Wallis
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Nach Lawinenunglück im Wallis wird Suche noch nicht fortgesetzt

19.03.18, 12:32 19.03.18, 12:45


HANDOUT - Sicht auf den Lawinenniedergang
im Vallon d'Arbi bei Riddes VS, am Freitag, 16. Maerz 2018. Am Samstag wurde eine zweite verschuettete Person tot aus den Schneemassen geborgen. Ein erstes Opfer wurde in der Nacht auf Samstag geortet. Zwei Verschuettete werden noch vermisst. (HANDOUT KANTONSPOLIZEI WALLIS) *** NO SALES, DARF NUR MIT VOLLSTAENDIGER QUELLENANGABE VERWENDET WERDEN ***

Bild: KANTONSPOLIZEI SV

Die Suche nach den zwei noch verschütteten Opfern des Lawinenunglücks bei Riddes im Wallis wird am Montag nicht fortgesetzt. Bislang konnten zwei Variantenskifahrer am Unglücksort tot geborgen werden.

Die Suche nach den beiden noch Vermissten war am Sonntag wegen des schlechten Wetters nicht fortgesetzt werden. Auch am Montag gehe die Suche nicht weiter, sagte Stève Léger, Mediensprecher der Walliser Kantonspolizei, auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA.

Die Kantonspolizei, die Rettungskräfte und die Familien der Opfer stünden in Kontakt. Voraussichtlich werde die Suche am Dienstag oder am Mittwoch fortgesetzt. Es seien Finanzierungsfragen zur Suche zu klären, sagte Léger. Auf jeden Fall werde die Suche nach den Opfern nicht aufgegeben.

HANDOUT - Sucharbeiten nach verschuetteten Skifahrern nach einem Lawinenniedergang im Vallon d'Arbi bei Riddes VS, am Samstag, 17. Maerz 2018. Am Samstag wurde eine zweite verschuettete Person tot aus den Schneemassen geborgen. Ein erstes Opfer wurde in der Nacht auf Samstag geortet. Zwei Verschuettete werden noch vermisst. (HANDOUT KANTONSPOLIZEI WALLIS) *** NO SALES, DARF NUR MIT VOLLSTAENDIGER QUELLENANGABE VERWENDET WERDEN ***

Bild: KANTONSPOLIZEI VS

Bisher wurde in der Nacht auf Samstag ein 20-jähriger Franzose tot aufgefunden und am Samstag ein weiterer Franzose im Alter von 25 Jahren. Beide befanden sich unter einer sechs Meter dicken Schneeschicht.

Skifahrer ohne LVS unterwegs

Am Ort des Lawinenunglücks im Vallon d'Arbi im Wallis werden nach Angaben der Polizei weiterhin ein 32-jähriger Franzose sowie ein 57-jähriger Schweizer aus dem Kanton Waadt vermisst.

Von der Lawine waren zunächst sechs Variantenskifahrer mitgerissen worden. Zwei konnten kurze Zeit später befreit werden. Die Skifahrer trugen keine Suchgeräte für Lawinenverschüttete (LVS) auf sich. (sda)

Aktuelle Polizeibilder: Nach Kollision mit Baum verstorben

Das könnte dich auch interessieren:

Wir haben kürzlich dieses BMW-Plakat gesehen – und hatten da ein paar Fragen

Das essen wir alles in einem Jahr

Mehr als nur Sex zwischen Bäumen: Wie dieser Wald im Aargau zum «Schwulewäldli» wurde

Sex, Lügen und Politik: Der Fall Kavanaugh erinnert an die Hetze gegen Anita Hill

Trump Jr. postet dieses Fake-Bild – und wird vom Moderator komplett demontiert

Instagram vs. Realität – wie es hinter den perfekten Fotos wirklich aussieht

Genital-Check bei jungen Flüchtlingen: Jetzt intervenieren Fachleute und Politik

iOS 12 ist hier – das sind 13 nützliche Tipps für iPhone-User

«NACHBARN AUFGEPASST» – Wie eine Touristin in Deutschland zur Einbrecherin erklärt wurde

Diese 19 Comics zeigen, wie sich Depressionen und Angst anfühlen

Autistin flüchtet aus Angst vor SBB-Ticket-Kontrolle – und wird hammerhart bestraft

Das passiert, wenn Manchester-Fans beim FC Basel nach Champions-League-Tickets fragen 😂

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Verrückte Grenzen, Teil I: Sechs Schweizer Grenzfälle

Als hätte der Landvermesser einen über den Durst getrunken: Es gibt Grenzen, die einzelne Häuser zerschneiden, absurde Ausbuchtungen beschreiben oder sonstwie vollkommen verrückt erscheinen. Auch in der Schweiz, wie diese sechs Beispiele zeigen. 

Wie ein langer, dünner Finger ragt Schweizer Gebiet von Riehen im äussersten Nordosten des Kantons Basel-Stadt nach Deutschland hinein. Die sogenannte «Eiserne Hand» zwischen Lörrach und Inzlingen ist etwa 1,6 Kilometer lang, maximal 250 Meter …

Artikel lesen