Umwelt
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Children walk in a playground littered with debris carried by wind and waves in the village of Feteira, outside Horta, in the Portuguese island of Faial, Wednesday, Oct. 2, 2019. Hurricane Lorenzo powered across the Atlantic Ocean on Wednesday, lashing the Azores archipelago with heavy rains, powerful winds and high waves and significantly damaging one island's main port. (AP Photo/Joao Henriques)

Der Hurrikan hinterliess grossen Schaden. Bild: AP

«Nicht so schlimm wie erwartet» – Hurrikan Lorenzo erreicht die Azoren



Am Mittwoch hat der Hurrikan «Lorenzo» wie angekündigt die Azoren erreich. Der Sturm brachte Wellen, die bis zu 20 Meter hoch gewesen sein sollen und richtete erheblichen Schaden an. Laut der «Tagesschau», sollen vor hauptsächlich die westlichen Inseln getroffen worden sein.

Auf Videos ist zu sehen, wie gewaltige Wassermassen die Küste erreichten und zu Überschwemmungen führten. «Lorenzo» sorgte in gewissen Gemeinden auch für Stromausfälle. Im Grossen und Ganzen ist das Archipel jedoch glimpflich davongekommen. Ministerpräsident António sagte am Mittwoch in Lissabon: «Am Ende war es nicht so schlimm wie erwartet.»

Die Stärke des Wirbelsturms wurde mittlerweile auf Kategorie zwei herabgestuft. «Lorenzo» zieht nun weiter nach Irland und auf dem Weg wird er laut Experten nochmals an Kraft verlieren. Grossbritannien und Irland – besonders der Westen – müssen sich jedoch auf starken Wind und Regen einstellen. (mim)

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