DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Auto fährt in Finnland in Menschenmenge: Ein Toter, mehrere Verletzte aber kein Terrorakt

28.07.2017, 18:3328.07.2017, 19:54

In der finnischen Hauptstadt Helsinki ist ein Autofahrer in eine Menschenmenge gerast - dabei wurden ein Mensch getötet und vier weitere Personen verletzt. Das teilte die finnische Polizei am Freitag mit.

Sie gehe davon aus, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Rauschmitteln stand. Anzeichen für einen Terrorakt gäbe es nicht, sagte ein Polizist dem Rundfunksender YLE.

Das Unglück ereignete sich den Angaben zufolge im Zentrum der Stadt. Der Fahrer sei nahe dem Unfallort festgenommen worden, sagte die Polizei dem Sender YLE. Bislang habe man den Mann noch nicht vernehmen können. Die Polizei sperrte die Gegend ab. Weitere Angaben gab es zunächst nicht. (sda/dpa)

Artistin verunfallt während Vorstellung des Zirkus Knie in Luzern

1 / 6
Artistin verunfallt während Vorstellung des Zirkus Knie in Luzern
quelle: keystone / walter bieri
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Tote bei Bootsunfall in Thailand

Video: reuters
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Erdogan will westliche Diplomaten nun doch nicht ausweisen

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan will den deutschen und neun weitere Botschafter nun doch nicht ausweisen. Die zurückhaltende Reaktion Deutschlands und andere Länder wertete der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan am Montag als Einlenken. Die Botschafter hätten damit vor «der Verleumdung unserer Justiz und unseres Landes kehrt gemacht», sagte Erdogan am Montag nach einer Kabinettssitzung in Ankara. Er glaube daran, dass die Botschafter in Zukunft «vorsichtiger» sein werden.

Wer …

Artikel lesen
Link zum Artikel