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Corona-Kredite für Klubs angepasst +++ YB 4 bis 6 Wochen ohne Aebischer

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.



Corona-Kredite für Klubs angepasst

National- und Ständerat haben zum Abschluss der Herbstsession mit grosser Mehrheit respektive einstimmig das Covid-19-Gesetz verabschiedet. Es bringt nicht zuletzt für die Fussball- und Eishockey-Profiklubs wesentliche Verbesserungen. Wichtigste Änderung: Für die Corona-Kredite gilt keine Solidarhaftung mehr. Das Geld geht nun direkt an die Vereine und nicht an die jeweilige Liga.

Ein Kredit kann maximal 25 Prozent des Betriebsaufwands der Saison 2018/2019 betragen. Falls ein Klub den Kredit nicht innerhalb von drei Jahren zurückzahlen kann, muss er die Lohnsumme um bis zu 20 Prozent kürzen. Allfällige Lohnkürzungen, die im Rahmen der Budgetmassnahmen wegen der Corona-Ausfälle bereits getätigt wurden, werden dabei angerechnet. (ram/sda)

Bestzeit für Bottas vor Hamilton

Das Mercedes-Duo unterstrich am ersten Trainingstag für den Grand Prix von Russland in Sotschi seine Dominanz. Valtteri Bottas fuhr vor Lewis Hamilton die beste Rundenzeit. Die beiden lagen am Ende der zweiten 90 Minuten dauernden Einheit 26 Hundertstel auseinander – und damit ganz deutlich vor der Konkurrenz.

Daniel Ricciardo im Renault lag als Dritter schon über eine Sekunde zurück. Dabei kamen weder Bottas noch Hamilton wunschgemäss über die Runden. Der Finne bekundete jeweils beim Einbiegen auf die Start-/Ziel-Gerade, bei einer der zahlreichen 90-Grad-Kurven, Mühe. Der Engländer kam bei seinem zweiten Versuch, eine schnelle Runde zu drehen, von der Strecke ab. (ram/sda)

Mercedes driver Valtteri Bottas of Finland steers his car during the second practice session for the upcoming Russian Formula One Grand Prix, at the Sochi Autodrom circuit, in Sochi, Russia, Friday, Sept. 25, 2020. The Russian Formula One Grand Prix will take place on Sunday. (Bryn Lennon/Pool Photo via AP)

Bild: keystone

YB 4 bis 6 Wochen ohne Aebischer

Schweizer Meister YB muss für einen bis eineinhalb Monate ohne Michel Aebischer auskommen. Der Mittelfeldspieler musste heute Freitag am Knie operiert werden. Der Eingriff sei erfolgreich gewesen, teilen die Young Boys mit. (ram)

epa08627290 Young Boys' Michel Aebischer, left, fights for the ball against Klaksvik's Heini Vatnsdal during a UEFA Champions League second round qualification soccer match between Switzerland's BSC Young Boys and Faeroeer's KI Klaksvik, at the Wankdorf stadium in Berne, Switzerland, 26 August 2020.  EPA/PETER SCHNEIDER

Bild: keystone

Lüthi vor Teamwechsel

Tom Lüthi wird die kommende Moto2-Saison in einem neuen Team fahren. Im deutschen IntactGP-Team hat es für den 34-jährigen Berner keinen Platz mehr. Eigentlich waren Lüthi und der Rennstall nahe daran, eine Verlängerung des Engagements zu beschliessen. Die unbefriedigenden Resultate der letzten Monate haben nun aber auf beiden Seiten zu einem Umdenken geführt.

Wie die Nachrichtenagentur Keystone-SDA aus gut unterrichteter Quelle erfahren hat, wird der 125er-Weltmeister von 2005 in ein neues Team wechseln. Mit seiner Erfahrung und seinem erwiesenen Können in der Moto2 dürfte der Emmentaler kein Problem haben, ein neues Team zu finden. Der neue Arbeitnehmer dürfte noch an diesem Wochenende bekannt werden. (ram/sda)

epa08619607 Swiss Moto2 rider Thomas Luthi of Liqui Moly Intact GP in action during the Motorcycling Grand Prix of Styria at the Red Bull Ring in Spielberg, Austria, 23 August 2020.  EPA/CHRISTIAN BRUNA

Bild: keystone

Laaksonen übersteht Quali in Paris

Stan Wawrinka bleibt am French Open nicht der einzige Schweizer im Haupttableau der Männer. Henri Laaksonen schafft dank einem 7:5, 6:1 gegen den Kolumbianer Daniel Elahi Galan die Qualifikation. Der Zweisatz-Erfolg gegen die Weltnummer 152 war Laaksonens dritter Sieg im dritten Spiel gegen einen tiefer klassierten Gegner. Laaksonen kann sich damit über ein gesichertes Preisgeld von 60'000 Euro freuen.

Sein Gegner im Hauptfeld ist noch offen. Mit Wawrinka und Laaksonen sowie Jil Teichmann und Stefanie Vögele bei den Frauen beginnt das French Open am Sonntag somit mit vier Schweizern. Belinda Bencic erklärte am Donnerstagabend wegen einer Verletzung im rechten Arm Forfait, Roger Federer kehrt erst 2021 auf die Tour zurück. (ram/sda)

Der Schweizer Henri Laaksonen spielt den Ball, im zweiten Einzel zwischen dem Usbeken Sanjar Fajsiew und dem Schweizer Henri Laaksonen, im Tennis Davis Cup Auf-/Abstiegs-Playoff zwischen Usbekistan und der Schweiz, am Freitag, 16. September 2016, in Taschkent, Usbekistan. (KEYSTONE/Anvar Ilyasov)

Bild: KEYSTONE

Laver Cup 2022 in London

Die fünfte Ausgabe des Laver Cups findet in London statt. Vom 23. bis 25. September 2022 kämpfen die beiden Kontinentalteams aus Europa und dem Rest der Welt in der O2 Arena um die nach der australischen Tennislegende Rod Laver benannte Trophäe.

Die Ausgabe 2020 musste wegen der Coronavirus-Pandemie um ein Jahr verschoben werden und ist nun vom 24. bis 26. September 2021 in Boston geplant. Zuvor fand der von Roger Federer und seinem Manager Tony Godsick kreierte Wettkampf in Prag, Chicago sowie vor fast genau einem Jahr in Genf statt. Jedes Mal gewann das von Federer angeführte Team Europa.

In der Londoner O2 Arena mit Platz für rund 16'000 Zuschauern finden seit 2009 und in diesem November zum letzten Mal die ATP Finals statt. (zap/sda)

Mourinho lässt sich nicht veräppeln

Die Tottenham Hotspurs haben ihre Pflicht in der Europa-League-Qualifikation gegen KF Shkëndija erfüllt. Dabei haben dir Nordmazedonier alles versucht, die Sensation zu schaffen. Wie macht man es dem Favoriten schwerer, Tore zu erzielen? Genau, indem man diese kleiner macht. Das ist zumindest die Meinung von José Mourinho, der sich vor der Partie fragte, ob er vielleicht gewachsen sei.

Tottenham hatte dann tatsächlich viel Mühe mit den Nordmazedoniern und kassierte nach 55 Minuten den Ausgleich zum 1:1. Dank Toren von Heung-Min Son und Harry Kane in der Schlussphase gewannen die Engländer aber doch noch mit 3:1. (zap)

Den Lakers fehlt noch ein Sieg

Die Los Angeles Lakers benötigen noch einen Sieg, um in die Finalserie der NBA einzuziehen. Sie gewannen das vierte Halbfinalspiel gegen die Denver Nuggets 114:108 und führen nun mit 3:1 Siegen.

Anthony Davis (34 Punkte) und LeBron James (26) erzielten zusammen mehr als die Hälfte der Punkte der Lakers. Entschieden ist die Serie in der Western Conference aber noch nicht. Die Denver Nuggets lagen auch in den Achtelfinals gegen Utah Jazz und in den Viertelfinals gegen die Los Angeles Clippers mit 1:3 zurück. Beide Male schafften sie die Wende. (zap/sda/dpa)

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Video: YouTube/NBA

Bencic nicht am French Open

Das French Open findet ohne Belinda Bencic statt. Die Ostschweizerin erklärte für das am Sonntag beginnende Grand-Slam-Turnier in Paris Forfait. Dies gaben die Organisatoren vor der Auslosung am Donnerstagabend bekannt. Gründe wurden keine genannt. Auch Bencic selber hat sich auf ihren Profilen in den sozialen Medien noch nicht geäussert.

Jil Teichmann als einzige Schweizerin trifft im Startspiel auf die Rumänin Irina-Camelia Begu (WTA 72). In der 2. Runde bekäme sie es wohl mit der Topgesetzten Simona Halep zu tun. Stan Wawrinka bescherte das Los einen happigen Einstieg. Der als Nummer 16 gesetzte Lausanner trifft in seinem Startspiel auf die Ex-Weltnummer 1 Andy Murray. Der Schotte profitiert nach seiner Hüftoperation wie am US Open von einer Wildcard.

Am späten Abend gaben die Organisatoren bekannt, dass die Zuschauerzahl weiter reduziert wird. Nicht mehr 5000 Fans am Tag sind erlaubt, maximal dürfen sich 1000 Personen auf der Anlage aufhalten – inklusive Spieler, Betreuer und Funktionären. (ram/sda)

Belinda Bencic (N1, 1) im Einsatz beim TC Zofingen im Tennismatch Interclub NLA der Damen zwischen TC Chiasso - TC Zofingen am Donnerstag, 30. Juli 2020 in Chiasso-Seseglio. (KEYSTONE/Ti-Press/Davide Agosta)

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Ibrahimovic mit positivem Corona-Test

Starstürmer Zlatan Ibrahimovic ist positiv auf Covid-19 getestet worden. Das teilt die AC Milan wenige Stunden vor dem Europa-League-Heimspiel gegen Bodö/Glimt mit.

Ibrahimovic sei umgehend in Quarantäne versetzt worden, schreibt Milan weiter. Die Tests sämtlicher Mitspieler und Mitglieder des Trainerstabs seien negativ ausgefallen. Ibrahimovic selber meldet, er verspüre keinerlei Symptome. «Covid hatte den Mut, mich herauszufordern. Schlechte Idee», so der Schwede gewohnt markig. (ram)

AC Milan's Zlatan Ibrahimovic reacts during the Serie A soccer match between AC Milan and Bologna at the San Siro stadium, in Milan, Italy, Monday, Sept. 21, 2020. (AP Photo/Antonio Calanni)

Bild: keystone

Teichmann scheitert an Switolina

Jil Teichmann ist am WTA-Sandplatzturnier in Strassburg in den Viertelfinals ausgeschieden. Die Bielerin unterlag der als Nummer 2 gesetzten Jelina Switolina 4:6, 3:6.

Teichmann begann ihr erstes Duell mit Switolina mit einem Servicedurchbruch. Die 26-jährige Ukrainerin, die Nummer 5 der Weltrangliste und 13-fache Siegerin an WTA-Turnieren, glich jedoch aus und stellte den Satz mit einem weiteren Break zum 6:4 sicher. Auch im sehr wechselhaften zweiten Satz – es gab insgesamt fünf Servicedurchbrüche – ging Teichmann mit einem Break (zum 3:2) in Führung. Aber erneut zog die Gegnerin an ihr vorbei. (ram/sda)

Jil Teichmann, of Switzerland, returns a shot to Aliona Bolsova, of Spain, during the first round of the U.S. Open tennis championships, Tuesday, Sept. 1, 2020, in New York.(AP Photo/Frank Franklin II)
Jil Teichmann

Bild: keystone

Zanardi macht Fortschritte

Der mit seinem Handbike verunglückte frühere Formel-1-Fahrer Alessandro Zanardi reagiert bei seiner Therapie nach Angaben der Ärzte zeitweise auf Signale aus seiner Umwelt. Der 53-jährige Italiener hatte bei seinem Unfall im Juni in der Toskana schwere Kopfverletzungen erlitten. Das Spital San Raffaele in Mailand sprach am Donnerstag von «bedeutenden Fortschritten», die Ärzte wiederholten jedoch ihre Einschätzung von einem «komplexen Krankheitsbild», so dass es für eine fundierte Prognose zu früh sei.

Der Patient durchlaufe in dem Spital, in das er am 24. Juli verlegt worden war, ein Pflegeprogramm. Ausserdem gebe es eine Folge von Operationen, etwa zur Gesichts- und Schädelrekonstruktion, hiess es in einer Mitteilung. Bei Rehabilitationssitzungen habe der Sportler mit «vorübergehenden, anfänglichen Anzeichen einer Interaktion mit der Umwelt» reagiert. Zanardi war nach dem Unfall in mehreren Spitälern behandelt und schon mehrfach operiert worden.

Zanardi hatte 2001 bei einem Unfall auf dem Lausitzring in Österreich beide Beine verloren. Er kämpfte sich danach wieder zurück in den Leistungssport und gewann viermal Gold bei den Paralympics. (pre/sda)

FILE - In this Saturday, Oct. 10, 2015 file photo, Alex Zanardi, of Italy, rides during the cycling portion of the Ironman World Championship Triathlon, in Kailua-Kona, Hawaii. Race car driver turned Paralympic champion Alex Zanardi has been seriously injured again. Police tell The Associated Press that Zanardi was transported by helicopter to a hospital in Siena following a road accident near the Tuscan town of Pienza during a national race for Paralympic athletes on handbikes. The 53-year-old Zanardi had both of his legs amputated following a horrific crash during a 2001 CART race in Germany. He was a two-time CART champion. (AP Photo/Mark J. Terrill, File)
Alex Zanardi

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EVZ-Mitarbeiter stimmen Lohnverzicht zu

Der EV Zug prognostiziert seinen finanziellen Schaden durch die Corona-Pandemie für das Geschäftsjahr 2020/21 auf vier bis fünf Millionen Franken. Deshalb sind für CEO Patrick Lengwiler drastische Einsparungen an allen Fronten unumgänglich. «Für die Fortführung und Sicherstellung des Unternehmens haben sich deshalb alle Festangestellten zu einem Lohnverzicht bereit erklärt», teilt er in einem Communiqué mit. «Ich bin stolz auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bin ihnen zu grossem Dank verpflichtet.»

Sämtliche Festangestellten des Klubs mit einem Jahreslohn von über 48'000 Franken verzichten auf einen Teil ihrer Bezüge. Die Lohnabzüge bewegen sich in einer Bandbreite von minimal 7,5 Prozent bis maximal 25 Prozent des Jahreslohnes. Einen grossen Teil des Verlustes wird der EVZ als Unternehmen aber selbst übernehmen. (pre)

Miami mit einem Bein im NBA-Final

In der Halbfinalserie der NBA in Orlando sind die Miami Heat mit einem 112:109-Sieg gegen die Boston Celtics 3:1 in Führung gegangen. Sie brauchen noch einen Sieg, um erstmals seit sechs Jahren in die Finalserie einzuziehen.

Tyler Herro trumpfte beim knappen Sieg auf. Dem 20-jährigen Rookie gelang mit 37 Punkten ein Rekord. Bisher konnte kein Neuling in einem Conference-Final so viele Punkte erzielen. Die Partie verlief bis zuletzt spannend. Für die Entscheidung sorgte in der Schlussphase Jimmy Butler mit verwandelten Freiwürfen. (pre/sda)

Frank de Boer ist neuer Bondscoach

Frank de Boer ist der neue Bondscoach. Der frühere Abwehrspieler tritt als Trainer der niederländischen Nationalmannschaft die Nachfolge von Ronald Koeman an, der nun beim FC Barcelona in der Verantwortung steht. Der 50-jährige De Boer hat sich mit dem Verband auf einen für zwei Jahre gültigen Vertrag geeinigt.

Seine Trainer-Karriere im Spitzenfussball startete De Boer vor zwölf Jahren als Assistent in der Nationalmannschaft der Niederlande. Danach war er Chefcoach von Ajax Amsterdam, Inter Mailand, Crystal Palace und in den USA beim MLS-Verein Atalanta.

Als Spieler war De Boer ebenfalls für Ajax, den FC Barcelona, Galatasaray Istanbul und die Glasgow Rangers tätig. Nach einem Abstecher nach Katar zu Al-Rayyan beendete er 2005 seine Aktiv-Karriere. (pre/sda)

Japanischer Fussballer knackt Altersrekord

Kazuyoshi Miura stellt in der japanischen J-League einen Altersrekord auf. Der 53-jährige Stürmer steht beim 2:3 seines Teams Yokohama gegen Kawasaki als Captain in der Startelf und spielt 60 Minuten.

Sein zuvor letztes Spiel in Japans höchster Liga bestritt Miura vor 13 Jahren. Yokohama hatte heuer nach zwölf Jahren wieder den Aufstieg in die J-League geschafft. Der frühere Internationale startete seine Karriere in Ermangelung einer heimischen Profiliga in den Achtzigerjahren in Brasilien. In 89 Länderspielen für Japan erzielte Miura 55 Tore. (pre/sda)

SFV stellt einen Talentmanager ein

Der SFV schafft neu das Ressort Talentmanagement und betraut Luca Fiorina mit dessen Führung. Fiorina, der bisher als Footeco-Verantwortlicher des SFV für die Regionen Zürich und Ostschweiz zuständig war, kümmert sich in dieser neuen Funktion um Talentsuche, Talentidentifikation und Selektion sowie um die Integration der talentiertesten Spielerinnen und Spieler der Schweiz.

Wie der SFV weiter bekannt gab, wird Sascha Amhof Ressortleiter des Schiedsrichter-Departements. Er ist dabei zuständig für die Förderung der Schiedsrichter sowie für die Aus- und Weiterbildung der Schiedsrichter, Coaches und Instruktoren. (ram/sda)

Albasini folgt auf Albasini

Michael Albasini wird ab dem kommenden Jahr das Schweizer Strassennationalteam betreuen. «Für mich ist das eine schöne Herausforderung zum richtigen Zeitpunkt. Ich freue mich darauf, mein in über 20 Radsportsaisons gesammeltes Wissen weitergeben zu können», lässt sich Albasini zitieren. Vor seiner Profi-Laufbahn hatte er das Lehrerpatent erworben.

Der 39-jährige Thurgauer, der zum Saisonende vom aktiven Spitzen-Radsport zurücktritt, wird Nachfolger seines Vaters Marcello Albasini. Dieser hatte die Verantwortung des Strassennationalteams im Juni 2019 übernommen, nachdem Danilo Hondo nach einem Doping-Geständnis entlassen worden war. (ram/sda)

Der Schweizer Radrennfahrer Michael Albasini, posiert fuer ein Portrait, am Sonntag, 7. Juni 2020, in Frauenfeld. Nach der Absage der diesjaehrigen Tour de Suisse wegen des Coronavirus organisierten Freunde fuer Albasini eine eigene, letzte Tour de Suisse. Albasini wird Ende Jahr zurueck treten. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

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Weitere Bussen wegen Maskenverstössen in der NFL

Im American Football in den USA wird weiterhin hart gegen Verstösse gegen das Corona-Schutzkonzept durchgegriffen. So wurden in der Nacht zum Mittwoch erneut zwei Cheftrainer mit Bussen von 100'000 Dollar belegt. Die jeweiligen Klubs bestraft die Liga mit 250'000 Dollar.

Somit hat die NFL am zweiten Spieltag insgesamt Bussen in Höhe von 1,75 Millionen Dollar ausgesprochen, weil Cheftrainer während der Spiele nicht wie vorgeschrieben eine Maske trugen. Beim Saisonstart vor einer Woche hatte die Liga noch Verwarnungen ausgesprochen und die Klubs in einem Schreiben explizit zur Verhaltensänderung aufgefordert. (ram/sda/dpa)

Nuggets finden Anschluss

Die Denver Nuggets verkürzen in der Playoff-Halbfinal-Serie der NBA gegen die Los Angeles Lakers zum Stand von 1:2. Sie setzen sich in der Blase von Orlando 114:106 durch. Massgeblichen Anteil am Sieg von Denver hatte Jamal Murray. Er kam auf 28 Punkte, 12 Assists und 8 Rebounds. Insbesondere zwei späte Dreipunkte-Würfe waren matchentscheidend.

Im Gegensatz zu den zwei vorangegangenen Partien führten die Nuggets mehrheitlich, verspielten im Schlussviertel aber fast eine 20-Punkte-Führung, bevor Murray in den letzten zwei Minuten den Sieg sicherte. Die Lakers verloren somit erstmals nach sechs Siegen in Serie. Die vierte Partie der Best-of-7-Partie steht in der Nacht zum Freitag an. (ram/sda/dpa)

Salzburg siegt auswärts knapp

Red Bull Salzburg ist auf gutem Weg, sich erneut für die Gruppenphase der Champions League zu qualifizieren. Österreichs Serienmeister hat das Playoff-Hinspiel bei Maccabi Tel Aviv mit 2:1 gewonnen. Der israelische Meister konnte aufgrund von zahlreichen Corona-Fällen im Team nicht in Bestbesetzung antreten.

Der Schweizer Internationale Noah Okafor wurde bei Salzburg nach 76 Minuten eingewechselt. Der frühere Stürmer des FC Basel verpasste in der Nachspielzeit mit einem Pfostenschuss das 3:1. In weiteren Spielen feierte Krasnodar zuhause gegen PAOK Saloniki einen 2:1-Sieg, Slavia Prag und YB-Bezwinger Midtjylland trennten sich 0:0. (ram/sda)

epa08689262 Salzburg?s Enock Mwepu (R) in action against Maccabi?s Eyal Golasa during the UEFA Champions League playoff soccer match between Maccabi Tel Aviv and FC Salzburg at Bloomfield stadium in Tel Aviv, Israel, 22 September 2020  EPA/ATEF SAFADI

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Schweizerinnen gewinnen Spitzenspiel gegen Belgien

Das Schweizer Frauen-Nationalteam ist im Kampf um die direkte Qualifikation für die EM 2022 in England wieder auf Kurs. Die SFV-Auswahl entschied das Spitzenspiel in Thun gegen Belgien mit 2:1 für sich und übernahm in der Gruppe H die Tabellenspitze.

Nun deutet alles darauf hin, dass es am 1. Dezember zum Abschluss der Qualifikation im Rückspiel in Belgien zum Final um den Gruppensieg kommt. Neben den neun Gruppensiegern qualifizieren sich auch die besten drei Gruppenzweiten direkt für die EM. Ihr nächstes Spiel bestreiten die Schweizerinnen Ende Oktober in Rumänien. (sda)

epa08688845 Switzerland's player celebrate their first score to 1-0 during the UEFA European Women's Championship 2022 qualification round Group H match between Switzerland and Belgium, at the Stockhorn Arena in Thun, Switzerland, September 22, 2020.  EPA/PETER SCHNEIDER

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AS Roma verliert nachträglich forfait

Die AS Roma verliert das Saisonauftaktspiel bei Hellas Verona nachträglich am grünen Tisch. Das Sportgericht der italienischen Fussball-Liga hat das torlose Unentschieden vom Samstag wegen des Einsatzes eines nicht spielberechtigten Akteurs in eine 0:3-Forfait-Niederlage für das Team aus der Hauptstadt umgewandelt

Dem Entscheid liegt ein Formfehler der Römer Vereinsverantwortlichen zugrunde. Sie hatten es versäumt, den Guineer Amadou Diawara auf der Liste zu erwähnen, auf der alle Spieler aufgeführt sein müssen, die älter als 22-jährig sind. Der Mittelfeldspieler, der in Verona in der Startformation stand, wurde Mitte Juli 23 Jahre alt. Besagte Liste muss vor dem Saisonbeginn den Zuständigen der Liga zugestellt werden. (pre/sda)

Hellas Verona's Miguel Veloso, right, and Roma's Diawara Amadou in action during an Italian Serie A soccer match between Verona and Roma at the Bentegodi stadium in Verona, Italy, Saturday, Sept. 19, 2020. (Paola Garbuio/LaPresse via AP)

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Schweiz will Eishockey-WM 2026

Swiss Ice Hockey bewirbt sich beim Weltverband (IIHF) für die Organisation der WM 2026. Dies wurde im Rahmen einer Medienkonferenz zum Saisonauftakt der National League publik. Der Schweizer Verband lässt sich durch die corona-bedingte Absage der WM 2020 in Zürich und Lausanne nicht entmutigen. Er will schnellstmöglich wieder Titelkämpfen ausrichten.

Im Prinzip kann die Schweiz das Turnier mit den besten Nationen der Welt erst 2026 ausrichten, weil die Weltmeisterschaften bis 2025 bereits vergeben sind. Sollte sich vor 2026 eine Möglichkeit eröffnen, wären die Schweizer Organisatoren bereit, für ein anderes Land einzuspringen. Allerdings nicht 2021 – Co-Veranstalter Lettland verweigert derzeit die Zusammenarbeit mit den Weissrussen. Wegen der angespannten Situation in Sachen Doping wackelt indes auch die WM 2023 in Russland. (ram/sda)

ARCHIVBILD ZUR MELDUNG, DASS AUCH 2021 KEINE EISHOCKEY WM IN DER SCHWEIZ STATTFINDEN WIRD - Switzerland's team and fans celebrate after scoring 5:0 during the game between Switzerland and Italy, at the IIHF 2019 World Ice Hockey Championships, at the Ondrej Nepela Arena in Bratislava, Slovakia, on Saturday, May 11, 2019. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Bild: KEYSTONE

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