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iPad Pro, 2015

Bild: BECK DIEFENBACH/REUTERS

Apple lanciert das iPad Pro – zum Preis gibt's eine gute und eine schlechte Nachricht

Ab Mittwoch kann die grosse Apple-Flunder vorbestellt werden. «Später in der Woche» kommt sie laut offizieller Ankündigung in die Läden.



Schon gehört? Diese Woche kommt das iPad Pro.

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Ja, es ist das bislang grösste iPad.

Das Display misst in der Diagonalen 12,9 Zoll, das sind fast 33 Zentimeter. Zum Vergleich: Beim iPad Air sind es 9,7 Zoll (knapp 25 Zentimeter). Das Surface Book misst gar 13,5 Zoll.

Na und, ein grosses iPad. Was ist daran speziell?

Der digitale Stift, Apple Pencil genannt. Das Teil ist zwar schweineteuer (siehe unten), aber auch saugeil, wie ein kurzes Hands-on anlässlich der Präsentation des iPad Pro im September zeigte.

Bild

Der Stift soll das perfekte Arbeitswerkzeug für Grafiker, Designer und Architekten sein.
bild: apple

So bewirbt Adobe seine Kreativ-Tools für das iPad Pro

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YouTube/Adobe Creative Cloud

Was kostet der Spass?

Das iPad Pro, das sich speziell an Apple-affine Profi-Anwender richtet, ist in der Grundausstattung nicht wahnsinnig teuer. Aber beim Zubehör bitten die Kalifornier so richtig zur Kasse. Wer die Apple-Preise nicht bezahlen will, muss sich etwas gedulden. Es dürfte noch einige Zeit dauern, bis Dritthersteller mit eigenem Zubehör auffahren.

An iPad Pro with a keyboard is seen during an Apple media event in San Francisco, California, September 9, 2015. Reuters/Beck Diefenbach

iPad Pro mit Tastatur kostet über 1000 Franken.
Bild: BECK DIEFENBACH/REUTERS

Ab Mittwoch vorbestellen

Das iPad Pro (und offizielles Zubehör) kann ab Mittwoch über die Apple-Website vorbestellt werden. Wann genau die Flunder in die Läden kommt, will der Konzern aus unbekannten Gründen nicht verraten. Es heisst lediglich «später in der Woche», also Freitag?

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