Gesellschaft & Politik
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Uiguren

China kündigt einjährige Antiterror-Kampagne in Unruheregion an



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Victims of a bombing lie on a street near the site where attackers ploughed two vehicles into a market and threw explosives, killing at least 31 people, in Urumqi in northwest China's Xinjiang region on May 22, 2014. More than 90 people were also wounded when two off-road vehicles drove into a crowd in Urumqi, with one of them exploding, the regional government's Tianshan web portal said, in what authorities called the latest

Ort des Anschlags in der chinesischen Provinz Xinjiang. Bild: AFP

Als Reaktion auf den blutigen Anschlag mit 31 Toten hat China eine einjährige Antiterror-Kampagne in der Unruheregion Xinjiang angekündigt. Die Arbeit der Sicherheitskräfte und Soldaten müsse auf das Äusserste ausgeschöpft werden.

Dies teilte die Regionalregierung am Freitag auf dem amtlichen Nachrichtenportal Tianshan mit. «Extreme Spezialmassnahmen» seien nötig, kündigte die lokale Parteiführung an, ohne Details zu nennen.

Nach Ausschreitungen im Jahr 2009 hatte die Regierung für rund ein Jahr das Internet in Xinjiang abgeschaltet. Gestern hatten Attentäter einen Anschlag auf einem Markt in Ürümqi verübt. (tvr/sda/dpa)

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