Romandie
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epa08135807 Swedish climate activist Greta Thunberg reacts to the crowd after an environmental Fridays for Future climate strike demonstration to protest a lack of climate awareness, in Lausanne, Switzerland, 17 January 2020.  EPA/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

Bild: EPA

10'000 an der Klimademo in Lausanne und mittendrin: Greta Thunberg



Laut den Veranstaltern trafen sich am Freitag 10'000 Klimastreikende in Lausanne zum Protest. Mittendrin: Die schwedische Aktivistin Greta Thunberg. Bereits im letzten Sommer besuchte sie die Hauptstadt des Kantons Waadt, um am internationalen Gipfeltreffen der FridaysforFuture-Bewegung teilzunehmen. Jetzt kam sie zurück.

Anlässlich des ersten Jahrestags der Bewegung hat das Schweizer Klimastreikkollektiv zur Demonstration in Lausanne aufgerufen. Auch ein Jahr später kritisieren die Klimastreikenden noch immer «die Untätigkeit der Regierungen und Wirtschaftsführer».

Der Umzug verliess gegen 11 Uhr den Bahnhofsplatz. Geplant war eine 2,6 Kilometer lange Strecke durch die Strassen der Stadt bis zur Place de la Riponne, wo Greta Thunberg eine Rede hielt. Ebenso die kenianische Aktivistin Njoki Njoroge Njehû. Im Zusammenhang mit den Bränden in Australien war zudem eine Schweigeminute geplant.

Thunberg inmitten der Demonstrierenden. Ohne abschirmende Bodyguards kann die Schwedin inzwischen nicht mehr an den Klimastreiks teilnehmen.

epa08135775 Swedish climate activist Greta Thunberg (C) gives a speech during an environmental Fridays for Future climate strike demonstration to protest a lack of climate awareness, in Lausanne, Switzerland, 17 January 2020.  EPA/GABRIEL MONNET

Bild: EPA

Rede von Thunberg

In ihrer Rede sagte die Schwedin, dass viele Schülerinnen und Schüler rund um den Globus nun schon seit einem Jahr an den Klimaprotesten teilnehmen. Für sie persönlich, sei es bereits die 74. Woche, in der sie im Klimastreik sei. «Wir müssen den Leuten klar machen, dass dies erst der Anfang ist.» Es brauche nun konkrete Aktionen.

Auf Schweizer Ebene ist dies die zehnte Mobilisierung für eine Klimademo seit einem Jahr und die siebte, die seit dem 18. Januar 2019 an einem Freitag in Form eines «Klimastreiks» stattfindet.

Auf dem Höhepunkt der Mobilisierung, am 2. Februar und 15. März, marschierten rund 10'000 Personen durch Lausanne. Die Klimademonstrationen brachten landesweit bis zu 50'000 Menschen (nach Angaben der Polizei) und 66'000 (nach Angaben der Organisatoren) zusammen.

Thunberg will nach ihrem Auftritt in Lausanne nach Davos weiter reisen. Wie schon 2019 wird die junge Schwedin am Weltwirtschaftsforum (WEF) erwartet. (aeg/sar/sda)

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138Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 19.01.2020 06:06
    Highlight Highlight
    Infantilisierung der Gesellschaft
    „Ich liebe Greta. Nicht wegen ihrer Zöpfe, nicht wegen ihres Mondgesichts, nicht weil sie an Asperger leidet und auch nicht, weil sie das Schulschwänzen zu einem moralischen Imperativ erhoben hat. Ich liebe Greta, weil sie es – wenn auch ungewollt – geschafft hat, die westliche Gesellschaft als das zu entlarven, was sie ist: abergläubisch, dekadent, dumm, hysterisch, infantil und süchtig nach Erlösung. Eine beachtliche Leistung für eine Sechzehnjährige aus einer schwedischen Mittelstandsfamilie.“ (Henryk M. Broder in der Weltwoche 35/2019)
  • koks 18.01.2020 10:46
    Highlight Highlight Super, wie die all sofort ihre fair und Carbon-neutral produzierten Smartphones zücken und dann in mit Windstrom betriebene Serverfarmen und Clouds und Socialapps hochladen.

    Für mich sehen die recht bescheuert und peinlich aus, die Massen, die 1000 mal dasselbe (!) fotografieren oder filmen. Und dann wohl das Gefühl haben, sie seien einzigartig und superöko, weil nur die anderen Strom verbrauchen und sie ja nur ein bisschen, und das bisschen Strom darf für diesen aussergewöhnlichen Anlass ja schon investiert werden.
  • samsam88 18.01.2020 10:05
    Highlight Highlight Alle Zücken ihr Smartphone um die Greta zu Filmen oder zu fotografieren.

    Würden die alle auf ein Smartphone verzichten bräuchten sie auch nicht streiken.
    • Laut_bis_10 18.01.2020 10:20
      Highlight Highlight Sie glauben wenn 10'000 Leute auf ein Smartphone verzichten, gäbe es keinen Klimawandel mehr?
    • samsam88 18.01.2020 10:26
      Highlight Highlight Na angeblich sind das ja alle Jugendliche quer auf dem Globus.

      Aber ich glaube bevor ich anderen vorschreiben will wie sie zu leben haben, dass ich mit guten Beispiel vorangehe.

      Offenbar haben diese Klimakiddies diesen Anstand aber verloren.
  • Rockii 17.01.2020 19:22
    Highlight Highlight 10000?😂 an jedem scb-rappi match sind mehr besucher und die kriegen nicht annähernd eine solche Plattform... einfach nur lächerchlich dieser Hype.
    • Jürg Müller - Fehler beim bearbeiten der Anfrage 18.01.2020 06:08
      Highlight Highlight Dieses Hirn wird eines Tages vermodern 😡
  • bbelser 17.01.2020 19:22
    Highlight Highlight Zu sehen, wie viele Menschen mittlerweile begriffen haben, dass wir persönlich und kollektiv intelligent und fantasievoll handeln müssen für eine lebenswerte Zukunft mit allen Lebewesen auf diesem Planeten,
    das ist ermutigend und gibt mir Kraft, den Weg am eigenen Ort geduldig und tatkräftig weiterzugehen.
    Es wird mehr brauchen als technologische Fortschritte, politische Massnahmen und persönliche Änderungen des Lebensstils: Fantasie und Grips aller Generationen, um in Zukunftswerkstätten und Handlungs-Labors eine gesellschaftliche Umkehr zu denken und einen Paradigmenwechsel zu starten.
    • koks 18.01.2020 10:48
      Highlight Highlight @bbelser, wie fantasievoll sieht das denn aus? really?
      Benutzer Bild
    • bbelser 18.01.2020 15:00
      Highlight Highlight @koks: ich sehe Menschen, die sich hinter einem Anliegen versammeln, die ein Menschheitsproblem erkennen, die nach Lösungen suchen für die alles in Frage stellende Problematik der Klima-Katastrophe, die auf uns alle zurollt. Das nenne ich mal einen guten Anfang. Für den grundlegenden Paradigmenwechsel braucht es sicher noch viel mehr: mehr engagierte Menschen aller Generationen, mehr Wissenschaft, mehr politischen Austausch, mehr Kreativität und Fantasie. Mehr Gefässe des Austauschs und der Willensbildung als nur unsere demokratische Behäbigkeit des Abstimmens über Einzelmassnahmen.
  • Muellerpe 17.01.2020 19:20
    Highlight Highlight Müsste das Gretli nicht wieder einmal in die Schule? Oder ist Dauer-Schulschwänzen in Schweden erlaubt?
    • ChlyklassSFI 18.01.2020 08:48
      Highlight Highlight Hast du das Argumentieren in der Schule gelernt?
    • alessandro 18.01.2020 09:47
      Highlight Highlight Hast du das Gefühl, dass die junge Frau noch nicht genug begriffen hat und deshalb in die Schule muss?
      Übrigens ist sie 17 Jahre alt, wo warst du da? 5te Klasse?
    • Magnum44 18.01.2020 12:58
      Highlight Highlight Ich würde die Schule auch sofort abbrechen, wenn ich mit irgendwelchen Klimareden viel mehr Geld verdienen könnte als nach dem Studium ;)
  • grünergutmensch 17.01.2020 19:19
    Highlight Highlight GENIAL!! Weiter so!
  • Abraham Colombo 17.01.2020 19:18
    Highlight Highlight Oh so schön ist sie in der Schweiz was für eine Bereicherung für unser Land. Finde ich so toll wenn Kinder am Erwachsenentisch mit essen wollen.
    • Doktor Dosenbier 18.01.2020 09:06
      Highlight Highlight Ok Boomer
    • Abraham Colombo 18.01.2020 11:21
      Highlight Highlight Bezeichnen die Kinder heute jeden der vor 2000 geborene wurde als Boomer😂
    • AndOne 18.01.2020 17:32
      Highlight Highlight @Abraham
      Können halt nicht mehr klar und rational denken und müssen alles nach plappern was auf FB und co. steht. Eigene Meinung adee...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spooky 17.01.2020 18:47
    Highlight Highlight Greta hat den Atlantik zwei Mal
    auf abenteuerliche Weise überquert! 👏💪🖐
    • Sverige 18.01.2020 12:06
      Highlight Highlight Richtig mit dem Flieger. Oder bist du so dumm und glaubst dass die Greta in dieser Kahreszeit über die stürmische kalten Atlantik gesegelt ist? Man muss sehr naiv sein, um auch diese Lüge zu glauben. Hat man je Live Bilder von der Überfahrten gesehen? Ich alle andern auch nicht.
  • Thuner 17.01.2020 18:42
    Highlight Highlight Ja, geht Greta Thunberg jetzt auch an dieses vom Steuerzahler Finanzierte Bonzentreffen in Davos ? Sie soll doch gleich alle Streiker mitnehmen, dann läuft mal was.
  • wasps 17.01.2020 18:24
    Highlight Highlight Es ist beschämend, dass eine Jugendliche der ganzen Welt, insbesondere den Politikern die Augen öffnen muss. Auch wenn sie mit viel Schmutz beworfen wird (Gratulation, ihr Helden!), sie bewegt. Wenn nun sogar der grösste Fondsverwalter der Welt seine Investmentstrategie neu ausrichtet, dann kann der letzte Zweifler an der Klimakrise nichts mehr ausrichten.
    • Forest 17.01.2020 21:27
      Highlight Highlight Ehm nein. Es gibt sehr wohl Menschen welche schon vor Gretas Geburt auf die Umstände dieser Welt aufmerksam machten. Allerdings war zu dieser Zeit Internet und Soziale Netzwerke noch nicht so verbreitet.
    • wasps 17.01.2020 22:29
      Highlight Highlight Klar, Internet und soziale Netzwerke existieren erst seit Greta.
    • hanninanni 18.01.2020 08:22
      Highlight Highlight Ausserdem gibt es sehr viele Menschen, die aktiv etwas gegen den Klimawandel unternehmen, statt nur „streiken“ und reden..
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hipster mit Leggins 17.01.2020 18:12
    Highlight Highlight Immerhin kamen 10000 (fast hüstel). Als Frau Neubauer Siemens stilllegen wollte, kamen 100 und 60 waren Journalisten. Zum letzten Mal, Happenings bringen gar nichts. Wenn die angeblichen 10000 nach Hause gehen, die Heizung abstellen, einen Baum pflanzen, nie mehr fliegen, nicht mehr sinnlos konsumieren, zu Selbstversorgern werden, das Atmen um 50% reduzieren und alle Haustiere einschläfern schon. 3,2,1 Los.
    • bbelser 17.01.2020 21:05
      Highlight Highlight Zum letzten Mal?
      Versprichst du uns das?
    • _kokolorix 18.01.2020 09:20
      Highlight Highlight Wenn bloss 10000 still und heimlich umdenken, ist das weniger als der Tropfen auf dem heissen Stein.
      Damit begründet ihr doch die Tatsache, dass ihr rein gar nichts ändern wollt.
      Wenn diese 10000 2Mio dazu bringen die Politiker endlich zum Handeln zu zwingen, dann könnte es dazu führen, dass die lähmende Lethargie weltweit endlich überwunden wird.
      Die gegenwärtige Situation ist wie in der Unterschule, wo der Lehrer fragt wer denn jetzt als erster solo vorsingen will und jeder denkt nur du zuerst...
  • orso129 17.01.2020 18:05
    Highlight Highlight Der Mensch und der Klimawandel... Es ist wie bei einem Raucher: Er weiss, dass sein Verhalten seiner Gesundheit stark schadet, hört aber trotzdem nicht auf... oder wie auf der Titanic: Trotz aller Warnungen Volldampf voraus... Die Wirtschaft muss ja mindestens 2-3 Prozent wachsen...
    Greta weisst zurecht auf die grosse Gefahr hin, auf welche die konsumsüchtige Welt hinrast...
    • AndOne 18.01.2020 17:34
      Highlight Highlight Und so: Alle zücken ihr nicht konsumiertes Smartphone :D
  • Bowerick Wowbagger 17.01.2020 17:22
    Highlight Highlight Wenn Greta dann lieber die Göttliche. Heute bin ich am Sabaton Konzert. Die sind auch aus Schweden. Immerhin.
    • Hipster mit Leggins 18.01.2020 14:46
      Highlight Highlight Du weisst schon, dass ist Gotteslästerung. In einigen Jahren wanderst Du für das in den Klima-Gulag und musst CO2 sortieren.
  • Livia Peperoncini 17.01.2020 16:30
    Highlight Highlight Die "Klimajugend" scheint schon etwas doof zu sein. Jede/r
    zückt sein Handy um ein schönes Video von der heiligen Greta zu machen das er dann auf irgend eine Plattform hochladen wird. Inzwischen sollte doch jeder Depp wissen das die digitalen Medien doppelt so viel Co2 generieren wie der gesamte weltweite Flugverkehr.
    • vescovo 17.01.2020 22:10
      Highlight Highlight Nur ca. 5% der Weltbevölkerung können es sich leisten, in ein Flugzeug zu steigen. Wie viele haben Zugang zu digitalen Medien? Ich behaupte mal mehr als 10%. Somit bleibt das Flugzeug umweltschädlicher.
      Aber was weiss ich schon... Fakten sind in dieser Debatte eh egal.
      Da kommt eine Generation, die einen respektvolleren Umgang mit unserer Umwelt fordert und alles was man ihnen entgegenbringt, ist Respektlosigkeit. Verstehe wer will.
    • Roman h 17.01.2020 22:48
      Highlight Highlight @vescovo
      OK also ist fliegen schlimmer als digitale Medien.
      Heisst das jetzt das digitale Medien egal sind weil etwas anderes ist schlimmer?
      Müssen wir jetzt nur auf das schlimmste achten und der Rest ist egal?
      Nach dem Motto
      China ist viel schlimmer als die Schweiz.
      Sie wollen Fakten
      Ein Fakt ist nun halt mal das diese digitale Medien viel CO2 verursachen, daher muss man es stark reduzieren.
      Ist aber eben niemand von der Klimajugend bereit, ja nicht mal Greta.
      Man verlang immer das die anderen verzichten, man selber macht es aber nicht.
    • _kokolorix 18.01.2020 09:30
      Highlight Highlight Deine Zahlen stimmen nicht, es ist nur etwa gleich viel, trotz rasantem Wachstum der Branche stagnierend. Einsparpotenzial riesig, durch Umstellung auf erneuerbare Energieerzeugung. Der Flugverkehr wächst linear zu seinem Co² Ausstoss, Einsparpotenzial gleich null, weil keine Technologie vorhanden ist, die fliegen Co² neutral macht.
      Wie viel Co² eingespart wird weil die Menschen wegen dem Internet weniger reisen müssen wurde noch nie Thematisiert
    Weitere Antworten anzeigen
  • AfterEightUmViertelVorAchtEsser_________________ 17.01.2020 16:21
    Highlight Highlight Frei nach Monthy Phyton

    -Greta: "Ich bin nicht die Messias, hört mir doch bitte zu! Ich bin nicht die Messias. Habt ihr verstanden. Ehrlich!"
    -Eine der Anhänger: "Nur die wahre Messias leugnet ihre Göttlichkeit."
    -Greta: "Was!? Oh! Am Rande was bleibt mir denn da noch für eine Chance?... Also schön! Ich bin die Messias!"
    -Anhänger: "Sie ist es! Sie ist die Messias!"
    -Greta: "Und jetzt verpisst euch!!!"
    -Anhänger: "Wie sollen wir uns verpissen, o Herr?"
  • Marex1950 17.01.2020 16:12
    Highlight Highlight Die Thunberg fährt gerne in die Schweiz zum demonstrieren. Hier ist sie gern gesehen. Sie soll doch mal in Länder reisen wie Polen, Ungarn, Russland etc. Wer weiss, ob sie da auch so willkommen ist wie bei uns. Wir glauben halt auch alles und lieben Demonstrationen.
    • orso129 18.01.2020 00:39
      Highlight Highlight Gute Idee: Wenn sie dort den Menschen auch die Augen öffnen kann, besteht Hoffnung...
    • Hochen 18.01.2020 12:48
      Highlight Highlight sie möchten das es hier eher wie in Polen Russland und Ungarn ist?
  • PlayaGua 17.01.2020 15:57
    Highlight Highlight Das Bild, wo sie das Plakat niederlegt, ähnelt einer Sekten-Kundgebung.
  • Nonald Rump 17.01.2020 15:34
    Highlight Highlight Bitte mehr Greta-Artikel!
  • nukular 17.01.2020 14:11
    Highlight Highlight anstatt zu demonstrieren und immer nur zu fordern, sollte man mit den heutigen technischen möglichkeiten beginnen was zu unternehmen. sprich wärmedämmung an den gebäuden etc... (aber auch dies ist wieder mit sehr viel grauer energie verbunden, ein teufelskreis also... ) aber wie heisst es so schön "wissen und nichts tun, ist wie nicht wissen"...
    • Jbaz 17.01.2020 14:48
      Highlight Highlight https://www.watson.ch/!323375898
      Die Klimastreikenden arbeiten seit Monaten an konkreten Lösungsvorschlägen, ein Punkt in dem sich selbst das neue Parlament noch schwertut.
      Ich verstehe nicht, wieso Sie versuchen besorgte Menschen zu diskreditieren.
    • nukular 17.01.2020 15:01
      Highlight Highlight "für eine emissionsneutrale Gesellschaft sein" das soll ein ziel sein?.. dies heisst dann auch, dass man weder häuser noch sonst was bauen dürfte.. denn man verbraucht nun mal CO2.. oder wollen wir weiterhin CO2 zertifikate kaufen, um den schein zu trügen wir wären bei NULL?...
      "gesellschaft ohne fossile energien", ich will ja sehen wie man dann fenster etc herstellt... warum nicht mal die Ressourcen nutzen welche auf dem stand der technik sind und auch was bewirken?...
    • Livia Peperoncini 17.01.2020 16:08
      Highlight Highlight @Jbaz Dann wird es wohl nichts mit dem baldigen Weltuntergang wenn die "Klimajugend" Zeit hat ein halbes Jahr lang an einem "Plan" zu arbeiten der dann eh nur aus dem Ausstieg aus den fossilen Energien besteht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Do not lie to mE 17.01.2020 14:03
    Highlight Highlight 2) Erstens sie wird gefährdet, weil der Gesetzgeber nicht die erforderlichen Gesetze zum Schutz vor der Klimakatastrophe erlässt. Deswegen klagen wir ja auch vor dem BVerfG.
    Zweitens wird die Jugend gefährdet, weil ihr durch Falschinformation auch noch die Argumente genommen werden, mit denen sie sich gegen die Nachlässigkeit des Gesetzgebers verteidigen kann.
    Ein Artikel dazu: https://www.achgut.com/artikel/verharmlosung_der_klimakatastrophe_muss_straftat_werden
    • ChlyklassSFI 17.01.2020 15:09
      Highlight Highlight Hast du eigentlich auch seriöse Quellen?
  • Do not lie to mE 17.01.2020 13:57
    Highlight Highlight 1) Totalitarismus zum Schutz der Jugend? Was er wohl über dieses Video von Tony sagen würde?
    sfv.de Herr v.Fabeck Solarenergie Förderverein "Verharmlosung der Klimakatastrophe gefährdet das Überleben der Menschheit - müssen wir das hinnehmen? Diese Rechte (der Meinungsfreiheit) finden ihre Schranken in den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend. Die Jugend braucht den Schutz vor Falschaussagen, denn sie wird durch Falschaussagen zum Klimawandel in zweierlei Weise gefährdet.

    Play Icon
  • John Henry Eden 17.01.2020 13:43
    Highlight Highlight Schüler können nicht streiken. Allgemein wird kein einziger Arbeitnehmer teilnehmen, der streikt. Nicht-Schüler werden freigenommen haben, sowieso nicht arbeiten oder einer agilen Tätigkeit nachgehen.

    Daher ist es eine Demo... Auch wenn sich Streik natürlich kämpferischer anhört. Klimaschwänzen wird sich eher nicht durchsetzen.


  • 044 508 39 39 het sie gseit 17.01.2020 13:40
    Highlight Highlight War es eine Kinder Demo?
    • Com Truise 17.01.2020 15:53
      Highlight Highlight Nein. Entgegen der Berichterstattungen waren zwar vor allem jugendliche, neben denen aber auch Leute aller Altersgruppen dabei. Eine 73-Jährige Aktivistin hat sogar eine Rede gehalten.
  • Yorik2010 17.01.2020 13:30
    Highlight Highlight Kleiner Tipp am Rande an die streikende/ demonstrierende Klimajugend. Lebt es doch einfach vor! Wenn ich entlang des Schulweges alle die weggeworfenen Aludosen etc. sehe... schade haben diese kein Pfand, ich würde reich werden beim Zurückbringen derselben!
    • Wiedergabe 17.01.2020 13:57
      Highlight Highlight Wenn von einer durchschnittlichen Schulklasse 6 von 20 Schüler (beliebiger Wert als Beispiel) an Klimademos teilnehmen, müssen sie nicht zwangsläufig darauf schliessen dass diese nicht von den restlichen 14 weggeworfen wurden.
      Vorleben, resp. Umdenken beginnt bei jedem einzelnen, also auch bei ihnen und mir! Und nicht bei dem, dessen Meinung ich nicht teile.
    • Gollum27 17.01.2020 14:28
      Highlight Highlight Mein lieber Yorik. Leider reicht es nicht mehr, wenn man nur auf die freiwillige Mitarbeit von Individuen zählt. Es muss systemisch etwas passieren, sonst kommen wir nirgends hin.
    • Mogli boo 17.01.2020 14:52
      Highlight Highlight Bravo!👏👏👏👏 genau richtig getroffen! Fällt mir auch täglich auf!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cédric Wermutstropfen 17.01.2020 13:13
    Highlight Highlight Kapitalismus kritisieren aber nicht wie die grössten Clochards herumlaufen: Unglaubwürdig. Was jetzt kommt ist wohl die Forderung nach der „Überwindung des Kapitalismus“ in grünem Gewand. Ich halte es für extrem gefährlich, wie linksradikale Ideen mehr und mehr Einzug halten in dieser Bewegung.
    • Wiedergabe 17.01.2020 14:00
      Highlight Highlight Dieser Kommentar zeigt klar auf, das sie die Forderungen von Klimaschützern/Demonstranten in keiner Weise verstanden haben - oder sie wollen bewusst nicht darauf eingehen.
      Schade werden beim Thema Umweltschutz politische Links-Rechts Aspekte hinzugedichtet.
    • Amboss 17.01.2020 14:14
      Highlight Highlight @Cedric: Mein Gott, jetzt dreh doch nicht gleich am Rad. Nur weil Leute eine andere politische Meinung haben wie du, musst du sie nicht gleich als "extrem gefährlich" bezeichnen.
      Es gibt auch noch andere politische Ansichten und Meinungen als du. Und wir haben in der Schweiz wahrlich eine gut funktioniernede Demokratie und wenn dir gewisse Entscheide nicht passen, hast du auch genug Instrumente, um dagegen vorzugehen.
    • Cédric Wermutstropfen 17.01.2020 16:24
      Highlight Highlight @Amboss: Wenn Rechtsextreme sich bei der Klimajugend einschleichen und für ihre politischen Anliegen weibeln würden, würdest Du vermutlich ebenso darauf hinweisen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • zaphod67 17.01.2020 13:13
    Highlight Highlight Vielen Dank für diesen Bericht, wir schon lange nichts mehr über Greta lesen können.
  • ray c 17.01.2020 12:08
    Highlight Highlight armes kind!
    • MahatmaBamby 17.01.2020 14:03
      Highlight Highlight Wieso armes Kind? Sie kann für ihre Sache einstehen und ausleben. Und dass Ganzr ist auch noch sinnvoll im Gegensatz was andere Jugendliche/Kinder an den Tag legen, mich eingeschlossen.
    • Amboss 17.01.2020 14:06
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • ray c 17.01.2020 15:26
      Highlight Highlight @baby wart ein paar Jahre, dann wirst du verstehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pümpernüssler 17.01.2020 12:01
    Highlight Highlight Und der schwarze Block ist auch mit von der Partie. 😅
    • kobL 17.01.2020 17:04
      Highlight Highlight Hast du eigentlich auch eine Quelle zu deiner Behauptung? In 10 Minuten googlen habe ich genau deinen Kommentar hier gefunden im Zusammenhang zum heutigen "Klimastreik".
    • Pümpernüssler 17.01.2020 17:23
      Highlight Highlight @kobl steht im Liveticker
    • ma vaff... 17.01.2020 17:48
      Highlight Highlight @pümpernüssler Meth geraucht heute? Oder wie kommst du zu der Aussage? Quellen ect?
    Weitere Antworten anzeigen
  • ostpol76 17.01.2020 11:50
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Der Kritiker 17.01.2020 11:48
    Highlight Highlight interessant, dass nur GE, VD und GR nicht vom Swisscom Ausfall betroffen sind, wenn man swiss alert Glauben schenken darf.
  • Helvetiavia Philipp 17.01.2020 11:30
    Highlight Highlight Etymologisch spannend ist, wie das Wort "streiken" plötzlich zum synonym für "demonstrieren" geworden ist. Der Frauenstreik war nichts anderes als eine Demo und Greta Thunberg als Beruf(ung)sstreikerin kann mittlerweile nur noch streiken, indem sie den Demonstrationen fernbleibt.
    • Paddiesli 17.01.2020 12:12
      Highlight Highlight Nicht wirklich. Eine Demo findet in der Freizeit statt, bei Streiks wird eben nicht zur Arbeit oder Schule gegangen.
    • Lowend 17.01.2020 12:17
      Highlight Highlight Immer alles relativieren und schlecht reden gehört zur Grundausbildung von Agitatoren.
    • Nino F. 17.01.2020 12:29
      Highlight Highlight Ich weiss ja nicht, wo du wohnst, aber da wo ich wohne gibt es eine Schulpflicht. Und wenn sich die Schülerinnen dieser Schulpflicht widersetzen, halte ich den Begriff Streik durchaus für angebracht. Und was den Frauenstreik betrifft: in meinem Umfeld gab es recht viele Frauen, die tatsächlich am 14. Juni 2019 nicht zur Arbeit gegangen sind. Zu Recht!
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Federer lobt Klimajugend – diese will «mehr als nur leere Worte» vom Superstar

Über Roger Federer brach diese Woche ein Shitstorm ein. Klima-Aktivisten werfen ihm sein Engagement für die Credit Suisse vor. Federer meldete sich zu Wort – und lobte die Klimajugend. Diese hofft, dass auf Federers Antwort nun Taten folgen.

Roger Federer geriet diese Woche in den Fokus der Klimaaktivisten. Mit dem Hashtag #rogerwakeupnow hat die Klimajugend einen Proteststurm gegen das CS-Aushängeschild ausgelöst. Die Klimaaktivisten forderten ein Ende seiner Partnerschaft mit der Credit Suisse und kündigten neue Aktionen an.

Nachdem auch Greta Thunberg die Botschaften mit ihren Millionen Followern teilte, war der Shitstorm lanciert. Doch vermutlich niemand glaubte ernsthaft, dass der Weltsportler sich zu dem Thema äussern würde, …

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