Israel
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Israeli wird angegriffen und anschliessend von der Polizei verprügelt – aus Versehen

12.07.18, 14:27 12.07.18, 14:56


Erneut ist es in Deutschland zu einem antisemitischen Übergriff gekommen, gefolgt von einer peinlichen Verwechslung der Polizei. In Bonn wurde ein israelischer Hochschulprofessor aus den USA von einem jungen Deutschen mit palästinensischen Wurzeln attackiert.

Der 20-jährige mutmassliche Angreifer wurde nach der Attacke am Mittwoch festgenommen und in eine psychiatrische Klinik gebracht.

Zunächst hielt die alarmierte Polizei jedoch den Professor für den Täter, wie sie am Donnerstag mitteilte. Als er auf ihre Zurufe hin nicht stehen geblieben sei und sich gewehrt habe, hätten ihn Polizisten überwältigt, fixiert und ihm ins Gesicht geschlagen. «Ein schreckliches und bedauerliches Missverständnis», sagte die Bonner Polizeipräsidentin Ursula Brohl-Sowa.

Ein ähnlicher Fall ereignete sich im April

Der Angreifer hatte dem 50 Jahre alten Philosophie-Professor nach Polizeiangaben mehrfach seine Kippa vom Kopf geschlagen und ihn geschubst. Dabei habe er den Mann auf Deutsch und auf Englisch beleidigt und unter anderem gerufen: «Kein Jude in Deutschland!»

Mittlerweile sei der Wissenschaftler abgereist, sagte ein Sprecher der Bonner Polizei. Zuvor habe sich Brohl-Sowa noch mit ihm getroffen und sich bei ihm entschuldigt. Das Vorgehen der Polizisten werde nun vom Polizeipräsidium Köln untersucht.

Für Aufsehen hatte im April ein Gürtel-Angriff auf einen Kippa tragenden Israeli in Berlin gesorgt. Ein damals 19-Jähriger war deshalb wegen Beleidigung und Körperverletzung schuldig gesprochen worden. (sda/dpa)

Das könnte dich auch interessieren:

Wir haben kürzlich dieses BMW-Plakat gesehen – und hatten da ein paar Fragen

Das essen wir alles in einem Jahr

Mehr als nur Sex zwischen Bäumen: Wie dieser Wald im Aargau zum «Schwulewäldli» wurde

Sex, Lügen und Politik: Der Fall Kavanaugh erinnert an die Hetze gegen Anita Hill

Trump Jr. postet dieses Fake-Bild – und wird vom Moderator komplett demontiert

Instagram vs. Realität – wie es hinter den perfekten Fotos wirklich aussieht

Genital-Check bei jungen Flüchtlingen: Jetzt intervenieren Fachleute und Politik

iOS 12 ist hier – das sind 13 nützliche Tipps für iPhone-User

«NACHBARN AUFGEPASST» – Wie eine Touristin in Deutschland zur Einbrecherin erklärt wurde

Diese 19 Comics zeigen, wie sich Depressionen und Angst anfühlen

Autistin flüchtet aus Angst vor SBB-Ticket-Kontrolle – und wird hammerhart bestraft

Das passiert, wenn Manchester-Fans beim FC Basel nach Champions-League-Tickets fragen 😂

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

Abonniere unseren Daily Newsletter

43
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
43Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Waedliman 13.07.2018 09:49
    Highlight Und mal wieder wird hier wunderbar vermischt, was Israel ist und was jüdisch.
    1 4 Melden
  • Pafeld 12.07.2018 17:27
    Highlight Ein Übergriff eines Mannes mit palestinänsischen Wurzeln auf einen amerikanischen Juden ist KEIN antisemitischer Übergriff. Zu den Semiten zählen sowohl Israeli als auch Palestinänser, sowie viele andere historische Völker aus dem nahen Osten und Nordafrika. Noch immer wird Antisemitismus mit Judenfeindlichkeit gleichgesetzt, was es schlicht nicht ist.
    22 51 Melden
    • religionkills 12.07.2018 19:27
      Highlight Laaaaangweilig....
      Soll es jetzt die Tat entschuldigen? Gehts noch? Das ist doch wieder ein Ablenkungsmanöver der Linkspopulisten.
      22 19 Melden
    • tony love 12.07.2018 19:43
      Highlight Das wird auch eine Hana Arendt bestätigen. Und die Palästinenser leben seit Jahrtausenden mit verschiedenen abrahamitischen Richtungen, das hat hat auch weniger mit Judenhass als mit der Tatsache zu tun, dass sein land errobert, kolonialisiert und unterdrückt wird durch Israel, seit 80 Jahren.
      16 21 Melden
    • Dirk Leinher 12.07.2018 20:08
      Highlight Es ist halt einfach bequem alle negativen Emotionen und Handlungen gegen Juden als Antisemitismus zu deklarieren, so braucht man keine Analyse der jeweiligen Ursache zu machen.
      15 20 Melden
    • Roterriese 12.07.2018 20:26
      Highlight Doch es ist Antisemitismus. Duden hilft.
      https://www.duden.de/rechtschreibung/Antisemitismus
      19 6 Melden
    • Pafeld 12.07.2018 23:06
      Highlight Erstens soll die Anmerkung nichts rechtfertigen, sondern auf eine Ungenauigkeit hinweisen, welche auch in journalistischen Stuben Schule macht.

      Und zweitens ist der Duden ein Nachschlagewerk für die allgemeine deutsche Rechtschreibung und Alltagsbedeutung, aber ganz bestimmt kein Lexikon. Zitat:

      "Das Meyers Konversations-Lexikon von 1881 vermerkte wie der heutige Brockhaus: Der Begriff sei falsch, weil „Semiten“ neben Juden auch Araber umfasse, die die Antisemiten aber nie meinten."
      2 1 Melden
    • tony love 13.07.2018 02:35
      Highlight Genau, der Duden erklärt dir auch dass Araber Semiten sind, und arabisch eine semitische Sprache. Also hasste sich dieser Palästinenser selbst, nach deinen Aussagen. Selbst jüdische Schriftsteller halten fest dies nicht zu vermischen.
      3 1 Melden
    • Telomerase 13.07.2018 04:53
      Highlight Semantische Tüpflischeisserei, aber lieber ein Antisemantiker als ein Antisemit.
      4 1 Melden
    • tony love 13.07.2018 08:31
      Highlight @religion warum glaubst nur "linkspopullisten" hätten einen Verstand?
      3 1 Melden
    • Waedliman 13.07.2018 12:48
      Highlight Im Prinzip haben sie recht, es geht hier aber nicht um linguistische Eskapaden, sondern um etwas, das inhaltlich für jeden gleich verstanden wird. Und da ist Antisemitismus in allen Sprachen identisch belegt.
      1 0 Melden
  • Rabbi Jussuf 12.07.2018 17:24
    Highlight Der Fall wird hoffentlich richtig untersucht.
    Aber was mich mehr interessiert: Warum sollen diese Art Täter plötzlich psychisch krank sein? Ist ja nicht der erste Fall... Bei rechtsextremen Tätern hörte man davon kaum etwas.
    52 11 Melden
    • Tikvaw 12.07.2018 19:51
      Highlight Wieso "diese Art Täter"? In diesem einen Fall ist der Täter anscheinend auch noch psychisch krank.
      Aber wo siehst du die (vielen) anderen Fälle, bei denen das so gewesen sein soll?
      Du unterstellst ja anscheinend den Behörden, dass sie systematisch judenfeindliche Muslime als psychisch krank "einteilen"? Dazu müssen dann auch noch Ärzte usw. mitmachen, da die ja entscheiden ob jemand psychisch krank ist und deshalb in eine Klinik muss.
      Ausserdem weisst du überhaupt nicht, ob seine Krankheit irgendwelche strafmildernden Auswirkungen hat. Er kann auch einfach Suizidgefährdet sein.
      10 3 Melden
    • Echo der Zeit 12.07.2018 20:20
      Highlight Vielleicht war der Täter wirklich Psychisch Krank - das solls ja geben. Es gab auch schon Rechtsextreme die Psychisch Krank waren und dreinschlugen - wahrscheinlich hat auch schon ein Jude der Psychisch Krank war ein Palästinenser angegriffen.
      13 5 Melden
    • Knäckebrot 14.07.2018 22:24
      Highlight Kurze Klärung: Es geht dem Rebbe - so wie ich ihn verstehe - nicht um das Rätsel, ob der Täter jetzt psychisch krank ist oder nicht.

      Er beobachtet eine Neigung unter Fachleuten, solche Taten zu pathologisieren.

      Ein Indiz dazu: Die Psychiatrie in ZH (u. meines Wissens auch andere) widmet sich dem Thema Radikalisierung (wegen des Islamismus).

      Wird es pathologisiert, wäre somit die Ideologie und deren Sozialisierung aus dem Schneider.

      (Sorry, habe aufgrund des Platzmangels so plump geschrieben und einige Zusammenhänge ausgelassen. Natürlich ist das Ganze komplexer)
      2 1 Melden
    • Rabbi Jussuf 15.07.2018 02:27
      Highlight Knäckebrot
      Danke, so wars gemeint.

      Wobei ich nicht so weit gehen wollte, dass Fachleute dies tun. (Wenn es so ist, ist das gar nicht gut) Ich meinte eher Journalisten, die pathologisieren.
      Das soll jetzt nicht heissen, dass es keine psychisch gestörten Täter gäbe. Es ist aber von Vorteil, wenn man das gesamte Umfeld des Täters einbezieht. Dann wird man sehen, dass meist psychische Störungen als Ursachen alleine nicht genügen.
      2 2 Melden
    • Echo der Zeit 15.07.2018 13:54
      Highlight Ja , vielleicht wurde seine Familie durch eine Israelische Bombe ausgelöscht = Trauma.
      2 5 Melden
  • Waedliman 12.07.2018 16:10
    Highlight Es ist ein beschämendes Bild, wenn es heisst, dass die Übergriffe gegen Juden in Deutschland zunehmen. Dass diese Zunahme auf das Konto der muslimischen Migranten geht, ist eine unbequeme Wahrheit, die man so natürlich nicht gerne publizieren möchte, was aber das BKA jüngst tat. Auch Übergriffe gegen Schwule und Transmenschen nehmen zu - auch hier ist es klar, welche Tätergruppen es hier gibt.
    110 25 Melden
    • durrrr 12.07.2018 16:28
      Highlight Beschämend ist viel eher auch, dass das Land, welches das grösste antisemitische Verbrechen zu verantworten hat, nun zum Hauptmagnetpunkt für Antisemiten in Europa geworden ist.
      40 7 Melden
    • sealeane 12.07.2018 16:44
      Highlight Und was wollen sie uns damit mitteilen?
      Ausser das diese Menschen ein Feinbild haben dass falsch ist? Und sie mit ihrer "unterschwelligen" Botschaft Muslime = schlecht genau so gegen ihr Feindbild hetzen? Und damit auch nicht viel besser sind... Sie hetzen einfach Online gegen eine Gruppe.
      Und abgeshen davon verhält sich der grossteil der Muslime unauffällig, egal was sie von Homodexurllen etc. halten...
      Dazu kommt das wir Europäer die Schuld an diesem Konflikt tragen. Den ein Unrecht (judenvertreibung von jerusalem) mit einem anderen (palestinänservertreibung) zu lösen war naiv. Auch nach WW2
      19 31 Melden
    • sealeane 12.07.2018 16:49
      Highlight Versteht mich nicht falsch ich will keinen Täter in schutz nehmen. Aber es ist leider die selbe Arroganz die uns jetzt die Palästinenser etc. lässt verurteilen. Obwohl Israel inzwischen leider nicht mehr nur Opfer ist, sondern auch Täter. Ich wünschte sie würden sich da etwas mehr nur schützen als Angreifen... Und fremdes Terretorium besetzen / besiedeln. Stellt euch vor deutschland würde dies in Schaffhausen oder Basel etc. machen...
      Sie können nicht für den Rest der Zeit nur als Opfer der schrecklichen Taten wärend des WWII gesehen werden (wer will sich schon selbst nur als Opfer sehen?).
      19 25 Melden
    • tony love 12.07.2018 18:28
      Highlight Obwohl im Artikel steht dass es sich um einen Palästinenser handelt und dementsprechend nichts mit dem Islam zu tun hat, sind es ihrer Meinung nach die "Muslime". Und natürlich gehören auch allgemeine beschuldigungen," übergriffe durch Muslime nehmen zu". Und ihr Mitgefühl für Homosexueve wirkt daher nicht so glaubhaft.
      11 21 Melden
    • Phrosch 12.07.2018 18:39
      Highlight @ tonylove: Warum hat das dann nichts mit dem Islam zu tun?
      15 5 Melden
    • Rabbi Jussuf 12.07.2018 18:43
      Highlight sealeane
      Vor lauter unnötigem differenzieren nicht bemerkt, dass das eine grandiose Pauschalisierung ist: "Und abgeshen davon verhält sich der grossteil der Muslime unauffällig, ..."
      Jetzt komm ich mit der Nazi-Keule. Vielleicht merkst du was: "Die Deutschen im 3. Reich verhielten sich mehrheitlich unauffällig."
      17 13 Melden
    • Rabbi Jussuf 12.07.2018 18:49
      Highlight sealeane
      "Sie können nicht für den Rest der Zeit nur als Opfer der schrecklichen Taten wärend des WWII gesehen werden (wer will sich schon selbst nur als Opfer sehen?)"
      Selbiges gilt für die Palästinenser für eine unwesentlich kürzere Zeit. (Nur dass diese sich gerne als Opfer inszenieren.)
      7 5 Melden
    • tony love 12.07.2018 19:37
      Highlight Vielleicht weil sein land von Israel seid 80 Jahren annektiert,kolonialisiert und terrorisiert wird. Anscheinend ist das bei einigen eine normalität, aber das nennt sich immer noch islamofobische Hetze, und auch die "nazi-keule" schützt euch nicht es beim namen zu nennen.
      8 12 Melden
    • ezclips 12.07.2018 20:07
      Highlight @sealeane
      Sie meint wohl eher „Botschaft im Buch =.....“ Im Buch Kapitel 9:30 – 4:160 – 2:65 – 5:41 – 5:82 – 3:110 dann der Vergleich mit Tieren 2:65 – 7:166 – 5:60 und Sahih M 41:6985 wird unter anderem der böse Baum Gharqad erwähnt. Also schon lang vor dem Palästinakonflikt.
      1 2 Melden
    • Roterriese 12.07.2018 20:27
      Highlight Würdet ihr bitte aufhören, das Problem beim Namen zu nennen? Das ist nicht wirklich politisch korrekt!
      12 4 Melden
    • Roterriese 12.07.2018 20:30
      Highlight @tony nein, es hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun.

      https://www.thoughtco.com/muslim-views-of-jews-2076073

      8 1 Melden
    • Rabbi Jussuf 12.07.2018 20:37
      Highlight tony
      Dein "Palästinenser" ist Deutscher.
      Welches ist nun sein Land?
      7 1 Melden
    • Petrarca 12.07.2018 20:59
      Highlight Tony Love: Erklär mir doch mal bitte ausführlich, welches Land 1947 annektiert wurde?
      9 4 Melden
    • tony love 12.07.2018 21:20
      Highlight @roterriese,nein, hat es in diesem fall nicht. Das intepretiert ihr so rein, weil ihr so tickt, weil für euch diese hetzerei normal ist, legitim.
      1 5 Melden
    • sealeane 12.07.2018 21:22
      Highlight @Rabbi, ich sage nicht das die Juden nicht ihr eigenes Land verdient haben. Aber genau so haben es die Palästinenser verdient eines zu haben... Und das dies Isreals rechte Politker die an der Macht sind sowie die Siedlerpolitik verhindern. Ich habe den Eindruck Isreal ist inzwischen so weit, es es von einem instabielen Palästina, mehr peofitiert, den von einem stabilen... Wäre Palädtina Dtabil und friedlich, wäre ihre Siedlungspolitik etc. schon lang als das verurteilt was es ist: Illegale Anektion und nicht besser als die Russen. In dem Punkt.
      6 6 Melden
    • sealeane 12.07.2018 21:26
      Highlight Dazu kommt da man die Israelis aus dem Gebiet vertrieben hat ist jarhunderte her. Bei den Palistinänser ist der Schmerz frischer und wird eben durch Israels Politik immer wieder neu angeheizt...
      Natürlich müssen auch die Palästinenser lernen damit um zu gehen. Und an Isralel ist nichts mehr zu ändern. Jedoch muss Palästina eine stabili zukunft ermlglicht werden. Und dem Staat sein früher zugesprochenes Recht an Land ect.. auch wiede zugestehen (in den Kriegen seit Gründung von Isreal wurde mehrfach Land anektiert, nicht nur von Palestina) .
      3 7 Melden
    • tony love 12.07.2018 21:27
      Highlight Petraca, ihnen das zu erklären ist wie einem antisemiten den genozid an den juden zu erklären.
      4 8 Melden
    • Rabbi Jussuf 12.07.2018 21:56
      Highlight sealeane
      Leider waren es die Palästinenser, die die Zweistaatenlösung ausgeschlagen haben, nicht Israel.
      Was sich jetzt als "Palästina präsentiert, würde ich nicht in der Nachbarschaft wollen. Dass es mit denen (Hamas/Fatah) keinen Frieden geben kann, ist doch offensichtlich.

      Das hat aber alles mit dem Thema hier rein gar nichts zu tun, denn der Angreifer war ein Deutscher!
      6 5 Melden
    • Rabbi Jussuf 12.07.2018 21:59
      Highlight tony love
      Glaub ich gerne, dass es zu schwierig ist das zu erklären - für dich. Du müsstest erst einschlägige Quellen finden und dann eine einigermassen schlüssige Geschichte zusammenzimmern.
      7 3 Melden
    • tony love 13.07.2018 08:27
      Highlight Rabbi, ohne Grund mir zu unterstellen ich würde den Genozid an den Juden leugnen, zollt von mangelnder Respekt gegenüber den Opfern des Genozid.
      3 5 Melden
    • Rabbi Jussuf 13.07.2018 11:04
      Highlight Ui, tony, ich wusste nicht, dass deine Person und dein moralisches Empfinden dermassen wichtig für die Opfer des Genozides sind. Darum entschuldige ich mich vielmals!
      4 2 Melden
    • tony love 13.07.2018 15:02
      Highlight Rabbi, wen, dann solltest du dich nicht bei mir, sondern bei den opfern entschuldigen. Ist es den wirklich so schwer?
      1 4 Melden
    • lansky 15.07.2018 14:33
      Highlight Der Staat Palästina - ein wunderbares Märchen. Wird aber nicht wahrer, je öfter man die Geschichte erzählt. Man könnte jetzt so viele Fragen zum angeblichen Staat Palästina, welcher vor 70 Jahren geklaut worden sein soll, stellen. Da die aber ohnehin allesamt nicht beantwortet werden können, kann man es auch gleich sein lassen. Die, die dran glauben wollen, ändern ihre Meinung ohnehin nicht.

      Da leben und lebten schon immer Juden. palästinensische Juden meinetwegen. Was die Anderen stört ist der Machtverlust durch den Islam seit der Entstehung Israels. Nicht mehr, nicht weniger.
      3 0 Melden
  • Ökonometriker 12.07.2018 15:33
    Highlight Warum schlägt man einen Gefangenen? Ich würde auch noch Anzeige gegen die Beamten persönlich wegen Tätlichkeit einreichen.
    68 6 Melden
    • sealeane 12.07.2018 16:33
      Highlight Ich finde es auch stossend wie die Polizei dies alles darstellt. Als ob es OK gewesen wäre einen 20jährigen gefesselten und überwältigten täten ins Gesicht zu schlagen.... Klar hat dieser seine Strafe verdient, das klingt aber mehr nach selbstjustiz oder mind. Überreaktion der Polizei....
      11 5 Melden

Wegen Satire-Dreh – deutscher Autor bekommt Besuch von AfD-Mann

Bei Satire hört der Spass für die AfD auf.

In Berlin hatten vergangene Woche öffentliche Dreharbeiten für ein Satire-Video auf YouTube dazu geführt, dass sich AfD-Politiker «erschüttert» und «entsetzt» über «niederträchtige Methoden» beklagten, die im Kampf gegen die Partei zum Einsatz kommen würden. Das deutsche Rechercheportal Correctiv hatte hierzu zuerst berichtet.

Aber wie gesagt, es handelte sich keineswegs um ein Fake-Video, wie es die AfD befürchtete. Nein, die Anwohner in …

Artikel lesen