Tennis
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Dank Technologie weniger Rückenschmerzen? Screenshot: yankodesign.com

Tennis Ball Boy und Tennis picker

Genug vom Bälle-Aufheben? Zwei Designideen, die allen rückengeplagten Tennisspielern das Leben erleichtern sollen

Jetzt gibt's keine faulen Ausreden der Kollegen mehr, die die fehlende Energie auf dem Platz mit dem Aufheben von Tennisbällen erklären.  



Die Fertigkeit von Roger Federer, den gelben Filzball genau dahin zu spielen, wo er eigentlich hin soll, macht schon viele Hobbytennisspieler eifersüchtig. Auch die 17 Grand-Slam-Siege würde man sich eigentlich gerne selber auf die Visitenkarte schreiben wollen. Dazu vielleicht noch ein Einkommen in zweistelliger Millionenhöhe.

Doch das grösste Neidpotential ist bei den Ball Boys bzw. Girls vorhanden, welche den Profispielern schön regelmässig den Ball zuwerfen, ohne dass die Sportler einen Finger krümmen müssen.

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Rafael Nadals Pausenleben ist auch nicht von schlechten Eltern. Video: YouTube/Markus Tube

Abhilfe ist da

Denn nach einem anstrengenden Ballwechsel muss unsereiner sich danach noch luftschnappend auf die Suche nach dem Tennisball machen, da dieser sicher im Feld stehen bleibt. Im Tennisunterricht hat der Trainer bisweilen einen simplen Ballkorb zur Hand, der einem die Mühe etwas abnimmt, alle Bälle von Hand aufzulesen.

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Der Ballkorb gehört zum Standardinventar eines Tennistrainers. Screenshot: tennisplanet.de

Die Designer Yunjo Yu und Seonghyun Kim von Yanko Design haben sich des (Haupt-)Problems aller Amateure angenommen und zwei Ideen entwickelt, die dem ewigen Dilemma Abhilfe schaffen sollen.

Tennis picker

Die erste Alternative (und sicher kostengünstiger als die zweite) ist ein spezielles Klebeband, welches man am Racket befestigt. So muss man gemäss Eigenwerbung nur noch den Schläger in Richtung Ball strecken und Kontakt mit dem Filzball herstellen, der nun am Schläger haften bleiben soll.

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Screenshot: yankodesign.com

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Screenshot: yankodesign.com

Tennis Ball Boy

Wer es noch exklusiver und ausgetüftelter haben will, für den haben die Designer einen automatischen Ballsammler entworfen. Dieser Hightechapparat mit ausgeklügelter Technologie sammelt auf dem Court alle Bälle ein, während man sich getrost an der Seitenlinie ausruhen darf.

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Scrteenshot: yankodesign.com

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Screenshot: yankodesign.com

Fazit:

Mit den zwei Designideen gehören Rückenschmerzen aufgrund der «Ballsammlerei» (hoffentlich) der Vergangenheit an. Dumm nur, dass man nach einer neuen Ausrede suchen muss, falls man wieder einmal einen Ball meterweise ins Aus geschlagen hat.

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Unvergessen

Söderling haut Nadal raus und ebnet Federer den Weg zum Karriere-Grand-Slam

31. Mai 2009: Im Achtelfinal der French Open geschieht Historisches. Robin Söderling, die Weltnummer 25, schlägt den vierfachen Titelträger Rafael Nadal, der bis dahin in 31 Spielen bei den French Open unbesiegt blieb.

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