Tennis
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Die Preisträger 2019

Sportlerin des Jahres: Mujinga Kambundji

Sportler des Jahres: Christian Stucki

Team: 4x100-m-Staffel Frauen

Paralympische Sportlerin: Manuela Schär

Trainer: Adrian Rothenbühler

MVP: Roman Josi

Mujinga Kambundji ist Sportlerin des Jahres – Christian Stucki siegt bei den Männern



Sportlerin des Jahres

Die Wahl bei den Frauen entwickelte sich zu einer klaren Sache. Die Berner Sprinterin Mujinga Kambundji setzte sich überlegen vor der Kombinations-Weltmeisterin Wendy Holdener, der Siegerin von 2017, und der Tennisspielerin Belinda Bencic durch.

Mit dem Gewinn der Bronzemedaille über 200 m an der WM in Doha schaffte die 27-Jährige Historisches. Als erste Schweizer Sprinterin sicherte sie sich an Weltmeisterschaften im Freien Edelmetall.

Leichtathletin Mujinga Kambundji erhaelt den Preis als Sportlerin des Jahres an der Verleihung der Sports Awards 2019, aufgenommen am Sonntag, 15. Dezember 2019, in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Strahlt wie ein Maienkäfer: Mujinga Kambundji. Bild: KEYSTONE

Sportler des Jahres

Der Schweizer Sportler des Jahres 2019 heisst Christian Stucki. Der Schwingerkönig aus dem Bernbiet verwies bei der Wahl den siebenfachen Gewinner Roger Federer und den Vorjahressieger Nino Schurter auf die nachfolgenden Plätze.

Stucki ist in der seit 1950 durchführten Sportlerwahlen der erste Schwinger überhaupt, der sich Schweizer Sportler des Jahres nennen darf. Mit 34 Jahren ist er der älteste Schwingerkönig der Geschichte und nach Jörg Abderhalden erst der zweite Gewinner des «Schwinger Grand Slam» (Schwingerkönig, Sieger am Kilchberger Schwinget und am Unspunnenfest).

Schwinger Christian Stucki spricht an der Verleihung der Sports Awards 2019, aufgenommen am Sonntag, 15. Dezember 2019, in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Schwingerkönig Christian Stucki hat gut lachen. Bild: KEYSTONE

Team des Jahres

Die 4x100-m-Staffel der Frauen wurde im Rahmen der Sports Awards in Zürich als Team des Jahres ausgezeichnet. Das Quartett mit Ajla Del Ponte, Sarah Atcho, Mujinga Kambundji und Salomé Kora setzte sich bei der Wahl vor dem alpinen Ski-Team und den Fussballern der Young Boys durch.

From left to right, Sarah Atcho, Salome Kora, Ajla Del Ponte, Mujinga Kambundji from Switzerland react during the women's 4x100 meters relay final at the IAAF World Athletics Championships, at the Khalifa International Stadium, in Doha, Qatar, Saturday, October 5, 2019. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Bild: KEYSTONE

Del Ponte (US Ascona), Atcho (Lausanne-Sports), Kambundji (ST Bern) und Kora (LC Brühl) zeigten beim Saisonhöhepunkt ihre bislang beste Leistung. Das Quartett lief an der WM in Doha auf den starken 4. Rang, stellte in 42,18 Sekunden einen Landesrekord auf und sicherte der Schweiz einen Startplatz an den Olympischen Spielen 2020 in Tokio.

Paralympische Sportlerin des Jahres

Manuela Schär hat in dieser Dekade schon einige grosse Erfolge feiern können. Nun krönte die Luzerner Rollstuhl-Athletin eine weitere starke Saison mit der Auszeichnung in der Kategorie «Paralympische Sportler des Jahres».

Europa- und Weltmeisterin war sie schon, Weltrekordhalterin ebenfalls. Doch was Manuela Schär in den letzten Monaten abgeliefert hat, war schlicht beeindruckend. Die 35-Jährige aus Kriens verzichtete auf die Titelkämpfe auf der Bahn und setzte stattdessen voll auf die Marathon-Rennen auf der Strasse. Dies zahlte sich aus. Schär dominierte die Rennen über 42,195 km nach Belieben und ist seit mittlerweile 19 Monaten ungeschlagen.

HANDOUT - Die Schweizerin Manuela Schaer gewinnt Gold ueber 5'000m Rollstuhl (T54), an der IPC-Leichtathletik-EM der Behindertensportler in Swansea, Wales, Grossbritannien, am Dienstag, 19. August 2014  (HANDOUT Swiss Paralympic/Martin Rhyner) *** NO SALES, DARF NUR MIT VOLLSTAENDIGER QUELLENANGABE VERWENDET WERDEN ***

Bild: SWISS PARALYMPIC

Mit ihrem Sieg in London krönte sich Schär im April ausserdem zum zweiten Mal nach 2013 zur Weltmeisterin. Dazu verbesserte die achtfache Europameisterin im August in Nottwil ihren eigenen Weltrekord über 800 m.

Dass ihre Erfolgsserie auch 2020 weitergeht, dafür wird Schär weiterhin alles tun. Im nächsten Sommer folgt mit den Paralympics in Tokio das nächste grosse Highlight. Nachdem sie 2012 in London und vier Jahre später in Rio jeweils ohne Medaille abgereist war, hat die Schweizerin noch eine Rechnung offen.

Trainer des Jahres

Wenn es ihn benötigt, ist Adrian Rothenbühler für Mujinga Kambundji da. Die Zusammenarbeit begann nach den Olympischen Sommerspielen 2012 in London, als die mittlerweile 27-jährige Bernerin mit dem Krafttraining startete. Rothenbühler ist in diesem Bereich ein ausgewiesener Fachmann.

Bild

bild: srf

Die beiden sind mittlerweile auch an Grossanlässen ein eingespieltes Team. «Ich weiss genau, was sie braucht», so Rothenbühler, «ich muss mich nicht in den Vordergrund bringen». Nach dem um fünf Tausendstel verpassten Final über 100 m an den Weltmeisterschaften in Doha führten Athletin und Coach eine «spannende Diskussion». Kambundji hätte etwas ihre Lockerheit verloren. Aber wie kann sie diese zurückgewinnen? Die Lösung: sich keine Grenzen setzen und mit dieser Einstellung in die Rennen gehen. Der Dialog war hilfreich, das Resultat ist bekannt.

MVP

Roman Josi wurde an den Sports Awards eine besondere Ehre zuteil: Der NHL-Verteidiger der Nashville Predators erhielt als wertvollster Schweizer Mannschaftssportler den erstmals vergebenen Award für den «MVP des Jahres».

In der Organisation der Nashville Predators, denen er sich 2010 nach der Meistersaison mit dem SC Bern angeschlossen hatte, ist Josi mittlerweile zur Schlüsselfigur aufgestiegen. Der exzellente Schlittschuhläufer ist ein Mann für sämtliche Situationen – offensiv wie defensiv. Nicht nur aufgrund seiner spielerischen Qualitäten, sondern auch wegen seiner Bodenständigkeit führt Josi das Team aus dem US-Bundesstaat Tennessee seit der Saison 2017/18 als Captain an.

Roman Josi freut sich wie ein Schulbub.

Dank seiner Ende Oktober finalisierten Vertragsverlängerung ist der 29-Jährige auch in der Lohnhierarchie oben angekommen. Der bis 2028 gültige Kontrakt bringt ihm jährlich gut neun Millionen Dollar brutto ein und macht ihn zum am drittbesten verdienenden Verteidiger der NHL.

(ram/rst/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Rochade 16.12.2019 11:06
    Highlight Highlight Die Schweiz hatte zuvor nie und wird auch nach Federer nie wieder einen Sportler solchen Formats haben. Schwingen? Was ist das? und Stucki, wer ist das? Ok, ich gebe zu, ich bin kein Fan der Bauernkultur und kenne mich darum da auch nicht aus und überhaupt, CH-Sportler des Jahres, interessiert das ein Sportler wie Federer tatsächlich, ich denke wohl kaum.
  • goschi 16.12.2019 10:26
    Highlight Highlight hach... Schweizerischster Schweizersport der Schweiz...
    Jaja, der Klaus Zaugg und die ganzen neuen Superfans dieses Nischensports, der wohl mehr wegen patriotischem Getue denn wegen seiner Qualität so Zulauf fand zuletzt, mögen das..

    Aber die Schweiz hätte doch im Sport mittlerweile mehr zu bieten...
    Gerade auch international extrem profilierte Sportler, vielleicht sogar mal nicht nur aus der Deutschschweiz...

    Mujinga Kambundji ist da ein positives Paradebeispiel, seit Jahren auf höchstem Niveau dabei und jetzt nochmals diese Steigerung, sehr beeindruckend. und davon gäbe es noch mehr...
  • Bildung & Aufklärung 16.12.2019 09:51
    Highlight Highlight Da finde ich Kamdundji mit ihrer Art, ihrem breiten Strahlen jetzt tatsächlich sympathischer im Vergleich. Aber egal.
    • Bildung & Aufklärung 16.12.2019 10:31
      Highlight Highlight Typo - Kambundji, natürlich
  • Bildung & Aufklärung 16.12.2019 09:49
    Highlight Highlight Warum finden Stucki Chrigu eigentlich einige hier angeblich so sympathisch?
    Ich würde jetzt nicht sagen, er sei ein Unsympath oder so, aber ach so sympathisch kam er mir jetzt nie rüber, von dem, was ich von ihm sah...
    • goschi 16.12.2019 10:28
      Highlight Highlight er ist halt schweizerischer Schweizer UND auch noch Bauer oder so, da schlägt doch das Herz sofort höher!!!
      So jemand, der die Geranienschweiz so perfekt verkörpert MUSS einfach supersympathisch sein ;-)

      (ich fand ihn beim bisher gesehenen, gehörten und gelesenen nun auch nicht gerade ... sympathisch, eher einfach uninteressant)
    • Else 16.12.2019 10:53
      Highlight Highlight Er ist Metzger.
  • Bildung & Aufklärung 16.12.2019 09:38
    Highlight Highlight Stucki wer?
    Ach so, der, ja, der hat mir schon mehrmals vom Titelblatt einer herumliegenden "Schweizer Illustrierten" entgegen gegrinst.
  • Chatzegrat Godi 16.12.2019 09:26
    Highlight Highlight Unglaublich die vielen Neiderkommentare hier auf Watson! Chömmet mau chli obeabe!🧐
  • Eau Rouge 16.12.2019 08:45
    Highlight Highlight Das mich in den nächsten Zeilen bloss niemand falsch versteht. Hochachtung vor allen Gewählten oder Nominierten.
    Nichts gegen Christian Stucki! Ein grossartiger Sportler. Das Herz am rechten Fleck. Überragende Leistungen in seiner Sportart.
    Trotzdem. Eigentlich Schweizermeister.

    M. Kambundji Gewinnerin der Bronzemedaille. Ausgezeichnete Leistung. Dennoch. Ebenfalls fokussiert auf einen einzigen Tag.

    JETZT:
    Jeremy Seewer. 2-facher Motocross-Vice-Weltmeister. Dieses Jahr. 19 Rennen. Samstag und Sonntag. Zur Sportlerwahl nicht einmal nominiert. Unglaublich.
    Selten solch eine Farce gesehen.

    • Dr. Unwichtig 16.12.2019 09:24
      Highlight Highlight Na, ja - frage mich gerade, was man an dem Begriff „Farce“ falsch verstehen kann...
    • Bildung & Aufklärung 16.12.2019 09:36
      Highlight Highlight Woran macht man fest, dass der Stucki Chrigu das Herz angeblich so am rechten Fleck habe?
    • Gubbe 16.12.2019 10:12
      Highlight Highlight Ist das der, welcher auf einem motorisierten Ross hockt?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dr. Unwichtig 16.12.2019 08:30
    Highlight Highlight Sportler und Sportarten zu vergleichen, ist an sich schon ziemlich müssig. Wenn dann noch globale Ausnahmeerscheinungen wie Roger Federer mit rein nationalen Sportarten konkurrieren, wird es endgültig schwierig. Aber zumindest das Problem lässt sich lösen: benennt den „Sportler des Jahres“-Award einfach in „Roger Federer“-Award um. Dann muss/kann er nicht mehr nominiert werden und wird trotzdem angemessen gewürdigt.
  • danno 16.12.2019 08:09
    Highlight Highlight Objektiv betrachtet muss man sagen, dass Roman Josi den MVP nicht ganz unverdient gewonnen hat. Trotzdem hätte ich es Pascal Meier und dem Unihockey extrem gegönnt, wenn er den MVP gewonnen hätte. Aber wer weiss, ich denke die Schweizer Unihockeydamen sind jetzt sicher auch ein möglicher Kandidat für das Team des Jahres ;)
  • Peter R. 16.12.2019 07:24
    Highlight Highlight Ist mir schon klar, dass Schwingen mittlerweile in der Schweiz so was wie einen Kultstatus hat. Aber als Sportler des Jahres einen Schwinger zu wählen der im Sportjahr ein kantonales Fest und mit zwei gestellten noch das Eidgenössische gewonnen hat - ist einfach etwas wenig Fleisch am Knochen. Da haben andere wie Schurter, Feuz und Federer mehr für den Schweizer Sport geleistet.
  • Goldjunge Krater 16.12.2019 05:35
    Highlight Highlight na ja..
    • Albert Stpeck 16.12.2019 09:32
      Highlight Highlight ...erzähl uns mehr.
  • Hinterm Mond, wärmts sich bestens 16.12.2019 04:54
    Highlight Highlight Mage es allen Sportlern gönnen...aber es ist einfach eine deutschschweizer Wahl...
  • Walterf 16.12.2019 00:01
    Highlight Highlight Muss nachher mal bei 20min schauen, was die wutbürger wieder rauskotzen. Keine echte Schweizerin, zum Glück nicht Federer usw. usf.
    • Grave 16.12.2019 06:43
      Highlight Highlight Also das selbe wie du es hier tust nur weniger versteckt 😉
    • Curly Turkey 16.12.2019 06:58
      Highlight Highlight Gerade nachgeschaut: Es hat auf 20min vielleicht einen Anti-Federer-Post, aber keinen gegen Kambundji.

      Der wütigste Post, dem ich begegne, ist deiner. Ist jemand, der gegen Wutbürger wütet, nicht selbst einer?
    • DerTaran 16.12.2019 06:58
      Highlight Highlight Selbst nach kruden Herkunft-Standards ist Mujinga Kambundji als Tochter einer Bernerin Schweizerin. Das mögen die Wutbürger nicht so sehen, aber sie hat mehr Schweizer Blut, als viele hellhäutigere Schweizer (inklusive vieler sogenannten Eidgenossen), was aber keine Rolle spielt, es offenbart nur den Rassismus dieser Menschen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • RowRow 15.12.2019 23:30
    Highlight Highlight Mujinga Kambundji ist Sportlerin des Jahres – Christian Stucki siegt bei den Männern

    Zuerst war der Titel: Christian Stucki ist Sportler des Jahres - Mujinga Kambundji siegt bei den Frauen

    Warum habt ihr das geändert??
    • DerTaran 16.12.2019 06:59
      Highlight Highlight Weil ihnen der Sexismus selber aufgefallen ist?
    • Ichiban 16.12.2019 07:03
      Highlight Highlight Vielleicht weil es sich um einen artikel handelt der laufend aktualisiert wurde? Was stört dich daran?
    • Pümpernüssler 16.12.2019 10:44
      Highlight Highlight na warum wohl 🤣
    Weitere Antworten anzeigen
  • RowRow 15.12.2019 23:27
    Highlight Highlight haha.. Warum habt ihr den Titel umgeändert? Zuvor war Stucki abgebildet.
    • TJ Müller 16.12.2019 06:45
      Highlight Highlight Haha, sogar gerade 2 Kommentare von dir über den Titel, sonst keine Probleme?
    • RowRow 16.12.2019 12:32
      Highlight Highlight Ich dachte den ersten hat es nicht abgeschickt. So habe ich noch einen zweiten verfasst. Aber hei, beide mit mehr Herzen als Blitze. ;)
    • TJ Müller 16.12.2019 13:18
      Highlight Highlight Wohl weil sich verdammt viele Männer aus mir unerklärlichen Gründen von so etwas bedroht fühlen...
  • Dan Rifter 15.12.2019 23:21
    Highlight Highlight Was für eine Farce.

    Klar, Stucki ist ein super Typ und hat Anerkennung für seine Karriere verdient - aber er ist der beste einer exklusiv Schweizer Sportart.

    Schwimmen und Leichtathletik sind globale Sportarten mit unfassbarer Dichte, in denen man fast nur mit dem Wegzug aus der Schweiz Erfolg haben kann.
    Sportliche Leistung, Aufwand und die Konkurrenz stehen in keinem Verhältnis zum Schwingen.

    Objektiv gesehen wäre Stucki auf dem 6. Platz gelandet.
    • greeZH 16.12.2019 08:42
      Highlight Highlight Nach dieser Logik müsste jedes Jahr ein Fussballer gewinnen.
    • pontifex_maximus 16.12.2019 08:59
      Highlight Highlight Naja, wenn's keinen interessiert, dann interessiertes halt keinen.
    • Gubbe 16.12.2019 10:09
      Highlight Highlight Es wurde absolut richtig gewählt und entschieden.
      Gewählt wurden nicht der/die WeltsportlerIn, sondern die Person, die in der Schweiz Erfolg hatte. Dies ist gestern ganz prima gelungen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Neemoo 15.12.2019 23:11
    Highlight Highlight Bravo Chrigel!
  • Howard271 15.12.2019 23:03
    Highlight Highlight So sympathisch Christian Stucki auch sein mag, finde ich es doch etwas speziell, dass er der „beste“ schweizer Sportler des Jahres sein soll. Schwingen ist sicher eine harte Sportart, aber Tennis, Ski oder auch Mountainbike-Weltklasse sind doch nochmals eine andere Liga.
    • Rössleriti 15.12.2019 23:09
      Highlight Highlight Oder Schwimmen
    • Raembe 15.12.2019 23:15
      Highlight Highlight Stucki kann nichts dafür das seine Sportart nicht international ist. Stucki ist in seiner Sportart einer der Besten, genau wie alle anderen Nomierten. Er hat dieses Jahr darin die wichtigste Trophäe errungen. Nur weil die anderen Sportarten bekannter sind und wohl auch mehr ausgeführt werden, macht dies die Leistungen von Stucki nicht schlechter im Vergleich.
    • Kennlar 15.12.2019 23:28
      Highlight Highlight Stucki ist jetzt aber nicht viel viel besser als andere Schwinger in diesem Land.
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