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So kriegst du dein stressiges Leben auch nächstes Jahr NICHT in den Griff

Viel zu viele Leute sind gut organisiert, das lässt die Prokrastinierer dieser Welt schlecht aussehen. Teile diesen Artikel mit jedem, der etwas zu produktiv ist.
29.12.2018, 19:29

Planung ist das A und O

Gut geplant ist halb gewonnen. Plane also besser zweimal, um sicher zu gewinnen. Wichtig ist einfach, nicht aus Versehen mit etwas anzufangen, sonst wird einem das ganze Ausmass aller Dinge bewusst, die du noch erledigen müsstest, und du verzweifelst erst recht.

bild: watson/shutterstock

Sag niemals «Nein»

Denk daran, du kannst unendlich viele Termine unter einen Hut bringen. Schliesslich bist du dank Punkt 1 ein Meister der Planung.

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Alles andere ist wichtiger

Wenn du mit etwas Unangenehmem konfrontiert wirst, schiebe es möglichst lange hinaus. Räum auf oder so. Du willst schliesslich die optimalen Rahmenbedingungen für die unangenehme Tätigkeit schaffen.

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Lieber spät als nie

Steh ja nicht zu früh auf. Schliesslich braucht der Mensch seinen Schlaf und wenn du aufstehen würdest, würde der stressige Tag unausweichlich beginnen. Und bist sowieso nicht richtig erholt, weil du wegen deinem schlechten Gewissen nicht ruhig schlafen konntest.

bild: watson/shutterstock

Lenk dich ab

Was du nicht siehst, ist nicht da. So geht es auch mit stressigen Situationen in deinem Leben. Wieso also nicht ein YouTube-Video schauen oder einen watson-Artikel lesen? Schon sind deine Sorgen in deinen Hinterkopf verbannt.

Wieso nicht ein YouTube-Video schauen, WÄHREND du einen watson-Artikel liest!?

Gestohlene Lebenszeit wird nicht zurückgegeben.

Plane nach deinem Ideal

Für zeitliche Puffer und ähnlichen Quatsch hast du keine Zeit mehr. Das viel zu enge Zeitlimit motiviert dich zusätzlich, den Bettel einfach ganz hinzuschmeissen.

bild: watson/shutterstock

Höre immer auf Andere

Leute erwarten zu Recht, dass du alles genau so machst, wie sie es für richtig halten. Lass die Demotivation in dich einströmen und mach als Konsequenz einfach gar nichts mehr. 

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Erst das Vergnügen, dann die Arbeit

Schliesslich bleibt nach all deiner Mühe vielleicht keine Zeit mehr für die Belohnung. Deshalb ist es besser, diese vorzuziehen.

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Bleib möglichst vage mit deinen Zielen

Wer klare Vorgaben hat, bringt es vielleicht weiter im Leben, aber dafür verpasst er all die kleinen Dinge. Wie zum Beispiel totale Orientierungslosigkeit.

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Drei Gründe, warum die Schweizer fauler geworden sind

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