DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Fünf Schüsse lösten sich aus einem Maschinengewehr, das auf einem Schützenpanzer 2000 (Bild) montiert war.
Fünf Schüsse lösten sich aus einem Maschinengewehr, das auf einem Schützenpanzer 2000 (Bild) montiert war.Bild: KEYSTONE

Schuss aus Maschinengewehr trifft Wohnhaus in Thun - Untersuchung gegen Rekruten

13.09.2016, 08:5713.09.2016, 09:13

Zwischenfall auf dem Waffenplatz Thun: Ein zwei Kilometer entferntes Wohnhaus ist von einem Projektil aus einem Maschinengewehr getroffen worden. Verletzt wurde niemand. Die Militärjustiz hat eine Untersuchung gegen drei Rekruten aufgenommen.

Tobias Kühne, Mediensprecher der Militärjustiz, bestätigte am Dienstag einen entsprechenden Bericht von «20 Minuten». Der Vorfall geht auf den 30. August zurück. Um 17.30 Uhr lösten sich fünf Schüsse aus einem Maschinengewehr, das auf einem Schützenpanzer 2000 montiert war.

Querschläger

Eines der Projektile blieb im Wohnhaus stecken, wie Kühne ausführte. Es soll sich um einen Querschläger gehandelt haben. «Eine Scheibe ging zu Bruch, und in der Wand klaffte ein Loch», heisst es im Zeitungsbericht. Zum Zeitpunkt des Vorfalls befand sich niemand in der Wohnung.

Die Untersuchung der Militärjustiz ist im Gang. «Nach bisherigen Erkenntnissen hat vermutlich eine Kombination von Fehlmanipulationen zur Schussabgabe geführt», sagte Kühne. (whr/sda)

Aktuelle Polizeibilder: Feuer auf Bauernhof

1 / 95
Aktuelle Polizeibilder: Lagergebäude durch Brand beschädigt
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

5G gefährdet angeblich den Flugverkehr – der Bund nimmt Stellung
Zwei grosse amerikanische Mobilfunk-Provider haben ihren 5G-Netz-Ausbau wegen Sicherheitsbedenken der US-Behörden verschoben. watson hat beim Bund nachgefragt.

Das Wichtigste in Kürze:

Zur Story