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IMAGE DISTRIBUTED FOR MAMMUT - In this image released on Sunday, May 22, 2016, Swiss mountain sports specialist Mammut created a new milestone in virtual mountaineering as two Nepalese mountain guides Lakpa Sherpa (left) and  Pemba Rinji Sherpa became the first men in the world to document the whole South route to the summit of Mount Everest in Nepal with a 360° camera rig. They are pictured testing the camera equipment after the customary Buddhist Puja ceremony took place, where the Sherpa climbers ask the divine Mount Everest for clear passage. Capturing the breathtaking views from the world’s highest mountain, Mammut’s #project360 has played a pioneering role in bringing the real life Mount Everest experience into peoples’ living rooms – without special effects, animations or computer generated images. This spectacular route now can be experienced in breathtaking full 360° panoramas at http://project360.mammut.ch/#home.  (Matthias Taugwalder/Mammut/PHOTOPRESS via AP Images)

Der höchste Berg der Welt darf nicht mehr alleine bestiegen werden.  Bild: AP Images/Mammut

Ab sofort nicht mehr alleine: Nepal verbietet Solo-Besteigungen des Mount Everest



Die Regierung von Nepal hat einem Medienbericht zufolge Solo-Besteigungen der Berge des Himalaya-Staates verboten. Ziel der neuen Vorschriften sei es, Unglücke und Todesfälle zu vermeiden.

Das berichtete die BBC am Samstag unter Berufung auf die Tourismusbehörde des Landes. Demnach darf von nepalesischer Seite her auch kein Bergsteiger mehr allein auf den Mount Everest. Der höchste Berg der Welt liegt auf der Grenze zwischen Nepal und dem von China verwalteten Tibet.

Nach den neuen Vorschriften müssen ausländische Bergsteiger zudem einen einheimischen Führer bei ihrer Besteigung dabeihaben. Die Behörden hoffen darauf, so mehr Arbeitsmöglichkeiten für nepalesische Bergführer zu schaffen, wie es weiter hiess.

Zudem dürfen blinde und doppelt amputierte Bergsteiger Nepals Berge nicht mehr besteigen. Der blinde österreichische Extremsportler Andy Holzer hatte den 8848 Meter hohen Gipfel des Mount Everest in diesem Jahr als zweiter Blinder bezwungen.

Insgesamt gab es in der diesjährigen Klettersaison am Everest mindestens neun Tote. Ende April kam der Schweizer Extrembergsteiger Ueli Steck in der Region ums Leben. (sda/dpa)

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