DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Islamistische Extremisten

Dschihadisten in Mali verkünden Tod von französischer Geisel

22.04.2014, 22:29

Ein vor anderthalb Jahren in Mali entführter Franzose ist nach Angaben seiner Entführer nicht mehr am Leben. Gilberto Rodrigues Leal «ist tot, weil Frankreich unser Feind ist», sagte ein Sprecher der islamistischen «Bewegung für Einheit und Dschihad in Westafrika» (MUJAO) am Dienstag. Nähere Angaben zum Zeitpunkt und den Umständen des Todes verweigerte Yoro Abdoul Salam in dem kurzen Telefongespräch mit der Nachrichtenagentur AFP. 

Rodrigues Leal war am 20. November 2012 verschleppt worden. Vor einem Jahr hatten sich die Extremisten noch bereit erklärt, mit Frankreich über seine Freilassung zu verhandeln. In letzter Zeit hatte es allerdings keine Kontakte mehr gegeben. 

Nach der Todesnachricht am Dienstag erklärte das Aussenministerium in Paris, es gebe zwar noch keinen eindeutigen Beweis für den Tod des 62-jährigen Franzosen, doch müsse davon ausgegangen werden, dass er nicht mehr am Leben sei. (sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!