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Trump besucht Überschwemmungsgebiete an US-Küste und sagt Hilfe zu



US-Präsident Donald Trump hat den Gebieten an der US-Südostküste, die nach dem Sturm «Florence» unter schweren Überschwemmungen leiden, volle Unterstützung zugesagt. «Wir werden zu 100 Prozent da sein», sagte Trump am Mittwoch bei einem Besuch in North Carolina.

Was auch immer die Bundesebene tun könne, werde getan, sagte Trump. Einzelheiten nannte er nicht.

Die Überschwemmungen seien zum Teil gewaltig, sagte Trump. Der Sturm sei einer der heftigsten und verheerendsten gewesen, den dieser Teil des Landes je erlebt habe. An die Adresse der Bewohner der getroffenen Staaten sagte er: «Ihr werdet euch davon erholen.»

Die Regierung stehe an der Seite der Betroffenen - auch in der Trauer um jene, die durch den Sturm gestorben seien. Behörden, Einsatzkräfte und Helfer hätten Enormes geleistet in den vergangenen Tagen.

Der Sturm «Florence» hatte vor allem in North Carolina und South Carolina schwere Überschwemmungen verursacht. Am Mittwoch standen noch Städte teils unter Wasser. Allein in North Carolina starben nach offiziellen Angaben mindestens 27 Menschen in Folge des Unwetters. In South Carolina und Virginia kam es ebenfalls zu Todesfällen. (sda/dpa)

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