Eismeister Zaugg
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Les joueurs lausannois fetent la qualification pour le prochain tour avec les supporters, lors du septieme match du quart de finale de play off du championnat suisse de hockey sur glace de National League, entre le Lausanne HC et le SCL Langnau Tigers ce samedi 23 mars 2019 a la patinoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Kein Sitzstreik, sondern Freude: Lausanne steht erstmals im Playoff-Halbfinal. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Ein Blues statt Fanfarenklänge für die bedauernswerten, nackten Langnauer

Langnau steht am Ende ohne taktische Rüstung nackt im Durchzug. Lausanne entscheidet das Viertelfinale gegen die SCL Tigers mit einem 8:1 im siebten Spiel. Berns kleiner taktischer Bruder ist ein schwieriger Halbfinal-Gegner für den EV Zug.



Es ist vorbei, bevor es richtig angefangen hat. Anthony Huguenin bringt im Powerplay die Scheibe nicht unter Kontrolle. Dustin Jeffrey enteilt: 1:0. Erstes Powerplay für Lausanne: 2:0. Gespielt sind erst neun Minuten und zehn Sekunden.

Zwei Tore gegen Lausanne aufholen? Unmöglich. Absolut unmöglich in einem so kapitalen Spiel für eine Mannschaft mit dem limitierten spielerischen Potenzial der SCL Tigers. Sie haben das System und die Spieler, um «aus der Tiefe des Raumes» zu kontern, um Lücken, die ein anstürmender Gegner offen lässt, auszunützen.

Aber den taktisch kleinen Bruder des SC Bern können sie nicht «knacken», um einen Rückstand von mehr als einem Tor aufzuholen. Zweimal haben die Langnauer in diesem Viertelfinale in Lausanne ein frühes 0:1 wettgemacht und in einen 5:1-Sieg verwandelt. Zwei Tore haben sie nie aufgeholt.

Wie kann es zu einem solchen Debakel kommen? Langnau steht am Ende ohne taktische Kleider da und gnadenlos wird offenbar, wie viel weniger Talent Langnau hat.

Der Zement, der die Armen an Talent zusammenhält und ihnen Ruhm, Lob und Preis bescheren kann, setzt sich aus Demut, Bescheidenheit, Selbstvertrauen, Disziplin, taktische Schlauheit, Konzentration, Leidenschaft und Mut zusammen – und einer Prise Glück.

Der Treffer zum 3:0 hat diesen Zement zerbröselt und in rieselnden Kalk verwandelt. Am Ende stehen die Langnauer ohne ihre taktische Rüstung nackt im Durchzug der gegnerischen Offensive. Und als der vorübergehend geläuterte Chris DiDomenico auf die Strafbank geschickt wird, ist längst alles vorbei. Es steht bereits 4:0.

Le top scorer de Langnau Christopher DiDomenico, gauche, lutte avec le defenseur lausannois Jonas Junlan, droite, lors du septieme match du quart de finale de play off du championnat suisse de hockey sur glace de National League, entre le Lausanne HC et le SCL Langnau Tigers ce samedi 23 mars 2019 a la patinoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Chris DiDomenico hatte seine Nerven nicht mehr im Griff. Bild: KEYSTONE

Zu viel Kraft und Energie haben die Emmentaler gebraucht, um bis in dieses siebte Spiel zu kommen. Zum Ende der besten Saison seit dem Titelgewinn von 1976 gibt es einen Blues statt Fanfarenklänge. Aber immerhin ein Trösterli: Loïc In-Albon erzielt das 4:0. Der erste Playofftreffer für den Nachwuchstürmer. Er wird nächste Saison für die SCL Tigers spielen.

Dieses Viertelfinale hat mit einem Aufreger (Langnau gewinnt in Lausanne 5:1) begonnen, der die Hockeywelt auf den Kopf stellt, und endet mit einem Aufreger, der die Hockeywelt wieder auf die Füsse und die SCL Tigers in die Schuhe stellt (8:1).

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Checks, bei denen es Brunner und drüber geht. Tore, die Freudensprunger verursachen. Memes von Fora und hinten aus der Tabelle. Diaz alles findest du auf unserem Hockey-Account auf Instagram.

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Die Enttäuschung von Trainer Heinz Ehlers wird sich im Laufe der nächsten Tage in Erleichterung verwandeln: Er muss nicht befürchten, dass seinen Jungs im Laufe des Sommers der Ruhm dieser Saison zu Kopfe steigt – wie damals nach der ersten Playoff-Qualifikation von 2011, die zu einer Selbstüberschätzung führte und zwei Jahre später in den Abstieg mündete. Er kann mit dem Hinweis auf das 8:1 im letzten Spiel Demut und Bescheidenheit einfordern.

Der HC Lausanne ist von der Spielanlage her wie eine Kopie des grossen SC Bern. Kein Wunder: Trainer Ville Peltonen ist ein Zauberlehrling von Berns grossem Welttrainer Kari Jalonen. Bevor er in Lausanne im letzten Sommer den ersten Job als Cheftrainer einer Profimannschaft übernommen hat, erlernte er das Handwerk als Assistent von Kari Jalonen.

Und so kommt es, dass Lausanne zwar wunderbar welsch tönt. Aber diese Mannschaft hat nichts mit der Hockeykultur in der Romandie zu tun. Lausannes Hockeyarchitekten vertrauen in allererster Linie auf bewährte Deutschschweizer. Den Kern der Mannschaft bilden die ehemaligen SCB-Junioren Christoph Bertschy, Joël Vermin, die ihr Nordamerika-Abenteuer abgebrochen haben und Captain Etienne Froidevaux. Und eine bittere Ironie des Schicksals für die Langnauer: Es ist ein Paradiesvogel, der den Untergang der Emmentaler einleitet: Anthony Huguenin hat die Scheibe an der blauen Linie verloren, die Lausanne das 1:0 ermöglichte. Lausanne hatte gestern einen Spieler welscher Zunge: den Haudegen Benjamin Antonietti. Er trifft zum 8:1. Langnau zwei: Torhüter Damiano Ciaccio und eben Anthony Huguenin.

Wegen der hohen System- und Temposicherheit Lausannes und Zugs sind nun im Halbfinale keine torreichen Spiele wie dieses finale 8:1 gegen Langnau zu erwarten. Und damit wird die Rolle des Torhüters noch wichtiger als sie ohnehin schon ist. Sage mir, ob Sandro Zurkirchen in Hochform ist, und ich sage dir, wie schwierig es für Zug wird.

Gegen die SCL Tigers war Sandro Zurkirchen in einer intensiven, hochstehenden Serie mit Ausnahme des letzten Spiels zwar nicht besser als Langnaus Damiano Ciaccio. Aber gut genug, um Lausanne die ersten Playoff-Halbfinals in der höchsten Liga zu ermöglichen. Wobei: Diese letzte Partie taugt nicht mehr zur Beurteilung der Goalies. Nach dem 2:0 hätte auch der liebe Gott das Tor der Emmentaler nicht mehr vernageln können. Damiano Ciaccios schwächste Fangquote der Saison (75 Prozent) ist mehr eine Kuriosität als eine Statistik, die Rückschlüsse auf die Qualität dieses Goalies erlaubt.

Le gardien lausannois Sandro Zurkirchen, fait un arret ors du premier match du quart de finale de play off du championnat suisse de hockey sur glace de National League, entre le Lausanne HC et les Langnau Tigers, ce samedi 9 mars 2019 a la patinoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Adrien Perritaz)

Kann Sandro Zurkirchen Zug verzweifeln lassen? Bild: KEYSTONE

Lausanne gewinnt kaum Spiele dank seinem letzten Mann in der ritterähnlichen Ausrüstung. Aber Lausanne verliert in der Regel auch nicht wegen des Torhüters. Das reichte gegen Langnau.

Die Frage ist also, ob System und Goalie auch gegen Zug gut genug sind. Die unpolemischen Zahlen der Qualifikation sind ein Grund zur Sorge. Lausanne hat drei von vier Partien gegen Zug gewonnen.

Aber das will für eine Playoff-Halbfinalserie wenig heissen. Zug kann Playoff und hat 2017 den Final erreicht. Lausanne kann Playoff noch nicht so gut und hat soeben gegen Langnau zum ersten Mal überhaupt auf höchstem Niveau eine Playoffserie überstanden.

Diese Saison

30.09. Lausanne – Zug 4:2
03.11. Zug – Lausanne 1:4
11.01. Zug – Lausanne 4:2
22.02. Lausanne – Zug 5:2

Eine zentrale Bedeutung wird der Spielverlauf haben: Lausanne ist mit seinem Systemhockey dann am erfolgreichsten, wenn der Gegner in Rückstand gerät und die defensiven Schleusen öffnen muss. Somit heisst es für die Zuger: Hütet euch vor frühen Gegentoren. Sonst ergeht es euch, wenn es dumm läuft, gar noch wie den Langnauern. Oder wenigstens fast.

Schrille, kuriose und schlicht hässliche Trikots

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36Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • goschi 24.03.2019 16:54
    Highlight Highlight Kann mir eigentlich jemand erklären, wieso es diese völlig dummen Kommentare braucht, von wegen "peinliche Tigerlis" usw?

    Ich bin kein Fan einer Mannschaft, ich mag einfach spannende Spiele, verstehe aber, dass da manche mit Herzblut an einer Mannschaft hängen, aber ist diese niveaulose Herabwürdigung wirklich nötig? Kann man andere Mannschaften nicht auch mit Respekt behandeln?

    Die SCL Tigers haben es immerhin verdient in die Playoffs geschafft und dort gegen eine nominell stärkere Mannschaft Spiel sieben gefordert, das ist keine "Peinlichkeit" das ist ein stolzes Resultat!
    • Toddyboy 24.03.2019 17:05
      Highlight Highlight Danke... goschi for president...💪🏽
  • vingt-cinq zero deux 24.03.2019 14:20
    Highlight Highlight Die Bauern ausm Kaff sind besser als Biel? Oder wie ging das nochmal Gondeli? Ciao Pleeeeeeeeeeoffs
    • Beat-Galli 25.03.2019 09:28
      Highlight Highlight Falls Lausanne tatsächlich Meiser wird, hats immer noch seine Berechtigung.
      Dann ist Langnau gegen den Meister gefallen. Falls nicht... auch egal!
  • Muselbert Qrate 24.03.2019 11:35
    Highlight Highlight Einmal mehr, Langnull das Gespött der Liga.. 🤭🤭🤭😂😂😂
    • goschi 24.03.2019 16:49
      Highlight Highlight wieso das Gespöt?
      Sie haben immerhin 7 Spiele gerbraucht und davor wurde auch Lausanne mit zwei zu 5:1 Niederlagen abgefertigt.

      Langnau hat absolut Respekt verdient, mit diesem doch klar weniger tief bestückten Kader eine Playoffserie so lange standgehalten zu haben und aus 3:1 sogar noch 3:3 geholt zu haben.
      Das bewies Kämpferwille und Moral, das haben andere (bessere) Teams nicht geschafft.
    • Kritiker 2.0 24.03.2019 17:28
      Highlight Highlight Ach Quasselbert... Lass es einfach. 🤷‍♂️
    • Jürg Müller 25.03.2019 00:18
      Highlight Highlight @mir drü si diä zwöi einzige: Der Kommi ist fast noch unterirdischer als der vom musekrat (Gespött der Liga -- (haha, der spinnt)) .....

      @goschi: das sind fans; fans von Eishockey :-))

      Eine Mannschaft unterstützen, das macht für mich Sinn, sogar fanen, aber andere verunglimpfen? pfffft. Was wäre die unterstützte Mannschaft ohne die anderen? -- Eben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tikkanen 24.03.2019 11:24
    Highlight Highlight ...Chlöisu, die Tigerli gehen in die Ferien und der Henä in seinen DVD Keller. Fokus jetzt bitte auf den unaufhaltsamen Run des SCB!!

    Noch 8 bis🐻🏆😎
    • Freilos 24.03.2019 17:30
      Highlight Highlight 😂 Humor kannst du
  • BOSELLI 24.03.2019 10:13
    Highlight Highlight Bin mir sicher..selbst die optimistischsten Tigerlis hätten ihren Jungs das so nicht zugetraut.Topsaison und das Maximum rausgeholt...Chapeau Ehlers!
    Lausanne wie Bern?
    Rein vom Coaching her ja..aber nicht im Besitz des gleichen Charakterteams...Vermin,Bertschy etc tanzen dann wenn die Vorarbet gemacht und der Druck...nach dem 2-0 raus....nicht mehr da.
    Zug ist jetzt ein anderes Kaliber dem ich zutraue in den Playoffs das Hockey zu spielen das es braucht.Lausanne's Chancen sind gering.
    Bern - Biel da tippe ich auf ein 4-2.
    Ebbett wird erwachen und ohne Haasi ist Bern sogar eher besser.
    • Beaudin 24.03.2019 11:41
      Highlight Highlight schreib doch auch Zugerli Boselleli
    • Mia_san_mia 24.03.2019 12:29
      Highlight Highlight Das Maximum ist der Meistertitel.
    • Beaudin 24.03.2019 15:52
      Highlight Highlight Oder Meister in der Liga Quali

  • Tikkanen 24.03.2019 09:25
    Highlight Highlight ...auch gut, somit darf sich Biel im SF von der Hockeymaschine vernaschen lassen🤗

    Noch 8 bis🐻🏆🍻
    • AE#25 25.03.2019 12:47
      Highlight Highlight Ach Tikkanen, merkst du nicht, dass du dem CB mehr schadest als hilfst mit deinen doofen Sprüchen? Jedes Spiel muss zuerst gespielt werden und dauert ganze 60 Minuten( reguläre Spielzeit) !!! 😉Dein Optimismus in Ehren, aber mit deiner blöden Aufschneiderei hier gewinnt der SCB keinen Besen, nur Antipathie und Hass. Schade!
  • Baumi72 24.03.2019 09:08
    Highlight Highlight Nicht ganz untreffender Bericht. Jedoch.... den Tigern fehlte nicht das Talent, sondern ein Mental-Coach.

    Der muss für nächste Saison herbeigezogen werden.

    Dann wird es nächste Saison den Meister aus dem tal der heulenden Winde geben :-)
  • MyPersonalSenf 24.03.2019 08:25
    Highlight Highlight Für mich hat das Resultat von gestern nur eine Bedeutung: Ambri spielt nächste Saison Champions League!!! Und ist sogar zum Spengler Cup eingeladen...!

    Das wird ein lustiges Jahr um Ambri fan zu sein...
    • Snakeman 24.03.2019 09:05
      Highlight Highlight Hoffe nicht, wäre finanziell eine Belastung
    • Eidi 24.03.2019 09:19
      Highlight Highlight Dir ist bewusst, dass CHL mit ziemlichen Kosten verbunden ist, zumindest, wenn man es nicht über die Gruppenphase hinaus schafft. Fraglich ob Ambri das will!
    • c_meier 24.03.2019 20:16
      Highlight Highlight wohl nicht nur finanziell sondern auch punkto Kraft über eine ganze Saison mit Liga, Cup, Spengler-Cup und CHL...
      bin gespannt wie sie das ab Januar mänätschen
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schigi 24.03.2019 08:24
    Highlight Highlight Welche Taktik hat der Trainer für dieses Spiel gewählt? Diese Idee scheint nur er verstanden zu haben. Die Spieler jedenfalls nicht. Die wussten weder ein noch aus. Lausanne hat diesen Umstand clever genützt.
  • Pax Mauer 24.03.2019 08:12
    Highlight Highlight Aus Ciaccio wurde Cacao.
    • c_meier 24.03.2019 20:18
      Highlight Highlight ein bisschen Respekt vor dem "besten Torhüter, der noch nie für die Nationalmannschaft gespielt hat" ... 😉
  • Freilos 24.03.2019 08:04
    Highlight Highlight Immerhin geht der SCB jetzt nicht als krasser Aussenseiter ins Halbfinale, wie das gegen die Tigerlis der Fall gewesen wäre...
    • stamcor 24.03.2019 08:49
      Highlight Highlight nicht ganz richtig
      wäre langnau uns halbfinale gekommen, hiesse es:
      bern (1.) - langnau (6.)
      zug (2.) - biel (4.)
      es hat immer der bestklassierte gegen den schlechtesten.
    • Freilos 24.03.2019 09:04
      Highlight Highlight Doch hätten sie.
    • ScottSterling 24.03.2019 09:04
      Highlight Highlight @Seni: Doch, hätte Langnau gewonnen, wäre Bern-Langnau im Halbfinal.
    Weitere Antworten anzeigen
  • maylander 24.03.2019 08:01
    Highlight Highlight Mit ein, zwei Toren Vorsprung funktioniert natürlich jedes System am besten.

    Die Zuger konnten gegen Lugano nach jeder Druckphase und jedem Rückstand reagieren.



    • goschi 24.03.2019 11:47
      Highlight Highlight ausser bei Bern, zwei Tore Vorsprung sind dort dafür da, sie zu verlieren :D
  • fandustic 24.03.2019 07:31
    Highlight Highlight Dann passt es ja: Bei Zug-Lausanne treffen also zwei Torhüter aufeinander, welche zwar kein Spiel für ihre Mannschaft gewinnen, aber auch nicht verlieren werden. Bei SCB-Biel treffen zwei Torhüter aufeinander, welche eben gerade die Spiele für ihre Mannschaft gewinnen können. Folglich kommt der künftige Meister aus dem Berner Derby🤷🏼‍♂️

Biel offeriert Reto Berra einen lukrativen Mehrjahres-Vertrag

Biels Sportchef Martin Steinegger bestätigt erstmals offiziell die Offerte an Gottérons Torhüter Reto Berra. Er erwartet einen Entscheid in den nächsten Tagen.

Reto Berra (32) nützt die Möglichkeit, Ende Saison aus dem Vertrag bei Gottéron auszusteigen, und sondiert den Markt.

Biels Torhüter Jonas Hiller (37) wird Ende Saison seine Schlittschuhe an den Nagel hängen. Die Bieler brauchen also einen Torhüter. Und zwar einen Titanen, der den Ansprüchen eines Spitzenklubs genügt.

Sportchef Martin Steinegger bestätigt nun, was bisher bloss ein Gerücht war. «Ja, es stimmt, wir haben Reto Berra eine Offerte gemacht.» Auch General Manager Daniel Villard mag …

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