Donald Trump
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
In this combination of Nov. 9, 2017 photos, U.S. President Donald Trump, right, and Chinese President Xi Jinping speak during a business event at the Great Hall of the People in Beijing. The brewing China-U.S. trade conflict features two leaders who’ve expressed friendship but are equally determined to pursue their nation's interests and their own political agendas. But while Trump faces continuing churn in his administration and a tough challenge in midterm congressional elections, Xi leads an outwardly stable authoritarian regime. Xi recently succeeded in pushing through a constitutional reform allowing him to rule for as long as he wishes while facing no serious electoral challenge. (AP Photo/Andy Wong)

Der chinesische Präsident Xi Jinping und US-Präsident Donald Trump in Peking. Bild: AP/AP

Warum Trump den Handelsstreit mit China verlieren wird und was das bedeutet

Erst ein Durchbruch, dann doch wieder nicht: Im Handelsstreit zwischen den USA und China geht es hin und her. Peking hat erkannt, dass die US-Regierung zerstritten ist – und nutzt dies kühl aus.

Marc Pitzke, New York



Ein Artikel von

Spiegel Online

«Meine Art des Geschäftemachens ist ganz einfach», schrieb Donald Trump in seinem Bestseller «The Art of the Deal». «Manchmal gebe ich nach, aber meistens kriege ich, was ich haben will.»

Das Buch von 1987 begründete den Mythos Trump. Heute weiss man: Trumps Talent als Geschäftemacher ist zumindest zweifelhaft, seine tollen Business-Weisheiten waren von einem Ghostwriter erfunden. Er hat allerdings ein Talent zur Selbstvermarktung, mit dem er es bis ins Weisse Haus schaffte.

Doch dort stösst Trumps Inszenierung nun an ihre Grenzen. Akutes Beispiel: der Handelsstreit mit China. Die Krise brach im März aus, als Trump Strafzölle auf chinesische Importe androhte, gefolgt von Gegendrohungen Pekings. Zwei hochrangige Gesprächskreise sollten verhindern, dass der Konflikt zu einem tatsächlichen Handelskrieg eskaliert.

Trump wirbt auf Twitter mit seinem Erfolg:

Das letzte Treffen in Washington warf allerdings mehr Fragen auf, als es beantwortete. Es endete am Wochenende mit einem nichtssagenden Statement, gefolgt von widersprüchlichen Auftritten seiner Wirtschaftsberater. Trotzdem lobte sich der Präsident am Montag in Tweets für einen Durchbruch, den es so nicht gab.

Dilettantismus und interner Zank

Vielleicht ist das Verhandlungsstrategie. Wahrscheinlich jedoch haben Trump und sein Team die Chinesen unterschätzt. Die wiederum nutzten Dilettantismus, internen Zank und generelle Richtungslosigkeit bei den Amerikanern aus, um die jüngsten Verhandlungen zu blockieren. Trumps Leute versuchten nach Informationen mehrerer US-Medien zwar noch, die chinesische Delegation in letzter Minute auszutricksen: Chef-Wirtschaftsberater Larry Kudlow vermeldete voreilig, dass Peking bereit sei, US-Produkte im Wert von mindestens 200 Milliarden Dollar aufzukaufen, um so die Handelsungleichheit zu schmälern – eine Zahl, die angesprochen, doch nie beschlossen wurde.

China dementierte, Kudlow ruderte zurück, die Gespräche wurden vertagt. Die gemeinsame Erklärung, um die sie bis in die Nacht rangen, enthielt nur noch vage Absichtsbekundungen.

China will demnach vor allem mehr amerikanische Agrarprodukte und Energie als bisher importieren - was aber sowieso geplant war: «Um die inländische Nachfrage zu decken, muss China Energie, Futtermittel und Fleisch importieren», sagte Brad Setser vom Council on Foreign Relations der «Washington Post». So einen Deal hätte man «jedem US-Präsidenten angeboten».

Auch die Ankündigung Pekings vom Dienstag, die Importzölle auf Autos zu senken, löst den eigentlichen Konflikt nicht. Trump will erreichen, dass China seinen milliardenschweren Handelsüberschuss reduziert.

Dennoch setzen die USA im Gegenzug für die bisherigen Ankündigungen Chinas die angedrohten Strafzölle vorerst aus - was der Volksrepublik mehr nutzt als d«en USA und von den chinesischen Staatsmedien denn auch als gröss»ter Erfolg der Gespräche propagiert wurde: Die USA hätten einseitig eingewilligt, «keinen Handelskrieg zu beginnen». Auch alle anderen Reizthemen resultierten nur noch in schwammigen Floskeln.

Hier Taktik, dort Chaos

China spielt auf lange Sicht, während Trump kurzfristig agiert. Ihm geht es offenbar vielmehr um einen schnellen Sieg, um einen knackigen Slogan für den Kongresswahlkampf im Herbst - und womöglich sogar um persönliche Gegengeschäfte zugunsten seines eigenen Konzerns.

Wie chaotisch-unkoordiniert das US-Vorgehen ist, vor allem ohne informierte Führung aus dem Oval Office, zeigte schon die erste Runde Anfang Mai. Dazu reisten Kudlow, Finanzminister Steven Mnuchin, Handelsminister Wilbur Ross, der Handelsbeauftragte Robert Lighthizer und Trump-Berater Peter Navarro nach Peking. Durch die Delegation verlief eine Kluft, sinnbildlich für die gesamte Regierung: Auf der einen Seite Hardliner wie Navarro, die China kaltstellen wollen; auf der anderen Seite Traditionalisten wie der Ex-Banker Mnuchin. In Peking waren sie sich so uneins, dass sie sich nach US-Medienberichten öffentlich anbrüllten und Navarro vorübergehend ausgeschlossen wurde.

Das kam den Chinesen gelegen. Nach Angaben der «New York Times» hatten sie Mnuchin, der eine sanftere Gangart befürwortet, seit Monaten schon als ihren «Hauptansprechpartner kultiviert». Es klappte: In Peking habe er unter vier Augen mit dem chinesischen Chefunterhändler Liu He konferiert - was zu dem lautstarken Streit mit Navarro geführt habe.

Die Taktik aus «The Art of the Deal» entpuppt sich so auf bisher folgenschwerste Weise als Flop. Elf Schritte zum Erfolg zeichnete das Buch damals nach, von «Nicht kleckern, sondern klotzen» bis «Viel Spass!». Den grössten Spass scheinen zurzeit jedoch die anderen zu haben.

China rüstet auf:

abspielen

Das könnte dich auch interessieren:

«Das Beste im Mann» – mit diesem Anti-Sexismus-Werbespot läuft Gillette voll in den Hammer

Link zum Artikel

Grippewelle in Zürich und Schaffhausen

Link zum Artikel

Ein ziemlich seltsames Outfit – so erklärt Serena Williams ihren Netzstrumpf-Auftritt

Link zum Artikel

Drei Lawinen fordern eine Tote und mehrere Verletzte im Wallis

Link zum Artikel

Nico soll Schneeketten montieren und bringt damit den Chef zur Verzweiflung 😂

Link zum Artikel

Wie der Schweizer Arzt Ruedi Lüthy in Simbabwe tausende Menschen vor dem Aids-Tod rettete

Link zum Artikel

So hast du die Karriere von Roger Federer noch nie gesehen

Link zum Artikel

Warum die Bezahl-App Twint bei Schweizer Teenagern gerade so richtig durchstartet

Link zum Artikel

Vorsicht! Mit den Apple-Ohrstöpseln wird das iPhone zur Wanze 😳

Link zum Artikel

«Der Zug stellt einfach ab»: So leiden die Lokführer unter den SBB-Pannen-Doppelstöckern

Link zum Artikel

Der Lambo-Trottel, sein High-Heels-Schrank und ich

Link zum Artikel

Die grössten Apple-Irrtümer – was nicht nur iPhone-Fans wissen sollten

Link zum Artikel

Die grosse Game-Vorschau: Auf diese 50 Spiele dürfen wir uns 2019 freuen

Link zum Artikel

So cool ist es WIRKLICH, im Januar auf Alkohol zu verzichten 🤔😂

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Trump will den Notstand ausrufen – aber darf er das überhaupt?

Link zum Artikel

«Gölä ist die falsche Art von Büezer» – Nico bügelt mit dem Berner Rapper Nativ

Link zum Artikel

Samsung, Huawei oder doch Nokia? Diese Android-Handys erhalten am längsten Updates

Link zum Artikel

Sie wollte dieses Kleid kaufen – und brach bei der Lieferung (zu Recht) in Tränen aus

Link zum Artikel

Theresa May übersteht das Misstrauensvotum

Link zum Artikel

Genfer Caritas-Lagerleiter vergriff sich an jungen Mädchen

Link zum Artikel

Warum Trump plötzlich die Sowjets verteidigt

Link zum Artikel

«Die toten Hoden» – neue Twitter-Challenge ruiniert die Namen deiner Lieblingsbands

Link zum Artikel

«Familie wird mich töten»: Rahaf auf Flucht aus Saudi-Arabien in Thailand vorerst sicher

Link zum Artikel

Wenn sogar Fox News Trumps Grenz-Lüge anprangert

Link zum Artikel

Das Beste an den Golden Globes? Diese Wasserträgerin

Link zum Artikel

Die bizarre Liebesgeschichte der KZ-Aufseherin, die sich in eine Gefangene verliebte

Link zum Artikel

7 Wahlen hat er analysiert – jetzt meint er: «Das System könnte aus den Fugen geraten»

Link zum Artikel

Sexy Särge oder phallische Felsen – welcher Wandkalender darf's denn sein?

Link zum Artikel

Bellydah: «Diesen Job nennt man ‹Rap-Video-Bitch›»

Link zum Artikel

Kann man wirklich zu lange schlafen?

Link zum Artikel

Der einzige Schweizer auf Mikronesien braut Bier und lebt auf diesem Inselcheln

Link zum Artikel

6 Webseiten, auf denen du dir toll die Zeit totschlagen kannst – klicken auf eigene Gefahr

Link zum Artikel

7 Dinge, die dir bei diesen bekannten Weihnachtsfilmen noch nie aufgefallen sind

Link zum Artikel

Jetzt muss Trump die Börse mehr fürchten als Mueller 

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

23
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
23Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • dmark 23.05.2018 10:33
    Highlight Highlight Man trug das Wissen und die Technik nach China, um dort billig produzieren zu lassen - weil gierig nach Gewinn.
    Nun wundert man sich darüber, dass sich China sich zu einer Weltmacht empor gehoben hat?
    Ich meine mal etwas darüber gelesen zu haben, dass im Moment ca. 1 Million tech. Ingenieure jährlich ihren Abschluss machen...
    • me myself 23.05.2018 17:59
      Highlight Highlight Es ist sogar noch schlimmer, wir haben die hiesige Industrie kaputt gemacht. Uns fehlt mitterlweile wahrscheinlich Wissen. Aber man hat es ja zugelassen. Die gierigen Konzerne und Aktionäre die Quartalsgewinne wollen haben uns, den Kontinent der Industriellen Revolution, Fortschritt und Aufklärung, verkauft. Wir gehen an der Gier zu Grunde.
    • farbarch1 23.05.2018 18:38
      Highlight Highlight Gier beginnt zu Hause: Einkaufstourismus, Geiz ist geil, Shoppen direkt in China, billigste T-Shirt und so, weisch.
    • dmark 23.05.2018 19:03
      Highlight Highlight @farbarch1:
      Ich würde dies nun nicht mal unbedingt als Gier betiteln.
      Warum?
      Nun, es werden mittlerweile viele Produkte gar nicht mehr bei uns produziert, weil diese ausschliesslich in China gefertigt werden.
      Warum sollte ich da einen Aufschlag für den einheimischen Importeur bezahlen, wenn ich diese Dinge selbst importieren kann? Diejenigen, welche die Globalisierung anfänglich wollten (um am heimischen Markt vorbei günstig produzieren zu lassen - siehe auch @me myself), haben nicht damit gerechnet, dass der normale Bürger diese Globalisierung ebenfalls nutzen kann - dank der Vernetzung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ökonometriker 23.05.2018 02:09
    Highlight Highlight Hört mal endlich auf China als die gelbe Gefahr darzustellen. China leidet stark unter der US-amerikanischen Machtpolitik - man müsste den Yuan dringend abwerten aber man traut sich nicht, weil sonst Strafzölle drohen.

    Ja, die USA sind mächtig - aber hier leiden hunderte von Millionen Menschen unter deren Druck.

    Und nein, das macht Trump nicht zu einem tollen Deal-maker. Denn die tief qualifizierten Jobs in den USA fielen grösstenteils der automatisierung und nicht der Globalisierung zum Opfer.
  • Sophia 23.05.2018 00:55
    Highlight Highlight Gute Geschäftsleute waren selten gute Politiker und umgekehrt. Trump ist nicht mal ein guter Geschäftsmann. Sonst wüsste er, dass die Chinesen so viele US-Staatsanleihen besitzen, dass sie den Dollar frei manipulieren könnten, und dies auch tun werden, sobald für sie ein Vorteil daraus entsteht. 300 Millionen Amis werden kaum eine Milliarde Chinesen in die Knie zwingen können. Wir Europäer sollten uns von keiner der beiden Supermächte abhängig machen und uns emanzipieren. Deren Streit ist unsere Chance!
    • swisskiss 23.05.2018 06:21
      Highlight Highlight Sophia: Deine politische Einschätzung ist richtig, die wirtschaftliche falsch. Der Schuldenanteil der Chinesen am amerikanischen Haushaltsdefizit, besteht zum überwiegenden Teil aus Staatsanleihen mit 10 bis 30 jähriger Laufzeit. Diese Obligationen sind frei handelbar und führen bei einem Ueberangebot auf Verkaufsseite in erster Linie zum Anstieg der Schuldverzinsungsquote und nicht zur Schwächung der Währung. Auch Neuemmissionen von US Staatsbonds werden dadurch höher verzinst werden müssen, um sie am Markt plazieren zu können.
  • c_meier 22.05.2018 23:04
    Highlight Highlight Danke, dass für einmal über echte Politik ennet dem Teich berichtet wurde, (wie "der Aussen-Minister hat"... " der Finanzminister beriet über dieses Geschäft"... usw).

    immer nur "der Präsident bekommt bald Probleme", "wird es sehr schwer haben" von Herr Löpfe ist langsam nicht mehr glaubwürdig.
    Bitte etwas mehr Artikel über die reale Politik der Staaten (also Budget, Gesetze, ...). Meiner Meinung genügt es über die Ermittlungen 1x pro Woche eine Zusammenfassung.
  • Super 22.05.2018 22:59
    Highlight Highlight Die USA, Südkorean und Japan können China praktisch alle wichtigen Mikrochips verweigern. Der Schaden wäre enorm!
    Nicht das ich das für eine Ratsame Idee halte, aber ganz an einem so kurzen Hebel sitzen die Amis auch nicht...
    Es ist ja auch nicht so das die Chinesen sehr zimperlich sind wenn sie ihre Macht einsetzen um einen Vorteil zu erreichen.
    Die ganze Backendtechnik die Huawei, zum Beispiel an die Swisscom verkauft sind illegale Kopien von Cisco oder Bouyges.
    • "Das Universum" formerly known as lilie 23.05.2018 12:35
      Highlight Highlight @Super: Und China könnte allen diesen Ländern a
      die Lieferung von Seltenen Erden verweigern, welche für die Chipherstellung nötig ist.

      Der Elektronikmarkt ist so komplett globalisiert, dass ein Handy praktisch aus Teilen aus der ganzen Welt bestehen.

      China sitzt dabei an einem ziemlich langen Hebel.
    • Super 23.05.2018 13:33
      Highlight Highlight @lilie
      Wie du vielleicht weisst sind die seltenen Erden gar nicht selten.
      Bisher bestand kein Grund sie nicht aus China zu kaufen weil der Preis stimmt. Sollten die Chinesen die Liefeungen stoppen freuen sich viele andere...
    • Ueli der Knecht 23.05.2018 15:22
      Highlight Highlight Super: Die zwei schnellsten Supercomputer sind chinesische Eigenproduktionen.

      https://www.golem.de/news/top-500-supercomputer-china-ist-neue-nummer-1-mit-selbst-entwickelten-prozessoren-1606-121610.html
      https://www.golem.de/news/tianhe-2a-weltweit-zweischnellster-supercomputer-wird-doppelt-so-flott-1709-130162.html

      Trump entblösste jüngst sein kurzes Schnäbi, als er eine chinesische Firma retten musste, nachdem die US-Chip-Industrie nicht liefern durfte. Trump musste schnell einsehen, dass er so die heimische Chip-Industrie noch mehr schwächt, aber gleichzeitig die chinesische stärkt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 22.05.2018 22:55
    Highlight Highlight Wenn man bedenkt, das die Chinesen mit "The Art of War" eines der ältesten Bücher über Strategie besitzen welches bis heute den Managern und Politiker in China als Pflichtlektüre auferliegt und dem Grundsatz folgt, das jeder Krieg mit Täuschung zu gewinnen ist muss man sich nicht verwundern wenn diese Chinesen die US-Regierung in einer Langfristigen Perspektive komplett über den Tisch ziehen. Es ist auch so passend. Trump sucht stets den Kurzfristigen, persönlichen Erfolg während die Chinesen für Jahre planen.

    Trump kann nur verlieren auf der Meta-Ebene
    • Ueli der Knecht 22.05.2018 23:02
      Highlight Highlight Ein passender Link:

      "Alle Kriegshandlung beruht auf Täuschung"
      https://de.wikipedia.org/wiki/36_Strategeme
    • Factfinder 22.05.2018 23:39
      Highlight Highlight The Art Of War - Amazon Bewertung 3.8
      The Art Of The Deal - Amazon Bewertung 3.9
      Hinweis: Der Kommentar kann Spuren von Humor enthalten
  • TanookiStormtrooper 22.05.2018 22:49
    Highlight Highlight Der Vorteil von China: kein Chaos! Alle ordnen sich dem Ziel unter und brauchen in der Öffentlichkeit keine Erfolge zu kommunizieren. Sie nutzen alle der vielen Schwächen der Trump-Regierung gnadenlos aus. Wenn ihnen einer nicht passt, dann redet man einfach nicht mit ihm und schon hält Trump diesen für einen Versager und feuert ihn. China steuert schon so auf die Weltmacht Nummer 1 zu, Trump und sein Chaos-Club werden das Ganze aber noch massiv beschleunigen. China ist jetzt nämlich ein verlässlicher Partner, der sich an Abmachungen hält, die USA sind es nicht mehr.
    • Miikee 23.05.2018 00:02
      Highlight Highlight China IST die Weltmacht Nr. 1. Nur haben es einige noch nicht bemerkt.
  • Roman Stanger 22.05.2018 22:09
    Highlight Highlight Aus Spiegel und Watson hatte ich auch schon erfahren warum Trump die Wahlen verlieren wird.
    • FrancoL 22.05.2018 22:26
      Highlight Highlight Da kannst Du aber nun 1 zu 1miterleben welche Nation mehr Konzept hat. ZUr Zeit sieht es nicht nach den Amis aus, ausser man glauben den Nacherzählungen Trumps. Gilt übrigens auch für die Geschichten rund um Kim.
    • Factfinder 22.05.2018 23:34
      Highlight Highlight Hihi, aber Fake News sind immer die anderen ;)

Trump kommt doch nicht in die Schweiz – der US-Präsident sagt WEF-Besuch ab

US-Präsident Donald Trump hat wegen der Haushaltssperre seine Teilnahme am Weltwirtschaftsforum (WEF) Ende Januar in Davos abgesagt. Zuvor hatte er bereits angedeutet, eine Absage wegen der Lage in den USA zu erwägen.

«Wegen der Uneinsichtigkeit der Demokraten den Grenzschutz betreffend und der Wichtigkeit von Sicherheit für unser Land, sage ich hochachtungsvoll meine sehr wichtige Reise nach Davos in der Schweiz zum Weltwirtschaftsforum ab», twitterte Trump am Donnerstag.

Das WEF findet vom 21. …

Artikel lesen
Link zum Artikel