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Öffentlicher Verkehr: Billettpreis-Verhandlungen stecken in der Sackgasse



Die Verhandlungen zwischen dem Preisüberwacher und dem Verband öffentlicher Verkehr (VÖV) über die angekündigte Billettpreiserhöhung von drei Prozent stecken in der Sackgasse. Stefan Meierhans spricht von «schwierigen Problemen», die noch zu überwinden seien.

Auf die lange Dauer der Verhandlungen angesprochen, sagte Meierhans am Freitag der Nachrichtenagentur sda, dass diese nicht einfach seien, sonst wäre eine Einigung schon vor langer Zeit erreicht worden. Um eine abschliessende zu Lösung zu finden, müssten beide Seiten damit einverstanden sein. Dies sei offensichtlich nicht der Fall.

Ende Februar war bekannt geworden, dass die Tarife im öffentlichen Verkehr ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2016 um durchschnittlich drei Prozent steigen. Der Anstieg der ÖV-Tarife war erwartet worden. Hauptgrund für die Zuschläge sind die Trassenpreise, die der Bund auf Ende 2016 weiter erhöht.

Vereinbar oder nicht?

Die Tarifmassnahmen entsprächen der einvernehmlichen Regelung mit dem Preisüberwacher vom August 2014, argumentierte die ÖV-Branche. Diese bis Ende 2017 gültige Vereinbarung enthält klare Vorgaben für mögliche Tariferhöhungen und -anpassungen.

Der Preisüberwacher hat Anfang März eigene Berechnungen vorgenommen und diese dem VÖV zur Verfügung gestellt, wie einem Newsletter zu entnehmen ist. Meierhans diskutiere nun mit der ÖV-Branche darüber, ob die angekündigten Preiserhöhungen mit den Vorgaben der einvernehmlichen Regelung tatsächlich vereinbar seien.

Die exakten Preise, die ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2016 gelten sollen, werden nach Abschluss der Verhandlungen veröffentlicht. (sda)

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