Eismeister Zaugg
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Der Zuger Rechtsanwalt und Notar Reto Steinmann, aufgenommen am Montag, 1. Dezember 2003, in seinem Buero in Zug. Steinmann wurde am Samstag, 29. November 2003 an der DV der Schweizer Eishockey Nationalliga in Zug zum Einzelrichter gewaehlt. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Eishockey Einzelrichter Reto Steinmann tritt Ende dieser Saison zurück.
Bild: KEYSTONE

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Eishockey-Einzelrichter Reto Steinmann wirft das Handtuch – doch das Theater wird weitergehen

Nach 13 Jahren gibt Reto Steinmann sein Amt als Eishockey-Einzelrichter auf. Er hat die ständige Einmischung von oben und unten satt.



In einer idealen Hockey-Welt macht jeder seinen Job. Der Spieler spielt, der Trainer trainiert, der Manager managt, der Schreiber schreibt und der Richter richtet. Und keiner mischt sich in die Arbeit des anderen ein. Jeder respektiert die Arbeit des anderen.

In der wirklichen Hockey-Welt mischt sich jeder in alles ein. Die Spieler sägen Trainer ab, die Trainer instrumentalisieren Schreiber und Manager, die Manager intrigieren und alle sind gegen den Einzelrichter.

Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, links, im Gespraech mit Reto Bertolotti, Schiedsrichter-Chef bei Swiss Ice Hockey, im Medienraum der Kloten Flyers vor dem vierten Playoff-Halbfinalspiel der National League A zwischen den Kloten Flyers und dem HC Fribourg-Gotteron, am Donnerstag, 3. April 2014, in der Kolping Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Reto Steinmann hatte als Einzelrichter oft viel Gegenwind.
Bild: KEYSTONE

In einer idealen Hockey-Welt wird der Einzelrichter vom Staat (vom Verband) gestützt. Wenn Spieler, Trainer und Klubvertreter Chronisten zur Polemik gegen den Einzelrichter anstiften, dann stellt sich der Verband vor den Einzelrichter.

Steinmann hat einen erstklassigen Job gemacht

In der wirklichen Hockey-Welt ist der Einzelrichter der einsamste Mensch der Welt. Er hat alle gegen sich: Spieler, Trainer, Manager, Schreiber. Seit 2011 gibt es die Trennung Verband/Liga nicht mehr. Verband und Liga haben fusioniert und nun befehlen jene alles, die das Geld haben. Also die Klubs. Und weil alle Verbandsangestellten am Ende des Tages von den Klubs bezahlt werden, gilt: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.

In diesem Bereich hat Verbandsdirektor Ueli Schwarz versagt: Er hat seinen Einzelrichter nicht gegen unqualifizierte Kritik geschützt und sich in dessen Arbeit eingemischt.

Der Zuger Rechtsanwalt und Notar Reto Steinmann, aufgenommen am Montag, 1. Dezember 2003, in seinem Buero in Zug. Steinmann wurde am Samstag, 29. November 2003 an der DV der Schweizer Eishockey Nationalliga in Zug zum Einzelrichter gewaehlt. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Nimmt das Telefon als Einzelrichter nur noch bis Ende dieser Saison ab: Reto Steinmann.
Bild: KEYSTONE

Das kann Schwarz den Job kosten. Allerdings droht ihm nicht die Arbeitslosigkeit: Im heute weitverzweigten Fuchsbau des Verbandes gibt es genug Jobs um einen so verdienten Verbandsfunktionär wie Ueli Schwarz in der Sänfte einer schönen neuen Festanstellung sanft der Pension entgegenzuschaukeln. Verdient hat einen solchen Gnadenakt keiner so wie er.

Stéphane Auger ist am falschen Platz

Wir werden bald einmal Reto Steinmann ein wenig nachtrauern. Als ehemaliger Strafrichter hat dieser Anwalt einen erstklassigen Job gemacht. Er hat sich, so gut es ging, allen Beeinflussungsversuchen entzogen und seine Urteile waren fachlich wasserdicht – bis zu dieser Saison.

Bis ihn Verbandsdirektor Ueli Schwarz dazu animiert/motiviert/gedrängt/gezwungen hat, allen Anträgen, selbst den unsinnigsten des TV-Anklägers Stéphane Auger, zu folgen. Der Kanadier ist eine der schlimmsten Fehlbesetzungen aller Zeiten, Länder und Ligen.

DALLAS - JANUARY 7:  Referee Stephane Auger looks on during the Dallas Stars game against the Minnesota Wild on January 7, 2008 at American Airlines Center in Dallas, Texas. (Photo by Ronald Martinez/Getty Images)

Ex-NHL-Schiedsrichter Stéphane Auger ist TV-Ankläger in der National League A.
Bild: Getty Images North America

Was nun?

Es gibt durchaus fähige Kandidaten. Logisch wäre es, wenn beispielsweise Victor Stancescu als TV-Ankläger den nicht mehr tragbaren Stéphane Auger ersetzen würde. Der ehemalige Klotener ist Jurist und kennt das Hockey. Ja, es ist sogar denkbar, die Trennung Ankläger/Richter nach nur einer Saison wieder aufzuheben und Victor Stancescu zum Einzelrichter mit allen Kompetenzen zu machen.

ZUR MELDUNG, DASS VICTOR STANCESCU SEINE KARRIERE BEENDET, STELLEN WIR IHNEN AM DONNERSTAG, 24. SEPTEMBER 2015, FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG -  Victor Stancescu, Captain der Kloten Flyers, waehrend einer Vorsaison-Medienkonferenz des Schweizer NLA Eishockey Klub Kloten Flyers in Kloten, am Donnerstag, 3. September 2015. (KEYSTONE/Dominic Steinmann)

Der ehemalige Kloten-Spieler Victor Stancescu könnte ein Nachfolger von Reto Steinmann sein.
Bild: KEYSTONE

Bei einer Weiterführung der Trennung Ankläger/Richter – was wünschenswert ist – gibt es gute Kandidaten für die Nachfolge von Reto Steinmann: etwa sein bisheriger Stellvertreter Oliver Krüger oder Patrick Lafranchi, zurzeit Einzelrichter der Amateurligen und Richter am Internationalen Sportgericht in Lausanne.

Theater bleibt garantiert

Eines ist sicher: Ändern wird sich mit einem neuen Einzelrichter (und allenfalls einem neuen TV-Ankläger und einem neuen Verbandsdirektor) nicht viel. Theater ist weiterhin garantiert. Denn der Ungeist der Einmischung der Klubverantwortlichen in alles bleibt, der mit dem neuen Verbandsdirektor Florian Kohler und dem neuen Verbandspräsidenten Marc Furrer Einzug in unser Hockey gehalten hat.

Eishockey ist ein emotionaler Sport. Auf dem Eis. Aber eben auch neben dem Eis. Mit diesem Theater müssen und können wir eigentlich gut leben. Aber Auswüchse wie in den letzten Wochen sollten schon verhindert werden.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Lueg 04.04.2016 23:16
    Highlight Highlight Nun hat Lüthi das ereicht was er wollte. Alle machen Politik und tretten zurürck. Der aus der NHL wegen Unfähigkeit gefeuerte Kanadier geht auf Tauchstation in der Hoffnung, dass er bleiben darf. Nutzen vom Lüthi Clan..... Die Fouls vom Samstag interessiert keine S.... Folgen für die Serie Stockschläle ins Knie und aus grosser Distanz sind somit legtimiert (Gewohnheitsrecht)!

    • Pingu80 05.04.2016 00:58
      Highlight Highlight Wenn es stimmen sollte, was von U. Schwarz behauptet wird, hat Lüthi das einzig richtige gemacht. Da von Clan zu sprechen, ist doch sehr weit hergeholt. Oder sollen sich die Clubs ihrer Meinung nach herumschupsen lassen? Und bitte von welchen nicht gepfiffenen Fouls vom Samstag schreiben sie? Es kommt mir eher vor, dass sie ein SCB Disser sind.
      Ja der SCB polarisiert halt. Entweder man liebt oder hasst ihn. Wobei an Stelle von Hass das Wort Neid besser passt.
    • UncleHuwi 05.04.2016 06:39
      Highlight Highlight z.B. der nicht geahndete Stockschlag von hinten in die Kniekehle eines Lugano Spielers während einem Spielunterbruch?
    • subreena 05.04.2016 08:58
      Highlight Highlight Korrektur, Zaugg hat erreicht was er wollte... Er hat zur richtigen Zeit, am richtigen Ort die richtigen Worte fallen lassen, so dass Marc Lüthi gar nicht anderst konnte als auf den fahrenden Zug aufzuspringen.
      So hat KZ auch über die Saison hinaus genügend Schreibmaterial :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bruno Wüthrich 04.04.2016 21:43
    Highlight Highlight «...im heute weitverzweigten Fuchsbau des Verbandes gibt es genug Jobs um einen so verdienten Verbandsfunktionär wie Ueli Schwarz in der Sänfte einer schönen neuen Festanstellung sanft der Pension entgegenzuschaukeln. Verdient hat einen solchen Gnadenakt keiner so wie er.»
    Wir zweifeln die Worte des Schreiberlings keinesfalls an. Doch irgendwie würde es den einen oder andern Unwissenden (wie z.B. mich) schon noch interessieren, was denn genau damit gemeint ist.
  • Dan Rifter 04.04.2016 20:47
    Highlight Highlight Stancescu? .. OK :-)
    Benutzer Bild
  • länzu 04.04.2016 20:20
    Highlight Highlight Tun Furrer und Kohler den clubs am wenigsten weh, dass sich diese beiden in ihren Ämtern halten können. Ihr Leistungsausweis ist ja definitiv zu klein, um einen solchen Job zu machen. Gleiches gilt übrigens auch für die Witzfigur Raeto Raffainer, der wundersam nach oben geschwemmt wurde.
  • UncleHuwi 04.04.2016 20:16
    Highlight Highlight Kann mir jemand erklären was genau ein TV-Ankläger ist? dankeschön:)
    • Suchlicht 04.04.2016 20:51
      Highlight Highlight Das ist ein ehemaliger NHL-Schiri, der sich von Kanada aus die NLA-Spiele am TV reinzieht und dann, wenn ihm etwas irgendwie nicht passt bei Steinmann anruft und so unsinnigen Mist wie die Sperrung von Tristan Scherwey fordert.
    • weepee 04.04.2016 21:10
      Highlight Highlight Noch bis letzte Saison hat Steinman, aufgrund von TV-Aufzeichnungen, selber ein Verfahren eröffnet und anschliessend das Urteil gefällt - also Ankläger und Richter zugleich. Nun prüft Stéphane Auger die TV-Bilder und entscheidet (als Ankläger), ob ein Verfahren eingeleitet wird. Das Urteil gehört dann richtigerweise wieder in den Kompetenzbereich von Einzelrichter Steinmann.
    • UncleHuwi 05.04.2016 06:35
      Highlight Highlight Danke euch zwei! Aber wieso sitzt der TV-Ankläger nicht hier in der Schweiz sondern in Kanada? Nur weil er NHL-Referee ist? Blödsinn
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Wie der SC Bern mutwillig sein Meisterteam zerstört

So tief wie der SCB ist seit Einführung der Playoffs (1986) noch kein Meister gesunken. Die Krise ist nicht den Launen der Hockey-Götter geschuldet. Sondern der sportlichen SCB-Misswirtschaft.

Seit gegen Ende des 19. Jahrhunderts irgendwo im Osten Kanadas das erste Eishockeyspiel ausgetragen worden ist, gilt ein ehernes Gesetz: Alles beginnt und alles endet mit dem Torhüter. Alle, die dieses Gesetz missachten, werden von den Hockeygöttern bestraft.

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