Uber
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
FILE - In this Feb. 20, 2018, file photo shows the Uber Eats app on an iPhone in Chicago.  Uber is testing restaurant food deliveries by drone. The company's Uber Eats unit began the tests in San Diego with McDonald's and plans to expand to other restaurants later this year. (AP Photo/Charles Rex Arbogast, File)

Per App bestellt, innerhalb von 30 Minuten geliefert: Uber Eats kommt nun auch in die Deutschschweiz. Bild: AP/AP

Jetzt kommt Uber Eats in die Deutschschweiz – 4 Dinge, die du darüber wissen musst

Vor einem halben Jahr in Genf gestartet, kommt Uber Eats nun auch in die Deutschschweiz. Wir sagen dir, ob dein Lieblingsrestaurant dabei sein wird und was die Lieferung genau kostet.



Wann kann ich mein Essen mit Uber bestellen?

Der Launch von Uber Eats steht kurz bevor. Schon in den kommenden Wochen will Uber Eats in die Deutschschweiz expandieren. «Unser Team arbeitet daran, den Launch von Uber Eats in Zürich vorzubereiten, und wir hoffen, dass wir noch im Sommer starten können», sagt Sprecherin Luisa Elster gegenüber der SonntagsZeitung.

Von welchen Restaurants kann ich Essen bestellen?

In Genf arbeitet das Unternehmen mit über 200 Restaurants zusammen. Dazu gehören Ketten wie McDonald’s, Subway, Sushi Shop, Supreme Tacos oder die Burgerkette Holy Cow.

ZUM FASTFOOD-RESTAURANT MCDONALD'S STELLEN WIR IHNEN HEUTE, MITTWOCH, 8. MAERZ 2017, FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- An employee closes a burger box in the kitchen of a McDonald's restaurant in Hinwil, Canton of Zurich, Switzerland, on January 25, 2017. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Gut möglich, dass du dir den McDonald's Big Mac bald nach Hause liefern lassen kannst. Bild: KEYSTONE

Mit welchen Restaurants Uber Eats in der Deutschschweiz zusammenarbeiten wird, steht noch nicht abschliessend fest. Dass aber auch Essen von McDonald's und Holy Cow dabei sein wird, ist laut der Mediensprecherin «durchaus denkbar».

Wie funktioniert die Lieferung?

Wie der Fahrdienst Uber arbeitet auch Uber Eats mit unabhängigen Mitarbeitern zusammen. Diese entscheiden selbst, wann, wo und wie häufig sie arbeiten wollen.

In Genf brachten die Mitarbeiter zwischen 11 Uhr morgens und 23 Uhr innerhalb von 30 Minuten das Essen zu den Kunden. Ausgeliefert wurde das Essen meist mit dem Velo oder Motorrad. In Zürich dürfte das ähnlich aussehen.

Die Kunden sehen während des gesamten Lieferungsprozesses, wo sich der Fahrer gerade befindet und können das Essen an beliebige Orte liefern lassen.

Wieviel kostet mich die Lieferung?

Für rund fünf Franken Liefergebühr bringt ein Fahrer das Big-Mac-Menu nach Hause. Einen Mindestbestellwert gibt es nicht. Uber Eats erhält im Gegenzug von den Restaurants bis zu 30 Prozent Kommission.

(ohe)

Essen mit Gesichtern

Was an einem einzelnen Tag vom Jungfraujoch gepostet wird

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

«Es ist absurd» – der Chef erklärt, was er vom Feminismus hält

Link zum Artikel

Vorsicht, jetzt kommt die Wohnmobil-Rezession!

Link zum Artikel

Du bist ein Schwing-Banause? Wir klären dich rechtzeitig fürs Eidgenössische auf

Link zum Artikel

Zug steckt während 3 Stunden zwischen Grenchen und Biel fest – Passagiere wurden evakuiert

Link zum Artikel

Apples Update-Schlamassel – gefährliche iOS-Lücke steht zurzeit wieder offen

Link zum Artikel

So viel verdient dein Lehrer – der grosse Schweizer Lohnreport 2019

Link zum Artikel

Prügelt Trump die amerikanische Wirtschaft in eine Rezession?

Link zum Artikel

Schweizer Firmen wollen keine Raucher einstellen – weil sie (angeblich) stinken

Link zum Artikel

Liam und Emma sind die beliebtesten Namen der Schweiz – wie sieht es in deinem Kanton aus?

Link zum Artikel

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

42
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
42Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Chrisiboy 22.07.2019 21:37
    Highlight Highlight Super, jetzt lassen sich die Kinderchen ihr Essen mit UberEats liefern, ökologisch sehr sinnvoll und sozial. 🙈
  • Hessmex 21.07.2019 15:20
    Highlight Highlight SFR 5.- pro Lieferung.
    Da brauchst du ja nur 10 Lieferungen pro Stunde und schon hast du einen guten Stundenlohn!
    • Garp 21.07.2019 22:58
      Highlight Highlight Die Realität sieht so aus: ca. 100 sfr. pro Tag. Nur die Hinfahrt ist bezahlt. die Rückfahrt um die nächste Lieferung abzuholen nicht. Und wenn Flaute herrscht gibt es gar nix, Du wartest dann unbezahlt auf einen Auftrag. 50sfr. für einen Selbständigerwerbenden in der Schweiz sind sehr wenig, wenn er sich für Krankheit, Unfall, Alter selber versichern muss. Zudem bezahlt er noch sein Fahrzeug.
    • Hierundjetzt 22.07.2019 08:29
      Highlight Highlight Hessmex: nope. Wie die Rundschau in Genf sehr schön aufgezeigt hat, musst Du um Aufträge kämpfen. First in First Serve. Du kommst etwa auf 3 Aufträge pro Stunde.

      Also von 1100-1300 / 1800-2000 vorher und nachher isst niemand...
  • theluke 21.07.2019 13:10
    Highlight Highlight mega cool, kanns kaum erwarten :)
    • Walter Sahli 21.07.2019 15:06
      Highlight Highlight Geht mir gleich, finde ich supergeil! Burger, die schon frisch scheisse sind, werden nach 20 Minuten im Karton noch besser! Und die Frites bleiben auch knusprig.
      Zum Glück hat der Stellenwert der Ernährung in den letzten Jahren so zugenommen...
  • Le_Dauphin 21.07.2019 11:40
    Highlight Highlight Bei allem Verständnis für das Bedürfniss nach Ausweitung des Kerngeschäftes, aber ich bin der Überzeugung man sollte dies Unternehmen überlassen, welche die Essenslieferung als Kerngeschäft betreiben. Es gibt ausgezeichnete Beispiele für solche Firmen, die ihre Mitarbeitenden gut bezahlen und fair behandeln. Ich weiss, da wovon ich rede.
  • poltergeist 21.07.2019 11:40
    Highlight Highlight 5Fr. pro Lieferung, ist das richtig? Wie soll das aufgehen?
    • Hierundjetzt 21.07.2019 14:21
      Highlight Highlight Lösung: Tiefstlöhne querfinanziert via Sozialwerke (ALK oder Sozialamt), weil Du davon nicht leben kannst.

      Also wir alle zahlen via Lohnabzug oder Steuern die Uber Angestellten.

      Cool, gäll?
    • Garp 21.07.2019 22:52
      Highlight Highlight Wir zahlen den vor allem den Gewinn von Uber.
  • Seraphino 21.07.2019 10:54
    Highlight Highlight Hmm als UBER Fahrer verkleidet bekomm ich nun in den Rerstaurants 30% Rabatt. Klasse.

    Ansonsten total ökologischer Blödsinn, der wertlose Frass der Fastfoodketten noch einzeln durch die Stadt zu fahren.
    • exeswiss 21.07.2019 14:23
      Highlight Highlight "Hmm als UBER Fahrer verkleidet"

      du scheinst keine ahnung zu haben wie UBER funktioniert smh.
  • Robin Le Chapeau 21.07.2019 10:39
    Highlight Highlight Die Tentakel dieser gierigen Unternehmen bedrohen soziale Fortschritte, welche über viele Jahrzehnte bei uns erarbeitet wurden. Solchen Machenschaften gehört der Riegel geschoben - von der Politik, aber auch vom einzelnen. Denn diese "geiz-ist-geil-alles-überall-sofort-verfügbar-konsumieren-ohne-nachzudenken" Mentalität geht immer mehr in eine sehr Besorgis erregende Richtung.
    • Toerpe Zwerg 21.07.2019 14:39
      Highlight Highlight Die Tentakel des Sozialismus, welcher jedem Menschen immer und überall vorschreiben will, was er wann und in welcher Form zu wollen und zu tun hat und welcher Innovation für unnützes Teufelszeug hält, werden zum Glück ständig durch reale Bedürfnisse und Innovation gestutzt.

      Würde es nach Ihnen gehen, könnte man sich gar kein Essen bestellen und bis 18.30 einkaufen.
    • Walter Sahli 21.07.2019 15:24
      Highlight Highlight Zwerg, es entspricht einem realen Bedürfnis (ihres Arbeitgebers/ihrer Kunden), dass Sie ab sofort nur noch max. 15.-/h kosten und Sie den Aufwand für Ihre Sozialversicherungen selber tragen.
      Als innovativer Mensch haben Sie sicher nichts dagegen - schliesslich würden Sie niemals etwas für sich einfordern, das Sie nicht bereit sind, anderen zu zugestehen, nicht wahr?!
    • Garp 21.07.2019 18:07
      Highlight Highlight Du willst offenbar zurück ins 19JH. Toerpe. Als man Stückzahlarbeit machte, nicht gegen Unfall versichert war, seine Werkzeuge selber besorgen musste und keinen gesicherten Lohn hatte und ganz von den Launen der Nachfrage abhängig war und unterbezahlt. So ein Uberfahrer, der Essen ausliefert, verdient wenns gut läuft und er bis 2 Uhr morgens arbeitet ca. 100- 135 sfr. am Tag. Gefährt muss er selber stellen, Unfallversicherung auch, AHV allein bezahlen und sich dann noch um Altersvorsorge kümmern. Sein Arbeitgeber, zahlt nicht mal Steuern in CH. Dir fehlt einfach der Verstand und das Herz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ribosom 21.07.2019 10:38
    Highlight Highlight McDonalds Frass muss man vor Ort sofort essen, nach 10min wird das Zeug ungeniessbar😅
    Wir haben immer wieder versucht, die Menus zu Hause zu essen. Aber selbst der Transport ist schwierig, weil die Tüten übervoll gepackt werden und beim Aussteigen alles runterfällt.
    Und das Auto stinkt danach auch.

    Naja, mal schauen ob es in anderen Regionen ausser Zürich auch mal sowas lanciert wird.
  • Garp 21.07.2019 10:08
    Highlight Highlight Wir brauchen dringend Gesetze, die diese Art von Aubeutung verhindern. Unser Sozialstaat ist sonst schon bald nicht mehr. Uber zieht bei uns das Geld ab und zahlt weder Steuern noch irgendwelche Sozialbeiträge.

    Von dem her kann ich nur zum Boykott von Uber aufrufen.
    • Toerpe Zwerg 21.07.2019 14:39
      Highlight Highlight Chill. Diese Gesetze gibt es.
  • allesanzweifler 21.07.2019 09:56
    Highlight Highlight Ich arbeitete ein halbes Jahr in Melbourne (für) UberEats. Die Bezahlung ist mies, der Zeitdruck hoch und Uber ist es egal wenn du in einen Unfall verwickelt bist.
    Trotzdem werden sich auch in der Schweiz genügend Leute finden, die diese Tätigkeit machen werden.
    Die Frage ist nur ob wir als Gesellschaft solche Arbeitsbedinungen auch so tolerieren möchten...
  • freeday 21.07.2019 09:54
    Highlight Highlight Holy Cow? Wenn ich da bestelle bin ich einen Monatslohn los. Ich suche heute noch den Goldbarren der mein erstes und letztes Mal Holy Cow erklären würde...
  • Asparaguss 21.07.2019 09:42
    Highlight Highlight Ich bleibe bei Mosis, da werden Die Arbeitnehmer normal bezahlt.
  • Herren 21.07.2019 08:58
    Highlight Highlight "Wir sagen dir, ob dein Lieblingsrestaurant dabei sein wird und was die Lieferung genau kostet."
    "Mit welchen Restaurants Uber Eats in der Deutschschweiz zusammenarbeiten wird, steht noch nicht abschliessend fest."
    "Für rund fünf Franken Liefergebühr ..."
    Wollt ihr mich verarschen? In welchen Städten wird es angeboten werden?
  • djungo 21.07.2019 07:37
  • malu 64 21.07.2019 04:39
    Highlight Highlight Wie degeneriert! Ein paar Sklaven, welche versuchen mit Fast Food Frass im Rekordtempo durch die Stadt zu rasen. Der Besteller könnte ja sonst in der Zwischenzeit verhungern. Vermutlich muss bei verspäteter Lieferung nicht bezahlt zu werden. Uber verdient schlussendlich am Meisten.
    • Meinsch 21.07.2019 09:09
      Highlight Highlight Nein, es ist freiwillig. Sehe das als Sportart an. Und man verdient dabei noch Geld.
    • Walter Sahli 21.07.2019 09:09
      Highlight Highlight Was heisst hier Sklaven? Das sind eigenständige Unternehmer, die ganze fünf Franken pro Lieferung kriegen! Das ist viel Geld, mit dem sich die Unternehmer etwas Schönes kaufen können. Ausserdem sind diese Leute viel freier als alle anderen. Jeder, der also einen Uber Dienst nutzt, ist sozusagen ein Wohltäter. Einer, der sich mit gutem Gewissen für einen anständigen Schweizer Lohn für sich selbst einsetzen darf.
    • Statler 21.07.2019 09:52
      Highlight Highlight @Meinsch: freiwillig my ass. Wer keinen Job findet, der ist auch bereit, zu Sklaven-Bedingungen zu arbeiten. Die ganze Gig-Economy ist Ausbeutung pur. Keine Sozialleistungen, keine Ferien, kein garnix. Die einzigen, die profitieren, sind Uber & Co.
    Weitere Antworten anzeigen

Kampf gegen Food Waste: Löst «Verfallsdatum» «mindestens haltbar bis» ab?

Pro Person landen jedes Jahr 190 Kilogramm geniessbare Lebensmittel im Abfall. Jetzt prüft der Bundesrat, ob ein neuer Begriff auf Verpackungen das Problem lindern könnte. Doch der Konsumentenschutz ist skeptisch.

Ist das Joghurt noch essbar, der Käse in Ordnung, die Bratwurst unverdorben? Ein Blick auf das Mindesthaltbarkeitsdatum verschafft Orientierung – aber führt manchmal auch dazu, dass viele Lebensmittel im Abfall landen, obwohl sie noch einwandfrei wären. Auf jeden Fall lohnt es sich, die Geniessbarkeit selber zu testen. So zeigte zum Beispiel eine Untersuchung der Stiftung Konsumentenschutz, dass zwei Wochen nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums 92 Prozent der verpackten Milch- und …

Artikel lesen
Link zum Artikel