Fashion
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Null Respekt vor Näherinnen? Modehändler Zara am Pranger

Die Schweizer Organisation Public Eye erhebt Vorwürfe gegen den Zara-Mutterkonzern Inditex. Der Modegigant wehrt sich.

Fabian Hock / ch media



FILE - In this Friday, Nov. 3, 2017 file photo, people exit and a branch of fashion retailer Zara in an upscale Istanbul neighbourhood. Zara said Monday, Nov. 6, 2017, it is working on establishing a

Public Eye kritisiert den Umgang des Moderiesen mit den Zulieferern. Bild: AP/AP

«Respect» prangt in weissen Lettern auf dem schwarzen Kapuzenpulli des Modehändlers Zara. Ausgerechnet, möchte man sagen. Denn laut der Organisation Public Eye hat die Herstellung des Kleidungsstücks wenig mit Respekt vor Zulieferern und Produzenten zu tun.

Laut einem gestern veröffentlichten Bericht würden Arbeiter in der Türkei, wo der Zara-Mutterkonzern Inditex die Pullis herstellen lässt, mit Hungerlöhnen abgespeist. Sie bezahlten für «den massiven Preisdruck, den der Modekonzern auf seine Zulieferer ausübt».

Public Eye hat in der türkischen Hafenstadt Izmir recherchiert und zusammen mit Partnern eine Schätzung aufgestellt. Demnach verdient der Mode­gigant Inditex an jedem Kleidungsstück doppelt so viel wie sämtliche in der Herstellung involvierten Personen zusammen.

So bekäme eine mit der Herstellung von 20'000 Kapuzenpullis beauftragte Fabrik pro Stück umgerechnet knapp 1.80 Franken – bei einem Verkaufspreis in der Schweiz von je 45.90. Die Druckerei «dürfte gerade mal rund 10 Rappen pro Print erhalten haben», heisst es in Bericht.

«Angesichts solcher Tiefstpreise bleibt den Fabrikbesitzern als Ausweg nur, ihrem ­Personal weniger zu zahlen, als dieses verdienen müsste, oder es länger arbeiten zu lassen, als es sollte.»

Public Eye

Mindestlohn ist nicht gleich Existenzlohn

Wie viel die Arbeiter in Izmir verdienen, liess sich nicht exakt herausfinden. Public Eye wurde laut eigener Aussage von Löhnen zwischen umgerechnet 340 und 420 Franken berichtet. In dieser Höhe bewegt sich auch der gesetzlich vorgeschriebene Mindestlohn vor Ort.

Public Eye weist indes darauf hin, dass gerade die Textilbranche zwischen örtlichen Mindestlöhnen und dem sogenannten Existenzlohn unterscheidet. Der zum Leben notwendige Betrag läge laut der «Clean Clothes Campaign» bei über 1000 Franken. Dabei ­stehe im Verhaltenskodex von Inditex, dass ihre Zulieferer ­Gehälter zahlen sollen, die reichen, um die Grundbedürfnisse der Arbeitnehmer und ihrer ­Familien zu decken, kritisiert Public Eye.

Aber auch gegen rechtliche Vorgaben werde verstossen, heisst es in dem Bericht: «In einer der von uns besuchten Fabriken lief die Produktion offenbar rund um die Uhr.» Folglich dürfte auch nachts zwölf Stunden gearbeitet werden, «was dem türkischen Gesetz widersprechen würde».

Der Bericht, den Public Eye als «Faktencheck» anpreist, beruht indes zu grossen Teilen auf Schätzungen. Dies, weil Inditex konkrete Zahlen zu Kosten und Verdienst unter Verschluss hält. Auch auf wiederholte Nachfrage dieser Zeitung hielt sich der weltgrösste Hersteller von sogenannter Fast-Fashion – also schnell wechselnden Kollektionen – mit konkreten Angaben zurück.

Nur so viel: Der Beschaffungspreis liege «weit über dem im Bericht spekulativ verwendeten Preis». Die Berechnungen von Public Eye seien unbegründet, die Schlussfolgerungen «ungenau und irreführend».

Die Löhne der Arbeiter lägen vielmehr über dem ortsüblichen Mindestlohn. Für existenzsichernde Löhne setze sich Inditex zwar nach wie vor ein. Fabriken arbeiteten aber für gewöhnlich nicht ausschliesslich für eine einzige Marke. Um Fortschritte zu erzielen, müsste die gesamte Branche zusammenarbeiten.

Public Eye meint derweil, dass existenzsichernde Löhne für die Arbeiter in der Türkei ohne grosse Schmerzen garantiert werden könnten: Inditex müsste den beteiligten Fabriken lediglich 4.19 statt wie bisher 2.40 Franken pro Pulli überlassen. Schon wäre der Respekt wiederhergestellt. (aargauerzeitung.ch)

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24Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 22.11.2019 05:42
    Highlight Highlight ...und was würden diese Näherinnen ohne diesen Job machen?
  • Nik G. 21.11.2019 09:58
    Highlight Highlight Übliches Bla Bla der Firma. Wer glaubt das überhaupt noch. Wenn es nicht der Wahrheit entsprechen würde könnten sie ja ohne Scham die korrekten Zahlen präsentieren.
    Jetzt aber die Konsumenten, wir sind empört über solche Verhältnisse und gehen dann trotzdem in den H&M, Zara, Primemarket usw. einkaufen. Kauft nachhaltiger ein, ja es ist teuerer aber meistens auch hochwertiger und hält länger.
  • Firefly 21.11.2019 09:38
    Highlight Highlight Zara ist eh das Letzte, auch wie die hier in Zürich gebaut haben, mit Billigarbeitern eingeführt, unter bedingungen die es hier in der Schweiz eigentlich gar nicht geben darf.

    Ich weiss nicht... wer noch bei Zara und Co. einkauft, dem ist wohl nicht mehr zu helfen. All diese Konsum-Zombies...
  • Chili5000 21.11.2019 09:24
    Highlight Highlight Das ist nicht nur ein Phänomen in der Modebranche sondern überall genau gleich. Meine Fimra konkurenziert auch mit allen möglichen Firmen um Kunden. Die Kunden nutzen das aus und drücken den Preis bis nur noch der billigste übrig bleibt. Diese Modehäuser werden alle möglichen "Fair"Labels einführen und dennoch Wege finden die Preise so zu drücken das die Marge stimmt und somit die Menschen irgendwo auf der Welt ausgebeutet werden. Unsere Gesellschaft auf der ganzen Welt baut auf diesen Grundsätzen auf aber das will niemand hören...
  • Le Tintin 21.11.2019 09:21
    Highlight Highlight Pure Bigotterie der Konsumenten. Das Huhn für den Sonntagsschmaus darf nichts kosten, aber 1 Energydrink pro Tag darfs dann doch sein. Der Pulli soll ebenfalls nichts kosten, sonst könnte man sich die Tasche von Luxuslabels nicht leisten. In den Ferien will man an den Strand und fliegt mal eben auf die Kanaren, als Ablass gibts ja die freiwillige Ausgleichs-Öko-Begleichung. Klar geht man ins Fitness, fährt mit dem Auto hin, und wirft sich auf dem Heimweg bei nem Drive-In-Fastfood-laden noch ne Portion Fritten rein. Verzichten und Prioritäten setzen tut dann halt schon wahnsinnig weh.
    • Hamudi Dudi 21.11.2019 09:48
      Highlight Highlight Weisst Du wie günstig Energy Drinks sind, wenn es nicht gerade RB ist?
    • oliopetrolio 21.11.2019 10:07
      Highlight Highlight Energy Drinks sind in der Herstellung spottbillig. Wasser, Zucker und Säuerungsmittel kosten nicht viel. Der Rest kommt in verschwindend geringen Mengen vor.

      Bei RedBull ist halt eine extrem hohe Gewinnmarge drauf und auch hier ist der Unternehmer der dahintersteckt einer der reichsten Menschen der Welt...
    • Le Tintin 21.11.2019 10:14
      Highlight Highlight Da kennt sich offenbar jemand aus :-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • HansDampf_CH 21.11.2019 08:09
    Highlight Highlight No more comment needed. Gibt ne gute Passage über GAP. Sehenswert
    Play Icon
  • oliopetrolio 21.11.2019 08:04
    Highlight Highlight Absolut widerlich! Erst recht wenn man bedenkt, dass der Boss dieses Unternehmen mit 78 Mia. Vermögen zu den fünf reichsten Menschen der Welt gehört.
    Die Ausbeutung von Arbeitern zieht sich durch alle Sparten. Auch beim Bau des Zara an der Bahnhofstrasse in Zürich wurden Hungerlöhne an die Bauarbeiter bezahlt was zu einem Baustopp durch die Behörde führte.
    Aber weder das oben aufgeführte, noch dieser gute Bericht von Watson werden das Konsumverhalten verändern. Zu geil ist der Geiz...
  • Glücksbringer 21.11.2019 07:59
    Highlight Highlight Der wahre Preis der Produkte ist derjenige, der auf dem Etikett steht, plus derjenige, den die Ausgenutzten und die Natur beitragen.

    Aus: Ewigkeit Universum Mensch
  • Habibti03 21.11.2019 07:58
    Highlight Highlight Das ist ja leider hinlänglich bekannt.
    Die Modehäuser, welche wirklich Wert auf faire Produktion legen, werben ja auch damit.
    Liegt halt auch an uns Konsumenten...
    Da ich im Moment nur ein kleines Budget habe, kaufe ich Kleider oft in der Brocki. Da gibt es z. T fast neue Kleider zum kleinen Preis & der Öko-Fussabdruck ist zudem auch noch top. 😊 Werde ich auch so beibehalten, wenn ich wieder mehr zur Verfügung habe.
    Ehrlicherweise kaufe ich aber gerade im Sale auch ab & zu bei den grossen Ketten, wo man sich vorstellen kann, wie produziert wird. 😕
  • wolge 21.11.2019 07:37
    Highlight Highlight Es mag sein, dass dies bei teuren Markenklamotten ein wenig besser ist.

    Aber was meint ihr, wie viel von den 100.- für ein Hemd für die Herstellung ausgegeben werden und wie viel einfach eine unanständig hohe Marge ist?
    • Firefly 21.11.2019 09:39
      Highlight Highlight Und was kann/könnte man dagegen tun?
  • THEOne 21.11.2019 07:35
    Highlight Highlight da ist zara nichr der einzige. machen praktisch alle modelabels hinauf bis zu den "luxus" -marken.
    wissen tut wirs alle schhon lange
    gekauft wirds trotzdem.
  • winglet55 21.11.2019 07:22
    Highlight Highlight Also ob Zara der einzige Sünder bei den Kleiderhändlern wäre. Die ganze Branche ist eine einzige Gaunerei, die sich über alle sozialen Aspekte der Lieferkette hinwegsetzt.
    • NackNime 21.11.2019 09:19
      Highlight Highlight Nicht die ganze Branche. Es gibt durchaus auch andere Beispiele... siehe Vaude...
    • Der Rückbauer 21.11.2019 09:40
      Highlight Highlight Heisst jetzt dass, dass viele Sünder eben keine Sünder mehr sind?
    • NackNime 21.11.2019 12:43
      Highlight Highlight Nein, dass heisst es nicht. Es sagt nur aus, dass nicht "die ganze Branche eine einzige Gaunerei" ist.
  • Der Rückbauer 21.11.2019 07:20
    Highlight Highlight Und wir kaufen das noch, und dann noch online, einzelne Hauslieferung mit 3.5-Tonnen-Van, und wenn's nicht gefällt, dann zurück mit 3.5-Tonnen-Van.
    Nehmen wir uns zuerst an der Nase, wie beim Fliegen, alle sprechen von Verzicht, aber es geht halt dann doch für 50.-- nach Mallorca. Oder Bio, oder, oder....
  • Der Rückbauer 21.11.2019 07:16
    Highlight Highlight Amancio Ortega ist einer der reichsten Männer der Welt. Er reiht sich in jene Gruppe von reichen Spaniern ein, welche (auch in Spanien, v.a. im Süden) das Volk nur gerade soviel füttern, damit es leistungsfähig bleibt, wie die Esel. Soziale Strukturen wie im Mittelalter. Als 2005 die grossen Ueberschwemmungen waren, hat Ortega ein paar Millionen Eurolitos gespendet und wurde wie ein Held gefeiert. Es waren etwa 0.02% seines Vermögens. Es gibt viele weitere Beispiele, wie der Musterknabe in der EU sich diesbezüglich verhält.
  • hans_freerider 21.11.2019 06:46
    Highlight Highlight Kauft weniger kauft nachhaltige qualitativ hochstehende Produkte und tragt diese länger. Nur stimmen diese Preise definitiv nicht. Ein solcher Hoodie produziert man nie im Leben für 1.80 CHF in der Türkei. Alleine der Stoff und die Einfärbung wird weit über diesem Preis sein. 1.80 pro Stück ist sehrwahrscheinlich der Preis welcher für die Konfektion bezahlt wurde. Der Gesamtpreis dürfte sich um die 7, 8 CHF belaufen.
  • Mia_san_mia 21.11.2019 06:14
    Highlight Highlight Wie wäre es, wenn man jemanden der dort arbeitet, einfach nach dem Lohn fragt?

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