Fussball
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PSG's Neymar, left, is fouled by Guingamp's Lucas Deaux during the League One soccer match between Paris Saint Germain and Guingamp at the Parc des Princes stadium in Paris, Saturday, Jan. 19, 2019. (AP Photo/Michel Euler)

Neymar wird gegen Strassburg immer wieder hart attackiert. Bild: AP

Neymar als Freiwild? «Wenn er so spielt, muss er damit rechnen, etwas abzukriegen»



2:0 gewinnt Paris St-Germain im Cup-Sechzehntelfinal gegen Ligue-1-Konkurrent Racing Strassburg am Mittwoch, verliert dabei aber Superstar Neymar. Der 222-Millionen-Euro-Mann muss in der 60. Minute unter Tränen ausgewechselt werden. 

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Nach einem Foul übertritt sich Neymar den rechten Knöchel. Video: streamable

Was war passiert? In der 56. Minute geht Neymar gegen Strassburgs Moataz Zemzemi ins Dribbling. Der 19-jährige Tunesier versucht an den Ball zu kommen, doch gegen den technisch versierten Neymar hat er keine Chance. Also greift der Youngster zu anderen Mitteln. Nicht einmal, nicht zweimal, nein: dreimal tritt er zu – bis Neymar schliesslich zu Boden geht.

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Nach drei Attacken überspielt Neymar seinen Gegenspieler mit einem Rainbow-Flick. Video: streamable

Der Gefoulte knöpft sich Zemzemi danach vor und liest ihm die Leviten. Es kommt zur Rudelbildung. Schliesslich rächt sich der 26-jährige Brasilianer auf seine Weise am Übeltäter und überspielt Zemzemi herrlich mit einem Rainbow-Flick. Wenig später aber muss Neymar angeschlagen ausgewechselt werden, Tränen kullern über sein Gesicht.

Bei der Dreifach-Attacke von Zemzemi hatte sich Neymar den rechten Fuss übertreten, in dem seit der Verletzung vom letzten Frühling, die ihn beinahe um die WM 2018 gebracht hätte, eine Schraube steckt. Zunächst wurde das Schlimmste befürchtet, von einem möglichen Ausfall von rund sechs Wochen war die Rede. Damit hätte der PSG-Superstar zumindest das Hinspiel des Champions-League-Achtelfinals gegen Manchester United verpasst. Mittlerweile ist aber durchgesickert, dass die Verletzung nicht ganz so schlimm sein soll.

Strassburgs Coach Thierry Laurey klatschte nach Neymars Auswechslung fast schon entschuldigend mit dem PSG-Brasilianer ab. Eine Entschuldigung kriegte auf Strassburger Seite aber niemand über die Lippen. Im Gegenteil: «Das hier ist kein Ballett. Er ist ein Genie, aber er muss mit sowas rechnen, wenn er Grenzen überschreitet», erklärte Trainer Laurey. «Ich habe von meinen Spielern nicht verlangt, dass sie ihn treten. Aber ich kann verstehen, dass sie irgendwann genug von einem haben, der sie verspottet. Er hat das Recht zu provozieren. Er muss aber auch damit rechnen, eingefangen zu werden.»

Und Mittelfeldspieler Anthony Goncalves legte nach: «Wir sind nicht dazu da, dass er seinen Spass hat. Wir sind nicht seine Marionetten. Wir antworten mit unseren Waffen. Wenn jemand so spielt, muss er damit rechnen, etwas abzukriegen. Wir sind nicht hier, um zu scherzen. Neymar sollte also nicht kommen und weinen.» Eine klare Ansage, die sich zum Leidwesen des Brasilianers wohl noch mehr Gegenspieler zu Herzen nehmen werden. (pre)

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42Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • beaetel 26.01.2019 09:01
    Highlight Highlight Es ist halt einfacher, einem von hinten in die Beine zu springen, als mit dem Ball kunstvoll umzugehen. Scheinbar gibt es viele Leute, denen jedes Mittel recht scheint, um einen Ballkünstler zum Invaliden zu machen. Ich fühle mich auch „provoziert“, wenn jemand etwas besser kann als ich. Was soll ich also tun? Üben oder den der etwas besser kann als ich heimtückisch umsäbeln? Für die, welche letztere Wahl bevorzugen sind in meinen Augen die wahren Memmen und Feiglingen ...
  • My Senf 26.01.2019 00:48
    Highlight Highlight Diesen Goncalves sollte mal jemand vom Feld Kicken.
    Wer so provoziert muss sich dann nicht wundern 😉
  • Stema 25.01.2019 23:09
    Highlight Highlight Ich mag Neymar auch nicht, und seine Schwalben sind wirklich peinlich. Aber Spieler, die andere vorsätzlich oder zumindest grobfahrlässig verletzen, nur weil sie technisch nicht mithalten können, die gehören hart bestraft. So was lässt sich nicht mit einem „er hat es verdient“ oder „er ist selber schuld“ begründen. Jemanden bewusst zu verletzen ist allerunterste Schublade.
  • Heinz Schmid 25.01.2019 21:29
    Highlight Highlight Das Foul ist eine rote Karte.
    Schwer für den Schiedsrichter zu sehen, aber minimal gelb. Daher klares Versagen seinerseits.
    Wenn sich der Gegner unfairen Methoden bedient, ist es am Schiedsrichter und allenfalls der Ethikkommission dies zu ahnden.
    Würde Neymar weniger simulieren und überdramatisieren, würde auch konsequenter gepfiffen und gefährliches Spiel unterbunden.
  • es isch wies isch (Love & Peace Edition) 25.01.2019 20:46
    Highlight Highlight Ok, ich hab's nicht so mit dem Zählen, ich komme nämlich auf 4 Attacken. Egal. Um was es mir geht ist Folgendes. Als ich noch jung war 🤪, wollten alle die Brasilianer sehen, weil sie so trickreich und technisch versiert Fussball spielten.
    Wenn RF mit einem Stoppball seinen Gegner narrt wird er dafür geliebt.
    Wenn Neymar seine Gegenspieler vernascht wird er dafür gehasst. Obwohl er eigentlich das macht, was wir von einem (teuren) brasilianischen Fussballer erwarten. Er liefert dem zahlenden Publikum eine tolle Show. Klar nerven seine Schwalben, das wird durch sein Spiel aber locker wettgemacht
  • Drank&Drugs 25.01.2019 18:54
    Highlight Highlight Die meisten von euch fleissigen Schreiberlein haben wohl nie selber Fussball gespielt. Wer so unnötig im Mittelfeld rumdribbelt um dem Gegner die Hosen runterzulassen, braucht sich nicht wundern wenn es auf die Socken gibt. War schon immer so, wird immer so bleiben. Jetzt ganz im Ernst, ich würd mich von dem also auch nicht zum Kasper machen lassen...
  • T13 25.01.2019 18:24
    Highlight Highlight Hehe die tränen schmecken 10 mal besser weil sie von neymar sind.
  • Jol Bear 25.01.2019 17:02
    Highlight Highlight Wie im Video zu sehen, hatte der Gegner dreimal zugetreten, bis Neymar am Boden lag. In DIESEM Fall war Neymar genau NICHT der Schwalbenkönig, sonst wäre er beim ersten Tritt schon liegen geblieben. Mit Provokation von Neymar hat das nichts zu tun. In solch einer Situation klar Aufgabe des Refs, Zemzemi die gelbe oder rote Karte zu zeigen.
    • stevemosi 25.01.2019 18:33
      Highlight Highlight Sorry, aber doch Neymar provoziert auf jeden Fall. Er ist gesegnet mit Technik-Flair und kann mit seinem Instinkt in gewissen situationen mit dem berühmten "unerwartetem" den unterschied machhen, wie z.B sehr gut zu sehen beim rainbow drop in diesem beitrag. ABER: er nutzt seine möglichkeiten auch in situationen bei denen es mehr als unnötig ist, z. B ein Hackenpass ohne bedrängnis oder unnötiges dribbling, dies ist reine show, und wird vom GEGNER verständlicherweise als provokation wahrgenommen (zu recht, meiner meinung nach) das unterscheidet ihn von Zidane, Ronaldinho und co.
    • Jol Bear 25.01.2019 19:38
      Highlight Highlight Ob ein technischer Trick für die Effizienz des Spiels nötig oder unnötig ist, ist letztlich egal. Allenfalls ein Ärgernis für den Coach oder die Mitspieler, aber es rechtfertigt in keinem Fall ein Foulspiel des Gegners mit der Rechtfertigung "Antwort auf eine "Provokation".
  • Clank 25.01.2019 16:37
    Highlight Highlight Ich bin absolut kei Neymar-Fan und hasse seine Schwalben. ABER halt Stopp!
    Wo er Recht hat, hat er Recht. Wer provoziert hier wen? Neymar hat den Ball und denn kann man ihn nicht so leicht wegnehmen, wie es auch bei einem Messi oder Hazard der Fall ist. Ganze 3!! Mal nachzutreten ist lächerlich und hätte mindestens mit Gelb geahndet werden sollen! Das hat nichts mit Fussball zu tun. Dann heisst es immer "anstatt zu meckern sollten die Spieler auf den Platz antworten". Genau dies hat ja Neymar nachher gemacht, mit seinem Rainbow Trick.
    Lieber so, als mit einem Rachefoul oder Tätigkeit.
  • Rellik 25.01.2019 16:37
    Highlight Highlight Reden wir eigentlich nicht darüber, dass Neymar dem Gegner nach seinem Pausenplatz-trick ins Gesicht "schlägt" ? Ok nicht krass schlägt, aber seine Arme haben dort nix zu suchen, oder?
  • COLD AS ICE 25.01.2019 15:53
    Highlight Highlight muss in der 60. Minute unter Tränen ausgewechselt werden...............ach der arme neymar.....ein simulant der seines gleichen sucht. zum glück spielt der fussball und nicht eishockey oder football.......
    • GenerationY 25.01.2019 23:35
      Highlight Highlight Eishockey... Das sind doch die mit Helm und Rüstung gegen die Wehwehchen? 🤕
  • Saasi 25.01.2019 15:40
    Highlight Highlight Neymar ist sicher ein super Fussballer, aber er hat sich als Schwalbenkönig und Memme, Mädchen gleich selber ins Abseits, Freiwild gebracht.
    Ich hasse ihn für sein krankhaftes Getue, da es mit Fussball nix mehr am Hut hat.
    Bei mir würde so ein Mädchen keine Chance um ein Spiel fertig zu spielen. Nach der 2. Schwalbe gelb und bei der 3. Schwalbe gleich gelb rot.
    Sprich, er ist absolut selber Schuld!!
    • Shikoba 25.01.2019 17:45
      Highlight Highlight Wie wäre es, wenn du damit nicht auch weibliche Personen als schlecht darstellen würdest? Frauen liegen im Übrigen viel weniger lang auf dem Boden als Männer, sind also weniger "memmig".
    • esmereldat 25.01.2019 18:24
      Highlight Highlight Warum ist das eigentlich immer noch als Beleidigung akzeptiert, jemanden als "Mädchen" zu bezeichnen? Mädchen sind toll!
  • Agim 25.01.2019 15:37
    Highlight Highlight Dass man technisch brillieren kann ohne dabei die Gegner zu verschmähen hat uns damals der geniale Ronaldinho gezeigt. Neymar hat weder die Klasse noch den Anstand eines Ronaldinhos. Er könnte zum Beispiel den Ball mal abspielen, bevor er getreten wird. Aber er lässt es darauf ankommen, damit seine Vorwürfe, an die harte Spielweise gegen ihn, mehr Nahrung erhalten. Einfach nur jämmerlich dieser Junge. Null Mitleid
  • whatthepuck 25.01.2019 15:28
    Highlight Highlight Verspotten? Bin überhaupt kein Neymar Fan, aber Neymar verspottet doch niemanden. Er war seinem Gegner einfach krass technisch überlegen. Ein Armutszeugnis, dass ein Foul in einer solchen Situation auch noch verteidigt wird. Werdet bessere Fussballspieler, dann müsst ihr euch nicht "verspotten" lassen.
  • Fairness_3 25.01.2019 15:23
    Highlight Highlight Klar, Neymar provoziert mit seinem Spielstil. Aber trotzdem darf er auf dem Platz kein Freiwild sein, wo kämen wir denn hin?
  • Basubonus 25.01.2019 15:11
    Highlight Highlight 100% verdient. Wenn man den Gegenspieler lächerlich macht, gibts auf die Hacken. War schon immer so, wird immer so bleiben. Und zwar zu Recht.
    • Michael Mettler 25.01.2019 17:22
      Highlight Highlight Genau, Gewalt ist ok. Halloooooo???
  • demian 25.01.2019 15:10
    Highlight Highlight Was sollen denn die Gegenspieler machen? Zuschauen und applaudieren?

    Ist ja klar, dass sie ihn mit ihren Waffen versuchen zu stoppen. Ausserdme versucht Zemzemi den Ball zu spielen. Damits innerhalb der Regeln bleibt gibt es einen Schiedsrichter auf dem Platz.

    Verletzungen sind nicht schön, aber ist irgendwie Berufsrisiko als Profi.
    • STERNiiX 25.01.2019 20:33
      Highlight Highlight Ja stimmt, beim dritten Schlag hat er, wohl unabsichtlich, auch mal in die Richtung des Balls getreten.
  • Judge Dredd 25.01.2019 15:05
    Highlight Highlight Da sieht man, was Neymar noch fehlt um ein ganz Grosser zu werden. Es geht ihm noch zu sehr um seine eigene Show. Er will sich selbst in diesen Dribblings bestätigen. Ein Messi (der Vergleich mit CR7 passt nicht so gut, da es andere Spielertypen sind) würde sich wohl gar nicht oder zumindest viel seltener in einem solch sinnlosen Dribbling im Mittelfeld verlieren. Ein Pass wäre sicher die bessere Alternative gewesen.
    Ich bin nicht per se gegen Dribblings, im oder am Strafraum ist so ein Dribbling ein gutes Mittel, denn wenn es da zum Foul kommt wirds brandgefährlich.
  • miarkei 25.01.2019 14:58
    Highlight Highlight Ich bin kein Fan von Neymar und ich mag seine Schwalben nicht. Ich finde Fussball hart aber Fair auch schön anzuschauen. Aber die Aktion ist einfach nur dreckig, vor allem die Aussage des Trainers. Nur weil jemand besser ist und einen umspielt sollte man noch lange nicht zu unfairen Mittel greifen. Mein Meinung.
    • Tschüse Üse 25.01.2019 15:09
      Highlight Highlight Umspielen ist das Eine, bei Neymar hat man das Gefühl das er manche Gegner demütigen will.
    • Hoodie Allen 25.01.2019 15:18
      Highlight Highlight @Raembe: Der spielt schon sein Leben lang so, auch schon damals bei Santos als 17 jähriger. Wenn ers kann, soll ers auch machen. Die Quittung dafür kriegt er nahezu in jedem Spiel...
    • Tschüse Üse 25.01.2019 16:55
      Highlight Highlight @MClovin: Stimmt der spielt schon immer so. Hat ein Zidane schon so getan, ein Ronaldhino, ein Messi und auch ein CR7. Die krieg(t)en ebenfalls in jedem Spiel viel ab. Sie bleiben /blieben aber nicht nach jedem Foul liegen und roll(t)en nachher 5min rum. Er ist der letzte der sich als Opfer darstellen muss.
    Weitere Antworten anzeigen
  • incorruptus 25.01.2019 14:15
    Highlight Highlight Neymar ist eindeutig ein überragender Einzelspieler. Er muss selbst eindeutig aufpassen, nicht zu überheblich zu werden und für die totale Weltspitze muss er den Ball schneller abspielen. Wenn er das tut, führt beim nächsten Ballon d'Or kein Weg an ihm vorbei - Simulationen im vergangenen Sommer hin oder her.

    Das Verhalten des Gegenspielers ist zwar ein mögliches Mittel dagegen, jedoch kein akzeptables. Dies sind Szenen wo Spieler geschützt werden müssen. Zemzemi hat sich diese fuasballerische Höchststrafe wohl ziemlich verdient - und hoffentlich zieht er zumindest eine kleine Lehre daraus.
    • Tschüse Üse 25.01.2019 15:12
      Highlight Highlight Gelb ja, Rot nein. Ist weder ne Tätlichkeit noch ne Aktion die darauf aus ist Neymar zu verletzen.
  • Hoodie Allen 25.01.2019 14:04
    Highlight Highlight Ganz ehrlich, ich mag Neymar nicht. Aber diese Aktion danach war scho ziemlich nice 😄 👉👌
    • Kunibert der fiese 25.01.2019 15:33
      Highlight Highlight Dito. Ganz frech der rainbow flick 😈
    • pluginbaby 25.01.2019 16:30
      Highlight Highlight Was hat ihm die Aktion gebracht? Einen Weitschuss nebens Tor..

      Er musste verletzt raus weil er dauernd solche Tricks bringt. Da musst du wirklich nicht jammern wenns auf die Socken gibt. Er spielt mit seinen Waffen, seine Gegenspieler halten mit den ihren dagegen.
  • Boss93 25.01.2019 13:52
    Highlight Highlight Schade, dass so ein begnadeter Fusballer so ein Theater nötig hat. Deshalb wird er nie die Stufe von Messi und Ronaldo erreichen.
    • greeZH 25.01.2019 16:14
      Highlight Highlight Ronaldo könnte das auch gar nicht. :)
    • Der Kritiker 25.01.2019 23:20
      Highlight Highlight na klar doch, theater. Der junge fällt theatermässig mehrere Wochen im Jahr aus, verzichtet theatermässig auf spielprämien und spiele an der heim-wm.
  • Staedy 25.01.2019 13:51
    Highlight Highlight Mitleid? Ausdruck des Bedauerns? Sorry leider nein.
    • GenerationY 25.01.2019 14:44
      Highlight Highlight Frage: Bist du einer derjenigen, welcher bei jeden Foul von Ramos rumheult?
  • c-bra 25.01.2019 13:40
    Highlight Highlight Nur kurz zur Erinnerung, dass dieses Bild existiert.


    Tchuligom, Neymar.
    Benutzer Bild
    • ChlyklassSFI 25.01.2019 15:33
      Highlight Highlight Gern geschehen.

Petr Cech steht wieder zwischen die Pfosten – aber er hat die Sportart gewechselt

Damit hat wohl kaum jemand gerechnet: Die tschechische Goalielegende Petr Cech, jahrelang bei Chelsea und bis diesen Sommer bei Arsenal tätig, kehrt ins Tor zurück. Allerdings nicht etwa als Fussballgoalie.

Nein, der 37-Jährige hat sich Guildford Phoenix, einem Eishockeyteam aus der vierthöchsten englischen Liga, angeschlossen, wie diverse Medien und auch Eliteprospects bestätigen.

«Nach 20 Jahren Profifussball wird das für mich eine wunderbare Erfahrung. Ich kann den Sport ausüben, den ich …

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