Zürich
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Abzug aus Zürich? So kontert der Flughafen-Chef die Drohung der Swiss

Die Lufthansa-Tochter stellt eine Verlagerung ihrer Flüge nach München zur Debatte. Ernsthafte Drohung oder einfach nur ein Bluff? Der Chef des Flughafens Zürich hat eine klare Meinung – aber auch ein neues Problem.

Benjamin Weinmann / ch media



ARCHIVBILD ZUM HALBJAHRESERGEBNIS 2018 DER FLUGHAFEN ZUERICH AG, AM DIENSTAG, 28. AUGUST 2018 ---- Flugzeuge der Swiss bereitet sich auf ihren Start vor, auf dem Flughafen in Zuerich, aufgenommen am Sonntag, 15. Juli 2018. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Der Flughafen Zürich teilt nicht die Meinung der Swiss. Bild: KEYSTONE

Swiss-Chef Thomas Klühr sprach Klartext: «Wenn’s nicht geht, geht’s halt einfach nicht», sagte der Airline-Chef Anfang November im Interview mit dieser Zeitung. Er bezog sich auf die Situation am Flughafen Zürich, der zunehmend an seine Kapazitätsengpässe stösst – was die Swiss und ihre Passagiere in Form von Verspätungen zu spüren bekommen. Klühr weiter: «Machen wir uns nichts vor: Wenn Zürich über kurz oder lang die Situation hier nicht in den Griff bekommt und nicht nachfragegerecht wachsen kann, wird das Wachstum anderswo stattfinden müssen.» Nicht, weil die Muttergesellschaft, die deutsche Lufthansa, das so wolle. Aber eben: Wenn es nicht gehe, gehe es halt einfach nicht. Als Alternative für weiteres Wachstum brachte Klühr den Flughafen München ins Spiel.

Droht Kloten also ein Exodus von Swiss-Maschinen? Stephan Widrig, Chef des Flughafens Zürich, glaubt nicht an ein solches Szenario, wie er dem «Südkurier» sagt. «Die Swiss wird Zürich kaum den Rücken kehren.» Im Gegenteil. Der Standort Zürich sei für die Swiss sehr attraktiv, weil sie hier höchste Qualität vorfinde und erfolgreich unterwegs sei, sagt Widrig gegenüber der Zeitung aus Süddeutschland. Tatsächlich stellte Klühr im selben Interview ein neues Rekordergebnis für das Geschäftsjahr 2018 in Aussicht.

Von 224 auf 176 Franken

Vorerst hat Flughafen-Chef Widrig ein anderes Problem. So hat die US-Bank Goldman Sachs heute Morgen das Kursziel der Flughafen-Aktie massiv gesenkt, von 224 auf 176 Franken. Der zuständige Experte der Bank schreibt, dass er die Gewinnschätzungen für 2018 bis 2022 um durchschnittlich 9 Prozent reduziere. Grund für die Senkung ist ein Entscheid des Bundesamtes für Zivilluftfahrt (Bazl). Dieses hat kürzlich eine neue Gebührenordnung präsentiert. So will das Bazl, dass der Flughafen den Flugbetrieb stärker mit den Einnahmen aus den anderen Geschäftsfeldern subventioniert.

Thomas Kluehr, CEO Swiss International Air Lines, spricht beim 70-Jaehrigen Jubilaeum des Flughafen Zuerich am Samstag, 1. September 2018, in Kloten. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Swiss-Chef Thomas Klühr. Bild: KEYSTONE

Der Flughafen Zürich hat sich im Rahmen der Vernehmlassung allerdings klar gegen diesen Vorschlag ausgesprochen. Neu sollen 50 Prozent der Einnahmen in den Flugbetrieb fliessen, die der Flughafen mit dem kommerziellen Angebot im Transitbereich erwirtschaftet. Bisher waren es nur 30 Prozent. Von den Parkhaus-Einnahmen sollen gar 75 Prozent statt wie bisher 30 Prozent an den Flugbetrieb gehen.

Auch die Börse reagiert

Stephan Widrig, CEO Flughafen Zuerich AG, spricht beim 70-Jaehrigen Jubilaeum des Flughafen Zuerich am Samstag, 1. September 2018, in Kloten. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Flughafen-Zürich-CEO Stephan Widrig Bild: KEYSTONE

Gegen diesen Vorschlag protestiert der Flughafen Zürich heftig und bezeichnet die vorgeschlagene Änderung als «nicht nachvollziehbar». Er taxiert sie als «Quersubventionierung der Flughafengebühren». Käme es tatsächlich so weit, würden die Erträge auf der Luftseite des Flughafens in der nächsten Gebührenperiode ab 2020 um 25 Prozent oder 150 Millionen Franken tiefer ausfallen – so die Prognose der börsenkotierten Flughafenbetreiberin. In dem Fall seien auch künftige Investitionen in die Flughafeninfrastruktur gefährdet. Das Bazl hingegen entgegnet, der Flughafen operiere mit zu hoch gegriffenen Zahlen.

Fakt ist: Die Börse hat auf den Zwist reagiert – und das nicht erst seit der Herabstufung von Goldman Sachs. Lag die Flughafen-Aktie am 9. November noch bei einem Wert von rund 200 Franken, so sind es heute nur noch 170.

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38Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Hzim 17.11.2018 07:43
    Highlight Highlight Ein Goldman Sachs Analyst hat das Gewinnziel nach unten korrigiert. 1. sollte es verboten sein, die Aktienkurse durch "herausblabbern" von Gewinnzielen zu beeinflussen. 2. wenn schon, sollte bei einem solchen Statement immer noch die Erfolgsquote dieses Analysten mitgeteilt werden müssen. 3. noch besser, Fehleinschätzungen des Analysten sollten für das Institut auch finanzielle Folgen haben.
  • dergraf 16.11.2018 22:27
    Highlight Highlight Leeres Geschwätz des jetzigen CEO's Klühr, des früheren CEO's Hohmeister; Wien;München; München ...
    Die wollen hier abzocken so lange es geht, so gut es geht.
    Würden die unseligen 270 Grad-Links-Kurven (Ziele im Westen und Süden) nach dem Start aufgehoben, gäbe es mehr Sicherheit und weniger/keine Verspätungen.
    Würde bei Wind geflogen wie auf andern Flugplätzen und nicht bei leisen Lüftchen die Landerichtung gewechselt - das Gleiche.
    Würden die sinnfreien Billigst-Flüge teurer, gäbe Platz im Flugplan.
    Zum Abwanderungsgeschwafel der Swiss: Reisende soll man nicht aufhalten!
  • FIGUGEGL 16.11.2018 14:44
    Highlight Highlight Reisende soll man bekanntlich nicht aufhalten. Der Flughafen und die Swiss sind zwar wichtig aber auch nicht soooo wichtig das stetig steigender Flugverkehr mehr und mehr die Gesundheit der Bürger in Gefahr bringt.
  • Mitsch 16.11.2018 09:08
    Highlight Highlight Wow, mein Dreijähriger könnte beim dem Mass an getrötzel bald Swiss-Chef werden.

    Dann einfach die Airline zu PaulanAir umtaufen, what could possibly go wrong 🙄
  • SDF 16.11.2018 00:02
    Highlight Highlight In Basel hätten wir noch Platz für Wachstum $$$
    • FIGUGEGL 16.11.2018 14:46
      Highlight Highlight Über das Wachstum in Basel entscheidet wohl 🇫🇷 in letzter Instanz. Aber, ihr dürft gerne einspringen.
  • In vino veritas 15.11.2018 23:47
    Highlight Highlight Hehe, das passt ja zur Arroganz der Swiss. Warum unternimmt die Airline alles, um sich unbeliebt zu machen? Auch der Swiss sollte bewusst sein, dass Slots auch neu vergeben werden können. Jetzt stellt sich die Frage, ob der Flughafen Zürich ein Interesse hat, unattraktive Umsteigeverbindungen zu dulden oder doch lieber attraktive Direktflüge bevorzugt. Ich würde behaupten, dass es zeitlich keinen grossen Unterschied macht, ob ich jetzt direkt mit dem Auto nach München fahre oder voher in Zürich einsteige und unter Umständen in München lange warten muss auf den Anschlussflug.
  • Galippo 15.11.2018 23:37
    Highlight Highlight Ja klar. Ich nehme 4h busfahrt in kauf, nur um mit der Swiss ein 90 minuten Flug zu unternehmen. Ihr habt doch ein Vogel. Ich fliege ab ZRH, oder gar nicht. Ab dann halt mit Easyjet/Rayanair/Germanwings/ Etc.
    Ich habe mich bis jetzt erfoglreich gegen Billigflieger entschieden, aber wenn nichts anderes mehr da ist. Muss ich halt die Alternativen nehmen.
  • Posersalami 15.11.2018 23:14
    Highlight Highlight Tja, dann eben tschüss! Ich bin mir sicher, dass eine andere Airline gerne die hiesige Nachfrage befriedigen möchte. Vor allem da München auch schon an der Grenze seiner Kapazität herumkratzt.. da werden die zusätzlichen Swiss Flieger sicher gerne gesehen.

    Dumme und hohle Drohung.
  • Pbel 15.11.2018 23:09
    Highlight Highlight München? München hat keinen Flughafen. In der nähe von München habe ich mal einen gesehen. Aber das etwa so wie wenn man Bern Belp als Zürich 2 bezeichnen würde.
  • Herbert Anneler 15.11.2018 22:18
    Highlight Highlight In München schlucken die BürgerInnen auch nicht mehr alles! Die Verlagerung nach München ist verbales Poweplay. Und weshalb immer noch mehr Flüge und noch eine kaputtere Umwelt - nur wegen gierigen Aktionären? Wäre alles längst kein Problem mehr, müsste der Flugverkehr seine Kosten decken... Wird früher oder später kommen, denn die Natur hat ihre eigenenen Gesetze - diejenigen der Ökonomen sind ihr total schnuppe... Wenn mal der weisse Sand und die Palmen im Meer abgesoffen sind, ist es mit Bali, Phuket, Sri Lanka, NY als Destinationen eh passé - und bei uns wegen Murgängen, Überschwemmungen!
  • Pointer 15.11.2018 21:38
    Highlight Highlight Sollen sie doch. Andere Fluggesellschaften haben auch schöne Flugzeuge.
  • Donald 15.11.2018 21:35
    Highlight Highlight Sorry Watson. Aber "das Wachstum würde anderswo stattfinden" heisst nicht, dass Flüge irgendwohin verlagert würden, sondern neue sonst wo angeboten werden könnten. Also vom Zürich weggehen wird so oder so nichts.
  • 7immi 15.11.2018 21:32
    Highlight Highlight passt zum grössenwahn des einheitsbreikonzerns lufthansa. man will ja einheitspiloten, einheitsflugzeuge, einheitsservice und einheitscabincrew. die verschiedenen identitäten und stärken sind der deutschen führung egal, hauptsache maximaler gewinn und massendurchsatz. schade, was die lufthansa hier wurstelt. die einheitsflugschule ist mit LHT bereits realität, einheitsbordverpflegung folgt ab 2020/21, die einheitsflugzeuge scheinbar ab 2023. mal schauen, ob die rechnung aufgeht.
    • Rasti 15.11.2018 22:57
      Highlight Highlight Die Liveries werden momentan auch auf Einheit angepasst.
  • cassio77 15.11.2018 20:56
    Highlight Highlight Darf die Airline dann noch Swiss heissen?
    • Juliet Bravo 15.11.2018 21:32
      Highlight Highlight Wär dann die bayrische LH😅
    • zsalizäme 16.11.2018 11:07
      Highlight Highlight @cassio77
      Nein, sie müsste sich dann umbenennen in Münchner WeissbiAir.
  • Wilhelm Dingo 15.11.2018 20:27
    Highlight Highlight Ist doch super, wenn das Wachstum nicht in Zürich stattfindet!
    • mikel 15.11.2018 23:41
      Highlight Highlight Endlich jemand der das Ganze versteht...
  • Juliet Bravo 15.11.2018 20:26
    Highlight Highlight Bruggisser drohte vor etwa 18 Jahren bereits mit möglichen Verlagerungen nach Brüssel. Halte ich für Bluff.
    • Juliet Bravo 15.11.2018 21:37
      Highlight Highlight Andererseits: LH hat bereits dem Frankfurter Flughafen gedroht und dann auch tatsächlich Langstreckenflugzeuge (einige A380, alle A350) in München stationiert. Könnte also schon sein, dass neue Langstreckenverbindungen in München anstatt in ZRH aufgebaut werden. Das wäre dann aber Wachstum der LH in München und wohl nicht SWISS in MUC.
    • Alnothur 16.11.2018 01:06
      Highlight Highlight Die Swissair hatte aber damals tatsächlich mithilfe der zugekauften Sabena begonnen, in Brüssel ein Drehkreuz aufzubauen.
    • Neruda 16.11.2018 11:07
      Highlight Highlight Und ist danach dank Sabena gegroundet 🙈😁
  • Denis3033 15.11.2018 19:39
    Highlight Highlight Das finde ich gar nicht so schlecht. Fast ein Drittel der Passagiere steigt in Zürich nur um. Fast alle aus dem Balkan beispielsweise fliegen via Zürich in die Welt hinaus. Was nützt uns das?
  • wasihrnichtsagt 15.11.2018 19:25
    Highlight Highlight Passt, der Hub-Ansatz würde wieder augegeben. Ansonsten stört es doch nicht auch mal über München, Frankfurt, London zu fliegen, oder? Ich unterstütze die Überlegung nicht unbeding grenzenlos zu wachsen...
  • amore 15.11.2018 19:20
    Highlight Highlight Schön. Dann macht die Swiss das so. Ich auf jeden Fall fliege nicht über München in die weite Welt hinaus. Und andere Airliner sind froh über die frei werdenden Slots.
  • einkritischer 15.11.2018 19:17
    Highlight Highlight Wohlstandsprobleme - und im Gegenzug wollen die Schweizer weniger Flüge sehen (weil der Immobilienwert in den Hochpreisregionen des Zürichsees sinkt).
    Vielleicht ist es auch gar nicht Sinnvoll, den Flughafen zu expandieren, denn dann kommen wir gar nicht auf die Idee, dass Fliegen gar nicht ständig nötig ist.
    Eine Eigenfinanzierung ist sicher sinnvol aus meiner Sicht. Und wenn dann die Parkpreise so hoch sind, dass man sie gar nicht mehr zu bezahlen sind, bleiben die Fluggäste auch weg.
    Denken wir doch etwas über die Umwelt nacht - nicht wahr? ;-)
    • Rasti 15.11.2018 23:09
      Highlight Highlight Ich verstehe nicht, was die Leute mit Lärm haben. Wohne am LSZR, 3 min zu Runway zu Fuss. Zum expandieren: das Point to Point system kommt im Moment ja ziemlich auf, was heisst, dass ein Flughafen Altenrhein nach ganz Europa Flüge anbietet. Es wird auch in diese Richtung ausgebreitet.
  • Markus-ZH 15.11.2018 19:13
    Highlight Highlight Glaube nicht, dass die sehr gut zahlende Schweizer Kundschaft gerne umsteigt auf ihrem Weg ins Weekend oder in die Ferien. Das dürfte also eher kontraproduktiv für die Lufthansa sein.
    • Juliet Bravo 15.11.2018 21:40
      Highlight Highlight Da ist viel Geschäftsverkehr. Es geht nicht immer nur um Ferienreisen o.ä.
    • Juliet Bravo 15.11.2018 21:52
      Highlight Highlight ...und die wollen noch viel weniger gerne umsteigen.
  • flexodietrich 15.11.2018 18:57
    Highlight Highlight Diese beiden Fotos...

    "Tanzen Sie gerne Tango?"

    "Ununterbrochen!"
  • Evan 15.11.2018 18:45
    Highlight Highlight Wenn die Nachfrage in Zürich vorhanden ist, kann die Swiss noch lange nach München verlagern.
    • 1833lst 15.11.2018 19:06
      Highlight Highlight Wenns keinen Platz mehr hat, muss die übrige Nachfrage halt wo anders abgefertigt werden. Ich sehe da keine Drohung, nur Logik.
    • flv 15.11.2018 20:08
      Highlight Highlight Naja, aber für jeden zweiten Flug mit der Swiss müsstest du dann mit dem „Shuttle-Flug“ über München fliegen...
    • Oban 15.11.2018 21:39
      Highlight Highlight @flv
      Macht der Deutsche/Franzose/ Engländer Grundsätzlich fast immer. Für die meisten Bewohner dieser Länder heisst es erstmal mit dem Regioflieger zum Hub kommen und dann weiter. Irgendwann wird es für den Schweizer auch heissen, wenn du die grosse weite Welt sehen willst, steige in Frankfurt oder Münschen um, so wie es heute auch für den Berliner schonnost.
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