Brexit
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Oliver hat gerade erklärt, weshalb Grossbritannien mit Vollgas ins Verderben steuert



Seit vergangener Woche hat Grossbritannien einen neuen Premierminister. Boris Johnson übernimmt das Amt von Theresa May und hat nun die die schwierige Aufgabe, das Königreich aus der EU zu steuern.

epa07735412 Conservative party leader Boris Johnson departs to his office after he was announced as the new Conservative party leader at an event in London, Britain, 23 July 2019. Former London mayor and foreign secretary Boris Johnson on 23 July 2019 was announced the winner in the party contest to replace Theresa May as leader of the Conservative Party. As the winner, Johnson will also take up the post of Britain's prime minister on 24 July 2019.  EPA/ANDY RAIN

Leitet neu die Geschicke Grossbritanniens: Premierminister Boris Johnson. Bild: EPA

Gelingt dem 55-Jährigen, was seine Vorgängerin trotz beeindruckender Ausdauer nicht erreicht hat? Nun, momentan deutet in Grossbritannien vieles auf ein noch grösseres Chaos hin als bisher.

Ein neuer Vertrag? Unmöglich

Johnson kündigte zwar an, dass Grossbritannien auf jeden Fall am 31. Oktober die EU verlassen werde und er keinen vertragslosen Austritt wolle. Doch aus Brüssel hiess es bereits klar und deutlich, dass der vorliegende Vertrag von May «der bestmögliche Deal» sei. Also keine Neuverhandlungen.

Und Johnson soll das Königreich nun aus dieser Sackgasse manövrieren? Unmöglich. Das meint zumindest der TV-Entertainer John Oliver, der am Sonntagabend in seiner Sendung «Last Week Tonight» den neuen Premier nach Strich und Faden auseinander genommen hat.

abspielen

John Oliver demontiert Boris Johnson in 22 Minuten. Video: YouTube/LastWeekTonight

Boris Johnson habe sich in der Vergangenheit bereits derart negativ über die europäischen Partner geäussert, dass diese ihm auf keinen Fall mehr Gehör schenken würden als seiner Vorgängerin, so das Verdikt Olivers. Alles laufe deshalb auf einen «No-Deal-Brexit» heraus, worauf niemand vorbereitet sei. Grossbritannien nicht. Die EU nicht. Die ganze Welt nicht.

Weshalb Johnson nicht wie Trump ist

Des Weiteren zeigt Oliver auf, dass Johnson zwar oft mit Trump verglichen werde, aber keinesfalls gleich ticke. Johnson würde Schwächen zugeben und damit kokettieren, dass er nicht immer perfekt vorbereitet sei. So soll der Wähler das Gefühl bekommen, dass der neue Premier «einer von ihnen» ist. Obschon er in Tat und Wahrheit aus elitären Kreisen stammt.

Oliver vermutet gar, dass Johnson bewusst einen ungepflegten Stil kultiviere. So sind seine Haare bei jedem öffentlichen Auftritt komplett durcheinander.

Das Problem beim Ganzen aber ist: Johnson tut nicht nur so, als sei er schlecht vorbereitet. Er ist es auch. Als er kürzlich von einem BBC-Moderator gefragt wurde, was er von einem in der Brexit-Debatte wichtigen Paragrafen halte, hatte Johnson keine Ahnung.

Johnson hängt über einem brodelnden Vulkan

2012 entstanden von Johnson legendäre Bilder. Als Bürgermeister von London blieb er im Rahmen der Olympischen Spiele auf einer Zipline stecken. Irgendwie schaffte er es dennoch diese Peinlichkeit als positiv zu verkaufen – vermutlich weil es ihn nahbar macht.

Bild

screenshot: youtube/lastweektonight

Nun sei die Situation aber eine andere, schlussfolgert Oliver. Johnsons Zipline sei nicht über ein paar fröhlichen Olympia-Zuschauern ins Stocken gekommen, sondern über einem brodelnden Vulkan, der in drei Monaten explodiert. Und die einzigen, die ihn aus dieser misslichen Situation befreien könnten, wären eigentlich die europäischen Partner, die er in der Vergangenheit mit Hitler verglichen und als Dreckskerle bezeichnet habe. (cma)

Oder gibt es am Ende gar Neuwahlen? Auch dieses Szenario scheint möglich:

Boris Johnson ist der neue Chef der Tories

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91Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • K1aerer 31.07.2019 08:38
    Highlight Highlight Ist wahrscheinlich eine unpopuläre Meinung, aber dennoch bin ich froh, dass es endlich weiter geht. Sie sollten endlich aus der EU. Auch wenn es massive Nachteile geben wird. Das ist halt die Bestrafung, wenn man sich bei der Abstimmung nicht so gut informiert. Zudem sollte es auch ein Signal an das Parlament sein, der eigentlich der Souverän ist, dass man nicht Volksbefragungen macht, um Stimmung zu machen und Klientelpolitik zu betreiben.
  • COLD AS ICE 30.07.2019 14:33
    Highlight Highlight reine polemik. der brexit ist eine tolle sache......ein hard brexit sogar eine grossartige sache.
    • Klaus07 30.07.2019 19:36
      Highlight Highlight Kommt darauf wer bei einem harten Brexit profitiert. Das einfache Volk wird es definitiv nicht sein.
      Die Britischen Unternehmen auch nicht. Migranten in England so wie so nicht? Die Hochfinanz verlässt bereits die Insel. Hmmm wer könnte da noch übrig bleiben?
    • rodolofo 30.07.2019 19:51
      Highlight Highlight Und Eis ist eine heisse Sache, was?
    • Astrogator 30.07.2019 20:08
      Highlight Highlight Die grossartigsten Sache der Welt - und Trump hat ihn erfunden....
  • Unkel Wullewu 30.07.2019 09:02
    Highlight Highlight Johnson führt, im Gegensatz zu seinen Vorgängern. Über die Richtung kann man geteilter Meinung sein, aber er führt. Und in meinen Augen hat er unglaublich schnell Fakten geschaffen, an denen sich die EU orientieren kann. Dass
    Entweder-Oder ist jetzt klar. Nun liegt der Ball bei der EU, nur dass dieses Gebilde es wohl nicht fertig bringen wird, sich in einer nützlich Frist zu bewegen. Und die Europäische Bevölkerung wird wahrnehmen, wie eine nicht wirklich demokratische Instanz ihre nicht durch das Volk legitimierte Macht unfähig auspielt.
    • Kuma-Sensei 30.07.2019 11:19
      Highlight Highlight Du weisst aber schon das in der EU das Parlament durch das Volk gewählt und daher auch legitimiert wird? Und welche Fakten hat er geschaffen? "Wenn ihr nicht so wollt wie ich will, ruinier ich halt mein Land." scheint mir nicht wirklich ein diplomatischer Geniestreich, genauso wenig wie das beleidigen der Leute, von denen man etwas will. Ausserdem ist Jemand der beweisbar gelogen hat während der Brexitkampagne auch nicht die beste Galionsfigur in einer Krise.
    • Shabaqa 30.07.2019 11:52
      Highlight Highlight Wieso soll sich die EU bewegen? Aus meiner Sicht ergäbe das höchstens Sinn, wenn GB doch noch in der Zollunion bleiben möchte. Ansonsten soll sich GB endlich zwischen May Deal und No Deal entscheiden. Die EU favorisiert sicher den May-Deal, aber mit dem No-Deal schadet GB sich selbst mehr als der EU.
    • rodolofo 30.07.2019 13:54
      Highlight Highlight Johnson führt...
      auf direktem Wege in den Abgrund!
      Aber die Englischen Exzentriker lieben halt das tumultartige Spektakel!
      Im Chaos gedeiht der berühmte "Englische Humor" prächtig!
      Und den Schweizern ist mit ihren pünktlichen Zügen auch langweilig zumute...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nüübächler 30.07.2019 08:57
    Highlight Highlight Ich mag Leute, die immer den Teufel an die Wand malen, nicht.
    Grossbritannnien wird es auch nächsten Winter geben, und es wird den Leuten nicht schlechter gehen als heute. So viel kann Johnson gar nicht bewirken um ein ganzes Land ins Chaos zu stürzen.
    Also bleibt ein bisschen realistisch!
    • bbelser 30.07.2019 15:03
      Highlight Highlight Johnson wird gar nichts bewirken und irgendwann wieder mal feige den Schwanz einziehen, es ist der No-Deal-Brexit, stupid!
  • Lucie Weisswas 30.07.2019 08:50
    Highlight Highlight Mag schon sein, dass Grossbritannien ins verderben rennt, jedoch werden sie die EU dabei mitnehmen, da die EU Schergen meinen GB einen Vertrag vorschreiben zu können.
    • Shabaqa 30.07.2019 11:47
      Highlight Highlight Das Gegenteil ist richtig. GB versucht, der EU die zukünftigen Beziehungen zu diktieren. Das funktioniert aber nicht, da der No Deal-Brexit eine leere Drohung ist: Er schadet GB mehr als der EU.
  • Orgi21 30.07.2019 08:09
    Highlight Highlight Elect a clown
    expect a circus.

    Passt zu #TronaldDump und Boris.... ;-P
  • rodolofo 30.07.2019 07:52
    Highlight Highlight Wenn die Britische Wirtschaft, dann die Europäische Wirtschaft und dann schliesslich auch die Weltwirtschaft abgewürgt wird, dann ist das doch ganz im Sinne eines tatkräftigen und beherzten UMWELTSCHUTZES!
    Hat sich DAS mal jemand überlegt?
    Trump und "The British Trump" Boris Johnson (der in Wahrheit der bessere Trump ist, der auch das bessere Englisch spricht) sind Helden beim Abbremsen einer Wirtschaftsmaschinerie, die unseren Planeten auffrisst!
    Sie stemmen sich dem -letztlich selbstzerstörerischen- Irrsinn der "Zivilisation" tollkühn entgegen!
    Womit?
    Mit dem Irrsinn der Barbaren (Punks)...
    • Frankygoes 30.07.2019 08:22
      Highlight Highlight ..und wer badet den Zusammenbruch aus? Sicher nicht die Konzernchefs und Grossaktionäre.

    • rodolofo 30.07.2019 13:45
      Highlight Highlight Doch, die auch!
      Sie müssen ihre Villen in den vom Meer überfluteten SüdseeInseln verlassen und auf einer ihrer Jachten flüchten.
  • Fairness 30.07.2019 07:40
    Highlight Highlight Die EU wird oder sollte verhandeln. Sie, bzw. gewisse Länder, verlieren viel zu viel. Sie bedarf dringend einer Reform. Das Bürokraten-Monster muss zurück zum Ursprungsgedanken.
    • _kokolorix 30.07.2019 08:41
      Highlight Highlight Worauf stützt du dieses Argument? Wieso hat die EU dann nicht mit May nachverhandelt?
      Diese Mär haben uns die SVP Oberen auch schon erzählt. Und was kam aus Brüssel? Ein klares, x-mal wiederholtes Nein. Lügen werden im Fall durch wiederholen nicht wahrer, auch wenn das viele Rechte offenbar ganz fest glauben
    • AdiB 30.07.2019 09:13
      Highlight Highlight Wer am längerem hebel sitzt der verhandelt ungern und ist es auch nicht gezwungen. Die eu ist definitiv am längerem hebel. Deshalb hat die eu verhandelt was sie endgegen kamm.
  • α Virginis 30.07.2019 04:48
    Highlight Highlight Die USA mit Trump ist schon eine Dystopie, jetzt folgt Grossbritanien mit Johnson...
    • Oigen 30.07.2019 07:22
      Highlight Highlight aber du redest doch vom englischen utopia?
      haben sie zumindest versprochen ;)
  • vamosT 30.07.2019 03:37
    Highlight Highlight Ach diese ewige primitive Hetze gegen Politiker, welche etwas was dem Establishment nicht passt planen. Wie peinlich.
    • Zecke 30.07.2019 09:14
      Highlight Highlight Schau’ den Bericht, vamos!
    • AdiB 30.07.2019 09:17
      Highlight Highlight Bitte schlagen sie dss wort establishment im duden auf, der liebe biris ist ein teil davon. Er ist kein quereinsteiger sondern wsr an einer elite uni, schon immer politiker und gehört zur oberen schicht.
    • satyros 30.07.2019 09:22
      Highlight Highlight Was John Oliver sehr gut herausgearbeitet hat: Boris Johnson IST das Establishment. Er tut nur so, als sei er ein ganz normaler englischer Rüpel. Der ist ein Etonian und hat in Oxford Griechisch und Latein studiert. Er gehörte dort elitären Clubs an und einer seiner besten Studienfreunde war der Bruder von Prinzessin Diana. Viel mehr Establishment geht nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • G.Oreb 30.07.2019 01:48
    Highlight Highlight Toll. Gerade in den Ferien in England. Video ist gesperrt in den UK. Da verstehen die Inselbewohner keinen Spass, Regierungskritik ist hier scheinbar nicht gern gesehen... 😂
    • Singvogel 30.07.2019 14:49
      Highlight Highlight Wenn das stimmt, dann schockieren mich zwei Dinge. Erstens meine Naivität zu glauben, dass solch Zensur in UK nie würde statt finden und zweitens die Zensur selbst. Bin in 4 Tagen dort und bin gespannt mir selbst ein Urteil zu bilden.
  • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 30.07.2019 00:47
    Highlight Highlight .
    Benutzer Bild
  • Sapientia et Virtus 29.07.2019 23:57
    Highlight Highlight Wenn die EU-Politiker aus reiner Animosität gegen Johnson keine Neuverhandlungen wollen, hat die weitere Mitgliedschaft in diesem Klub sowieso keinen Sinn mehr. Das Parlament hat den Backstop drei mal abgelehnt. Jetzt muss endlich ein Deal her, der das Selbstverständliche beinhaltet - Austritt als Selbständiges Land in den völkerrechtlich anerkannten Grenzen, das heisst mit Nordirland - oder eben kein Deal!
    • bokl 30.07.2019 08:58
      Highlight Highlight "Austritt als Selbständiges Land in den völkerrechtlich anerkannten Grenzen, das heisst mit Nordirland"

      Wo ist da der Unterschied zum No Deal?
    • satyros 30.07.2019 09:27
      Highlight Highlight Die Republik Irland will keine Grenze zu Nordirland. Wieso sollte die Europäische Union einen Vertrag mit dem Vereinigten Königreich abschliessen, der dieses vitale Interesse eines seiner Mitgliedsstaaten verletzt? Vor allem da es einen Vertrag zwischen dem Vereinigten Königreich und der Republik Irland gibt, der genau das garantiert (Karfreitagsabkommen).
  • imposselbee 29.07.2019 23:51
    Highlight Highlight Wo es Scherben gibt, gibt es Arbeit.
  • Posersalami 29.07.2019 23:32
    Highlight Highlight Notiz an mich selbst: für den November und Dezember ausreichend Bier und Popcorn bereit halten.

    Schade für die Menschen in GB.
    • rodolofo 30.07.2019 08:29
      Highlight Highlight Und wenn dann der Euro in den Keller fällt, kannst Du gleich noch den "Starken Franken" mit feiern!
      Niemand will einen "Starken Franken", ausser den Schweizer Touristen, die ihr Geld im Ausland ausgeben, was ja den Wirtschaftsstandort Schweiz auch nicht unbedingt stärkt...
  • Count Suduku 29.07.2019 23:24
    Highlight Highlight Der unbeirrbare John Oliver durchaus interessant und sehr unterhaltend aber leider viel zu politisch voreingenommen.
  • Snowy 29.07.2019 23:07
    Highlight Highlight John Oliver at his best!!
  • Team Insomnia 29.07.2019 21:44
    Highlight Highlight Wir wollen ja auch nicht in die EU. Wieso stören wir uns dann daran das die Briten raus wollen? Und warum machen wir uns darüber lustig?
    • Gulasch 29.07.2019 22:05
      Highlight Highlight Auch ich möchte nicht, aber in Zukunft wird es gegen die USA, Indien, China unmöglich als Schweiz zu bestehen, deshalb ist wahrscheinlich die EU der einzige Ausweg!
    • derlange 29.07.2019 22:31
      Highlight Highlight Nun gut, was macht und abhängig vom Ausland?
      Ah klar, ihr wollt alles globalisieren und gleichzeitig die Welt retten (Klimaschutz usw.)

      Wenn wir uns weniger abhängig vom Ausland mache, schauen wir auch besser für uns lokale Welt.
    • Toerpe Zwerg 29.07.2019 22:42
      Highlight Highlight Eben genau nicht @ Gulasch
    Weitere Antworten anzeigen
  • Newski 29.07.2019 21:39
    Highlight Highlight Bei einem No-Deal-Brexit verlieren beide Seiten. Man darf gespannt sein, wie es weitergeht.
    Möglicherweise fliegt der EU noch das eine oder andere Problem um die Ohren (z.B. Flüchtlingskrise, Staatsbankrott in Italien, Rückkehr der Eurokrise), sodass der Fokus der Krise nicht mehr in Grossbritannien, sondern in der EU selber liegen wird...
    • DemonCore 29.07.2019 23:26
      Highlight Highlight Ich wüsste nicht was das ändern würde, ausser zum schlimmeren? Denkst du GB Banken halten keine ital. Staatsanleihen? Es würde auch nichts an der Tatsache ändern, dass GB über Nacht aus über 100 Handelsabkommen aussteigen würde. Medikamente, Auto- und Luftfahrtindustrie müssten von heute auf Morgen um Faktoren längeren Lieferzeiten für ihre JIT-Logistik leben. Der Markt für Fisch und Lamm aus Wales würde ohne Übergang zusammenbrechen. No Deal ist von der Autobahn mit 120 auf ein Alpsträsschen abzubiegen. Würd' ich nicht machen.
    • Fairness 30.07.2019 07:36
      Highlight Highlight Nicht „wird“, das ist schon so.
    • PeteZahad 30.07.2019 09:16
      Highlight Highlight @DemonCore Sind mir etwas zuviele Konjunktive
  • c_meier 29.07.2019 21:37
    Highlight Highlight sorry für eine doofe Frage: 🙈 wieso gibt es in UK eigentlich keine Neuwahlen wenn die Ministerpräsidentin zurücktritt?
    hat die entsprechende Partei eine Mehrheit im Parlament, dass sie den neuen Ministerpräsidenten selber bestimmen können?
    • Raph.yss 29.07.2019 21:43
      Highlight Highlight Die Wahl von Johnson war auch eine Parteiinterne.

      Das die Konservativen, als die grösste Partei, den Premier stellen, mussten sie sich eben nur intern einigen.

      Alle 4 Jahre (glaube ich) werden die Gesamtwahlen abgehalten, in welcher sich dann herausstellt, welche Partei wie viele Sitze kriegt. Und die grösste stellt dann den Primeminister
    • Scaros_2 29.07.2019 21:46
    • Passierschein A38 30.07.2019 00:04
      Highlight Highlight Ja.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LeChef 29.07.2019 21:36
    Highlight Highlight Jetzt lasst ihn doch erstmal machen. Gerade erst im Amt, und wird schon von der gesammelten Journaille wieder rausgeschrieben. Vielleicht wäre es gar nicht so schlimm, ohne Deal aus der EU rauszugehen. Bis jetzt hat es ja noch niemand versucht, also lasst es doch die Briten versuchen, wenn sie gerne möchten. Ein Weltuntergang wirds schon nicht sein.
    • Lord_ICO 29.07.2019 22:35
      Highlight Highlight Was für eine tolle Einstellung, lasst uns mal mit der zweitgrössten Volkswirtschaft Europas etwas Gamblen. Nur das bei diesem Gamble GB definitiv verlieren wird.

      Der No Deal wäre eine Katastrophe, schon nur wegen der harten Grenze in Irland. Wie man so leichtsinnig wieder einen Zustand wie in den 90ern riskieren kann ist mir unverständlich.

      BTW: Den mit dem Weltuntergang kannst du dann irischen Familien erzählen, die bei der Rückkehr des Terrors an der Grenze Angehörige verlieren🤦🏼‍♂️
    • LeChef 29.07.2019 23:49
      Highlight Highlight So ein Schwachsinn, ICO! Als ob ein Bürgerkrieg ausbrechen würde wegen ein paar Grenzkontrollen. Völlig realitätsfremd. Ich stimme dir zu, dass es wirtschaftliche Kosten geben würde. Aber auch ein Brexit mit Deal oder der Verbleib in der EU bringt Kosten, wobei die eher politischer Art sind.
    • Shabaqa 29.07.2019 23:53
      Highlight Highlight E7#9: Die IRA wollte eine Unabhängikeit ganz Irlands inkl. Nordirlands von GB. Die hat sie bis heute nicht bekommen. U. a. dadurch, dass die Grenze zwischen Nordirland und Irland im Alltag nicht mehr existiert, konnte die Region befriedet werden. Ist die Grenze wieder da, agieren die vielen Splittergruppen im Untergrund, die sich nie mit der Teilung abgefunden haben, vielleicht wieder mit Gewalt (wie schon geschehen in den letzten Monaten).

      Ich würde den mit 🤦‍♂️ nochmals überdenken. Mir scheint, du hast den Nordirlandkonflikt nicht im geringsten begriffen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • FrancoL 29.07.2019 21:32
    Highlight Highlight Vielleicht nehmen die Kreise in der Schweiz Notiz von der Aussage, dass es sich mit Partnern die man immer wieder verunglimpft nicht gut verhandeln lässt.
    Ich würde mir wünschen dass diejenigen die es in der Schweiz angeht sich dies etwas besser überlegen würden.
    • MacB 29.07.2019 22:13
      Highlight Highlight Ich empfinde diejenigen, die es in der Schweiz betrifft, oft eher als anbiedernd denn als verunglimpfend.
    • FrancoL 29.07.2019 22:46
      Highlight Highlight @MacB; Wen meinst Du genau, wenn Du von anbiedern sprichst? Selbst auf Watson ist klar eine Anti-EU-Masche erkenn bar und die EU wird selbst hier mehrheitlich verunglimpft, wenn wir dann auf 20Min wechseln ist es noch prägnanter. Wenn wir die SVP betrachten, immerhin doch mit 30% Wähler wird weitgehend bis in die Spitze hinauf verunglimpft.
  • Bildung & Aufklärung 29.07.2019 21:27
    Highlight Highlight Wiedermal wie oft gut und anschaulich auf den Punkt gebracht. All solche Mitmenschen wie Oliver machen einem doch Hoffnung. Denen gehts um die Sache und eine bessere, progressivere Welt und nicht um Egoismus und Geld. (und verschont mich mit, "ja aber es ist sein Job, ja gratis macht er es auch nicht, etc. blahblubb")
    • LeChef 29.07.2019 21:39
      Highlight Highlight Nun, man kann Dinge auch mit guten Absichten komplett verkehrt machen. Wenn ich es mir recht überlege, macht man sie genau dann ganz besonders verkehrt.
  • Amadeus 29.07.2019 21:15
    Highlight Highlight Und einmal mehr gilt, wer statt Kompetenz einen unterhaltsamen Clown wählt, bekommt halt auch einen Clown.
    • Perwoll 29.07.2019 23:13
      Highlight Highlight Und ein anderer Clown spricht im TV darüber.
    • rodolofo 30.07.2019 07:56
      Highlight Highlight Und dieser Clown übernimmt gerade den Steuerknüppel eines Jumbo Jets der British Airways.
      Dass er beim jetzt todsicheren Crash ein Hochhaus trifft, kann zwar beinahe ausgeschlossen werden, aber wirklich beruhigend ist das nicht...
  • pfffffffff 29.07.2019 21:07
    Highlight Highlight Die Ausdauer von Theresa May war wirklich bemerkenswert, ein richtiges Stehaufweibchen. Nicht verwunderlich , dass selbst sie irgendwann einfach nicht mehr konnte. Das Problem ist nun noch unlösbarer, denn BJ sieht nicht nach einem Fels in der Brandung aus, eher ein Gräschen, welches im Wind weht (nicht nur die Frisur), von da her: alles Gute Grossbritannien (ihr solltet mal auf den Boden der Realität zurück kommen)!
    • qolume 29.07.2019 21:32
      Highlight Highlight Ich mag die Abkürzung BJ 😆
    • Walter Sahli 29.07.2019 22:37
      Highlight Highlight Können wir uns darauf einigen, dass wir BJ nicht mehr im Zusammenhang mit dem englischen Verführer aus reichem Elternhaus verwenden? Bisher war BJ positiv konnotiert und ich möchte das eigentlich nicht geändert wissen.
    • pfffffffff 30.07.2019 12:09
      Highlight Highlight huch, das war mir in dem Moment nicht bewusst 😅. Aber jetzt ist wohl zu spät, I'm so sorry!
  • qolume 29.07.2019 20:31
    Highlight Highlight Yep... war mal wieder sehr amüsant. Auch wenn der Hintergrund ziemlich traurig ist... Ich stell auf jeden Fall mal das Popcorn für den 31. Oktober bereit.
    • Azrat 29.07.2019 21:35
      Highlight Highlight Ich auch, hatte es schon im März 19 parat. Wurde enttäuscht, immer diese Cliffhanger!
    • Scaros_2 29.07.2019 21:43
      Highlight Highlight Ist dann sozusagen der 1. Kraftackt der Vdl resp. PWC.

Deutsches Versuchslabor lässt Tiere qualvoll verenden – Spuren führen in die Schweiz

In einem deutschen Labor sterben junge Hunde, Affen und Katzen einen qualvollen Tod. Was eine Schweizer Pharma-Firma damit zu tun hat.

Ein Mitarbeiter der Tierschutzorganisation Soko Tierschutz und Cruelty Free International hat sich als Pfleger in das Tierversuchslabor LPT nahe Hamburg eingeschleust. Von Dezember 2018 bis März 2019 dokumentierte der Tierschützer die zahlreichen brutalen Tierversuche an jungen Hunden, Katzen, Affen und Kaninchen.

Der Bericht sorgte in Deutschland in den letzten Tagen für viel Empörung.

Bei LPT handelt es sich um ein Familienunternehmen. Das Versuchslabor ist eine der grössten Einrichtungen für …

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