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«Dann hat man Schüsse gehört, peng peng peng»: Polizei erschiesst den Attentäter



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Ticker: Schüsse auf Strassburger Weihnachtsmarkt

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224Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • smoking gun 14.12.2018 09:53
    Highlight Highlight Also, Chekatt ist tot und der IS reklamiert die Tat in Strassburg für sich. Somit ist alles klar oder?

    Nun können wir uns ja wieder den Gelbwesten und dem Volksaufstand in Frankreich zuwenden.
  • nicolenenüznez 14.12.2018 07:08
    Highlight Highlight Polizist jetzt so: I shot the Sheriff 😀
    • Hiker 14.12.2018 13:19
      Highlight Highlight Nicht witzig sorry ☹️
  • Rumbel the Sumbel 14.12.2018 06:33
    Highlight Highlight Besten Dank den Einsatzkräften.
  • Gooner1886 14.12.2018 05:26
    Highlight Highlight Toll, man erschiesst den möglichen Attentäter. Aber Rechtsstaatlichkeit spielt ja keine Rolle mehr. Wo endet das bloss? Jeder für sich, Auge um Auge, Zahn um Zahn?
    • sigma2 14.12.2018 07:18
      Highlight Highlight Warst du vor Ort? Der Täter hat auf die Polizei geschossen. Und die hat zurückgeschossen oder würdest du dich einfach abknallen lassen? Der Täter hätte sich ganz einfach auch ergeben können.

      Danke an die Polizisten, welche die Neutralisierung des Täters unter dem Einsatz ihres Lebens ermöglichten.
    • do u know Xonco The Muffin Man -The Muffin Man 14.12.2018 08:11
      Highlight Highlight Makron engagiert sich halt so gegen den Terror: Alle paar Jahre Anschlag zu zu Zeiten wo es ihm entgegenkommt. Tötet den Attentäter. & Bombardieren von Städten / Dörfern. Zivilisten pech gehabt.

      Aber mal die Täter nicht erschiessen sondern fangen, wär ja mal was. Man kann die ja nicht zwecks Informationsbeschaffung nutzen.

      So bombt er weiter & weiterhin wird es Anschläge geben.
    • virus.exe 14.12.2018 08:39
      Highlight Highlight Echt jetzt Gooner1886? Wenn's dann dich oder deine Nächsten trifft, wollen wir nochmal über Rechtstaatlichkeit und Verhältnismässigkeit diskutieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 13.12.2018 22:54
    Highlight Highlight Schade wurde er Tödlich verletzt.
    Jetzt kann er keine Infos mehr über Helfer liefern den wer sich Tagelang nach so einer Tat im Strassbourg verstecken kann hat Hilfe gehabt
    • Hades69 14.12.2018 07:01
      Highlight Highlight Ein Schelm wer boeses denkt. Die Geschichte gibt uns die Antwort.
    • Qui-Gon 14.12.2018 09:16
      Highlight Highlight Hades, Sie denken offenbar Böses, Sie Schelm. Geht es auch weniger kryptisch? Wenn Sie was zu sagen haben, nur raus damit, ich bin gespannt.
    • Saraina 14.12.2018 13:15
      Highlight Highlight Er war in einem leerstehenden Lagerhaus versteckt, dazu braucht ein Ortskundiger keine Helfer.
  • vera.vox 13.12.2018 18:08
    Highlight Highlight "Während er den Verstorbenen der Barmherzigkeit Gottes anvertraut, hat der Heilige Vater einen besonderen Gedanken an die Fachleute und Freiwilligen, die sich um die Verwundeten kümmern. Als Zeichen des Trostes betet er für die Fülle der göttlichen Segnungen für die Opfer, für die Unterstützer und für das gesamte französische Volk."
    (vatican news)

    https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2018-12/papst-franziskus-strassburg-kondolenz.html
    • Dragonlord 14.12.2018 00:16
      Highlight Highlight Sag mal, mutiert die Kommentarspalte jetzt zum Live-Ticker der katholischen Kirche?
    • vera.vox 14.12.2018 12:23
      Highlight Highlight @ Dragonlord
      Ich wollte lediglich prüfen, ob eventuell potentielle Islamisten, die tröstenden Worte der Repräsentanten unserer christlichen Werte und unserer abendländischen Leitkultur blitzen.
    • Dragonlord 14.12.2018 13:26
      Highlight Highlight Deiner Logik nach bin ich also ein potentieller Islamist, weil ich geblitzt habe? Das stimmt aber nicht, da ich keiner Religion angehöre.
      Wir alle sind Menschen und egal wer oder was uns erschaffen hat und an was wir glauben, wir sollten alle das Leben respektieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sapere Aude 13.12.2018 13:27
    Highlight Highlight Der Fall zeigt, absolute Sicherheit kann es nicht geben, zumindest nicht in einer liberalen Gesellschaft. Eine 24/7 Überwachung aller Gefährder ist aus finanzieller und personeller Sicht schlicht nicht möglich. Einsperren aller Gefährder ist aus rechtsstaatlicher Sicht nicht möglich. Ein extremes Gedankengut zu haben, rechtfertigt noch keine Haft, ob links- oder rechtsextrem bzw. islamistisch. Was sich ändern lässt ist die Wahrnehmung und Reaktion auf solche Ereignisse. Hysterie ist zumindest nicht angebracht. Eher Solidarität mit den Opfern und Gelassenheit gegenüber den Tätern.
    • murrayB 13.12.2018 16:07
      Highlight Highlight Wenn jeder seinen Job ernst nehmen würde hätte dieser wie auch andere Anschläge verhindert werden können...

      Habe diese lasche Kontrollen auch schon in Frankreich wie auch in anderen Ländern festgestellt... Kürzlich am Weihnachtsmarkt in Innsbruck wo die Betonelemente als Beispiel aufeinander statt nebeneinander aufgestellt werden...
  • WID 13.12.2018 06:37
    Highlight Highlight Wir haben in der Schweiz auch Gefärderlisten. Sollen wir nun weiter rumlaufen lassen?
    • JackMac 13.12.2018 23:11
      Highlight Highlight Willst du sie alle in deinen Keller einsperren?
    • WID 14.12.2018 06:41
      Highlight Highlight @JackMac: nein, eher in allen Bereichen überwachen.
    • MaxHeiri 14.12.2018 06:48
      Highlight Highlight Nein diese Leute beim kleinsten Vergehen ausschaffen. Schreckt hoffentlich ab und verbessert die Sicherheit aller!
    Weitere Antworten anzeigen
  • vera.vox 12.12.2018 23:02
    Highlight Highlight „Alle bisherigen Attentate vor allem auf französischem Boden haben uns gezeigt, dass sie auch symbolischen Wert haben. Furchtbar, dass es richtige Opfer gab, aber das alles hat auch einen doppelten symbolischen Wert .....“

    „ .....gleichzeitig muss man sich daran erinnern, dass wir Erlösung brauchen, weil diese Gewalt in jedem menschlichen Herzen ist. Wir müssen erlöst werden.“
    (vatican news)

    https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2018-12/frankreich-attentat-terror-opfer-erzbischof-strassburg-krise.html
    • Baba 13.12.2018 21:39
      Highlight Highlight "[...]dass sie auch symbolischen Wert haben. Furchtbar, dass es richtige Opfer gab, aber das alles hat auch einen doppelten symbolischen Wert für Straßburg[...]"

      Einen doppelten symbolischen WERT??? WTF 🤬🤬🤬, was hat dieser Mann geraucht? Er sollte dringend damit aufhören.
    • anundpfirsich 13.12.2018 23:59
      Highlight Highlight @echoderzeit ja das ist so... rechtfertigt das ganze aber nicht.
  • Digitalrookie 12.12.2018 17:36
    Highlight Highlight Darf man das? Die Titanic-Redaktion und ihr wirklich böser Humor...
    Benutzer Bild
    • Laienprediger 12.12.2018 22:53
      Highlight Highlight Ich erkenne hier keinen Humor.
    • WID 13.12.2018 06:25
      Highlight Highlight Das darf man, ist für mich aber inhaltlich ziemlich dümmlich
    • hiob 13.12.2018 19:12
      Highlight Highlight ich mag schwarzen humor.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Laienprediger 12.12.2018 15:13
    Highlight Highlight Wieso wird in allen Berichten der Name des Täters abgekürzt?
    • Klangkartoffel 12.12.2018 18:45
      Highlight Highlight Weil der Typ sonst Bekanntheit erlangt und das Nachahmer auf den Plan ruft. Ist mir sowieso ein Rätsel, wieso diese Deppen namentlich genannt werden (mal ausgenommen, wenn sie gesucht werden).
    • Laienprediger 12.12.2018 22:55
      Highlight Highlight Und wieso werden in allen Berichten die Worte "Nordafrikaner", "Muslim", "Islam" so sorgfältig vermieden?
    • WID 13.12.2018 08:06
      Highlight Highlight @Laienprediger: wahrscheinlich weil er nichts mit diesen Begriffen zu tun hat...oder nicht?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Magnum44 12.12.2018 15:10
    Highlight Highlight Trump widert mich an, geht er gegen das 2nd amendment genau so vor wie gegen die Mexicaner? Schliesslich wäre so eine Schiesserei in den US höchstens einen Artikel in der lokalen Presse wert.
  • drüber Nachgedacht 12.12.2018 15:09
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • tripod 12.12.2018 16:34
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • koks 12.12.2018 14:30
    Highlight Highlight Die Sicherheitskräfte waren wohl mit der Überwachung der einheimischen Bürger (Gilets Jaunes) beschäftigt...
    • DomKi 12.12.2018 22:12
      Highlight Highlight Oder die GJ jetzt mundtot gemacht. Denn wer wagt es jetzt egoistisch für das Seine zu kämpfen wenn Staatstrauer herrscht
  • P. Silie 12.12.2018 14:12
    Highlight Highlight Zitat: "Der 29-Jährige wurde in Basel wegen mehreren Einbrüchen zu eineinhalb Jahren Haft verurteilt und sass davon ein Jahr und vier Monate ab." Man wünschte sich insgeheim fast, dass er innerorts zu schnell gefahren wäre, sein Strafmass dürfte wohl um höher ausgefallen sein....
    • andrew1 12.12.2018 17:03
      Highlight Highlight Aber weltweit nur und ausschliesslich in der schweiz.
    • RandyRant 12.12.2018 19:21
      Highlight Highlight 27-fach verurteilt.
    • Albert J. Katzenellenbogen 12.12.2018 19:24
      Highlight Highlight Würden Sie denn Diebstahl und Sachbeschädigung höher werten als die Gefährdung des Lebens / der Unversehrtheit von Menschen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • hoi123 12.12.2018 13:14
    Highlight Highlight Einzelfall
    • In vino veritas 12.12.2018 15:38
      Highlight Highlight Nicht.
  • KenGuru 12.12.2018 13:08
    Highlight Highlight Mein Beileid.

    An alle die jetzt mehr Sicherheitsmassnahmen verlangen, eine 100% Sicherheit gibt es nie. Events wie diese (Weihnachtsmärkte, Festivals etc.) sind finanziell irgendwann gar nicht mehr tragbar wenn man alles perfekt absichert und Spass machts dann auch nicht mehr.

    Kein Trost für die Angehörigen aber es ist immer noch sehr unwahrscheinlich in einen Terroranschlag zu geraten und es stimmt auch nicht dass es weltweit immer mehr Terror gibt.

    Nicht einschüchtern lassen den genau dann erreichen die A-Löcher ihr Ziel.
    • P. Silie 12.12.2018 13:14
      Highlight Highlight ...und weils keine 100%ige Sicherheit gibt, lassen wir das ganze einfach weitersäuseln und stellen als Geschenk verpackte Bettonsperren vor den Märkten auf? Hurra, wir geben auf!
    • G. Schmidt 12.12.2018 14:12
      Highlight Highlight Statt bei den Weihnachtsmärkten bei den bekannten “Gefährder” anfangen?
    • P. Silie 12.12.2018 15:09
      Highlight Highlight @ Dr. Zoidberg: Diese 'weitere nutzlose' Überwachungsmassnahmen müssen mir zuerst mal zeigen. Wie oft werden Sie denn von Staatsdienern angehalten sich auszuweisen? In meinem ganzen Leben wurde ich ausser in Russland und neulich an der Deutschen Grenze bei einer Kontrolle noch nie um meine Personalien angefragt. Zudem springen Sie von einem Extrem ins andere.. Aus quasi NULL-Kontrolle zaubern Sie sogleich einen kompletten Überwachungsstaat mit Schutzhaft a la DDR und Nazi-Deutschland.. Dass es dazwischen noch etwas geben könnte können Sie sich nicht vorstellen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • dorfne 12.12.2018 11:47
    Highlight Highlight Um den Rechtsstaat nicht zu gefährden, lässt man die polizeibekannten Gefährder frei rumlaufen und nimmt die Toten und Verletzten in Kauf. Wer zur falschen Zeit am falschen Ort war, hat Pech gehabt. Hoffen wir einfach, dass es nie uns selber oder eines unserer Liebsten trifft. Die Opfer und Hinterbliebenen dürfen sich dann mit Versicherungen herumschlagen, die nicht zahlen wollen.
    • Watson - die Weltwoche der SP 12.12.2018 12:50
      Highlight Highlight So ist das, wenn man wie die Linken den Schutz und die Grundrechte des Täters höher wertet, als die Interessen der unschuldigen Opfer.
    • aglio e olio 12.12.2018 13:13
      Highlight Highlight Du würdest also den Rechtsstaat aufgeben um die scheinbare Sicherheit zu erhöhen?
      Dumm nur dass die Geschichte zeigt, dass in einem Unrechtsstaat die Sicherheit eher abnimmt.
      Es gibt keine 100%ige Sicherheit.
    • aglio e olio 12.12.2018 13:20
      Highlight Highlight "So ist das, wenn man wie die Linken den Schutz und die Grundrechte des Täters höher wertet, als die Interessen der unschuldigen Opfer."

      Sollte man demnach alle Kriminellen verwahren weil sie ja irgendwann mal töten könnten?
      Und weil sich dann zeigt, dass auch Ersttäter Mörder sein können, verwahren wir gleich alle Menschen?
      Populismus par ex­cel­lence.

      Hauptsache du kannst bei jeder Gelegenheit gegen die Linken pöbeln. Egal wie sehr das bei den Haaren herbeigezogen ist. :|
    Weitere Antworten anzeigen
  • geissenpetrov 12.12.2018 11:28
    Highlight Highlight Ich ahne bereits wies alles ausgeht:

    1. Pass wird gefunden. Vermutlich im geklauten Taxi.
    2. Flucht durch halb Europa begleitet von grossem Medienecho.
    3. Der vermeintliche Täter wird von einem Polizisten erschossen. Zu einem Prozess kommt es nicht.
    4. Es stellt sich heraus, dass der Täter vom Verfassungsschutz beobachtet wurde.

    Affaire a suivre.
    • Klangkartoffel 12.12.2018 11:50
      Highlight Highlight Was willst du damit sagen?
    • tripod 12.12.2018 12:49
      Highlight Highlight das klassische muster eben, wie wir es schon durzendfach beobachten konnten. der kontakt der attentäter zu „sicherheitsdiensten“ ist bei gefühlt jedem zweiten anschlag belegt, aber bitte keine kritischen fragen stellen, das gehört sich nicht 😉
    • Alnothur 12.12.2018 13:08
      Highlight Highlight "Die Täter waren zwar unter Beobachtung, aber hey, um sowas zu verhindern sollten wir am Besten noch viiiel mehr Leute beobachten!!!"
    Weitere Antworten anzeigen
  • COLD AS ICE 12.12.2018 11:25
    Highlight Highlight tja würde die EU ihre bürger nicht entwaffnen, könnten mutige bürger einen attentäter selber stellen. ich bin schon lang dafür das alle die beruflich eine waffe tragen, diese auch ausserhalb der arbeitszeit mit sich führen sollten. sogar jäger sollen von mir aus zivil waffen tragen. so können bürger bei solch einer tragischen situation sofort eingreifen.
    • dorfne 12.12.2018 11:56
      Highlight Highlight Achtung Verschwörungstheorie, könnte aber zutreffen sein: Weshalb will die EU uns schleichend entwaffnen und das Bargeld abschaffen? Wir sollen möglichst wehrlos gemacht werden und kontrollierbar. Und weshalb könnte das nötig sein?
    • In vino veritas 12.12.2018 11:59
      Highlight Highlight Eigentlich wollte ich auf deinen Kommentar mit Fakten und einen Link zu einer Studie antworten. Doch dann habe ich ein Emoji entdeckt, dass meine Gedanken eigentlich ziemlich gut zusammenfasst.

      😔
    • El Vals del Obrero 12.12.2018 12:39
      Highlight Highlight Wie viele Tote gibt es dann jährlich, weil irgendjemand denkt, dass ein anderer Bewaffneter (es wären dann ja fast alle bewaffnet) was im Schilde führen könnte?

      A zieht seine Waffe, weil er denkt, B sei ein Terrorist. C sieht das und denkt A sei ein Terrorist und ballert auf ihn los. D meint dann C sei der Terrorist und ...

      Und selbst wenn das nicht geschieht, gibt es viel mehr Unfalltote. Siehe in den USA kleine Kinder die im Spiel ihre Geschwister erschiessen.

      Und Polizei wäre im Alltag auch viel nervöser, weil sie davon ausgehen müssen, dass alle Waffen haben. Auch hier siehe USA.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gummibär 12.12.2018 11:13
    Highlight Highlight "Etliche Medien zeigten den Namen und Bild des mutmasslichen Täters, offiziell bestätigt ist dies jedoch noch nicht."
    Und warum wird nicht überall ein Fahndungsbild veröffentlicht ? Damit der Täter sich unerkannt einem weiteren Weihnachtsmarkt nähern kann ?
    • P. Silie 12.12.2018 11:38
      Highlight Highlight ..und was ist mit den Persönlichkeitsrechten des Täters???
    • dorfne 12.12.2018 11:57
      Highlight Highlight Hallo, es geht schliesslich um den Persönlichkeitsschutz des Täters. Ende Ironie.
    • ströfzgi 12.12.2018 12:51
      Highlight Highlight Diese Frage sollte man B. Glättli stellen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • P. Silie 12.12.2018 10:48
    Highlight Highlight Jetzt bin ich richtig froh - die Grenze wird ca. 14 Stunden nach der Tat verstärkt kontrolliert.. also wenn der Täter einigermassen fit ist und sich ein Fahrrad gekrallt hat, dann dürfte er mittlerweile in Bern sein...
    • Randy Orton 12.12.2018 14:11
      Highlight Highlight Denke ich nicht. An den Weihnachtsmärkten in Bern stirbt man eher ab den horrenden Preisen.
    • P. Silie 12.12.2018 14:16
      Highlight Highlight @ Randy Orton: Der war auch nicht schlecht.. :)
  • Walser 12.12.2018 10:45
    Highlight Highlight Der Bürger muss sich damit abfinden. Da gibts kein Mittel dagegen. Die Waffen sind wie immer gestohlen. Also nützt kein Waffengesetz. Grenzkontrollen gibts keine, also könne diese Leute ungehindert verkehren. So ists.
    • äti 12.12.2018 12:17
      Highlight Highlight .. wenns keine Waffen gibt kann man auch keine stehlen. Und ja, Gemeiden sollten Mauern bauen, denn wer traut schon einem von Ausserhalb.
    • Saraina 12.12.2018 18:42
      Highlight Highlight Also ich mag Aargauer auch nicht. Aber deswegen gleich eine Mauer um Zürich bauen? Das scheint mit exzessiv.
    • Hiker 14.12.2018 15:05
      Highlight Highlight @Saraina fragen Sie DT der erklärt Ihnen das mit der Mauer. Wüsset Sie das zahle de d’ Aargauer scho! 😂
  • glüngi 12.12.2018 10:40
    Highlight Highlight Wieder so ein halbstarker Looser mit Schusswaffe.
    Als Radikaler würde es mich ankotzen wüsste ich das alle meine Mitglieder früher einfach nur Versager waren.
    • Saraina 12.12.2018 18:44
      Highlight Highlight Leider ist es aber so, dass diese Organisationen mit vorliebe psychisch instabile Versager mit entsprechenden Ressentiments anwerben. Wer sonst gibt sich schon für einen solchen völlig sinnlosen Scheiss her?
    • Pisti 12.12.2018 23:23
      Highlight Highlight Mag sein, die Leute die solche Versager zu diesen Taten anstifen sind aber alles andere als Versager.
  • Haller Kuno 12.12.2018 08:30
    Highlight Highlight Und plötzlich sind die Grenzen zu! Verdammt nochmal, warum muss immer erst etwas passieren, bevor man reagiert.
    Stellt endlich Personal ein und kontrolliert die Grenzen, so wie früher.
    • Christian Mueller (1) 12.12.2018 11:14
      Highlight Highlight das machen sie nur um zu sagen: schaut, wir tun was. aber nützen tut es nichts. unser ganzes system ist leider auf krieg und profit ausgelegt. nicht auf nachhaltige lösungen
    • geissenpetrov 12.12.2018 11:21
      Highlight Highlight Wären die Grenzen zu, wäre der Anschlag nicht geschehen oder wie ist Deine Aussage zu verstehen?
    • äti 12.12.2018 12:19
      Highlight Highlight Haller, wie kontrolliert man Grenzen, genau?
    Weitere Antworten anzeigen
  • G. Schmidt 12.12.2018 08:10
    Highlight Highlight Fragt sich wieso Gefährder keine Fussfessel tragen müssen?
    • Watson - die Weltwoche der SP 12.12.2018 12:52
      Highlight Highlight Persönlichkeitsrechte und so, man will ja keinen Überwachungsstaat. Und denk daran, die Wahrscheinlichkeit bei einem Blitzeinschlag getötet zu werden ist höher, als die Gefahr bei einem Terroranshlag getötet zu werden
    • Platon 12.12.2018 17:24
      Highlight Highlight @Roterriese
      Nicht gedacht jemals einen so differenzierten Kommentar von dir zu lesen. Zwar sarkastisch, aber trotzdem chapeau!
    • The Destiny // Team Telegram 12.12.2018 18:36
      Highlight Highlight Statistisch gesehen sind die Chancen am kleinsten dass zwei Terroranschläge auf einmal am gleichen Ort passieren. Also Plan am besten selbst einen und es wird alles sicher gut gehen.
  • Musikuss 12.12.2018 07:52
    Highlight Highlight Allmählich wird es höchste Zeit, dass die islamischen Geistlichen sich offen dazu äussern, dass Gott den Brudermord unter Menschen nicht gutheissen kann, denn alle Menschen sind Gotteskinder, unabhängig von der jeweiligen Religion! Und ja, auch christliche Menschen, die sich nach den Worten von Jesus richten sollten, haben immer wieder Krieg gegeneinder geführt, obwohl dies das exakte Gegenteil von dem ist, was uns Jesus gelehrt hat!
    • Clife 12.12.2018 10:51
      Highlight Highlight Ist doch gar nicht klar, dass es ein Anschlag mit islamischen Hintergrund bzw. Ein Terrorakt war. Bitte auf die Fakten warten und nicht direkt wieder alles auf eine Volksgruppe überwälzen
    • Christian Mueller (1) 12.12.2018 11:14
      Highlight Highlight das tun sie ständig, nur leider will das niemand in der presse lesen.
    • dorfne 12.12.2018 12:02
      Highlight Highlight Die meisten dieser Typen haben den Koran gar nicht gelesen. Ihren Hass auf alles Westliche verdanken wir den Amerikanern mit ihren Aggressionskriegen und ihrer Israelpolitik. Trotzdem hat die Bevölkerung das Recht auf Schutz vor diesen Leuten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Matrixx 12.12.2018 06:42
    Highlight Highlight Es steht nirgends, dass der Terrorakt von Islamisten durchgeführt wurde, aber trotzdem liest man in jeder Kommentarspalte davon?

    Wie war das mit den voreiligen Schlüssen nochmals...?
    • Watson - die Weltwoche der SP 12.12.2018 07:07
      Highlight Highlight Weil es auf der Hand liegt?
    • Watson - die Weltwoche der SP 12.12.2018 07:13
      Highlight Highlight @Matrixx

      Weil es aber wohl so war:

      "French authorities are treating the shooting as a terrorist act after identifying the gunman, named Cherif C, as a radicalised 29-year old from the city on a “S” security and terror watch list. Anti-terrorist prosecutors have opened an investigation."

      https://www.telegraph.co.uk/news/2018/12/11/latest-several-injured-shots-fired-strasbourg-christmas-market/
    • öpfeli 12.12.2018 07:31
      Highlight Highlight Mein Gedanke.
    Weitere Antworten anzeigen
  • derEchteElch 11.12.2018 23:38
    Highlight Highlight Und darum nutzt das neue Waffengesetz der EU nichts.

    Das neue Waffenrecht gilt ja bereits in der EU, Frankreich hat ja immer noch seinen „Ausnahmezustand“, der Täter war bekannt. Wie also sollte dieses Gesetz die Tat verhindern? Ist ja immer das Argument der Befürworter..
    • Fabio74 12.12.2018 07:01
      Highlight Highlight Weil dies whataboutismus ist
    • reaper54 12.12.2018 07:19
      Highlight Highlight Genau!

      Zudem muss noch erwähnt werden, dass eine Person mit dieser Vorgeschichte in der Schweiz keinen Waffenerwerbsschein bekäme und zudem alle Waffen schon lange hätte abgeben müssen.
      Das Schweizer Gesetz ist völlig ausreichend, das eu Gesetz macht normalen Bürgern das Leben schwehr.
    • Mayo 12.12.2018 08:54
      Highlight Highlight Diese Tat nicht aber wenn schon nur eine dadurch verhindert werden kann, dann los! Waffenbesitz ist kein Grundrecht und gehört stark reguliert.
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  • Garp 11.12.2018 23:18
    Highlight Highlight Ich finde den Bericht sehr unklar. Was machen Soldaten am Weihnachtsmarkt. Ist das in Frankreich nun üblich, dass das Militär die Weihnachtsmärkte bewacht? Der Täter konnte flüchten und man kennt doch seine Identität, wegen Kameras oder was?
    • öpfeli 12.12.2018 07:33
      Highlight Highlight Als ich vot zwei Jahren am Markt war, waren nur etliche Polizisten dort. Jetzt da Militär, irgendwie komisch.
    • G. Schmidt 12.12.2018 08:09
      Highlight Highlight @Garp
      Soldaten als Schutzmassnahme sind in Frankreich und Italien ziemlich standard geworden.
    • Lady Shorley 12.12.2018 08:14
      Highlight Highlight Ich war letztes Wochenende in Strassbourg. Tatsächlich sind alle Zugänge zur Altstadt durch Security und Polizei bewacht, welche Taschen usw. prüfen, und man sah immer wieder bewaffnete militärische Truppen patroullieren,
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  • Nelson Muntz 11.12.2018 23:15
    Highlight Highlight All diese ach so heiligen „Gotteskrieger“ sind kriminell und haben oft Drogenprobleme. Passt wohl kaum zu einem tiefgläubigen Moslem.
    • DemonCore 12.12.2018 07:21
      Highlight Highlight Tiefe Religiosität ist durchaus mit einer Drogenabhängigkeit zu vergleichen, physiologisch und psychiatrisch.
    • barbablabla 12.12.2018 09:01
      Highlight Highlight Wer sagt es ist ein Moslem?
    • Marc Mueller 12.12.2018 09:30
      Highlight Highlight @ barbablabla Immer wieder dasselbe, nein es ist kein Moslem. Das darf einfach nicht sein. Und trotzdem war es wieder ein Moslem welcher Asyl beantragt hat und mit dem westlichen Lebensstil einfach nicht zurecht kam.
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  • Julian Roechelt 11.12.2018 22:54
    Highlight Highlight "als potentieller Gefährder bekannt"
    Das spricht für sich. Jeder Staat hat halt seine Prioritäten.
    • ConcernedCitizen 11.12.2018 23:05
      Highlight Highlight Könntest du deinen Kommentar ein bisschen ausführlicher gestalten? Weiss nicht genau, was du meinst.
    • tripod 12.12.2018 03:16
      Highlight Highlight Jeder hat seine Prioritäten, das ist schon richtig. Und oberste Priorität hat für Macron aktuell, den Protest der Gelbwesten im Keim zu ersticken, weil sie seine Machtstellung als solche bedrohen. Nichts eignet sich für die Sicherung und den Ausbau exekutiver Macht besser als eine omnipräsente und schwer zu fassende Terrorbedrohung. Damit behaupte ich nicht, dass der Anschlag inszeniert ist (was allerdings auch im Bereich des Möglichen liegt), sondern nur, dass er Macron gerade zur rechten Zeit kommt.
    • Cubbie 12.12.2018 07:23
      Highlight Highlight Dir tripod möchte ich nur eins sagen: geschmacklos!
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  • Kusi_78 11.12.2018 22:36
    Highlight Highlight Traurig aber wahr, trotz 300 Polizisten und 160 Wach Leuten, diverse Sicherheits Massnahmen zeigt es einmal mehr eine 100% Sicherheit gibt's niergens.
  • Gipfeligeist 11.12.2018 22:27
    Highlight Highlight Es ist nur eine Frage der Zeit bis wir in der Schweiz eine solche traurige Tat erleben. Doch wenn wir uns einschüchtern lassen, Weihnachtsmärkte und gesellige Anlässe meiden und unsere Privatsphäre aufgeben, genau dann hat der Terror gesiegt. Ich trinke weiterhin Glühwein gegen den Terrorismus.

    Mein herzliches Beileid, ich wünsche den Verbliebenen die Kraft diesen feigen Anschlag zu verkraften.
    • Fabio74 11.12.2018 22:48
      Highlight Highlight das glaube ich eben nicht.
      Die Schweiz ist nicht Frankreich und nicht Belgien oder andere Staaten.
      Aber grundsätzlich gilt es nach wie vor an Märkte zu gehen. War in Colmar, Mulhouse und Freiburg
    • wololowarlord 11.12.2018 22:49
      Highlight Highlight wurde schon vor paar jahren gesagt, passiert ist nichts🤷🏼‍♂️ von wegen frage der zeit, unsere gesellschaft tut sich keine solchen sachen an
    • Oh Dae-su 11.12.2018 23:06
      Highlight Highlight Gänzlich ausschliessen kann man es wohl nie. Aber ich halte die muslimische Gemeinde in der Schweiz für deutlich besser integriert und weniger radikal als z.B. in Frankreich.
      Auch bietet die Schweiz einfach sehr wenig Angriffsfläche, da sie nie an einem Konflikt gegen Muslime beteiligt war. Da haben selbst die Radikalen Mühe, einen Anschlag irgendwie mit Koran, Dschihad oder irgend einem hanebüchenen Hadith zu rechtfertigen.
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