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Jetzt legt sich Trump auch noch mit dem Militär an – mit unschönen Folgen

Erst schwänzt der US-Präsident den Veteranen-Tag, nun streitet er sich mit dem Offizier, der den Einsatz gegen Osama Bin Laden befehligte. Unter den Soldaten wächst der Unmut über ihren Oberbefehlshaber.

Roland Nelles, Washington



Ein Artikel von

Spiegel Online
President Donald Trump greets member of the military as he arrives on Air Force One at Wheeler-Sack Army Air Field in Fort Drum, N.Y., Monday, Aug. 13, 2018. (AP Photo/Carolyn Kaster)

Bild: AP/AP

Zu Donald Trumps typischen Sprüchen bei grösseren Auftritt gehört das Bekenntnis zu den Streitkräften: «Ich liebe unser Militär», ruft Trump dann - und seine Fans sind entzückt.

Tatsächlich hat Trump den Militäretat deutlich erhöht. Doch inzwischen wachsen die Zweifel, ob die Liebe des «Commander-in-Chief» zur eigenen Truppe wirklich so innig ist, wie er gerne vorgibt. Trump, der als Jugendlicher eine Militärschule besuchte, dann aber den Dienst in Vietnam umging, sorgt mit allerlei Worten und Taten für immer mehr Verärgerung unter Soldaten, Offizieren und Veteranen.

Seit Tagen liefert sich Trump via Twitter und in Interviews ein Wortgefecht mit einem Kriegshelden: William McRaven. Der pensionierte Admiral ist eine Legende. Er war viele Jahre lang erst Mitglied, dann Oberbefehlshaber der Marine-Spezialeinheit «Seals». Er verantwortete die Operation in Pakistan, bei der der bekannte Terrorist Osama Bin Laden getötet wurde. Auch war er an der Festnahme von Iraks Diktator Saddam Hussein massgeblich beteiligt. Insgesamt diente McRaven seinem Land 37 Jahre als Soldat.

Ein «Hillary-Clinton-Fan»

FILE - In this May 17, 2014 file photo Naval Adm. William H. McRaven, an alumnus, does the Longhorns' Hook 'em Horns hand signal during his commencement keynote address at the University of Texas in Austin. The University of Texas System regents on Tuesday, July 29, 2014, selected McRaven as the lone finalist for the job of chancellor, overseeing the system’s 15 campuses and $14 billion budget. (AP Photo/ The University of Texas at Austin,  Marsha Miller, File)

William McRaven Bild: AP/The University of Texas at Austin

In Trumps Augen ist McRaven jedoch der Feind: Der Ex-Offizier hat es gewagt, Trump mehrfach öffentlich zu kritisieren. Unter anderem nannte er Trumps wiederholte Angriffe auf die Medien «die grösste Bedrohung für unsere Demokratie». Wer wie Trump das Recht auf freie Meinungsäusserung infrage stelle, untergrabe damit eine wichtige Säule der Verfassung, warnte McRaven.

Das war zu viel für Trump. In einem seiner typischen Wutausbrüche warf er McRaven nun vor, ein «Hillary-Clinton-Fan» und «Barack-Obama-Unterstützer» zu sein. Per Interview mit seinem Lieblingssender Fox News stellte er zudem McRavens militärische Leistungen in Frage: «Wäre es nicht schön gewesen, wir hätten Osama Bin Laden eher gefangen?», fragte Trump spitz.

Die Attacken des Präsidenten lösten eine Welle der Solidarität mit dem Ex-Admiral aus. McRaven wies Trumps Behauptung zurück, ein Clinton-Fan zu sein; Militärs, Geheimdienstleute und auch führende Politiker der Republikaner stellten sich schützend vor ihn: «Es gibt nur wenige Amerikaner, die mehr geopfert und riskiert haben als er», schrieb Marco Rubio, Senator aus Florida, bei Twitter. McRavens Karriere sei ein Beispiel für «Ehre und Exzellenz».

Der Fall McRaven ist aber nicht alles. Für mächtig Ärger bei vielen Militärs sorgt auch Trumps Idee aus dem Midterm-Wahlkampf, bis zu 15'000 Soldaten an der Grenze zu Mexiko zu stationieren, damit sie dort eine angebliche «Invasion» durch Migranten aufhalten, die sogenannte «Karawane». Da die Soldaten lediglich Zäune und Zelte errichten, weil sie laut Gesetz gar nicht an Grenzkontrollen teilnehmen dürfen, wurde der Sinn der Operation von Beginn an im Pentagon infrage gestellt.

Nun ist der Wahlkampf vorbei, Trump hat das Interesse an dem Thema so gut wie verloren, aber die Soldaten sind immer noch da. Wegen Trump müssen sie das bevorstehende Thanksgiving-Fest in der Wüste verbringen - statt bei ihren Lieben daheim. Insgesamt wird die Aktion die amerikanischen Steuerzahler am Ende wohl mehrere hundert Millionen Dollar kosten. Während Verteidigungsminister James Mattis den Einsatz offiziell notgedrungen als gute «Manöverübung» verteidigt, sprechen hohe Offizier hinter vorgehaltener Hand von einem «Killer» für die Moral der Truppe. Immerhin sollen nun gut 6000 Soldaten bis Weihnachten wieder nach Hause geschickt werden.

«Zu viele wichtige Anrufe»

Reichlich Aufregung verursachte Trump in letzter Zeit zudem mit seinem ungeschickten Umgang mit dem Gedenken an gefallene US-Soldaten. Erst schwänzte er vor einer Woche in Paris einen geplanten Besuch auf dem Weltkriegs-Friedhof von Aisne-Marne, angeblich weil sein Hubschrauber wegen Regens nicht starten konnte. Dann verpasste Trump bei seiner Rückkehr nach Washington auch noch die traditionelle Zeremonie zum Veteranen-Tag auf dem Militärfriedhof Arlington. Er habe an dem Tag so viel mit wichtigen Anrufen zu tun gehabt, entschuldigte sich Trump.

Dazu passt, dass Trump auch fast zwei Jahre nach seinem Amtsantritt immer noch keine Reise zu den US-Truppen in den Einsatzgebieten in Afghanistan oder im Irak unternommen hat. Sowohl Präsident George W. Bush als auch Barack Obama waren mehrfach zu Besuch bei den Soldaten. Selbst an Feiertagen wie Thanksgiving. Trump, der in den vergangenen Jahren mehr als hundert Tage auf dem Golfplatz verbracht hat, sagte dazu, er sei bisher leider mit anderen Dingen zu beschäftigt gewesen.

Trump verliert die Freude an seinen Militärs

Wie es der Zufall will, geraten auch die Militärs in Trumps Regierung unter Druck. Während sich Trump anfangs noch gerne mit den schneidigen Offizieren umgab, verliert er nun wohl zunehmend die Freude an ihnen. Der Grund ist einfach. Sie geben dem unberechenbaren Präsidenten intern zu häufig Widerworte.

So wird bereits seit einiger Zeit in Washington über den Rückzug von Verteidigungsminister James Mattis spekuliert. Laut dem Bestseller «Furcht» von Bob Woodward soll Mattis Trump die «Aufnahmefähigkeit eines Fünft- oder Sechstklässlers» bescheinigt haben. Trump nannte Mattis daraufhin einen «Demokraten».

Und auch Trumps Stabschef John Kelly wird möglicherweise bald abgelöst. Er soll Trump als «Idioten» bezeichnet haben, was er heftig dementiert. Die Tage des früheren Generals des Marine-Korps im Weissen Haus könnten trotzdem gezählt sein. Die Namen von potenziellen Nachfolgern kursieren bereits - es sind allesamt Zivilisten.

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Video: twitter.com/atrupar

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    Alle Leser-Kommentare
  • malu 64 20.11.2018 22:44
    Highlight Highlight Es ist schon sehr tragisch wenn in einem Staat hohe Militärs intelligenter als das Staatsoberhaupt sind.
  • jogurt 20.11.2018 20:08
    Highlight Highlight Das neue Schimpfwort, "du bist ein Demokrat" ! ist eine echte Überraschung ! Weiter ist Trump nicht dumm oder naiv wie viele glauben, vielmehr unberechenbar.
    Hinter seinen Sprüchen steckt mehr als man denkt . . . .
    Aber mein Hubschrauber kann nicht fliegen wegen dem Regen, dieser Satz hat es auch in sich . . . Big simle . . . . Seine Bemerkungen sind die totale "Verarschung" von Teilen des Systems und einem Teil der Medien.
  • Pana 20.11.2018 16:00
    Highlight Highlight Wahnsinn. Ich hab vor nem Jahr oder so mal den Witz gemacht, von wegen Trump würde Bin Laden wiederbeleben lassen, wenn er denn könnte. Da er ja alles aus der Obama Zeit versucht rückgängig zu machen. Und ja.. Trump heute so:

    «Wäre es nicht schön gewesen, wir hätten Osama Bin Laden eher gefangen?»
  • pascii 20.11.2018 15:39
    Highlight Highlight Trump und sein Mob von hirnlosen Hinterwäldnern und schwerreichen Füdlibürgern hinterlassen eine Spur der Zerstörung.
    User Image
    • Tschaesu 20.11.2018 16:22
      Highlight Highlight Wake the uck Fup?
    • Mia_san_mia 20.11.2018 18:50
      Highlight Highlight @Tschaesu: 😂👍🏻
  • manhunt 20.11.2018 15:20
    Highlight Highlight es wäre an der zeit, dieses feige grossmaul endlich des amtes zu entheben. ich bin kein freund des amerikanischen militärs, schon gar nicht der amerikanischen aussenpolitik. aber was hat trump den bis dato geleistet? sein vermögen hat er geerbt, den rest hat er sich vor gericht erstritten oder ergaunert, den kriegsdienst verweigert und tausende seiner kunden aufs übelste beschissen. und seine fans glauben ihm trotzdem, wenn er sagt er sei patriot und im gleichen zug soldaten und veteranen beleidigt? ich verstehs echt nicht...
  • Gummibär 20.11.2018 15:13
    Highlight Highlight Gemäss Selbsteinschätzung ist D.Trump schlauer, intelligenter, besser, beliebter, wissender als alle vor ihm und neben ihm.

    Da er sich aus Feigheit oder Faulheit mehrmals der Dienstpflicht entzogen hat, kann er es nicht verwinden, wenn andere wegen ihrer Pflichterfüllung respektiert und geehrt werden.

    Ein Bully kann sich mit Wasserträgern umgeben und Furcht einflössen. Respekt und Achtung wird man ihm nie zollen.
  • Muselbert Qrate 20.11.2018 14:16
    Highlight Highlight Stark dass sich Trump nicht von den Militärs einlullen lässt und unabhängig bleibt und seine Meinung vertritt. Von Bush oder vor allem Obama war man sich leider weiss Gott anderes gewohnt..!
    • TheRealSnakePlissken 22.11.2018 01:18
      Highlight Highlight Wem gehört eigentlich diese Birkenstock-Sandale?
  • swisskiss 20.11.2018 13:25
    Highlight Highlight "Auch noch?"Trump diskreditiert seit mehr als 3 Jahren Soldaten. Sei es John Mc Cain, der gefallene La David Johnson, dessen Witwe Trump sagte, dass ihr Mann wusste worauf er sich einliess, oder der im Kampf umgekommene US Soldat Humayun Khan, der das Pech hatte Muslim zu sein...

    Nicht nur das Trump keinen Respekt vor seinen unterstellten Soldaten zeigt, die er in 2 Jahren nicht einmal besuchte, sondern den Veteranen auch die Unterstützung und Projekte um 5% kürzte und die medizinische Versorgung an Investoren auslagern will.

    Ein erbärmlicher Wicht, der sich um den Militärdienst drückte.
  • reconquista's creed 20.11.2018 12:44
    Highlight Highlight Lustig, an der Spitze eines demokratischen Staates jemand zu sehen, der die Demokratie und den Staat hasst.
    • Chili5000 20.11.2018 15:34
      Highlight Highlight ...und zu sehen das die Demokratie und der Staat rein garnichts dagegen tun können finde ich fast noch amüsanter...
    • Pana 20.11.2018 16:06
      Highlight Highlight Noch nichts. Mal abwarten, jetzt wo die Demokraten das Haus übernommen haben. Mueller wird Fakten liefern.
    • Chili5000 20.11.2018 16:44
      Highlight Highlight "Müller" ist nicht der Erste der Fakten liefert. Niemand kann Trump etwas anhaben. Man kann nur auf Wahlen 2020 hoffen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sigmund der Allwissende 20.11.2018 12:43
    Highlight Highlight Ein bisschen verstehe ich den Herr Trump ja schon. Bringt ein ausgeruhter Präsident dem amerikanischen Volk nicht viel mehr, als wenn er als Globetrotter seine Truppen besucht (und so zu abgespannt ist, um sich adäquat um seine Tagesgeschäfte zu kümmern)!? Auch muss beachtet werden, dass die USA als altruistische Weltpolizei global an so vielen Orten stationiert ist, dass Herr Trump gar nicht alle Stützpunkte besuchen kann. Es könnte ja auch zu Unmut unter den Truppen führen, wenn er die einen besucht und die anderen nicht.
    • who cares? 20.11.2018 13:54
      Highlight Highlight Troll oder subtiler Sarkasmus? Ich tippe auf letzteres.
    • bebby 20.11.2018 14:00
      Highlight Highlight Aber Zeit fürs golfen hat er offenbar reichlich. Und da sein Golfplatz nicht um die Ecke ist, reist er trotzdem umher.
    • reconquista's creed 20.11.2018 14:02
      Highlight Highlight Eigentlich will Trump ja das Klima schonen und zieht deshalb Golf dem Reisen vor. Forscher haben jedoch leider herausgefunden, dass er auf der grünen Wiese dem Klima mehr schadet als die Fliegerei
      https://bazonline.ch/wissen/natur/Streit-um-die-Kuh-als-Klimakiller-/story/20216658
    Weitere Antworten anzeigen
  • Micha Moser 20.11.2018 12:23
    Highlight Highlight Ekelhaft wie er die 15,000 Soldaten für Wahlkampfzwecke in der Wüste lässt. Wenn er 2020 wieder gewählt werden sollte verliere ich auch den letzten fetzen an besserung.
    • Töfflifahrer 20.11.2018 14:52
      Highlight Highlight Es zeigt aber deutlich auf, dass er das tut was im Stimmen bringt, egal was es kostet.
      Militäretat erhöhen, ja sicher aber wohl nicht wegen der Truppen sondern wegen der Firmen, die nun von des Steuergeldern profitieren.
    • Magnum44 20.11.2018 18:13
      Highlight Highlight Stellen die Demokraten keinen top Kandidaten auf, dann wird er wiedergewählt, auch wenn dafür 30k Soldaten an die Grenze gestellt werden müssen. Jede Wette.
  • Links-Grün-Versiffter-Punker 20.11.2018 12:21
    Highlight Highlight Erste Regel für einen angehenden Diktator: Stell dich mit dem Militär gut.

    Anscheinend kann er nicht mal das...

    (:
  • Mr Magoo 20.11.2018 11:26
    Highlight Highlight Wenn das Militär nicht mehr auf der Seite vom POTUS ist, wird die Liste der Anhänger recht kurz.
  • Sebastian Wendelspiess 20.11.2018 11:25
    Highlight Highlight Ein Held? Der Typ ist ein Mörder, ohne Rechtsgrundlage und ohne Gerichtsprozess oder Beweise wurden Saddam und Osama gelyncht, Sagt auch viel aus über die Amerikaner oder die Medien die McRaven hier verteidigen.
    • Hashtag 20.11.2018 11:49
      Highlight Highlight Nun ja, McRaven wird in erster Linie ein treuer Befehlsempfänger sein, der an sie Sache glaubt.

      Das er bei der Wahrnehmung der Amis ein Held ist, ist nicht verwunderlich. Auch du lebst in deiner Blase wie jeder andere.
    • Matti_St 20.11.2018 12:18
      Highlight Highlight Saddam wurde durch ein irakisches Gericht zum Tod durch den Strang verurteilt.
    • swisskiss 20.11.2018 12:54
      Highlight Highlight Sebastian Wendelspiess: Und Du beklagst die Tötung von solchen Monstern, die tausende Zivilisten auf dem Gewissen haben? Oh Jungchen, Deine Sichtweise auf die Welt möchte ich mal nur für 5 Minuten haben, um verstehen zu können, wie solch absurde Weltbilder überhaupt möglich sind.

      Aber dann wieder zuvorderst im Fakelumzug gegen Flüchlinge mitmarschieren, die ja nur getarnte Terroristen sind.

      Verstand ist wirklich ein wertvolles Gut, dass sich offensichtlich nicht Jeder leisten kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • The oder ich 20.11.2018 11:20
    Highlight Highlight Es wird wohl nur einen einzigen Menschen auf diesem Planeten geben, den der 45. Präsident der USA bis zum Ende seiner Amtszeit nicht beleidigt haben wird: Donald Trump.
    • Töfflifahrer 20.11.2018 14:55
      Highlight Highlight Ich wäre da nicht so sicher, möglicherweise gelingt ihm das ja noch. 🤣
  • Kaspar Floigen 20.11.2018 11:18
    Highlight Highlight Langsam wird es ein bisschen vorhersehbar. Hoffentlich wird die Soap bald von Netflix gecancelt und mit etwas glaubwürdigeren ersetzt.
  • sherpa 20.11.2018 11:07
    Highlight Highlight Eines ist klar, wer Dumpy kritisiert, wird postwendend als Feind hingestellt. Fragt sich nur, ob nicht er, Dumpy, auf lange Sicht zum Feind aller Amis wird. Die Chancen, dass er dieses "Prädikat" sich selbst erarbeitet, stehen jedenfalls gut
    • bebby 20.11.2018 14:03
      Highlight Highlight Es wäre zu wünschen, er würde wie in einem Western geteert und gefedert über die Grenze gejagt. Das wäre ein Gaudi :-) Zumindest die Vorstellung davon.
  • Asmodeus 20.11.2018 11:06
    Highlight Highlight Ein Militärputsch gegen Trump wäre irgendwie noch typisch für die USA.
    • Ecoliat 20.11.2018 13:27
      Highlight Highlight @Asmodeus: Nicht wirklich.
      In den USA gab es noch nie einen Militärputsch...
      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Putschen_und_Putschversuchen
    • MacB 20.11.2018 14:03
      Highlight Highlight und spannend...!!!
    • b4n4n4j03 20.11.2018 16:26
      Highlight Highlight Der wird dann aber in letzter sekunde niedergeschlagen, wonach tausende militärs, reporter und opositionelle festgenommen werden.
      Danach wird landesweit der notstand ausgerufen unt mittels dekret regiert.
      Danach stimmt der kongress über erweiterte sonderrechte für das presidentenamt ab...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Skater88 20.11.2018 11:05
    Highlight Highlight Oberste Regel in den USA, verärgere Nie deine Militärführung.
    • I don't give a fuck 20.11.2018 11:24
      Highlight Highlight Join the team.
      User Image
    • bebby 20.11.2018 13:59
      Highlight Highlight Auch wenn es beängstigend ist - Trump IST der oberste Befehlshaber. Er kann sich nicht selber verärgern.
    • Hackphresse 20.11.2018 14:55
      Highlight Highlight Wer kennt dieses Lied noch? 😄

      Play Icon
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  • Flötist 20.11.2018 10:59
    • ThomasHiller 20.11.2018 11:30
      Highlight Highlight Waaaacken!!!!
      https://www.wacken.com/de/

      ;-)
    • Theageti 20.11.2018 11:32
      Highlight Highlight Er ist ein 'Wöfli'
    • Unicron 20.11.2018 12:34
      Highlight Highlight Wird sich wohl auf das hier beziehen.
      Von George W. Bush gibt's auch so ein Bild :)

      https://en.wikipedia.org/wiki/Hook_%27em_Horns

      Hook 'em Horns is the slogan and hand signal of The University of Texas at Austin. Students and alumni of the university employ a greeting consisting of the phrase "Hook 'em" or "Hook 'em Horns" and also use the phrase as a parting good-bye or as the closing line in a letter or story.

      The gesture is meant to approximate the shape of the head and horns of the UT mascot, the Texas Longhorn Bevo.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Joe Smith 20.11.2018 10:52
    Highlight Highlight Trump und konkrete Namen sind das eine. Aber rein grundsätzlich ist es nicht ganz verkehrt, wenn ein Land von Zivilisten statt von Militärs regiert wird.
    • DanielaK 20.11.2018 14:09
      Highlight Highlight Ich glaube, darum gehts gar nicht. Er will, so liest man, ein Armee- Fan sein, besetzt erst alle möglichen Posten mit Militärs, nur um jetzt offenbar alles wieder um zu schmeissen wie ein kleines Kind seine Klötzeburg. Da soll man noch mitkommen...
    • Joe Smith 20.11.2018 15:35
      Highlight Highlight Natürlich geht es nicht darum. Und trotzdem: Dass auch Watson wieder mal das Militär so kritiklos bejubelt, stösst mir sowas von sauer auf. Trump war nicht in Vietnam? Immerhin hat er damit nicht an einem der grössten Verbrechen des 20. Jahrhunderts teilgenommen – aus welchen Gründen auch immer. Kriegsheld … wenn ich das nur schon höre. Berufsmörder wäre adäquater.
  • pamayer 20.11.2018 10:47
    Highlight Highlight es muss schon sehr krass sein, wenn ein hochrangiger militarist, per se deutlich konservativ eingestellt, sich gegen den potus stellt.
    • ThomasHiller 20.11.2018 11:31
      Highlight Highlight Oder es ist ein Zeichen von Demokratie und Pluralität.
  • Sebastian Wendelspiess 20.11.2018 10:44
    Highlight Highlight Echt schlimm, wenn ein US-Präsident kein Bock auf Militär hat. Wo kommen wir den hin wenn die USA keine Kriege mehr führen..
    • who cares? 20.11.2018 13:59
      Highlight Highlight Naja, es ist nicht so, dass er keine Lust auf Krieg und Militär hat. Aber er benimmt sich einfach wie ein Pascha und schickt mal schnell 15'000 Soldaten in die Wüste um Zelte aufzustellen. Krieg mag er sonst ganz gerne. Gibt super-duper Waffendeals, vor allem, wenn der ganze Nahe Osten stärker aufrüstet, nachdem Trumpel das Iran-Abkommen in Frage gestellt hat.
    • Mutzli 20.11.2018 14:03
      Highlight Highlight Nur weil er probleme mit kritik und respekt für die soldaten hat, heisst das nicht, dass er nicht abenteuerlustig und giggerig darauf ist, den grossen macker rauszuhängen.

      Siehe die grenzaktion, oder die selbstbeweihräucherung beim abwurf der MOBA, säbelrassel richtung nordkorea, wahlkampfreden er würde alle gegner der USA wegbomben....etc.
  • ræman 20.11.2018 10:38
    Highlight Highlight „...soll Mattis Trump die «Aufnahmefähigkeit eines Fünft- oder Sechstklässlers» bescheinigt haben. Trump nannte Mattis daraufhin einen «Demokraten».“
    Wow, dem hat ers aber gegeben. Anscheinend hat er auch die Schlagfertigkeit eines Fünftklässlers.
  • Ehringer 20.11.2018 10:31
    Highlight Highlight Man kann von den amerikanischen Militärs halten, was man will. Aber etwas Positives haben sie: In ihrem tiefen Patriotismus wollen sie wirklich nur das Beste für ihr Land und sie wissen, dass Trump dies nicht sein kann. Zudem scheinen sie nicht im Geringsten Angst vor Trump zu haben, dafür haben sie wohl schon zu viel erlebt. Kann kein Zufall sein, dass einige der grössten Trump-Kritiker (auch aus dem Republikaner-nahen Umfeld) ehemalige oder aktive Militärs sind.
    • Sandro Lightwood 20.11.2018 11:43
      Highlight Highlight - Das Problem bei Militärs: Sie sind elende Prinzipienreiter.
      - Das Positive bei Militärs: Sie sind elende Prinzipienreiter.
    • Snowy 20.11.2018 13:29
      Highlight Highlight @Ehringer, Sandro: Well said!
    • Mutzli 20.11.2018 14:07
      Highlight Highlight @Ehringer Na ja, wenn man die kriegsbegeisterung gewisser militärs in den Irak-Kriegen oder Vietnam berücksichtigt... Da kommt bei mir schon win Fragezeichen hin punkto “wollen nur das beste fürs land“.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Yorik2010 20.11.2018 10:29
    Highlight Highlight Wie lange kann sich wohl ein bildungsresistenter, emphatieloser Dummschwätzer noch als Präsident der USA noch halten? Wann merken auch die dümmsten USA Bürger welch faules Ei sie sich da ins Nest gelegt haben?
    • ThomasHiller 20.11.2018 11:32
      Highlight Highlight So lange, wie bildungsresistente und empathielose Amis das cool finden...
    • Jockerman 20.11.2018 11:37
      Highlight Highlight Er wurde nicht vom Volk gewählt ! Die Volkswahlen hat er verloren.
    • Dr. oec. 20.11.2018 11:54
      Highlight Highlight @Joker

      Du willst vermutlich sagen, dass er nicht von einer Mehrheit gewählt wurde. Das stimmt.
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