DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Screenshot: YouTube/Mashable
Oculus Rift

Doch nicht so tough wie in der TV-Serie: «Game of Thrones»-Schauspielerin fürchtet sich vor Virtual Reality

Blutige Hochzeiten und kopflose Väter sind dagegen ein Kindergeburtstag: Die Virtual-Reality-Brille Oculus Rift jagte Maisie Williams aus «Game of Thrones» einen gehörigen Schrecken ein.
11.03.2014, 10:4511.03.2014, 11:29
Philipp Rüegg
Folgen

Am Technikfestival SXSW in Austin im US-Bundesstaat Texas konnten Besucher des «Game of Thrones»-Standes mit der Oculus-Rift-Brille die riesige Eiswand aus der Erfolgsserie besteigen. Der Schauspielerin Maisie Williams, die Arya Stark verkörpert, war der Aufstieg auf die gigantische Mauer allerdings nicht geheuer. Zusätzlich zur 3-D-Brille kam eine Windmaschine und ein sich bewegender Boden zum Einsatz. Auch wenn die 16-Jährige im Video wenig begeistert aussieht, habe sie das Erlebnis doch irgendwie genossen, erklärt sie im Interview mit Mashable.

Animiertes GIFGIF abspielen
GIF/Quelle: watson/Mashable
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Dieses (dreckige) Geheimnis steckt hinter Amazons Warenlager in Mexiko

Mithilfe eines neuen Verteilzentrums trickst Amazon die von Donald Trump verhängten Zölle aus. Waren aus China werden hinter der US-Grenze zerlegt – und kommen so zollfrei in die USA.

Eindrückliche Bilder eines neuen Amazon-Warenlagers in Tijuana, Mexiko, verbreiten sich im Internet. Mitten aus einem Slum mit Bretterbuden ragt ein viereckiger Riesenbau aus Stahlblech. Von weitem erkennbar ist das Logo.

Die Geschichte hinter den «Das ist Kapitalismus»-Bildern sei noch viel eindrücklicher, erklärte die kalifornische Wirtschaftsprofessorin Charmaine Chua bei Twitter. Dazu müsse man die Lieferkette des Online-Händlers anschauen.

Kurzfassung: Wegen des vom früheren US-Präsidenten …

Artikel lesen
Link zum Artikel