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Fall Patrick Fischer: Pascal Schmitz moderiert wieder beim SRF

Pascal Schmitz SRF Moderator
Pascal Schmitz steht ab Mitte Juni wieder vor der Kamera.bild: srf

Er brachte den Fall Fischer ins Rollen: Pascal Schmitz moderiert wieder beim SRF

12.05.2026, 13:1512.05.2026, 15:44

Seit Montagabend ist Pascal Schmitz wieder im Einsatz bei SRF. Der Journalist, der den Fall Patrick Fischer ins Rollen brachte, realisierte für die Tagesschau einen Beitrag zur bitischen Labour-Partei und dessen Anführer Keir Starmer.

Derzeit sei er lediglich hinter der Kamera tätig, berichtet das Branchenportal persönlich.com. Mitte Juni soll er aber auch wieder vor der Kamera zu sehen sein.

Nachdem bekannt wurde, dass Patrick Fischer sein Covid-Zertifikat gefälscht hatte, veröffentlichte die «Weltwoche» alte Facebook-Posts von Pascal Schmitz. Darin hatte er sich beleidigend und rassistisch geäussert. Das SRF nahm Schmitz darauf einige Wochen aus dem Verkehr. Man habe in dieser Zeit den Sachverhalt und die einzelnen Vorwürfe analysiert, sagt das SRF gegenüber persönlich.com.

Schmitz entschuldigte sich nach Bekanntwerden der alten Facebook-Post «in aller Form». Welche Sendungen er ab Juni moderieren wird, gibt das SRF derzeit nicht bekannt. (cma)

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    112 Kommentare
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    Die beliebtesten Kommentare
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    Eckhardt
    12.05.2026 14:00registriert Juni 2024
    Gemäss Aussagen des Eishockey-Verbandes war das Gespräch zwischen Schmitz und Fischer ‚off the record‘: SIHF-Medienchef Finn Sulzer hat der Luzerner Zeitung erklärt, dass das Gespräch zwischen Fischer und dem SRF-Mitarbeiter Pascal Schmitz ausdrücklich als «off the record» geführt worden sei.
    Das ist ein relevanter Regel- und Vertrauensbruch und Schmitz wird Probleme haben künftig, weil ihm Interviewpartner/Quote-Geber nur noch das Minimum erzählen werden; und alles was auf einem Vertrauensverhältnis beruhen sollte, nicht mehr mit ihm geteilt wird.
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    Denverclan
    12.05.2026 15:46registriert September 2016
    Beichten sollte man in der Katholischen Kirche…bei einem Journalisten ist eine Beichte, je nach Relevanz, evtl. am falschen Ort platziert. Vertrauensbruch im Freundeskreis jedoch, ist unterste Schublade, ausser es geht schlimmstenfalls um Mord. Wir lernen aber aus dieser Geschichte, Misstrauen ist nicht nur schlecht…zumindest in Bezug auf Medien, Politik und Wirtschaft.
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    Qendrim
    12.05.2026 19:48registriert September 2023
    Wir bezahlen also einem Rassisten der sein Gedankeguet öffentlich teilt seinen Lohn? Mir wird schlecht.
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