Brasilien
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People run away from tear gas while riot police try to disperse them at the Telerj slum as they attempt to repossess the land in Rio de Janeiro, April 11, 2014. About 5,000 people were evicted by the police after they occupied the site, which belongs to telecoms group Oi, since March 31.   REUTERS/Sergio Moraes (BRAZIL - Tags: CIVIL UNREST SOCIETY POVERTY TPX IMAGES OF THE DAY)

Bild: Reuters

5000 Menschen vertrieben

Polizei räumt Armenviertel in Rio: Verletzte bei Zusammenstössen 

Die Räumung eines Armenviertels in Rio de Janeiro ist in schweren Zusammenstössen ausgeartet. Zwölf Menschen wurden am Freitag nach Angaben des Nachrichtenportals G1 verletzt, als 1500 Uniformierte rund 5000 Menschen von einem besetzten Gelände vertrieben. Mindestens 25 Besetzer und ein Presse-Fotograf seien festgenommen worden.

Das vor knapp zwei Wochen aufgebaute Armenviertel auf dem Gelände einer Telefongesellschaft liegt nahe dem Maracanã-Stadion, in dem das WM-Finale im Juli stattfinden soll. Die Favela-Bewohner bewarfen die Polizei mit Steinen und Brandbomben. Mehrere Fahrzeuge und einige Bauten wurden in Brand gesetzt. (sda/dpa)

Riot police use pepper gas against residents of the Telerj slum as they attempt to repossess the land in Rio de Janeiro, April 11, 2014. The police evicted about 5,000 people after they occupied the site, which belongs to telecoms group Oi, since March 31. REUTERS/Ana Carolina Fernandes (BRAZIL - Tags: CIVIL UNREST SOCIETY POVERTY TPX IMAGES OF THE DAY)

Bild: X01489

CORRECTS DATE - Squatters take cover from stun grenades and tear gas during an eviction in Rio de Janeiro, Brazil, Friday, April 11, 2014. Squatters in Rio de Janeiro are clashing with police after a Brazilian court ordered that 5,000 people be evicted from abandoned buildings of a telecommunications company. Officers have used tear gas and stun grenades to try to disperse the families.(AP Photo/Silvia Izquierdo)

Bild: AP/AP



Policemen stand near a burning bus set on fire by residents of the Telerj slum as police attempt to repossess the land in Rio de Janeiro, April 11, 2014. About 5,000 people were evicted by the police after they occupied the site, which belongs to telecoms group Oi, since March 31.   REUTERS/Sergio Moraes (BRAZIL - Tags: CIVIL UNREST SOCIETY POVERTY)

Bild: X90023

A woman screams while being detained during protests near the area recently occupied by squatters in Rio de Janeiro, Brazil, Friday, April 11, 2014. The woman was later released. Squatters in Rio de Janeiro are clashing with police after a Brazilian court ordered that 5,000 people be evicted from abandoned buildings of a telecommunications company. Officers have used tear gas and stun grenades to try to disperse the families. (AP Photo/Felipe Dana)

Bild: AP/AP

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    Alle Leser-Kommentare
  • Nicoscore 12.04.2014 08:50
    Highlight Highlight Die Brasilianer scheinen viel zu tun, um an der WM den best möglichen Eindruck zu erwecken. Ich bezweifle, ob diese Medienartikel für Rio gute Werbung sind.
  • papparazzi 11.04.2014 18:54
    Highlight Highlight Es lebe die WM... und die Menschenrechte natürlich auch noch. ut (dp)

Brasiliens Oberstes Gericht stuft Homophobie als Verbrechen ein

Das Oberste Gericht Brasiliens hat Homophobie offiziell als Verbrechen eingestuft. Acht von elf Richtern sprachen sich am Donnerstag dafür aus, Anfeindungen gegenüber Homo- und Transsexuellen analog zu rassistischen Verbrechen künftig als Straftat zu werten.

Rassistische Straftaten können in Brasilien mit Haftstrafen von bis zu drei Jahren oder Geldstrafen bestraft werden. In Brasilien hatten Anfeindungen gegen Schwule, Lesben und Transsexuelle in den vergangenen Jahren zugenommen.

Nach Angaben …

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