Nordkorea
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Blick ins nördliche Feindesland: Südkoreanische Soldaten in Panmunjom. Im Hintergrund das nordkoreanische «Haus der Einheit».   Bild: AP

7 Dinge, die du über Panmunjom, den «furchteinflössendsten Ort der Welt», wissen solltest

26.04.18, 16:28 27.04.18, 06:34


Noch vor kurzem roch es in Korea nach Krieg – zumindest rhetorisch. Der Schlagabtausch zwischen dem nordkoreanischen Diktator Kim Jong Un und US-Präsident Donald Trump nahm im vergangenen Sommer immer schärfere Züge an.

Doch im Februar setzte plötzlich Tauwetter ein; Kim lud den südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In zu einem Besuch nach Pjöngjang ein und signalisierte zudem seine Bereitschaft, sich mit Trump zu treffen. Im April kündigte das Regime schliesslich an, seine Atomwaffen- und Raketentests auszusetzen

Am Freitag werden sich Kim und Moon an einem Gipfel an der gemeinsamen Grenze begegnen. Es wäre das erste interkoreanische Treffen seit mehr als einem Jahrzehnt. Und der Treffpunkt ist ein Ort höchster Symbolik: Panmunjom. Hier, in der sogenannten Joint Security Area («gemeinsame Sicherheitszone»), stehen sich die Soldaten der verfeindeten Bruderstaaten direkt gegenüber.  

Treffpunkt Sonderzone 

Der Sonderbezirk in Panmunjom hat einen Durchmesser von rund 800 Metern. Mitten hindurch verläuft die Militärische Demarkationslinie (MDL).    Bild: Wikimedia

Die gemeinsame Sicherheitszone, ein Gebiet von rund 800 Metern Durchmesser, existiert seit dem Waffenstillstand vom 27. Juli 1953 und ist nach dem Dorf Panmunjom benannt, das im Koreakrieg zerstört und danach nicht mehr aufgebaut wurde. Mitten durch die Zone und die bekannten blauen Konferenzbaracken verläuft die Waffenstillstandslinie, die Militärische Demarkationslinie (MDL). Der Sonderbezirk wird gemeinsam von der UNO, den USA, Süd- und Nordkorea verwaltet. Die im Koreakrieg mit dem Norden verbündeten Staaten China und Russland sind dagegen nicht an der Verwaltung beteiligt, da sie beim Waffenstillstand die Fiktion aufrechterhalten wollten, Nordkorea habe allein gekämpft.  

Das «Haus des Friedens» befindet sich auf der Südseite der gemeinsamen Sicherheitszone.  Bild: AP

Ursprünglich diente Panmunjom als Standort für Verhandlungen zwischen Nordkorea und der UNO. Seit vielen Jahren nutzen jedoch die verfeindeten koreanischen Staaten die Zone für den diplomatischen Dialog. Auch der Gipfel vom 27. April findet dort statt; im 150 Meter südlich der Grenze gelegenen «Haus des Friedens». Dessen nordkoreanisches Gegenstück, das «Haus der Einheit», befindet sich in gleicher Distanz zur Grenze im Norden. 

Verhandlungsraum im «Haus des Friedens» in Panmunjom.  Bild: AP

Bestbewachte Grenze der Welt

Panmunjom ist nur ein Teil – allerdings der bekannteste – der innerkoreanischen Grenze. Die bestbewachte Grenze der Welt ist eigentlich eine Waffenstillstandslinie, denn die beiden koreanischen Staaten befinden sich offiziell noch im Kriegszustand. Die Grenzlinie entspricht dem Status Quo nach dem Ende des Koreakrieges (1950-1953). Freilich ist der Ausdruck «Grenzlinie» nicht ganz zutreffend – es handelt sich vielmehr um einen entmilitarisierten Grenzstreifen: Die 248 Kilometer lange sogenannte Demilitarisierte Zone (DMZ) verläuft quer über die koreanische Halbinsel und ist etwa 4 Kilometer breit. 

Die DMZ verläuft quer durch die koreanische Halbinsel. Die Nordkoreaner legten mehrere Tunnel unter der Grenze an, durch die sie bei einem weiteren Krieg schnell Truppen in den Süden bringen könnten. Vier davon wurden bisher von den Südkoreanern entdeckt.  Bild: Wikimedia/watson

Verwaltet wird die DMZ, in deren Mitte die Militärische Demarkationslinie zwischen den beiden Staaten verläuft, von der Military Armistice Commission (MAC). Diese Waffenstillstandskommission, die aus Vertretern beider Seiten besteht, hat ihren Sitz in Panmunjom. Beiden Konfliktparteien ist es grundsätzlich nicht erlaubt, die DMZ ohne Genehmigung der MAC zu betreten. Dennoch gab es im Lauf der Jahre zahllose Grenzverletzungen. 

Hermetisch abgeriegelt: Die DMZ zwischen den verfeindeten Bruderstaaten erinnert an die einstige innerdeutsche Grenze.  Bild: EPA

Grenzritual der Schweizer Delegation

Seit fast 65 Jahren sind auch Schweizer Soldaten an der innerkoreanischen Grenze stationiert. Im Juli 1953 beschloss die Schweiz, sich an der Neutralen Überwachungskommission (Neutral Nations Supervisory Commission, NNSC) zu beteiligen, die den Waffenstillstand kontrolliert. Ursprünglich 146 Mann stark, besteht die Schweizer Delegation, die von Divisionär Patrick Gauchat geleitet wird, derzeit aus fünf unbewaffneten Offizieren. 

Damals war die Gegenseite noch da: Vertreter der NNSC 1983 in Panmunjom. Links vorne die tschechische, daneben die schwedische, rechts hinten die polnische und vorne die schweizerische Delegation.  Bild: KEYSTONE

Die Schweizer sind nicht allein; sie teilen sich den Dienst mit fünf schwedischen Kollegen. Die beiden neutralen Länder überwachen die Südseite der DMZ – allerdings ist ihre Präsenz heutzutage beinahe ausschliesslich symbolischer Natur. Auf der Nordseite gibt es niemanden, der dieselbe Aufgabe erfüllt. Ursprünglich waren dort Delegationen aus Polen und der Tschechoslowakei stationiert, doch nachdem die Tschechoslowakei 1993 auseinanderbrach, hörte auch deren Delegation zu existieren auf. Polen zog seine Soldaten 1994 zurück, da Nordkorea die Überwachungskommission seither nicht mehr anerkennt. 

Zwei Schweizer Offiziere posieren 1983 vor dem Eingang des Camps der schweizerischen und schwedischen Delegation in Panmunjom.  Bild: KEYSTONE

Aus diesem Grund leeren die Nordkoreaner auch den Briefkasten an der Nordseite einer der Grenzbaracken nicht mehr, in den ein Schweizer Offizier jeweils am Dienstag den neuesten Bericht der Kommission wirft. Die Schweizer lassen sich davon aber nicht beirren; wenn der Briefkasten voll ist, leeren sie ihn selber. Dann kann der Prozess von vorne beginnen. 

«Schweizer Engagement in Korea: Der vergessene Waffenstillstand.» Video: YouTube/schweizerarmee

Sonnenbrillen und Stechschritt

Wohl nirgendwo sonst gibt es einen Grenzabschnitt, an dem sich verfeindete Staaten dermassen ritualisiert gegenübertreten – vielleicht mit Ausnahme der indisch-pakistanischen Grenzzeremonien. Die nordkoreanischen Wachen beziehen ihre Positionen jeden Tag im Stechschritt. Wie einst die Grenzsoldaten in der DDR leisten sie ihren Dienst dort, wo nur ein paar Schritte genügen, um die Systemgrenze zu überqueren. Doch sollte einer von ihnen in den Süden fliehen wollen, würden ihn die anderen erschiessen. 

Nordkoreanische Soldaten paradieren in Panmunjom im Stechschritt.  Bild: AP

Die südkoreanischen Gegenspieler der nordkoreanischen Grenzsoldaten tragen glänzende Helme und verspiegelte Sonnenbrillen – dies soll Blickduelle mit der gegnerischen Seite verhindern. Sie müssen überdies mindestens 1,73 Meter gross sein. Regungslos und unnahbar stehen die Uniformierten in einer Art von Taekwondo-Kampfstellung da; in der Tat gehört ein schwarzer Gürtel in Judo oder Taekwondo zu den Voraussetzungen für den Dienst an der Grenze in Panmunjom. 

Taekwondo-Stellung und Sonnenbrillen: Südkoreanische Soldaten in einer Grenzbaracke in Panmunjom.  Bild: AP

«Grenztheater: Blickduelle zwischen Nord- und Südkorea.» Video: YouTube/spiegeltv

Kleiner Grenzverkehr in der Baracke

Panmunjom ist eine Sehenswürdigkeit für Touristen – und zwar für solche aus dem Süden wie aus dem Norden. Es ist zudem der einzige Ort in der DMZ, der von ausländischen Besuchern betreten werden darf. Jedes Jahr reisen rund 100'000 Touristen nach Panmunjom. Wer von Südkorea her kommt, muss vor dem Betreten der DMZ ein Formular unterschreiben, dass der Besuch dieses Feindgebiets auf eigene Gefahr erfolge. Zudem gelten strenge Kleidervorschriften, und die Besucher müssen sich genau an die Anweisungen der begleitenden Militärpersonen halten. 

Ein südkoreanischer Soldat beaufsichtigt in der Baracke Touristen, während nordkoreanische Soldaten von aussen einen Blick ins Innere erhaschen.  Bild: AP

In Panmunjom können Touristen gewissermassen visumfrei einen Kurzausflug nach Nordkorea unternehmen: Die mittlere der drei blauen Grenzbaracken darf unter militärischer Aufsicht betreten werden – abwechselnd von Gruppen aus dem Süden und dem Norden. Die unsichtbare Grenze verläuft mitten durch den Raum; eine Tür führt nach Norden, eine nach Süden. Damit ist ein kurzer Grenzübertritt innerhalb des Raums möglich. In der Baracke treffen sich manchmal nord- und südkoreanische Delegationen, die dann am gleichen Tisch, aber in verschiedenen Staaten sitzen. 

Nordkoreanische Soldaten in einer der blauen Grenzbaracken. Bild: AP

Tödliche Zwischenfälle

Wie einst an der innerdeutschen Grenze kommt es auch an der Grenze zwischen den beiden Korea zu manchmal tödlichen Zwischenfällen. 1976 wurden zwei US-Soldaten in der neutralen Zone bei Panmunjom von Nordkoreanern getötet, als sie einen Baum fällen wollten. Eine massive Grenzverletzung ereignete sich im April 1996, als mehrere hundert nordkoreanische Soldaten bei Panmunjom und an anderen Stellen in die DMZ eindrangen. 

1976 kam es zu einem folgenschweren Zwischenfall: Nordkoreaner griffen US-Soldaten an, die in der DMZ einen Baum zurückschneiden wollten, und töteten sie mit deren eigenen Äxten. Bild: AP Yonhap

Auch Fluchtversuche enden zuweilen blutig. 1984 rannte ein Sowjetbürger in Panmunjom über die Grenze, worauf nordkoreanische Soldaten das Feuer auf ihn eröffneten. Südkoreanische Grenzwächter schossen zurück, drei Nordkoreaner und ein Südkoreaner starben bei der Schiesserei. Erst im November 2017 kam es wieder zu einer dramatischen Szene, als ein nordkoreanischer Soldat über die Grenze floh und dabei angeschossen wurde. 

Der nordkoreanische Soldat (rechts vorn), der 2017 über die Grenze floh, wurde angeschossen.  Bild: EPA/UNITED NATIONS COMMAND

Bühne für Politiker

Der «furchteinflössendste Ort der Welt», wie der einstige US-Präsident Bill Clinton Panmunjom angeblich genannt hat, war in der Vergangenheit schon oft Schauplatz für die mediale Selbstinszenierung von Politikern. Clinton besuchte die Grenze 1993, ausser ihm kamen auch die US-Präsidenten Ronald Reagan, George W. Bush und Barack Obama jeweils nach Panmunjom. Hillary Clinton war als US-Aussenministerin 2010 dort, als sich der Beginn des Koreakrieges zum 60. Mal jährte. 

Die damalige US-Aussenministerin Hillary Clinton im Juli 2010 bei ihrem Besuch in Panmunjom.   Bild: AP AFP POOL

Manche Politiker überschreiten die Grenze symbolisch vor den Kameras, um ihrer Botschaft Nachdruck zu verleihen. 2007 tat dies der damalige südkoreanische Präsident Roh Moo Hyun, der danach am gleichen Tag in Pjöngjang an einem Gipfeltreffen mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Il teilnahm. In der Schweiz wird man sich noch an den Grenzübertritt von Micheline Calm-Rey erinnern. Die Schweizer Aussenministerin überschritt die Grenzlinie im Mai 2003 als erste offizielle Vertreterin einer ausländischen Regierung. «Es war zwar nur ein kleiner Schritt», sagte Calmy-Rey damals, «aber ich hoffe, dass es sich für die Region um einen grossen Schritt in Richtung Frieden handelt.»

Bundesrätin Micheline Calmy-Rey (M.) überschritt die Grenze symbolträchtig im Mai 2003.  Bild: AP

Geschichte – die Vergangenheit lebt!

Der Widerstand einer todgeweihten Ballerina im KZ Auschwitz

Glück im Unglück: 10 spektakuläre Rettungsaktionen

Die Kroatin, die im Schatten eines zwielichtigen Gottesmannes unterging

Warum die vergessene Schlacht am Jarmuk im Jahr 636 die Welt für immer veränderte

Und plötzlich kam da ein Kind aus Päpstin Johanna raus

Schädelgestelle zeugen vom  grausamen Opferkult der Azteken

«Einzigartiges Zeugnis»: UNESCO nimmt deutsche Wikingerstätte in Weltkulturerbeliste auf

Das explodierte Munitionslager Mitholz ist immer noch gefährlich

Der schwule König, der auf brutale Art sterben musste

Joggeli, Pitschi, Globi & Co. – Helden der Kindheit

Nehmt das, ihr Streber! Bei diesem Geschichts-Quiz werdet ihr versagen. VERSAAAGEN.

Die geschändete Papstleiche, die 3 Mal ausgegraben und 2 Mal im Tiber versenkt wurde

Vom Westfälischen Frieden bis zum Freihandel: Bestehe das Völkerrechts-Quiz!

präsentiert von

Die Bernerin, die für den Sonnenkönig spionierte

Wenn du denkst, du bist gut in Geschichte, dann hast du dieses Quiz noch nicht gespielt

Als muslimische Piraten Europäer zu Sklaven machten 

Schädel und gepfählte Beckenknochen – makabere Zeugen eines germanischen Gemetzels

Cannae – oder wie Hannibal Rom die blutigste Niederlage seiner Geschichte beibrachte

Hinrichtungen nach dem Bauernkrieg: Das letzte Wort hat «der uf der blauwen dillen»!

Als Aarau Hauptstadt wurde

«Erst grosses Gelächter, dann Schreie»: Seilzieh-Weltrekord in Lenzburg endet in Tragödie

200 Jahre Marx: Warum der Kapitalismus einfach nicht untergehen will

Wenn abgetrennte Froschschenkel und geköpfte Menschen plötzlich zucken

Die Schmugglerinvasion im Tessin

Transporthund und Pedal-U-Boot: So funktionierte der Schmuggel im Tessin

Zum 1. Mai: Eine kleine Geschichte der Anarchie in der Schweiz

Isabelle Eberhardt, die Schweizerin, die als Mann durch die Wüsten Nordafrikas zog

72 endgeile Bilder der Jubiläums-Air-Force, die du gesehen haben MUSST

«Für die Kalten Krieger der P-26 waren wir Linke die 5. Kolonne einer ausländischen Macht»

7 Dinge, die du über Panmunjom, den «furchteinflössendsten Ort der Welt», wissen solltest

Alle Artikel anzeigen

Reiseziel: Nordkorea. Eine Fahrt ins Ungewisse

Video: srf

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

9
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Pointer 26.04.2018 19:13
    Highlight Swiss & Swedish Camp: Führt wohl bei den Amerikanern zum Gehirn-Kollaps, wenn sie das lesen.
    75 3 Melden
    • Freydenker 27.04.2018 02:54
      Highlight Wieso die denken einfach das zweimal das gleiche Land gemeint ist.
      8 0 Melden
  • Noemi Zürcher 26.04.2018 18:31
    Highlight War im Dezember auch dort, als es hoch kriselte :O Aufgrund der aktuellen Lage durften wir auch nicht die Bridge Of No Return und den Point Of Axe Murder nicht besichtigen.
    4 2 Melden
  • Oh Dae-su 26.04.2018 18:25
    Highlight Ich war zweimal da, einmal auf der Südseite und einmal auf der Nordseite. Fand das schon ziemlich absurd, dass man, nur um an einen Ort zu gelangen, der ein paar Meter entfernt ist, eine mehrtägige Reise von Südkorea nach China und dann nach Nordkorea unternehmen muss. Hatte dort auch eine kurze Unterhaltung mit einem Nordkoreanischen Armeeoffizier. Der hatte erstaunlicherweise eine unglaublich gute Meinung von der Schweiz ^^
    16 0 Melden
  • Luca Brasi 26.04.2018 17:57
    Highlight Auf dem Bild ist nicht die tschechische sondern die tschechoslowakische Delegation zu sehen. 🤓

    *Klugscheissermodus aus*
    19 0 Melden
  • Noemi Zürcher 26.04.2018 17:31
    Highlight War auch da, gerade im Dezember als es hoch kriselte.
    Zur Bridge of No Return und Point of Axe Murder durften wir aufgrund der aktuellen Lage deshalb nicht...
    5 0 Melden
  • Kraken 26.04.2018 17:30
    Highlight Das haben wir bald auch bei uns, wenn wir nicht aufpassen....
    3 32 Melden
  • WeischDoch 26.04.2018 17:03
    Highlight Genau da war ich für 10minuten 1m in Nordkorea :)
    51 4 Melden
    • Noemi Zürcher 26.04.2018 17:20
      Highlight Nächstes Mal von der anderen Seite hingehen :P
      26 6 Melden

In diesen 7 Momenten stand die Welt vor dem Dritten Weltkrieg

«Mögest du in interessanten Zeiten leben», so lautet angeblich eine chinesische Verwünschung. Unsere Zeiten sind «interessant» wie lange nicht mehr – jedenfalls, wenn wir an den aktuellen Stand der Weltpolitik denken. Noch nie war die Gefahr so gross, dass es im schon seit 2011 andauernden syrischen Bürgerkrieg zu einer direkten militärischen Konfrontation der Grossmächte kommt. US-Präsident Trump tweetete, die Beziehungen der USA zu Russland seien schlechter denn je, den Kalten …

Artikel lesen