trommelwirbel! Das neue Macbook ist der dünnste und leichteste Laptop, den die Kalifornier jemals gebaut haben.

Aber das hatten wir doch schon!

SAN FRANCISCO - JANUARY 15: Apple CEO and co-founder Steve Jobs delivers the keynote speech to kick off the 2008 Macworld at the Moscone Center January 15, 2008 in San Francisco, California. Jobs introduced the wireless Time Capsule backup appliance, iTV 2 and the new ultra thin laptop MacBook Air. (Photo by David Paul Morris/Getty Images)

Vor sieben Jahren enthüllte Steve Jobs das erste Macbook Air. Bild: Getty Images

Tatsächlich rührte Apple schon 2008 mit diesem Slogan die Werbetrommel. Damals kam das Macbook Air heraus – und die Parallelen zum neuen Gerät sind frappierend. Es ist dünn, dünn und nochmals dünn. Und es fehlen Dinge.

Beim Macbook Air fehlte der Schlitz für CDs. Und nun geht es dem angestammten USB-Anschluss an den Kragen.

Weniger ist weniger

Wie das iPhone besitzt das Macbook 2015 nur eine (1!) Anschlussmöglichkeit, abgesehen von der Kopfhörerbuchse. Und es kommt noch schlimmer: Weil es sich um einen USB-C-Anschluss handelt, lassen sich bisherige Peripheriegeräte (wie beispielsweise Drucker) nicht einfach einstecken.

Macbook Apple, 2015,

Passen gut zusammen: das iPhone 6 und «das neue Macbook». Bild: watson

Stellen wir uns folgende Situation vor: Man arbeitet intensiv mit dem Rechner und ist auf stetige Stromversorgung angewiesen. Gleichzeitig möchte man das Macbook an einen grösseren Monitor anschliessen und nebenbei das iPhone aufladen, und vielleicht soll es statt WLAN auch noch eine schnellere Internetverbindung via Kabel sein.

Alles andere als einfach, weil: kein zweiter USB-Port, kein Thunderbolt-Anschluss, kein HDMI-Ausgang.

Das macht den Einsatz solch nerviger Dinge nötig.

Apple Adapter Macbook

Dieses Teil verkauft Apple für 89 Franken. bild: watson

Apples Adapter kosten zusätzliches Geld. Viel Geld!

Was mich noch mehr stört – angesichts von herumtollenden Kollegen Kindern – ist das folgende Manko:

Apple macht das Ladekabel wieder zur Stolperfalle 

So sieht es aus, wenn das Ladekabel eingestöpselt ist. 

Macbook 2015

Nichts für Schusselige. bild: watson

Wir stellen fest, dass sich Apple von seinem 2006 lancierten MagSafe-Stromanschluss verabschiedet. Sprich: Der magnetische Sicherheitsstecker, der das versehentliche Herunterreissen des Geräts verhinderte, ist dem Immer-dünner-und-noch-dünner-Mantra zum Opfer gefallen.

Umfrage

Ein Laptop mit einem einzigen USB-C-Anschluss ist ...

  • Abstimmen

2,790

  • eine Frechheit75%
  • ein visionärer Schritt15%
  • kein Problem10%

Und noch ein Mangel: Ob das MacBook 12-Zoll voll aufgeladen ist, erfährt man nur, indem man es einschaltet. Denn es fehlt der grün leuchtende Punkt, der bei den MagSafe-Ladekabeln praktisch ist.

Da ist es ein kleiner Trost, dass man das Ladekabel auch im Dunkeln problemlos verkehrt herum einstecken kann.

Macbook 2015

Ein Stecker, um sie zu knechten. bild: watson

Marketing-Chef verteidigt Apple

Die Reduktion auf einen USB-C-Anschluss hat Apple seit der Lancierung des Macbooks viel Kritik eingetragen. Marketing-Chef Phil Schiller nahm öffentlich Stellung. Sicherlich sei der neue Laptop nicht für jeden geeignet, aber Apple glaube daran, wegweisende Produkte produzieren zu müssen, um die Welt in die Zukunft zu «pushen». In diesem Fall in eine Zukunft, in der man nicht mehr Kabel in Laptops stecken müsse. Weiter meinte Schiller, der für seine Sprüche bekannt ist, er wolle ein Apple, das kühn, risikofreudig und offensiv sei.

Weil ich schon mal in Fahrt bin, geht es gleich weiter mit den Kritikpunkten (bevor wir zu den Vorzügen kommen) ...

Wohin mit der SD-Speicherkarte?

Bild

Mein älteres Macbook Air mit SD-Karten-Steckplatz, USB 2 und Thunderbolt-Anschluss (links), daneben das Macbook mit nur einem einzigen «Loch». bild: watson

Was mich als Journalist und Hobbyfotograf massiv nervt, ist das Fehlen eines SD-Karten-Lesers. Auch dieser Steckplatz dürfte dem Immer-dünner-Wahn geschuldet sein.

Auch wenn es sich so anfühlt, es ist keine Schreibmaschine

Früher gab es Schreibmaschinenkurse, geübt wurde auf mechanischen Schreibgeräten. Und ziemlich ähnlich fühlt es sich an, wenn man das erste Mal die Tastatur des Macbooks probiert. Denn Apple hat den unter den Kunststoff-Tasten verborgenen Mechanismus neu gestaltet. Nun soll er viermal stabiler sein als herkömmliche Tastaturen und eine grössere Präzision bieten, egal wo der Finger die Taste trifft.

Macbook 2015

Auch die Pfeiltasten sind neu. bild: watson

In der Praxis konnte ich mich mit dem «harten» Anschlag nicht wirklich anfreunden. Trotz längeren Tippversuchen wollte das komische Schreibgefühl nicht verschwinden und mir fehlte die vom Macbook Air und Pro geschätzte, sanfte Präzision der Tastatur.

Macbook 2015 Tastatur

Idiotensicher: Die Steuertasten sind nun beschriftet. bild: watson

Gold ist das neue Alu

Ich stehe überhaupt nicht auf Bling-Bling. Aber eines muss man Apple lassen: Das Gold-Macbook ist ein Hingucker, der nicht billig wirkt (und auch alles andere als billig ist). Im Gegensatz zu meiner goldenen Rolex, die ich in jungen Jahren an einem ägyptischen Strand kaufte ...

Macbook 2015

Geeignet für Reisende und tippfreudige Couch-Potatos. bild: watson

Display mit «viel scharf»

Macbook 2015

Apple spricht auch bei den Computerbildschirmen von Retina-Displays und meint damit, dass einzelne Bildpunkte nicht mehr von blossem Auge zu erkennen sind.  bild: watson

Das hochauflösende Display (2304 mal 1440 Pixel) vermag zu begeistern. Buchstaben und Bilder werden gestochen scharf dargestellt, an den Farben kann man sich nicht satt sehen. Das Macbook ist demnach ein gutes Multimedia-Abspielgerät für unterwegs, auf Reisen oder in den Ferien. Dazu passen auch die passabel klingenden Stereo-Lautsprecher.

Der Akku

Das Macbook hält bei normaler Beanspruchung (Surfen, Mailen, Texte schreiben) einen Bürotag durch. Da das handliche Mobilgerät aber dank tiefem Gewicht und Grösse vor allem unterwegs eingesetzt werden dürfte, kann ich mich nur wiederholen: Apple sollte den Schlankheits-Wahn hinter sich lassen und stattdessen den Akku vergrössern.

Apples Marketing-Chef Phil Schiller scheint definitiv anderer Meinung zu sein. Apple sei die perfekte Balance gelungen zwischen Akkuleistung und Geräte-Durchmesser, verteidigte er Anfang Juni Apples Ultradünn-Strategie. 

Der Preis

Das MacBook kostet in der günstigsten Variante (mit 1,1-GHz-Prozessor und 256 GB Flash-Speicher) 1399 Franken. Für das leistungsfähigere Modell mit doppelt so viel Speicherplatz und einem ein bisschen schnelleren Prozessor blättert man im Online-Store von Apple 1699 Franken hin.

Das Fazit

Das «neue» Macbook ist – wie von Apple versprochen – ein Gerät aus der Zukunft. Nur sind wir normale User noch nicht dort. Es mangelt an Anschluss- und Ausbaumöglichkeiten, man muss bezüglich Benutzerfreundlichkeit Abstriche hinnehmen. Das dürfte insbesondere Leute ärgern, die sich an die Vorzüge der bisherigen Macs gewöhnt haben.

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Licht und Schatten: Das Macbook 2015 ist seiner Zeit voraus. bild: watson

Das Preis-Leistungsverhältnis überzeugt mich nicht. Zwar gefällt das Design, aber die inneren Werte (relativ schwacher Prozessor) sind bestenfalls Durchschnitt. Ein iPad (Air 2) mit externer Tastatur käme viel günstiger und bringt unterwegs oder auf dem Sofa praktisch den gleichen Nutzen.

In seinem Testbericht schrieb der «Blick», dass es sich um «das beste MacBook für mobile Schwerarbeiter» handle. Das ist – Entschuldigung! – Bullshit. Das neue Macbook ist ein «Nice to have»-Produkt für Apple-Fans und Leute, die nicht aufs Geld schauen wollen oder müssen.

Das letzte Wort haben die Kunden.

Vor- und Nachteile

+ Brillantes Display
+ Akkuleistung (mind. 8 Stunden)
+ Geräuschlos (kein Ventilator)
+ Hochwertige Verarbeitung

- Nur ein USB-C-Anschluss
- Schwacher Prozessor
- Gerät wird relativ warm
- Hoher Preis

Macbook 2015 Vergleich mit Macbook Air 2013

Das 2015er Macbook neben dem Macbook Air (13 Zoll, Jahrgang 2013). bild: watson

Was haltet ihr vom neuen Macbook?

Apples neues Macbook und seine besten Features

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    Alle Leser-Kommentare
  • ben_fliggo 22.07.2015 15:27
    Highlight Highlight Leute, beruhigt euch mal :) Kauft euch was anderes, wenn ihr mehr Anschlüsse oder Power braucht. Aber in Zeiten von W-Lan Druckern, W-Lan Festplatten, Dropbox und Office im Browser gibt es eine ganze Menge an Leuten, die effektiv ausser dem Kopfhöreranschluss nichts weiter brauchen. Auch die Ferienfotos der (Handy-)Kamera werden ja heute nicht mehr wirklich "auf den Computer geladen" wie das früher (vor 2 Jahren) noch der Fall war. Die Welt verändert sich halt, gewöhnt euch dran.
  • Andreas Stalder (1) 21.07.2015 07:14
    Highlight Highlight Ich hätte mir ein MacBook Air mit Retina-Display gewünscht. Leistung, Grösse, Gewicht, Schnittstellen und Akkudauer sind mehr als gut. Ein Touchscreen wäre auch noch praktisch gewesen. Das Macbook 2015 interessiert mich deshalb nicht.
  • defender 20.07.2015 20:21
    Highlight Highlight Ich kann die Kritik an dem Laptop durchaus verstehen. Dennoch denke ich, dass dieses Produkt eine Ergänzung zu Apples bisherigen Computern sein soll. Es ist designt dafür, ein Bedürfnis zu erfüllen. Dies wäre meiner Meinung nach die Lücke zwischen Mac Book Air und iPad. Dort gibt es Alternativen anderer Hersteller, die beispielsweise Tablets mit Tastatur sind. Diese Tablets haben auch nicht zahlreiche Anschlüsse. Deshalb denke ich, dass es ein tolles Produkt ist. Wem es nicht passt, der kann immer noch auf ein Mac Book Pro zurückgreifen.
  • Zeit_Genosse 20.07.2015 17:34
    Highlight Highlight Ja, man braucht es nicht zu kaufen. Technische Bulimie trifft auf immer-dünner-Design und Anschlussschwund. Dafür Pixelinkontinenz von Retina zu Retina. Zudem wird es als geräuschloser Schosswärmer seiner Bestimmung nicht gerecht, ein Notebook zu sein.
  • Mäsee 20.07.2015 15:08
    Highlight Highlight Sehr guter Artikel!
    Meiner Meinung nach wurde es ziemlich gut auf den Punkt gebracht. Eigentlich ist es gut wenn man nur noch einen Stecker hat. Jedoch ist es weniger sinnvoll, wenn die Hersteller von Drucker und Festplatten usw nicht mitziehen und auch nur noch diesen Stecker verwenden. Und das geht einfach nicht, da es noch viele Geräte gibt die älteren Schnittstellen verwenden. Grundsätzlich ist es aber schon so das Apple damit in die Zukunft weist und aufzeigen will, dass man auch nur mit einem Stecker zurecht kommen könnte.
  • Hack4Life 20.07.2015 14:03
    Highlight Highlight Das iPhone hat wirklich nur einen Anschluss neben dem Audio Eingang? Schon mal ein Smartphone mit mehr gesehen? (SD-Karte zählt nicht) ;)
    • sheimers 20.07.2015 20:46
      Highlight Highlight Mein alter Nokia Communicator hatte separate Anschlüsse für Strom und ein Datenkabel. Dort war dafür Kopfhörer/Headset/Datenkabel kombiniert.
  • Der Tom 20.07.2015 13:18
    Highlight Highlight Was ist jetzt das Fazit? Sollte Apple in der Produktbeschreibung darauf hinweisen, dass man ein anderes MacBook kaufen sollte falls das in der Produktbeschreibung beschriebene Gerät nicht passt?
  • Damien 20.07.2015 11:02
    Highlight Highlight Vermisse beim Poll noch die Option "Ein Rip-Off"
  • Scenario 20.07.2015 10:46
    Highlight Highlight Ich verstehe ehrlich gesagt die scharfe Kritik, die hier an den Tag gelegt wird nicht ganz. Es ist nunmal ein Notebook und schon dadurch wird das Aufgabengebiet eingegrenzt. Ok, bei der Tastatur scheiden sich immer die Geister, jeder hat andere vorlieben, aber wenn man Kritik an der Prozessorgeschwindigkeit äussert, bleibt bei mir das Verständnis aus. Es ist ein Notebook! Apple hätte genau so gut eine AMD APU für das Macbook nehmen können. Wenn man havy Tasks zu erledigen hat, dann kauft man sich auch einen Desktop-Rechner und auch kein MBP. Notebook = mobiles Arbeiten mit Vor- und Nachteilen
    • jebbie 20.07.2015 14:26
      Highlight Highlight mit einem mbair aus 2012 lässt sich programmieren, compilen, in photoshop arbeiten.. alles.. dafür brauchts kein desktop.. dieses ding ist von der spez her maximal ein tablet und auch so zu gebrauchen.. eine frechheit, sowas notebook zu nennen... meiner meinung nach
    • Gantii 20.07.2015 15:30
      Highlight Highlight ähm, manche Arbeiten brauchen aber nunmal mehr als (extrem lächerliche) 1.1GHz..
    • The Destiny // Team Telegram 20.07.2015 19:07
      Highlight Highlight @luminatic9xx

      Wie bei auch bei den imacs, es würde viel mehr gehen wenn es eine bessere kühlung hätte.

      Gw2 in guter Grafik zu spielen und schwupps kocht der gute mit 80c :/
  • The Destiny // Team Telegram 20.07.2015 10:32
    Highlight Highlight Mein Vater hat es dazumals für die Weiterbildung gekauft. Als ich klein war habe ich dann oft sim city und load runner von sierra gespielt und es hat eine Menge Anschlüsse, von der Drucker bis zur Internet Buchse.
    Benutzer Bild
    • The Destiny // Team Telegram 20.07.2015 19:08
      Highlight Highlight @ watson. Warum braucht eure App nochmal all diese Berechtigungen?
  • saukaibli 20.07.2015 10:18
    Highlight Highlight Irgendwie erinnert mich das ein wenig an die Autoindustrie. Da bezahlt man auch mehr für Autos ohne Klima, Audiosystem und Rücksitze, die dafür sportlicher abgestimmt sind. Apple hat also eine Art Mac Book Superleggera herausgebracht. Wenn man nicht mehr braucht OK, aber dann finde ich es - Apple-typisch - zu teuer.
    • Rumo 20.07.2015 15:10
      Highlight Highlight Apple Typisch zu Teuer? Notebooks mit Core M Prozessoren findet man kaum günstiger bei gleichem gewicht wie das Macbook. Die ganze Notebook Linie ist nicht überteuert wenn seriös verglichen wird.
  • Der Tom 20.07.2015 10:07
    Highlight Highlight Man motzt ja auch nicht über VW der Golf sei zu klein für eine Familie mit 2 Kindern. Man kauft sich dann einfach ein anderes Model.
    Die anderen MacBook sind ja nicht verschwunden. Ich sehe das als neue Gerätekategorie. Das kleine Ding kann ganz schön praktisch sein. Man sollte halt einen MacBook Pro oder Air kaufen wenn man mehr Anschlüsse und/oder ein grösseres Display braucht.
  • kEINKOmmEnTAR 20.07.2015 09:59
    Highlight Highlight Der MBP 15 Zoll Retina Middle 2013 hatte auch schon keine Anzeige des Batteriestatus mehr, trotz dem (sehr coolen) MagSafe-Anschluss.

    Ich finde den gewählten Schritt von Apple genial und werde das Gerät wahrscheinlich als einziges Notebook bald kaufen.
  • Donald 20.07.2015 09:11
    Highlight Highlight Meines Erachtens hätten sie besser einfach dem Air einen Retina-Screen spenfiert. Klein genug ist dieses schon.
    • WhySoSerious? 20.07.2015 09:24
      Highlight Highlight Kann ich nur zustimmen.. Ich finde das MacBook Air immer noch das beste Gerät zum unterwegs arbeiten.. Meines leistet seit zwei Jahren sehr gute Dienste und der Akku hält unglaublich lang...
    • Der Tom 20.07.2015 10:08
      Highlight Highlight Ja das hätte ich auch erwartet... hoffentlich kommt das noch.
  • TheRealSkyFall 20.07.2015 09:10
    Highlight Highlight Dass das neue Macbook nicht ausreichend gekühlt ist, zeigt dieses Video besonders gut auf.
    Play Icon
    • 1337pavian 20.07.2015 14:57
      Highlight Highlight Nur zur Klärung: Für das Gerät ist die Hitze nicht wirklich schädlich, im Gegenteil (...). Es sei denn es liegt ein Werkfehler vor oder die Komponenten sind von schlechter Qualität oder schlecht abgestimmt. Das widerum kann auch bei Apple vorkommen.
    • TheRealSkyFall 21.07.2015 07:35
      Highlight Highlight Ja, das ist klar, jedoch kann durch die Bauweise nicht die volle Leistung aus dem Gerät geholt werden, da sich der Prozessor automatisch heruntertaktet weil er ans Temperaturlimit kommt.
  • Panda__ 20.07.2015 08:59
    Highlight Highlight wo sind die sieben gründe? ich habe auch ein macbook 2015 und habe nichts zu meckern! jeder, der sich ein neues notebook kauft, entscheidet und informiert sich selbst, welches am besten zu ihm/ihr passt...
    ja, das macbook ist seiner zeit voraus. aber der drucker läuft bei mir via wlan, die stereoanlage, apple tv, etc, etc - also für was brauche ich dann unnötige anschlüsse?
    • scriptCH 20.07.2015 12:38
      Highlight Highlight Diese macbok hinkt hinterher aber naja;)
    • Rumo 20.07.2015 15:06
      Highlight Highlight @script wenn sie mir ein Notebook mit einem Core M Prozessor (letzten Herbst von Intel vorgestellt) das gleich schwer und günstiger ist sowie längere Akkulaufzeit hat als das Macbook, dann können wir wieder von Apple ist nicht up to date sprechen.
  • Triumvir 20.07.2015 08:58
    Highlight Highlight Konzentration auf das Wesentliche finde ich grundsätzlich gut. Aber in diesem Fall hat es Apple einfach übertrieben. Ich persönlich mag es nicht, dauern Adapter mitzuschleppen und anzustöpseln. Deshalb warte ich ab, ob Apple diese Strategie weiterführen wird. Lange warten muss man heutzutage ja nicht mehr auf ein neues Apple Produkt...Bis dahin tut's auch noch die alte Hardware...Leider fällt den Apple Mitarbeitern bis auf "dünner und leichter" aktuell nicht wirklich bahnbrechendes mehr ein (ich warte dann halt weiter auf the next big thing)...
    • Nunja 20.07.2015 09:23
      Highlight Highlight im Vergleich zum ersten iMac 1998, der als erster Compi nur USB brachte und aufs Diskettenlaufwerk verzichtete, zu einer Zeit, da es 0 USB Drucker und 0 USB Festplatten gab, ist dieses MacBook extrem alltagstauglich und fast schon konventionell. Mit einem günstigen Adapter + Hub kann man so viele USB Geräte anschliessen wie man will. Allerdings, wer alles mögliche anschliessen will soll ein Retina MacBook Pro 13" kaufen.
    • tower204 20.07.2015 10:46
      Highlight Highlight Die Anschlüsse sind nicht mal das Grossse Problem. Einen M Chip zu verbauen und solche Preise zu verlangen ist schon frech.
    • Rumo 21.07.2015 09:09
      Highlight Highlight @tower stellen sie mir Bitte ein Notebook mit Core M Prozessor vor das günstiger ist dabei auch gleichwertig verarbeitet circa die gleiche Gewichtsklasse hat. Auf der HP Homepage als Beispiel mit dem gleichen Prozessor gibt es das HP Folio Elite ab 2000 aufwärts mit 1.2 kg.
    Weitere Antworten anzeigen
  • zeromg 20.07.2015 08:50
    Highlight Highlight OMG, wo waren die zwei Mac's auf dem ersten Bild ganz oben?? Im Salzwasser? Die Stecker sehen ja schrecklich aus.
    • saukaibli 20.07.2015 10:22
      Highlight Highlight Dafür braucht's kein Salzwasser, normales Ein- und Ausstecken der Kabel reicht damit die Farbe abplatzt. Habe ich bei meinem auch.
  • christian_denzler 20.07.2015 08:49
    Highlight Highlight Ich liebe das MacBook. Es ist das beste und kompakteste mobile Book, das ich je hatte. Ich merke es in der Tasche kaum und die Arbeiten in InDesign CC, Photoshop CC, Illustrator CC und Adobe DC gehen ruckelfrei vonstatten. Auch das neue Trackpad ist super. Ich nutze es unterwegs beinahe wie meinen Desktoprechner. Gröbere Renderings würde ich ihm aber nicht aufhalsen. Der Akku ist ausreichend wenn man das Book nicht als Hauptrechner ohne permanente Stromversorgung verwenden will.

    Das MacBook ist definitiv kein Ersatz für einen festen Desktoprechner. Dafür reichen seine inneren Werte nicht aus. In Zusammenarbeit mit meinem Dropbox- und iCloud-Konto gibt es mir aber genau das, was ich von einem mobilen Zweitrechner erwarte. Der Rechner der Zukunft baut auf die Cloud und nicht auf tausende Kabel (gegen die ich per se eine Abneigung habe). Der persönliche Hotspot bietet mir eine schnelle (4G ist heute schneller als Standard-WiFi) und mehr oder weniger zuverlässige Internetverbindung (jedenfalls bei Swisscom, die anderen Anbieter kann ich nicht beurteilen).

    Einziges Handycap ist der Preis. Da es sich um eine Erstentwicklung handelt und die Arbeiten amortisiert werden müssen schätze ich aber, dass zukünftige Geräte günstiger werden.

    Wer einen Powerrechner sucht, der mit zig Anschlüssen, viel Power und starkem Akku ausgestattet ist, dem bietet Apple übrigens eine Pro-Linie an. Die sind genau für solche Tasks geeignet. Das MacBook ist ein Leichtgewicht für mobiles Arbeiten und diesbezüglich hat Apple nicht zuviel versprochen. Wer das neue MacBook jedoch als Desktop-Ersatz anpreist, der schwindelt entweder oder hat einen sehr alten Computer zuhause stehen :)
    • fabian.sigrist 20.07.2015 10:41
      Highlight Highlight Du kannst per LTE niemals schneller sein als über eine WLAN-Verbindung. Ich schaffe über eine 802.11ac MiMo Antenne über 200Mbit/s in der Praxis, nicht nur bei einem Speedtest...
    • tower204 20.07.2015 10:53
      Highlight Highlight Wenn mann es mit einem Surface Pro 3 vergleicht finde ich die Leistung von Apple schwach Sorry.
      Das mit dem Amortisieren ist lächerlich, es hat ja nichts weltbewegendes verbaut. Sprich die Entwicklungskosten können nicht so hoch sein. Der einzige Grund wieso es so Teuer ist weil sich Apple das Leisten kann unverschämte Preise zu verlangen.
    • Gantii 20.07.2015 15:37
      Highlight Highlight und einmal ein richtiges Foto öffnen und dein MacBook mit 1.2GHz Prozessor stirbt.

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