Golf
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Mord an Golf-Europameisterin: Obdachloser verhaftet

18.09.18, 21:53 18.09.18, 22:31

Mehr «International»



Ein Obdachloser ist in den USA wegen des mutmasslichen Mordes an der Golf-Amateur-Europameisterin Celia Barquin Arozamena festgenommen worden. Die 22-jährige Spanierin wurde am Montag erstochen auf einem Golfplatz in der Stadt Ames im US-Bundesstaat Iowa gefunden.

Dies teilte die Polizei am Dienstag auf einer Pressekonferenz mit. Mitarbeiter entdeckten die Leiche demnach in einem Teich.

Die Frau sei in «Oberkörper, Kopf und Nacken» gestochen worden, sagte Ames' Polizeichef Georg Huff. Einziger Verdächtiger ist der ebenfalls 22-jährige Colin R., der laut Polizeiangaben im nahe gelegenen Wald wohnt. Ein anderer Obdachloser erzählte der Polizei, R. habe von dem Drang gesprochen, «Frauen zu vergewaltigen und zu töten».

Die Polizei fand blutige Kleidung, die dem Verdächtigen gehört. Die Ergebnisse eines DNA-Tests lägen aber noch nicht vor, sagte Huff. Eine gerichtliche Anhörung des Verdächtigen ist für den 28. September angesetzt.

Barquin Arozamena kam aus dem Ort Puente San Miguel im Norden Spaniens und studierte Bauingenieurwesen an der Iowa State University (ISU), wo sie in diesem Jahr zur Sportlerin des Jahres gewählt worden war.

Auf der Website der Universität wurde sie als «eine der besten Juniorgolferinnen Spaniens» bezeichnet. ISU-Sportdirektor Jamie Pollard sagte, die Universität trauere um «eine spektakuläre Athletin und ISU-Botschafterin». (sda/afp/kün)

Das könnte dich auch interessieren:

Ist Trump nun ein Faschist oder nicht?

Die 7 schlimmsten Momente, die du an einer Prüfung erleben kannst

Die Grünen sind die unverbrauchten Linken

Norilsk – no fun. Das ist Russlands härteste Stadt

«In einer idealen Welt wären Solarien verboten»

Diese Nachricht lässt jede Playstation 4 sofort abstürzen – so schützt du dich

30 Millionen Facebook-Profile gehackt. User-Daten weg. So merkst du, ob du betroffen bist

Diese Inder löschen Pornos und Gräuel-Bilder aus dem Netz – und leiden dabei Höllenqualen

Warum Tabubrecher triumphieren und was die Schweiz damit zu tun hat

Swisscom erhöht Abopreise um 191%: So reagieren die Kunden auf den erzwungenen Abowechsel

Mit diesen 10 Tricks und Tipps holst du das Beste aus Spotify raus

Wir haben die Kantonsgrenzen neu gezogen – so sieht die Schweiz jetzt aus

Diese 7 Frauen hätten einen Nobelpreis verdient – nur eine könnte ihn noch bekommen

GoT-Star Natalie Dormer meint: «MeToo war absolut notwendig!»

Alpentourismus kämpft mit Gigantismus um Gäste: Kann das gut gehen?

Der Staat soll Stillpausen für berufstätige Mütter bezahlen

Wie AfD-Weidel mit falschen Schweizer Asylzahlen Hetze gegen Ausländer macht

Diese Tweets zeigen dir, was mit Menschen passiert, wenn sie zu lange keinen Sex haben 😂

Sorry, Bundesrat Berset, aber es ist Freitag und wir hatten nichts Besseres zu tun ...

«Einmal Betrüger, immer Betrüger» – 7 Leute erzählen von ihrem Beziehungsende

11 Schritte für mehr Nachhaltigkeit in deinem Alltag

präsentiert von

Du denkst, du kennst die Kommaregeln? Ha!

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Warum Tabubrecher triumphieren und was die Schweiz damit zu tun hat

Trump, Duterte, Salvini, Bolsonaro: Weltweit feiern Rechtspopulisten politische Erfolge, gerade weil sie gegen Anstandsregeln verstossen. Pionierarbeit auf diesem Gebiet hat ein Schweizer geleistet.

Für die Verfechter von (sozial-)liberaler Demokratie und Rechtsstaatlichkeit war das letzte Wochenende eines zum Vergessen. Am Samstag bestätigte der US-Senat die Berufung von Brett Kavanaugh an den Obersten Gerichtshof, obwohl die Amerikaner gemäss Umfragen die gegen ihn erhobenen Vorwürfe wegen versuchter Vergewaltigung für glaubwürdiger erachten als seine Verteidigung.

Mehr als 2400 Rechtsprofessoren hielten in einem Aufruf an den Senat fest, Kavanaugh fehle das für das höchste Richteramt …

Artikel lesen