Gesundheit
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anti baby pille verhütung

Die Hormone in Verhütungsmitteln können gewisse Krebsarten begünstigen. Bild: shutterstock

Wie Hormone Tumore begünstigen: Die versteckte Gefahr von Pille, Spirale und Übergewicht 

Hormone haben einen Einfluss auf das Wachstum von bestimmten Tumoren. Hormonelle Verhütungsmittel, aber auch körpereigene Hormone können deshalb Auslöser für Wucherungen im Körper sein.



Hormonelle Verhütungsmethoden gelten als sicherste Mittel gegen ungewollte Schwangerschaften. In der Folge geben sie Gynäkologen schon Mädchen im Teenageralter ab. Pille, Nuva-Ring, Hormon-Spirale, Pflaster und Spritze haben eines gemeinsam: Sie funktionieren über Hormone, die gewisse Krebsarten begünstigen können.

Dass diese Hormone Nebenwirkungen wie beispielsweise eine Lungenembolie haben können, ist weitgehend bekannt. Dass sie aber auch gut- und bösartige Hormone wuchern lassen können, wird auf Beipackzetteln und in Beratungsgesprächen oft vernachlässigt oder gar kleingeredet. 

So steht beispielsweise in der Packungsbeilage der Pille «Yasminelle», dass «Brustkrebs bei Frauen, die Kombinationspillen nehmen, etwas häufiger festgestellt wird». Das Auftreten der Tumore würde aber nach Absetzen der Pille langsam wieder abnehmen. 

Umfrage

Würdest du die Pille kaufen?

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2,146

  • Logisch!35%
  • Ou nein, nichts für mich. 49%
  • Weiss nicht.16%

«In seltenen Fällen wurden gutartige Lebertumoren und noch seltener bösartige Lebertumoren bei Pillenanwenderinnen festgestellt», steht dort weiter geschrieben. Gleichzeitig wird von den Herstellern der Pille damit geworben, dass sie das Risiko, an Eierstockkrebs zu erkranken, um die Hälfte verringere.

«Die Anti-Baby-Pille senkt das Risiko für Gebärmutterschleimhaut-, Eierstock- und Darmkrebs», bestätigt auch Nik Hauser, Klinischer Direktor des Brustzentrums an der Hirslanden Klinik Aarau. «Allerdings konnte in der Brust und im Gebärmutterhals ein gesteigertes Risiko für bösartige Erkrankungen nachgewiesen werden. Das Risiko ist allerdings gering und scheint sich nach neusten Studien fünf Jahre nach Absetzen der Pille zu verlieren.»

Übergewicht kann Gebärmutterschleimhautkrebs begünstigen

Auch gutartige Tumoren, wie zum Beispiel Zysten am Eierstock entstehen laut Hauser zyklus- und damit hormonabhängig und werden durch die Hormonspirale begünstigt. Aber nicht nur hormonhaltige Verhütungsmittel können einen Einfluss auf Wucherungen im Körper haben. «Auch der Gebärmutterschleimhautkrebs wächst häufig vor allem unter dem Einfluss des weiblichen Geschlechtshormons Östrogen. Diese Krebsart tritt häufig bei übergewichtigen Frauen auf, da im Fettgewebe vermehrt Östrogen produziert wird», erklärt Hauser. 

Hormone als Futter für Tumoren

Um zu verstehen, wieso Hormone wie «Futter» für gewisse Tumoren funktionieren, muss man verstehen, was Hormone sind. «Hormone sind Botenstoffe, die in verschiedenen Zellen und Geweben Stoffwechselvorgänge auslösen oder verhindern können», erklärt Hauser. Allerdings benötigen Zellen spezielle Rezeptoren, um auf das Signal des Hormons reagieren zu können. Dies könne man sich wie ein Schlüssel-und-Schloss-Prinzip vorstellen. Tumoren besässen oft ähnliche Rezeptoren, wie die Gewebe in denen sie wachsen. «Sie wachsen häufig schnell und unkontrolliert, indem sie sich von den zur Verfügung stehenden Hormone ernähren.»

Risiko für verschiedene Krebsarten nimmt durch Pille zu

Laut einer Studie der Internationalen Krebsforschungsagentur (IARC) besteht für Frauen, die lange die Pille einnehmen, ausser dem erhöhten Brustkrebsrisiko, ein statistisch erhöhtes Risiko für Gebärmutterhalskrebs und eventuell auch ein erhöhtes Risiko für Hypophysentumoren und Tumoren des zentralen Nervensystems.

Ein Dänisches Forscherteam kam 2015 in einer Studie zum Schluss, dass die Einnahme von hormonellen Verhütungsmitteln das Risiko, an einem seltenen Hirntumor zu erkranken, erhöht. Diese sogenannten Gliome traten eher bei Frauen auf, die seit längerer Zeit die Pille einnahmen oder auf andere hormonelle Verhütungsmethoden zurückgriffen. Die Forscher warnten aber vor Überinterpretation ihrer Erkenntnisse: Gliome seien trotzdem äusserst selten.

Umfrage

Wie verhütest du?

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1,709

  • Mit einer hormonellen Methode.50%
  • Mit Kondom.28%
  • Mit einer hormonfreien oder natürlichen Methode.22%

Männer am häufigsten von Prostatakrebs betroffen

Nicht nur Frauen sind von hormonbedingten Tumoren betroffen. Gerade Prostatakrebs wächst auch hormonabhängig. In der Schweiz erkranken pro Jahr rund 6200 Männer. Damit ist Prostatakrebs die häufigste Krebsart überhaupt.

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54
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54Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Lagertha 11.04.2017 22:02
    Highlight Highlight Ladies, ich hab ein hormonfreies Zauberwort für euch: Gynefix / Kupferkette. 3-5 Jahre Ruhe nach Einsetzen, keine Hormone, kein Bullshit. Kein "oh, Antibiotika/Durchfall/whatever? Nicht mehr geschützt!" Keine unterdrückte Libido. Keine Frau* sollte Hormone nehmen müssen, nur um zu verhüten. Setzt den Dreck ab, lernt euch selber kennen und fühlt euch wohler 😄
  • chicadeltren 11.04.2017 12:14
    Highlight Highlight Zur Thrombosengefahr: die ist im Falle einer Schwangerschaft viel höher als durch hormonelle Verhütung. Wer also nicht abstinent leben will ist damit sicherlich besser bedient.
    zum Krebsrisiko: das eine Risiko steigt, das andere sinkt: insgesamt wohl ein Nullsummenspiel. Hormonabhängiger Brustkrebs ist aber immerhin die bestbehandelbare Variante. Übrigens ist auch Kinderlosigkeit bis 30 ein genauso grosser statistischer Risikofaktor. Bei einem Faktor 1.2 wird aber kaum einer deswegen die Familienplanung komplett umstellen.
  • Cel O. 11.04.2017 11:14
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wirft für mich noch eine ganz andere Frage auf: was ist mit den Hormonen im Essen? Tieren wird sehr oft Antibiotika und auch Hormone verabreicht, welche wir alle mitkonsumieren...
  • redmug 11.04.2017 09:08
    Highlight Highlight @watson in solche Artikel gehört für mich eine Aussage wie "auf 1'000'000 Frauen tritt Krebs x ohne Pille bei y Frauen auf. Mit Pille sind es z Frauen". So könnte sich jede Frau sofort ein Bild machen, ob der Effekt für sie relevant ist.
  • Mischa Müller 11.04.2017 01:35
    Highlight Highlight Hallo, gerne möchte ich als Mann etwas dazu sagen: Gibt es Verhältnise zwischen den Pillen und den Tumoren auch in %? Bei der HIV-Verhütung kann das (zum Beispiel beim Küssen oder “Oralverkehr ohne“) mittlerweilen in % angegeben werden. Die Prozentzahl, Gefahr infiziert zu werden, gerade bei diesen zwei Praktiken, ist dermassen klein, dass sie praktisch vernachlässigt werden kann. Das heisst: an einem Strassenverkehrsunfall zu sterben ist viel viel höher.
    Ich persönlich muss eine extrem schlimme Tablette täglich einnehmen: Amisulpride. Diese erhöht mir als Mann den Prolaktinwert.
  • El Schnee 10.04.2017 19:14
    Highlight Highlight Im Fachbeschrieb zur berüchtigten (Fall Celine) Yasmin-Pille von Bayer (zu finden unter compendium.ch) steht, dass die klinischen Studien nur an Frauen ab 18 Jahren durchgeführt wurden. Trotzdem wird sie auch schon 14 jährigen verschrieben. Stellt sich die Frage: ist das Kinder- und Jugendchutzalter einseitig und ungenügend? Sind die Zulassungen von Swissmedic zu lasch?
    • Mischa Müller 11.04.2017 01:42
      Highlight Highlight Die Doktoren sollen ihre Pillen mal zuerst selber lange einnehmen, bevor sie die verschreiben. Und nicht das eine verschreiben und selber das Gegenteil konsumieren, oder? Schamanen machen das auch eher so.
    • smarties 11.04.2017 06:50
      Highlight Highlight Du hast die Wahl: seltene Nebenwirkung, die erklärt werden oder eine sehr gute Verhütungsmethode, gerade für junge Frauen. Bsp 3 Monatsspritze kannst du nicht vergessen.
      Gibt jungen Frauen Sicherheit in ihrer zu entwickelnden Sexualität

      P.s. dürfen Frauen alle Medis auf dem Markt benutzen? Standartptoband ist jung, gesund und männlich....
    • Macke 11.04.2017 07:15
      Highlight Highlight @El Schnee: Ja, die Zulassung soll überdacht werden. Es gibt seit Jahren das Problem in der Medizin, dass körperlichen Unterschieden zw. ProbandInnen und AnwenderInnen nicht genug miteinbezogen wurden. Üblicherweise wurde nur an Männern getestet, zum Nachteil von Frauen.
      @Smarties: Ich bin dafür, dass jede Frau selbst entscheiden kann, wie sie verhütet. Dennoch wird heutzutage von GynäkologInnen automatisch zu Hormonen geraten. Als Frau, die sehr lange unter unerkannten Nebenwirkungen der hormonellen Verhütung litt, hätte ich mir aber mehr Aufklärung über Risiken gewünscht.
  • Aliyah 10.04.2017 18:35
    Highlight Highlight Ich finde die Spritze auch echt übel. Da steigt m.W.n. das Krebsrisiko und das Risiko für Entometriose um ca. 45% Zudem erhöht es das Risiko, vor dem 40. Lebensjahr an Osteoporose zu erkranken um etwa 60%
    (quelle: Ärztin des Vertrauens)
  • Ökonometriker 10.04.2017 18:32
    Highlight Highlight Nunja, die statistische Signifikanz der meisten solchen Studien ist in einem Bereich wo ein Alpha-Fehler noch recht wahrscheinlich ist.
    Zudem scheinen die Effekte ja in beide Richtungen zu laufen.

    Viel interessanter wäre eine Studie, die die Lebenserwartung von Frauen welche Pille nehmen mit den anderen Frauen vergleicht.
    Und zwar auf einem Signifikanzniveau von mindestens 4 Standardabweichungen. Dann werden sensationsgierige Wissenschaftler nicht einfach an ihrem Modell herumbasteln bis es aussagt, dass die Pille tötet, nur um in den Zeitungen zu kommen.
    • Macke 10.04.2017 21:27
      Highlight Highlight Vielleicht sollte nicht nur die Lebenserwartung sondern auch die gesundheitliche Verfassung der Frauen während und nach Einnahme der Hormone untersucht werden?
      Entgegen deiner Annahme ist es wahrscheinlicher, dass die gesundheitlich gefährlichen Auswirkungen der hormonellen Verhütung bei Frauen heruntergespielt werden. So ist z. B. der Zusammenhang zwischen der Hormonspirale "Mirena" und Bluthochdruck kaum untersucht, obwohl es seit Jahren Hinweise gibt, dass die "Mirena" Bluthochdruck mitverursacht. By the way: Die Pille kann töten (Lungenembolie), steht im Beipackzettel.
    • Mischa Müller 11.04.2017 01:44
      Highlight Highlight Ich habe einmal irgendwo gelesen: Hormone an und für sich, weibliche/männliche, sind nie zuviel. Die negativen Auswirkungen basieren auf indirekten, äusseren Kollateralschäden?
  • ARoq 10.04.2017 17:49
    Highlight Highlight Ist halt "Mode", einfach eine Pille zu nehmen und den Rest zu vergessen.
    Auch die Folgen für die Umwelt:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Antibabypille#Auswirkungen_auf_das_.C3.96kosystem
    • fenxi 11.04.2017 13:46
      Highlight Highlight Instagram ist nicht die ganze Welt.
      Vermutlich gibt es mehr Frauen als Männer, die sich um die Umwelt sorgen.
  • abeja 10.04.2017 15:38
    Highlight Highlight Dieser artikel braucht mehr differenzierung:
    - nicht jede pille hat die gleichen hormone
    - nicht jede pille hat die gleiche dosis an hormonen
    - die hormonspirale wirkt nur in der gebärmutter im gegensatz zur pille

    Das sind alles wichtige faktoren. Zudem würde es mich interessieren wie viel höher das risko ist.
    • seyu 10.04.2017 16:39
      Highlight Highlight die hormonspirale wirkt nur lokal? leider nein..
    • Tartaruga 10.04.2017 17:13
      Highlight Highlight Habe dasselbe Gedacht.
      Die Hormone gelangen ins Blut. Und bekannterweise zitkuliert das im ganzen Körper...
    • abeja 10.04.2017 22:45
      Highlight Highlight https://www.lilli.ch/hormonspirale_mirena

      Zitat: "Die Hormonspirale wirkt vor allem in der Gebärmutter. Durch diese örtliche Hormonwirkung entsteht am Gebärmuttermund ein Schleimpropf, der für Spermien undurchdringlich ist"
    Weitere Antworten anzeigen
  • SuicidalSheep 10.04.2017 14:37
    Highlight Highlight Die Frage ist eher, was gibt heute eigentlich keinen Krebs?
    • Ani_A 10.04.2017 17:18
      Highlight Highlight früh sterben vielleicht...
  • Miicha 10.04.2017 13:47
    Highlight Highlight "Dass sie aber auch gut- und bösartige Hormone wuchern lassen " ich glaub du wolltest Tumore schreiben.
  • milo 10.04.2017 13:47
    Highlight Highlight Der Bericht ist doch sehr sensationell geschrieben. Wäre gut gewesen mit den genauen Zahlen etwas zu relativieren. Sonst wird schnell mal Überinterpretiert (wie in den Kommentaren zu sehen ist).
    • Faenker 10.04.2017 14:18
      Highlight Highlight Dachte ich mir auch, aber die Schlagzeile ist natürlich packender. Ich hätte im Artikel einen entsprechenden Hinweis dazu erwartet.
  • Wehrli 10.04.2017 13:44
    Highlight Highlight Spirale ist Hormonfrei
    • Tilman Fliegel 10.04.2017 13:54
      Highlight Highlight Es gibt sehr viele Spiralen mit Hormonen.
    • Yelina 10.04.2017 14:02
      Highlight Highlight Nur die Kupferspirale, nicht die Hormonspirale
  • suchwow 10.04.2017 13:31
    Highlight Highlight Östrogen ist ein hoch-karzinogener Stoff. Frauen können evolutionsbedingt besser damit umgehen, Männer müssen mehr aufpassen.
    Aber eben: von Hormonen an sich passiert nicht, jedoch sind sie tief im Mechanismus verankert. Etwas Hormonhaushaltslotto zwecks Verhütung oder auch zwecks Muskelaufbau zu betreiben, kann und wird schwerwiegende Auswirkungen auf das ganze System haben.

    (Das heisst nicht, dass ich die "Pille" per se schlecht finde. Wenn man diese aber nehmen will, um eine schönere Hautnzu bekommen (habe ich schon einige Male gehört), dann finde ich das nicht gerade berauschend).
    • who cares? 10.04.2017 14:06
      Highlight Highlight Ich hatte als Jugendliche richtig übel und jahrelang Akne. Nichts half (Sachen vom Hautarzt, Ernährungsunstellung, Hausmittelchen etc.). Ausser die Pille. Nun habe ich nur noch normal viele Hautunreinheiten und die Krater der Aknenarben, aber auch nur weil ich die Pille immer noch nehme. Wenn man solche Probleme nicht hat, lässt es sich natürlich leicht sagen, dass man wenig davon hält. Ich wünschte ich hätte früher mit der Pille begonne, dann hätte ich jetzt nicht so ein vernarbtes Gesicht.
    • suchwow 10.04.2017 15:20
      Highlight Highlight Du wirst es nicht glauben, aber ich habe ein hartnäckiges Problem - und das weit über die Pubertät hinaus. Das sieht total scheisse aus, aber eben, was soll man machen?

      Isotretinoin war kein Thema? Das ist immerhin nicht hormonbasiert aber dennoch eine Chemiekeule. Aber ich kann auch nachvollziehen, dass du dich nun besser fühlst :)
    • who cares? 10.04.2017 16:42
      Highlight Highlight Nein, mein Hautartz durfte es mir nur in Verbindung mit der Pille geben, da bei einer allfälligen Schwangerschaft schwere Fehlbildungen auftreten können. Und da die Pille schon selbst genug nützt, muss ich mir ja nicht auch noch einen Leberschaden holen. Wenn man da die Packungsbeilage liest, werden einem die paar Hormone der Pille plötzlich egal.
    Weitere Antworten anzeigen
  • tinu32 10.04.2017 13:30
    Highlight Highlight In den beiden verlinkten Quellen steht aber auch:
    – "Der gesundheitliche Schutz durch die 'Pille' überwiegt unter dem Strich ihre Risiken."
    – "While we found a statistically significant association between hormonal contraceptive use and glioma risk, a risk-benefit evaluation would still favour the use of hormonal contraceptives in eligible users."
    Es sollte schon auch erwähnt werden, um wie viel das Risiko erhöht ist, und das sieht nicht nach viel aus. Wenn dann noch das Eierstockkrebsrisiko um ein vielfaches verringert wird, "lohnt" sich die Pille (diesbezüglich).



    • who cares? 10.04.2017 14:00
      Highlight Highlight Gibt leider keine Klicks.
    • Bowell 10.04.2017 14:02
      Highlight Highlight Korrekt. Krebs ist zudem auch nicht gleich Krebs. Die Wahrscheinlichkeit für einen tödlicheren Krebs zu senken und damit die eines gut therapierbaren (wenn überhaupt) zu erhöhen ist m.M.n. legitim.
    • Macke 10.04.2017 14:27
      Highlight Highlight Ich nehme an, dass sich die Auszüge in deinem Kommentar auf die Studie zur Wechselwirkung zwischen hormoneller Verhütung und Krebs beziehen, tinu32. Denn allgemein betrachtet ist die Gesundheit ohne hormonelle Verhütung bei vielen Frauen besser.
  • Wehrli 10.04.2017 13:27
    Highlight Highlight Hormone haben keinen Nährwert.
    • smarties 11.04.2017 06:55
      Highlight Highlight Hier: durch Schlüssel- Schloss- Prinzip +Mutationen Hormon wird Wachstumshormon für Tumorzellr
  • Bowell 10.04.2017 13:21
    Highlight Highlight Ich denke es wäre noch wichtig zu erwähnen, dass die Hormonabhängigkeit auch zu Therapiezwecken ausgenützt wird. Ein gutes Bsp. ist die Antiandrogentherapie bei Prostatakrebs. Desweiteren sind die Zellen meistens nur in frühen Stadien Hormonabhängig und werden mit fortschreitender Erkrankung Hormonunabhängig und dementsprechen nützen dann auch Hormontherapien nichts mehr.
  • who cares? 10.04.2017 13:14
    Highlight Highlight Wo sind jetzt die versteckten Gefahren?
  • Bolly 10.04.2017 13:13
    Highlight Highlight Option brauche keine Pille mehr, fehlt, bei der 2. Umfrage kann ich auch nichts anklicken.
  • owlee 10.04.2017 13:09
    Highlight Highlight Ich muss den Scheiss jetzt echt endlich mal absetzen...
    Hat hier jemand Erfahrungen mit Kupferspirale/-kette/-ball?
    • Yelina 10.04.2017 14:40
      Highlight Highlight Ich hab die Kupferspirale seit November und vertrage sie gut. Allerdings wird die Periode schon etwas stärker und ich hab jeweils zwei bis drei Tage lang leichte Krämpfe, aber aushaltbar. Für Frauen, die sowieso schon Schmerzen und starke Tage haben, ist die Kupferspirale eher nicht geeignet.
    • seyu 10.04.2017 16:51
      Highlight Highlight kann nfp empfehlen :)
    • nascha 10.04.2017 18:46
      Highlight Highlight oh ich liebe meine kuoferspirale, nie mehr daram denken, aucb nicht beim reisen, weg von den hormonen, ich fühle mich viel fitter! die einsetzung ist etwas unangemehm, dafür 3-5 jahre (je nach spirale) nicht mehr daran denken. ich findes super, habe auch keine stärkere mens als vorher
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