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Szenen aus dem Kanton Solothurn: Schweine werden an den Ohren in eine Schubkarre gehoben. screenshot: srf

Bauer in Solothurn misshandelt Schweine – SRF veröffentlicht Video des Vorgehens



Auf einem Bauernhof im solothurnischen Jura haben sich zu Beginn dieses Jahres Szenen ereignet, die nicht nur für Tierfreunde, schwere Kost sind. Ein Bauer und seine Mitarbeiter heben Schweine beim Verlad an Ohren und Schwänzen hoch. Die Tiere geben schmerzerfüllte Laute von sich.

Die SRF-Rundschau hat ein Video dieser Szenen zugespielt bekommen und dieses am Mittwochabend veröffentlicht. Wer das Video gedreht hat, ist bisher unbekannt.

Das Video:

Nach dem Erhalt des Videos stattete die Rundschau dem Hof einen Besuch ab und wurde vom Bauern äusserst unfreundlich empfangen. Dieser wollte wissen, wer das Video gedreht hat.

Das rabiate Vorgehen gegen die Schweine verteidigte er. Das sei nicht so schlimm, Schweine würden schnell einmal so quicken. «Den Tieren macht das nichts aus, wenn man sie an Schwanz und Ohr hochhebt», sagt der Bauer gegenüber SRF.

Sind die Vorkommnisse auf dem solothurnischen Bauernhof nur ein Einzelfall? Nicht, wenn es nach dem ehemaligen Tieranwalt des Kantons Zürich, Antoine Goetschel, aus dem Kanton Zürich geht. Gegenüber der Rundschau sagt er: «Bauern wollen ihre Schweine schnell transportieren, man will Geld verdienen. Dass es da rau zugeht, davon können wir ausgehen.»

Beim Fall aus Solothurn sieht Goetschel keine Tierquälerei, der Schmerz sei zwar enorm, aber nicht anhaltend. Der Bauer sei sich aber der Würde des Tieres nicht bewusst.

Das sagt der ehemalige Tieranwalt:

Die Solothurner Kantonstierärztin Doris Bürgi erstattet nun Anzeige gegen den Bauern. Er habe elementare Teile des Schweizer Tierschutzgesetzes verletzt, argumentiert sie gegenüber der Rundschau.

Bürgi spricht von einem blinden Fleck in der Tierhaltung. Zwar würden die Tiere auf dem Hof ordentlich gehalten und auch der Transport sei in Ordnung, doch über den Verlad wüssten die Behörden zu wenig. (cma)

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89Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Wanheda 17.10.2019 20:54
    Highlight Highlight Ich bin dem etwas nachgegangen und dies schient kein überhaupt Einzelfall zu sein. Das ausführlichere Video dazu habe ich hier gefunden:
    Play Icon
  • Simon Aeberhard 17.10.2019 15:07
    Highlight Highlight Schockierendes Video? Naja, natürlich ist es brutal und tierquälerisch - keine Frage! -, aber in den grössten Schweinemastbetrieben sieht es noch schlimmer aus.

    Wer die Doku "Dominion" noch nicht gesehen hat, bitte anschauen!

    Mir hat es die Augen geöffnet.

    Und den Magen umgedreht... :-S
    Play Icon
  • Gummibär 17.10.2019 10:43
    Highlight Highlight Nachdem wir uns alle über den Bauern entrüstet haben, der seine Jungschweine malträtiert und an Schwanz und Ohren hochhebt wird uns watson.ch ein video aufschalten, das uns im Vergleich zeigt wie die Schweine im Schlachthof liebevoll betäubt und getötet werden.

    Das muss sein, der Gerechtigkeit halber.
    • MarGo 17.10.2019 11:21
      Highlight Highlight das Video suchen sie vielleicht schon... seit 20 Jahren...
  • MacB 17.10.2019 10:31
    Highlight Highlight Etwas Humoristisches zu diesem eigentlich traurigen Thema:

    Auf der Seite von KAGfreiland ist ein Link zu Positivbeispielen der Schweinehaltung. Klickt man auf den Link, kommt... "404 - nicht gefunden"

  • THEOne 17.10.2019 09:19
    Highlight Highlight und wisst ihr das beste daran?? ihr unterstützt diese auch noch in form von subventionen des bundes via steuern...
    ich muss aber sagen (kenne einige bauern) dass das wirklich die ausnahmen sind. die meisten gehen von a-z sehr gut um, mit ihren viechern und dass ist sehr viel arbeit, die tiere (berechtigterweiser) zu verhätscheln bis zum tod
    • MarGo 17.10.2019 11:23
      Highlight Highlight solange du nicht einen signifikanten Teil aller Bauern kennst, ist das nur Schön-Färberei, was du erzählst...
      zwischendurch mal hier vorbeischauen... http://schweine-report.ch/front/
      Die Schweiz ist ganz sicher kein Vorzeigeland in Sachen "Nutz"tierhaltung...
  • Willehalm 17.10.2019 09:16
    Highlight Highlight Schreckliche Bilder: der Konsument ist aber auch schuld. Man will immer weniger für Lebensmittel bezahlen und setzt die Bauern immer mehr unter Druck.
    • MarGo 17.10.2019 11:24
      Highlight Highlight ein finanziell unter Druck geratener Bauer hat auch nicht so mit Tieren umzugehen... zieht überhaupt nicht als Ausrede...
    • Willehalm 17.10.2019 20:48
      Highlight Highlight Der Versuch einer Erläuterung ist noch lange keine Ausrede.
      Natürlich muss der Bauer bestraft werden.
      Doch was macht man damit so was nicht mehr geschieht? Einfach jammern oder versucht man die Lebensmittelindustrie zu verändern, bewusst einzukaufen. Billigfleisch führt dazu, dass Tier nicht mehr zu respektieren.
    • Staedy 19.10.2019 08:00
      Highlight Highlight Steht aber völlig im Widerspruch zu den Fleischpreisen in der Schweiz! Schweinefilet ca. Fr. 65.00 im benachbarten Ausland ca. Fr. 27.00. Das sind eben Fakten. Wir kennen in der Schweiz kein Billigfleisch!
  • benn 17.10.2019 08:44
    Highlight Highlight Aber doch nicht unsere Bauern für die naturnahe Produktion zahlen wir als Konsumenten und Steuerzahler jährlich Milliarden. Dennoch sind unsere Naturbauern die mit dem höchsten Pestizide und Antibiotika Verbrauch in Europa = Fakt
  • Mutbürgerin 17.10.2019 08:27
    Highlight Highlight Ich finde diese öffentliche Berichterstattung und Vorverurteilung durch Medien, die damit Geld verdienen moralisch absolut verwerflich, wenn nicht sogar strafbar. Wenn es darum ginge, einen Missstand zu beheben, dann würde es reichen, die betroffenen Personen bei der Polizei oder bei den zuständigen Ämtern anzuzeigen. Wenn dann immer noch nichts passiert, dann kann man immer noch an die Öffentlichkeit. Hier geht es letztlich aber nur darum, dass sich ein Sensationsmedium und seine Verantwortlichen persönlich in Szene setzen können.
  • Wanheda 17.10.2019 01:48
    Highlight Highlight Ich finds grad sehr interessant einige Kommentare von diesem Artikel mit dem von den gequälten Hunden und Katzen von gestern zu vergleichen...
    Sterben und leiden tun sie beide - aber scheinbar ist das bei den Schweinen weniger problematisch.
    • MarGo 17.10.2019 11:26
      Highlight Highlight das ist die gelebte Doppelmoral... sonst wären wir alle Veganer... ;)
      uuhhh, ich hab das böse V-Wort genannt... :DD
    • Wanheda 17.10.2019 19:12
      Highlight Highlight Scheint schon ein bisschen das Unwort des Jahrzehnts zu sein wenn ich jeweils so Kommentare der Online-Zeitungen lese. :-I
  • Rabbi Jussuf 17.10.2019 01:12
    Highlight Highlight Tieranwalt Goetschel: "Der Bauer sei sich aber der Würde des Tieres nicht bewusst."
    So einen Quatsch kann nur ein Städter von sich geben, der wenig mit Tieren zu tun hat.
    Es braucht keine "Würde zu erkennen" um zu wissen und zu fühlen, dass man nicht so mit Tieren, welcher Art auch immer, umgehen kann.
    Wenn, dann könnte man dem Bauern höchstens ankreiden, dass er seine eigene "Würde" nicht anerkennt, oder anders gesagt, dass er keine Selbstachtung hat.
  • Satan Claws 17.10.2019 00:36
    Highlight Highlight Das Resultat solcher Behandlung ist dunkles, zähes oder helles, wässriges Fleisch und nicht so gut verkäuflich. Ergo muss für Profit schneller mehr produziert werden, worunter die Tiere leiden. Ein Teufelskreis.
    • Satan Claws 17.10.2019 10:22
      Highlight Highlight https://www.wikimeat.at/fleisch/fleischqualitaet/qualitaetsmaengel/artikel-infos/ursachen-fuer-fleischfehler/
  • Blaubar 17.10.2019 00:21
    Highlight Highlight Die ganze Tierquälerei, inkl. Fleischessen und Tierversuche kommt mir wie ein Relikt aus früheren, dunklen Zeiten vor. Das können wir wirklich viel besser. Es gibt absolut keinen Grund, Tiere so zu behandeln. Die Sklaverei ist auch abgeschafft worden (trotz Widerständen damals).
    • Nik G. 17.10.2019 09:44
      Highlight Highlight Wieso sollte es ein Relikt aus alten Zeiten sein? Die Massentierhaltung ist ein neues Phänomen. Ich vermute, dass früher viel besser mit den Tieren umgegangen wurde, weil es nicht als Massenware sondern als dankbares gut angeschaut wurde. Früher durfte man noch auf dem Hof schlachten, was ziemmlich sicher viel weniger Stress ist für ein Tier. Mit Angeblichen besseren Hygiene Standards hat das vermutlich weni zu tun. Eher Lobbiysmus von grossen Fleischproduzenten.
  • Supermonkey 16.10.2019 23:40
    Highlight Highlight Als wenn das nur ein Einzelfall wäre. Tiere werden systematisch so behandelt, je grösser die Massenproduktion um so schlimmer. Wer das Gefühl hat sein Fleisch komme von glücklichen Tiere welche ein schönes erfülltes Leben hatten lebt in einer Traumwelt. Wacht auf und schaut was ihr isst und zu welchen Umständen. Evtl hilft Euch auch der Film Earthling. http://F
    • Sam12 17.10.2019 10:06
      Highlight Highlight Es kommt nicht alles Fleisch aus den berühmtberüchtigten Grossanlagen. Der Bauer 5min weg von meinem Zuhause hält die normal im Stall mit Auslauf. Aber wahrscheinlich träume auch ich anscheinend nur.
    • who cares? 17.10.2019 11:03
      Highlight Highlight Sam12 auch Schweine deines netten Nachbarsbauern haben kein glückliches und erfülltes Leben. Hochgemästet werden sie nach etwa einem 5tel ihrer eigenen Lebenserwartung geschlachtet. Also in Menschenjahren ist keines dieser Schweine älter als 20ig. Schon irgendwie absurd.
    • Supermonkey 17.10.2019 11:26
      Highlight Highlight Normal im Stall... Im Stall ist bereits alles andere als normal für diese Tiere!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ebony 16.10.2019 23:26
    Highlight Highlight Soll doch jemand dieser Bauer an Sch.... und Ohren hochheben, nicht so schlimm für ihn, er wird sicher nur ein bisschen quietschen. Arme Sau.
  • Cosmopolitikus 16.10.2019 23:00
    Highlight Highlight Ist es denn wirklich zu viel verlangt, wenn unsere Tiere mit Anstand und Respekt behandelt werden?
    Mir kommt ab solchen Leuten die Galle hoch...
  • Tom Scherrer (1) 16.10.2019 22:31
    Highlight Highlight Die normale Stallhaltung bei Mastschweinen ist bei uns in der Schweiz schon traurig genug.

    Die Schweine auch noch hetzten und plagen, das ist schon sehr traurig.

    Der Schwarze Peter wird gerne anderen untergejubelt.

    Die Bauern jammern, dass sie wenig verdienen und die Grossverteiler die grosse Marge haben.

    Die Grossverteiler meinen, solange billiges Fleisch gekauft wird, produzieren wir so.

    Und der Konsument weiss nicht, wo die Subventionen versickern und wiso billiges Fleisch tierfeindlich produziert werden muss.

    Keiner Bewegt sich, alle verlieren, seit Jahren schon. I Go Veggie

    • weachauimmo 16.10.2019 23:03
      Highlight Highlight Viel Spaß als Vegetarier oder Veganer.
    • Walter Sahli 16.10.2019 23:15
      Highlight Highlight Bisschen Fleisch finde ich ok, deswegen für mich, "Go KAG" statt "Go Vegi".
    • Stirling 17.10.2019 03:42
      Highlight Highlight Die Subventionen bezahlen wir alle als Steuerzahler. Die Bauern erhalten es, um günstige Lebensmittel herzustellen, welche wir, die urprünglichen Steuerzahler, wiederrum kaufen.
      Ergo geht wird die Differenz als Gewinn bei zu Händlern(Coop, Migros ect.), die sich ein goldenes Näschen verdienen.
      Irgendwie ein lustiger Kreislauf.
  • Jason848 16.10.2019 22:09
    Highlight Highlight Man ich hab echt keine Lust mehr :-(
  • Peeta 16.10.2019 22:00
    Highlight Highlight Ein alter, überforderter Bauer im solothurner Niemandsland. Seine kriminelle Energie hält sich m.E. in Grenzen. Die Haltung der Schweine an sich wurde nicht angeprangert, trotzdem darf er die Säuli nicht derart verladen.
  • DieRoseInDerHose 16.10.2019 21:58
    Highlight Highlight Da sieht man einmal wie „rosig“ die Fleischproduktion in der Schweiz wirklich ist. Schweizer Bio-Standards und so weiter. Hört endlich auf mit dem Fleischkonsum, es ist himmeltraurig.
    • weachauimmo 16.10.2019 23:08
      Highlight Highlight Ach Du. Dann kauf doch Dein Essen woanders. Du willst gar nicht wissen, wie das in anderen Ländern abgeht.

      Und für Dein Gemüse gab es erst kürzlich z.B. einen Artikel auf Watson über die Tomatenernte in Italien.

      Vielleicht isst Du am besten einfach gar nichts mehr. Wie meine Zuger Oma immer sagte: „Kritisiert esch schnell e Huuffe“. Möchte ja all die Kritiker hier mal sehen in der Haut eines Gemüsebauern oder Viehzüchters..
    • cgk 16.10.2019 23:26
      Highlight Highlight Hör bitte auf mit der allgemeinen Verallgemeinerung.
    • FR90 16.10.2019 23:41
      Highlight Highlight What..?!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hans Zumstein 16.10.2019 21:49
    Highlight Highlight Schweizer Fleisch, alles andere ist Beilage. Bei diesem Video wirkt dieser Werbespruch nur noch zynisch. Ich frage mich schon, warum wir teures Schweizer Fleisch kaufen sollen, wenn diese "Produzenten" derart mit ihren Tieren umgehen. Ich bin sicher, dass dies kein Einzelfall ist. Und wir subventionieren solche Betriebe noch.
    • weachauimmo 16.10.2019 23:12
      Highlight Highlight Warst Du schon mal auf europäischen Autobahnen unterwegs? Kannst beim Überholen unzähliger Lebendviehsattelschlepper mit sinnlosen, quälerischen Transporten quer durch Europa darüber philosophieren, ob die Schweizer Tierproduktion nicht heilig ist gegen das, was sich in nicht-schweizerischen Mastbetrieben abspielt.
    • Walter Sahli 16.10.2019 23:17
      Highlight Highlight Konventionell produziertes Schweizer Fleisch ist immer noch zu billig! Und im Ausland ist's noch viel schlimmer.
      Entweder KAG oder kein Fleisch!
    • ChlyklassSFI 17.10.2019 07:58
      Highlight Highlight Weachauimmo: Und weil es im Ausland noch schlimmer ist, sollen wir weitermachen wie bisher? Dir sind Tiere egal, sonst würdest du nicht so argumentieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • wasps 16.10.2019 21:47
    Highlight Highlight Anzeigen und Tiere wegnehmen. Und lebenslanges Tierhalteverbot!
  • öpfeli 16.10.2019 21:35
    Highlight Highlight Ach, ist das der Bauer von nebenan, bei dem alle das Fleisch kaufen?
    • Farson 16.10.2019 21:53
      Highlight Highlight Also die, die nur regional einkaufen?
    • wipix 16.10.2019 22:06
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • öpfeli 16.10.2019 23:49
      Highlight Highlight Wipix
      Jetzt nimmt mich aber wunder warum mein Kommentat dieser Titel erhält?😄
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maragia 16.10.2019 21:31
    Highlight Highlight Einerseits finde ich es schrecklich wie er mit den Tieren umgeht und das sollte unbedingt verhindert werden; das gehört sich nicht und die Tiere haben ein würdevolles Leben verdient.
    Andererseits habe ich "Verständnis" mit dem Bauer (würde es nicht direkt Verständnis nennen). Der ist fast 75, hält sich kaum über Wasser, kenn nichts anderes, hatte wohl nie eine Weiterbildung wie man in der heutigen Zeit Tiere hält; kann sein dass vor 50 Jahren, als er Bauer wurde das anders war.
    Man kann nur hoffen, dass es mit der neuen Generation an Bauern besser wird!
    • Neruda 16.10.2019 22:14
      Highlight Highlight Mit 75 erhält man aber schon AHV, da sollte er sich wohl über Wasser halten können, mit diesem Zuschuss.
    • RicoH 16.10.2019 22:19
      Highlight Highlight Man kann es drehen und wenden, wie man will. Ich habe beispielsweise kein Verständnis für Menschen, die als Kinder misshandelt wurden und die dann trotzdem die eigenen Kinder misshandeln.

      In unserer aufgeklärten Zeit sollte es doch selbstverständlich sein, dass man übernommene Muster hinterfragt und es besser macht. Das sollte sowohl für Menschen wie auch für Tiere möglich sein und hat mit Empathie zu tun. Ist das zuviel verlangt? Ich denke nicht, auch für über 70-jährige.
    • Rabbi Jussuf 17.10.2019 01:05
      Highlight Highlight Auch vor 50 Jahren hat man keine Tiere quälen dürfen wie dieser Bauer heute.
  • Roblock 16.10.2019 21:05
    Highlight Highlight Im Rundschau-Beitrag sieht man einen über 70-jährigen Bauern mit beginnender Demenz. Er gibt dann zu, dass er einen Fehler bei dem Transport der Tiere gemacht hat und es in Zukunft besser machen will. Er zeigt sich also einsichtig. Es ist völlig klar, dass Tiere nicht so misshandelt werden dürfen! Schockierend finde ich jedoch, dass er mit vollem Namen erwähnt wird und, dass man im Telefonbuch erst noch seine Adresse findet. Ich hoffe, dass nun bei diesem offensichtlich kranken Mann keine radikalen Tierschützer auftauchen werden und seinen Hof und Familien angreifen werden. Keine Selbstjustiz!
    • demian 16.10.2019 21:54
      Highlight Highlight Ich finde es schockierend, dass er weiterhin Tiere besitzen darf!
    • Roblock 16.10.2019 22:14
      Highlight Highlight Ich möchte seine Taten keinesfalls gutheissen und hoffe er wird bestraft. Auch bis hin zum Verbot Tiere halten zu dürfen. Was ich jedoch nicht einsehe ist, dass er namentlich erwähnt werden muss, wo doch Mörder und Pädophile immer anonym oder nur per Vorname oder Initialen genannt werden.
    • Gooner1886 16.10.2019 22:34
      Highlight Highlight Danke für diese Info....
  • Bazoo 16.10.2019 21:05
    Highlight Highlight Wir haben einen Tieranwalt und alles worum die sich kümmern sind ein paar Katzen und Hunde.
    Menschen die ihre Tiere so behandeln müssten von diesen Tieranwälten auseinander genommen werden!!! Aber neeeeiiiin. Da könnte man ja schmutzig werden!
    • PlayaGua 16.10.2019 21:49
      Highlight Highlight Es gibt keinen Tieranwalt.
    • wasps 16.10.2019 22:15
      Highlight Highlight @Playa, doch, den gibt es. Der Zürcher Antoine F. Goetschel beispielsweise.
    • PlayaGua 16.10.2019 23:04
      Highlight Highlight Wurde auch in ZH abgeschafft.
  • Crissie 16.10.2019 20:58
    Highlight Highlight Ich stelle mir gerade vor, man würde dies mit dem Bauern tun.....
  • Ranzelpanzel 16.10.2019 20:57
    Highlight Highlight Den Bauern sollte man auch mal an Schwanz und Ohren hochheben🤣
    • MaskedGaijin 17.10.2019 00:14
      Highlight Highlight "Schwänzchen"
    • Jo Blocher 17.10.2019 08:55
      Highlight Highlight Yup, schmerzt doch überhaupt nicht und Menschen geben schnell mal komische Geräusche von sich😊
  • Maxfried Frischmatt 16.10.2019 20:54
    Highlight Highlight Der Bauer Lindenberger hat wohl rein gar nichts kapiert und seine Tiere kriegen die volle Dröhnung. Erbärmlicher Tropf.
  • alessandro 16.10.2019 20:46
    Highlight Highlight Das ist das Problem an den Bauern. In diese Arbeit wird man geboren, man wählt diese nicht. So kommt es, dass solche Typen dann entsprechend handeln.
    Ich kann gar nicht genug fressen um so viel zu kotzen wie ich gerne möchte.
    • weachauimmo 16.10.2019 23:16
      Highlight Highlight Was ist denn das für ein merkwürdiges Menschenbild? Glaubst Du, es gäbe keine Bauern aus Leidenschaft, keine Bauern, die gerne tun, was sie tun? Keine Bauern, die den Beruf freiwillig gewählt haben?
    • alessandro 17.10.2019 09:22
      Highlight Highlight Nö, du verstehst mich falsch. Ich sage doch nicht, dass alle so sind oder es automatisch werden. Aber ein Berufsstand in den zum grossen Teil hineingeboren wird, beherbergt nunmal ein deutlich grösseres Risiko auf eine dafür ungeeignete Person.

  • Antinatalist 16.10.2019 20:45
    Highlight Highlight Das Qualfleisch habt ihr nachher auf dem Teller. Guten Appetit und hoffentlich kommt irgendwann ein dauerhaft schlechtes Gewissen dazu.
    • Pius C. Bünzli 16.10.2019 21:37
      Highlight Highlight Nur so, man schmekt es dem Fleisch nicht raus wie es als Tier behandelt wurde..
    • DieRoseInDerHose 16.10.2019 21:52
      Highlight Highlight Verstehe die Blitze nicht. Man kann's nicht leugnen, dass diese Situation überhaupt erst durch den Fleischkonsum entstehen konnte. Und klar ist das schlimm. Die Kehle aufgeschlitzt und an den Füssen aufgehängt zu werden aber irgendwie auch..
    • Antinatalist 16.10.2019 23:51
      Highlight Highlight @DieRoseInDerHose: Ich schon. Viele Menschen können die unverblümte Wahrheit nicht ausstehen. Darum flüchten sie sich in die schöne Illusion. Es gibt ja auch genügend Fluchtgelegenheiten, hier, im ultrareichen Konsumparadies.

      Ist ein bisschen so, wie wenn man als Teenie sich gerade in einem Zimmer selbstbefriedigt und Mami platzt zur Tür rein. Finden die meisten auch gar nicht lässig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sonnenbankflavor 16.10.2019 20:45
    Highlight Highlight Ja das ist euer Biofleisch. Auch der Umgang mit diesen Tieren ist biologisch. Eine Schande dass es immer noch Leute gibt die heutzutage Fleisch konsumieren.
    • Büsi 16.10.2019 21:27
      Highlight Highlight Ich frage mich, warum es da Blitze hagelt - offenbar tut vielen nach wie vor die Wahrheit weh. Da lebt es sich einfach leichter in der Bubble von glücklichen Biokühen auf der Weide und dem glücklich quiekenden Ferkelchen auf dem Weg zum Schlachthaus...
    • RicoH 16.10.2019 21:28
      Highlight Highlight Liebe Sonnenbankflavor

      Ich kann deine Entrüstung nachvollziehen. Auch ich gehöre zu den Menschen, die (leider) dem Genuss von Fleisch nicht (immer) widerstehen können. Ich bin aber der Meinung, dass die Würde und Bedürfnisse der Tiere uneingeschränkt respektiert werden müssen. Ich weiss selber, dass das ein Widerspruch in sich ist. Trotzdem ist es für mich wichtig, dass solche Aktionen nicht geduldet werden sollten/dürfen.
    • öpfeli 16.10.2019 21:36
      Highlight Highlight Eine Schande, dass du für deinen Kommentar so viele Blitze erntest.
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(ek/sim)

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