Indien
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Indischer Staatspräsident besucht vor Besuch in Bern das Oberland



Was viele seiner Landsleute in den Ferien tun, hat der indische Staatspräsident Ram Nath Kovind am Donnerstag ebenfalls getan: Er hat auf dem Thunersee eine Schifffahrt gemacht. Zuvor wurde Kovind in Thun von Stadtpräsident Raphael Lanz empfangen.

Wie die Stadt Thun am Donnerstag mitteilte, wurde Kovind von seiner Frau und einer indischen Delegation begleitet. Die Stadt Thun weist im Communiqué darauf hin, dass Indien nach China und den Golfstaaten der drittwichtigste asiatische Markt für die Tourismusregion Thun-Thunersee ist.

Nach der Schifffahrt im Berner Oberland wurde Kovind an der Universität Bern empfangen. Vor einer voll besetzten Aula sprach der Staatspräsident über die spezielle Verbindung der Schweiz mit Indien, wie die Berner Hochschule mitteilte.

Diese Verbindung besteht laut der Mitteilung wegen der Innovationskraft der beiden Länder, der Wissenschaft und den Bergen in beiden Ländern. Kovind sagte, Schweizer Knowhow könne in Indien helfen, nachhaltige urbane Räume zu schaffen. Die Schweiz und Indien seien führend im Kampf gegen den Klimawandel.

Auf dieses Thema ging auch der Rektor der Uni Bern, Christian Leumann, ein. «Wir sehen den Kimawandel beispielsweise allein in der Geschwindigkeit, mit der Gletscher in den Alpen wie auch in den Himalayas verschwinden», sagte Leumann laut Mitteilung.

Morgen Gast beim Bund

Am (morgigen) Freitagnachmittag wird Kovind mit militärischen Ehren in Bern empfangen. An offiziellen Gesprächen werden Bundespräsident Ueli Maurer, Vizepräsidentin Simonetta Sommaruga, Wirtschaftsminister Guy Parmelin und Aussenminister Ignazio Cassis teilnehmen.

Ueli Maurer und Ram Nath Kovind werden zudem an einem hochrangigen schweizerisch-indischen Wirtschaftsforum in Bern teilnehmen, wie das Aussendepartement vor ein paar Tagen mitteilte. (aeg/sda)

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