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Netzunterhose, Binde, Schrumpelbauch – so sieht eine (ehrliche) Mama nach der Geburt aus



Nein, kein Sixpack, keine geschminkten Augen, keine gewaschenen Haare. Eine Mutter sieht nach der Geburt ihres Kindes einfach so aus: Sie trägt diese fantastischen, sexy Netzunterhosen aus dem Spital mit einer fetten Binde drin, hat einen schrumpeligen, dicken Bauch – und vielleicht sogar noch ein Lächeln im Gesicht.

Genau so hat sich die Australierin Alyce Tyack ablichten lassen, gerade mal eine Stunde nach der Geburt ihres zweiten Sohnes Lachlan.

Das Bild von Alyce Tyack hat ihre Freundin, die australische Fotografin Melissa Jean, geschossen. Seit sie es auf ihrer Facebook-Seite publiziert hat, wird es heftig geteilt und geliked.

Der Post im Original:

Okay, was Alyce Tyack macht, ist nicht die Sache jeder Frau. Viele Eltern wünschen sich mehr Intimsphäre, vor allem so kurz nach der Geburt ihres Kindes. Das sei jedem selbst überlassen.

Aber was Alyce Tyack rüberbringt, ist die Botschaft: Seid stolz auf euch, Mütter! Egal, wie euer Bauch und euer Make-up gerade aussieht. (Es sei euch zudem verraten: Euer Bauch wird auch für die nächsten Jahre nicht so toll aussehen ...)

Was hältst du von der postnatalen Baby-Bauch-Fotografie?

Melissa Jean ist bekannt für ihre Geburtsfotografie, die nichts beschönigt (siehe Slideshow). Sie zeigt damit, dass die Entbindung einfach zum Leben dazugehört, egal, ob sie vom Betrachter als besonders ästhetisch empfunden wird oder nicht:

Und jetzt (ganz Zartbesaitete bitte wegschauen!): Mütter (und Väter) vor, während und nach der Geburt ihrer Kinder

1 / 19
Der (postnatale) Babybauch
quelle: facebook / melissa jean
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Melissa Jean hat allerdings auch schlechte Erfahrungen gemacht mit den Sozialen Medien: Ihr Instagram-Account wurde nämlich gesperrt – weil zu viele Brustwarzen auf ihren Bildern zu sehen waren. «Das war die grösste (und kürzeste) Zerstörung meiner Karriere», schrieb sie danach auf Facebook

(egg)

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