Games
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Der Erfinder des legendären «Konami-Code» ist tot: Sein ⬆️⬆️⬇️⬇️⬅️➡️⬅️➡️🅱️🅰️ lebt weiter

Manche Videospiele sind so schwer, dass es doch schön wäre, wenn es eine Abkürzung gäbe. Das sind die sogenannten Cheatcodes. Der berühmteste ist der «Konami-Code». Jetzt ist sein Erfinder gestorben. Sein Code lebt weiter.



Ein Artikel von

T-Online

Der Erfinder des berühmten Konami-Codes, Kazuhisa Hashimoto, ist am Dienstag im Alter von 61 Jahren gestorben. Das teilte der japanische Videogame-Hersteller auf Twitter mit. «Wir sind traurig über den Tod von Kazuhisa Hashimoto, er war ein äusserst talentierter Produzent, der die Welt zum ersten Mal mit dem ‹Konami-Code› bekannt gemacht hat», schreibt die Firma.

Der Konami-Code ist ein Cheatcode, den Hashimoto 1986 für das Spiel «Gradius» entwickelte, das auf dem Nintendo Entertainment System NES erschien. Spieler mussten auf dem Controller die Tastenkombination «hoch, hoch, runter, runter, links, rechts, links, rechts, B, A» und dann Start drücken. Dadurch wurde das Spiel einfacher.

Kazuhisa Hashimoto entwickelte den Code, weil ihm das Spiel selbst zu schwer war. Der Code war zuerst nur für die Entwickler und Tester gedacht, wurde vor der Veröffentlichung von «Gradius» aber nicht entfernt. Der Code wurde schliesslich in weitere Videospiele der Firma Konami integriert. Im Spiel «Contra» bekamen Nutzer damit beispielsweise 30 Leben.

Seit 1986 wurde der Code in über 100 Videogames genutzt.

(sle/t-online.de)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Diese Persönlichkeiten haben uns 2020 schon verlassen

11 Gamer-Typen, mit denen auch du schon gezockt hast

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

9
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Amateurschreiber 28.02.2020 09:29
    Highlight Highlight Ich habe bis gestern noch nie was von diesem Code gehört (zumindest bewusst).
    Als vom "der berühmteste Cheat-Code" die Rede war, dachte ich an IDKFA.
    • P. Silie 28.02.2020 20:01
      Highlight Highlight IDDQD
  • c-bra 27.02.2020 16:29
    Highlight Highlight ⬆️⬆️⬇️⬇️⬅️➡️⬅️➡️🅱️🅰️

    Also wenn dieser Kommentar angezeigt wird, ohne dass etwas passiert, bin ich enttäuscht.
    • jimmyspeakstruths 27.02.2020 16:38
      Highlight Highlight Gab 1up ;-)
    • Mr. Spock 27.02.2020 17:43
      Highlight Highlight Da du in der CH geboren wurdest, bist du ohnehin mit fast allen Cheatcodes ins Leben gestartet. Gratuliere!

      Meine like gabs trotzdem!
    • Pümpernüssler 27.02.2020 18:29
      Highlight Highlight Start gedrückt?
    Weitere Antworten anzeigen

Analyse

Diese Fehler darf die Schweiz mit ihrer Corona-Warn-App keinesfalls machen

Der Starttermin für die Schweizer Proximity-Tracing-App rückt näher. Nun sind auch die Landesregierung und die Kantone gefordert.

Einige Länder haben sich schon am digitalen Contact Tracing versucht. Doch alle sind mit ihren Apps gescheitert oder zumindest hinter den Erwartungen geblieben.

Dafür gibt es verschiedene Gründe, wie wir gleich sehen. Technischer Natur. Aber auch organisatorisches Versagen sowie krasse strategische Fehlleistungen.

Die gute Nachricht aus Schweizer Sicht: Wir sind in einer hervorragenden, ja einzigartigen Ausgangslage. Und wir können aus Irrtümern unserer Nachbarn und weit entfernter Länder …

Artikel lesen
Link zum Artikel