Deutschland

Alexander Gauland: Der AfD-Politiker sorgt mit Aussagen zum Zweiten Weltkrieg für Empörung im Netz. Bild: EPA/EPA

Explosives Video von AfD-Gauland aufgetaucht – Twitter-User können es kaum fassen

14.09.17, 22:45 25.09.17, 08:55

Am 24. September findet in Deutschland die Bundestagswahl statt. Im Wahlkampf zwischen Angela Merkel und Martin Schulz geht es fast schon ruhig zu und her. Vergleicht man diesen etwa mit den Wahlen in den USA.

Für Schlagzeilen sorgen in Deutschland derzeit die kleinen Parteien. Allen voran die Alternative für Deutschland (AfD). Spitzenpolitikerin Alice Weidel verliess eine TV-Sendung, stand wegen eines Hass-E-Mails im Fokus und soll in der Schweiz eine Asylbewerberin beschäftigt haben.

Nun wird es um den zweiten Spitzenpolitiker der AfD laut. In einem Video, über welches das Newsportal Buzzfeed am Donnerstag berichtete, fordert Alexander Gauland das Recht, «stolz zu sein auf die Leistung deutscher Soldaten in zwei Weltkriegen». Die Briten seien auch stolz auf Churchill und Nelson und die Franzosen auf ihren Kaiser.

Gauland sagte zudem: «Man muss uns diese zwölf Jahre nicht mehr vorhalten. Sie betreffen unsere Identität heute nicht mehr.» 

Die Aussagen des Politikers sorgten im Netz für Empörung und Fassungslosigkeit. 

Laut den letzten Umfragen liegt die AfD momentan bei einem Wähleranteil von zwölf Prozent und ist somit die drittstärkste Partei Deutschlands. (cma)

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139Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Nischi91 24.09.2017 21:57
    Highlight Wahrscheinlich müsste man differenzieren zwischen dem Kampf an der Grenze & der Verfolgung und Vernichtung im Land. Die einen waren Kämpfer, die anderen Kriegesverbrecher.

    Habe neulich mit einem Deutschen über die Unterschiede heute zwischen D & CH geredet. Wir können Abstimmungen gegen Einwanderer führen, uns darüber auslassen & auch mal einen zurechtweisen. In Deutschland aber wird man für alles andere als Offenheit schräg angeschaut! Wir sind stolz auf unser Land, wenn sie aber mal die Flagge hissen, ist man schon verdächtig! Alles, weil die Deutschen von damals einen schlechten Ruf haben.
    0 0 Melden
  • lichtler 16.09.2017 14:21
    Highlight Teilweise erstaunlich wie hier verharmlost wird. Gauland hat klar rechtsextreme Züge. Er haut gerne solche Sachen raus und kann sich dann danach nicht mehr erinnern... provoziert hat er damit und seine Anhänger applaudieren für ihn.
    2 0 Melden
  • seventhinkingsteps 15.09.2017 23:58
    Highlight Der Mythos der sauberen Wehrmacht
    3 3 Melden
  • Rim 15.09.2017 17:14
    Highlight Dieser "Stolz" scheint auch so ein "Urbedürfnis" gewisser Menschentypen zu sein. (In Hitlers Reden kam er übermässig häufig vor). Stolz als Surrogat für echtes, selbst bestimmtes Leben? Also Ersatznahrung für "Herdentiere"? Gauland findet, die DE sollten ruhig stolz auf die Soldaten (WWII) sein, denn mit dem 3. Reich hätte man heute nichts mehr zu tun..;-) Also: Wenn Gauland sich heute nicht mehr mit DE moderner Geschichte identifizieren will, warum sollte jemand auf die Soldaten dieser Zeit "stolz" sein sollen/dürfen, wollen? Keine Ahnung. (Deserteure ausgenommen, natürlich!)
    7 3 Melden
  • meine senf 15.09.2017 14:29
    Highlight Die rechte Definition von "Stolz" kapiere ich ohne hin nie.

    Stolz sein kann man doch auf eine Leistung, die man erbracht hat.

    Per Geburt zu einer bestimmten Gruppe zu gehören ist aber keine Leistung.

    Und auch wenn es um ganz was anderes (positiveres) gehe, wie kann man stolz darauf sein, dass jemand anderes früher etwas machte? Auch das ist ja keine eigene Leistung.
    14 3 Melden
  • AdiB 15.09.2017 14:13
    Highlight Es gibt nur drei personnen aus diesen weltkriegen auf die deutschland stolz zurück blicken kann. Aber genau diese drei werden selten erwähnt auch von deutschen neonazis werden sie selten gelobt bis gar nie. Die ganz extremen nennen sie verräter.
    Manfred von richthofen, hätte kapituliert wäre er armeechef geworden.
    Und rommel hätte vor gericht gegen hitler ausgesagt, auch hat er nie meldung gegeben obwohl er wusste das auf hitler ein anschlag geplannt war. Man könnte noch rommels ersten offizier hans speidel in die liste nehmen.
    2 0 Melden
    • seventhinkingsteps 15.09.2017 23:56
      Highlight Die Weisse Rose :)!
      3 1 Melden
    • Fabio74 19.09.2017 20:13
      Highlight die Frage wäre aber zu stellen, warum passierte seit 1933 nichts um Hitler loszuwerden?
      1 0 Melden
  • aglio e olio 15.09.2017 13:27
    Highlight Ja man könnte stolz sein auf die Soldaten der Wehrmacht.
    Wenn sie denn ihrer Führung erst den Gehorsam verweigert und sie anschliessend in die sprichwörtliche Wüste geschickt hätten.
    Haben sie aber nicht.
    Trotz personeller Überzahl.
    Trotz des Wissens über die Existens von Konzentrations- und Vernichtungslagern. Sie, wie auch die Mehrheit der zivilen Bevölkerung, verhielten sich wie die 3 Affen. 🙈🙉🙊
    Nichts worauf man stolz sein darf/kann.

    12 6 Melden
  • Dirk Leinher 15.09.2017 13:17
    Highlight Deutsche Soldaten sind auch heute wieder in souveränen Staaten ohne Legitimation tätig.
    Darauf ist aber weniger Gauland als viel mwhr von der Leyen stolz. Sich über Aussagen betreffend der Vergangenheit zu entrüsten ist okay. Finde es aber wichtiger was heute schief läuft.
    Von der Leyen will die Auslandeinsätze der Bundeswehr ausbauen. Das ist der wirkliche Skandal.
    8 4 Melden
  • Goldbach 15.09.2017 12:54
    Highlight Jeder Soldat in einer Schlacht ist selbstloser als die Heilige Mutter Theresa.
    Ja, freilich ist er nicht ganz so friedliebend dabei. Aber das gehört auch nicht zu seinem Jobprofil.
    Soldaten sind ehrbare Menschen.
    Gefallene Soldaten sind Helden.
    Ganz egal wann, wo und in welcher Uniform sie fielen.
    11 19 Melden
    • Spooky 16.09.2017 01:58
      Highlight @Goldbach
      Genau so ist es, wie du sagst.

      Der Krieg ist ein Handwerk: das Kriegshandwerk.

      Jeder Soldat versucht, sein Handwerk nach bestem Wissen und Gewissen so gut wie möchlich zu betreiben - genau so wie ein Maurer oder ein Schreiner.

      Kriegsreporter und Journalisten, die über den Krieg berichten, haben eine andere Aufgabe. Je nachdem, für was für ein Medium sie schreiben, müssen sie den Krieg aus einer ganz bestimmten Perspektive beschreiben.

      Kriegsreporter leben auf einer ganz anderen Ebene als der Krieg. Meistens sind sie in Hotels zu finden.




      3 3 Melden
  • Alienus 15.09.2017 11:51
    Highlight Ach dieser Gauland.

    Will wohl ein großer Gauführer werden.
    15 14 Melden
    • zombie woof 15.09.2017 13:16
      Highlight Gauleiter
      7 7 Melden
    • Alienus 15.09.2017 14:15
      Highlight Historisch: Gauleiter

      Heutig: Gauland

      Metaphorisch: Gauführer

      Zukünftig: Reichsführer
      7 4 Melden
  • BrigitteA 15.09.2017 11:20
    Highlight Ich hoffe, Kommentar kommt hier noch einigermassen leserlich rüber. Habe, glaube ich, etwas "gewurschtelt" mit Ausschneiden und Einfügen, weil er zu lang war. In dem Fall schon mal sorry..,,
    3 2 Melden
  • BrigitteA 15.09.2017 11:18
    Highlight (2) Dieser Aufstieg war möglich weil Faschismus in der Gesellschaft als akzeptable "Meinung" angekommen war.
    Auch in der Schweiz. Mein Grossvater stand als Soldat an der Grenze und dies nicht nur, um uns vor Hitlers Truppen zu schützen, sondern auch um Flüchtende zu stoppen.
    Was gänzlich fehlt in den Kommentaren ist die Tatsache, dass es nicht "nur" millionenfachen Mord gab, sondern auch 100'000e Vergewaltigungen und hier war die Wehrmacht "führend".
    23 20 Melden
    • BrigitteA 15.09.2017 12:59
      Highlight Ich verstehe es nicht. Bedeuten die Blitze nun, dass es gut sei, dass Faschismus eine akzeptable "Meinung" ist, dass es gut gewesen wäre, Flüchtende zu stoppen oder dass ihr Vergewaltigungen gutheisst? Bitte erklärt es mir.
      11 7 Melden
    • Scott 15.09.2017 17:08
      Highlight Im Krieg wird halt nicht gekuschelt. Mit dem Finger auf den eigenen Grossvater zeigen, macht es auch nicht besser.
      Mal ehrlich, hätten Sie sich in seiner oder Grossmutters Situation anders (besser) verhalten?
      3 5 Melden
    • BrigitteA 15.09.2017 19:20
      Highlight Ja
      4 0 Melden
    • BrigitteA 15.09.2017 19:28
      Highlight Die Schuld, die er auf sich geladen hatte, hatte Wirkung auf die Geschichte seiner Familie. Er hat den Krieg nicht überlebt. Von seinen 12 Kindern haben 3 Selbstmord begangen und 3 sind an Alkoholismus gestorben. Das sind keine direkten Folgen, indirekte aber sehr wohl.
      2 1 Melden
  • BrigitteA 15.09.2017 11:13
    Highlight (1) Was aber auch hier in den Kommentaren fast oder gänzlich fehlt, sind einerseits die Mitschuld und das Schweigen von Schweizer_innen. Mein Grossvater stand als Soldat an der Grenze und dies beileibe nicht nur, weil er die Schweiz Ich bin froh, dass wir uns hier in der Mehrzahl empören, denn nicht zuletzt hat Schweigen den Aufstieg der Nazis ermöglicht. millionenfache Mord an jüdischen Mitbürger_innen, Fahrenden, Homosexuellen, Sozialdemokrat_innen und Kommunist_innen war geradezu selbstverständlich.
    15 15 Melden
  • zombie woof 15.09.2017 11:13
    Highlight Die AfD IST eine Nazipartei, da gibt es nichts zu beschönigen!
    48 55 Melden
    • grumpy_af 15.09.2017 12:22
      Highlight War also jeder Soldat der Wehrmacht ein Nazi? Oder einfach ein Soldat?
      Nicht alle AfD-Mitglieder sind Nazis. Aber einige, welche viel Einfluss und Reichweite haben, neigen dazu. Und das ist schlecht. Genauso schlecht ist es, von ein paar auf alle zu schliessen.
      7 13 Melden
    • Rendel 15.09.2017 19:39
      Highlight @grumpy Wer für die AFD stimmt unterstützt Nazis, er macht sich mitschuldig. So war es früher und so ist es heute.
      7 1 Melden
  • Aufeinwort 15.09.2017 11:09
    Highlight Der Mann sollte unendlich dankbar sein, dass er nicht z.B. 1910 geboren worden ist. Ansonsten hätte er wohl eine glänzende Karriere im 3. Reich gemacht und wäre vor dem Nürnberger Tribunal gelandet.
    33 14 Melden
  • Rendel 15.09.2017 10:54
    Highlight Bei den Franzosen und Engländern spricht Gauland vom Stolz auf die Führungskräfte und die Deutschen sollen auf die Soldaten stolz sein dürfen? Wer führte sie denn?

    Es ist doch klar auf wen er stolz sein möchte.
    28 9 Melden
  • Amadeus 15.09.2017 10:43
    Highlight Natürlich is es völlig legitim, darüber zu diskutieren, wie Deutschland mit seiner Geschicht umgehen soll. Das Problem ist halt, dass Herr Gauland auch andere Aussagen gemacht hat, die seine rechtsnationalistische Gesinnung aufzeigen (z.B. zu Boateng) Und in diesem Kontext wirkt seine Aussage zur Vergangenheit Deutschlands nicht mehr so neutral.

    27 9 Melden
  • CASSIO 15.09.2017 10:09
    Highlight Gauland widerspricht sich da. Wenn et stolz ist, dann betrifft es seine Identität.
    30 4 Melden
  • MRX256 15.09.2017 09:55
    Highlight Zudem- rein vom militärischen Aspekt betrachtet- war die Wehrmacht tatsächlich die beste Armee ihrer Epoche. („Im rein militärischen Sinne […] kann man in der Tat sagen, dass der Eindruck von einer überlegenen Kampfkraft zu Recht besteht, …“, Rolf Dieter Müller ).. Das sind Fakten. Aber darauf zielt Gauland in seiner Rede nicht ab, nicht im geringsten. Er erwähnt auch explizit die Verbrechen der Nazi-Zeit und deren Aufarbeitung durch das deutsche Volk. Die NS-Zeit ist ein Teil Deutschlands, aber es ist nicht alles- und es gab durchaus Soldaten, auf die DE stolz sein darf.
    42 12 Melden
    • Makatitom 15.09.2017 12:52
      Highlight Ja, Oberst von Stauffenberg, aber das ist auch fast der Einzige
      5 3 Melden
  • MRX256 15.09.2017 09:52
    Highlight Ganz unrecht hat er ja nicht. Er bezieht sich im Video auf Stauffenberg, Rommel (dessen politische Ansichten zwar nie eindeutig geklärt wurden) und Helmut Schmidt. Man muss davon wegkommen, zu glauben, in der Wehrmacht wären alles Nazis gewesen. Dies mag grösstenteils auf das OKW zutreffen, aber die Wehrmacht selbst war in der Breite längt nicht so politisch, wie viele heute glauben. Natürlich beging die Wehrmacht Kriegsverbrechen, das steht doch ausser Frage. Aber auch die einfachen deutschen Soldaten erlitten unerträgliches Leid, dies wird und wurde bis heute zu wenig thematisiert.
    34 45 Melden
    • Fabio74 15.09.2017 10:11
      Highlight Das mag alles sein. Aber die Wehrmacht war in Gräueltaten aktiv verwickelt.
      Und Gauland wilm einfach relativieren
      42 22 Melden
    • MRX256 15.09.2017 10:25
      Highlight Wo relativiert er denn die Verbrechen? Das tut er meiner Meinung nach nicht.
      24 13 Melden
    • Daniel Caduff 15.09.2017 10:35
      Highlight Ich frage mich immer, wie man bloss nur so naiv sein kann. Sie glauben ernsthaft, dass es Gauland hier um eine historische Einordnung der persönlichen Schuld von Deutschen Wehrmachtssoldaten ging? So knapp zwei Wochen vor der Wahl?

      Ich meine, die Beurteilung der Leistung der Deutschen Soldaten ist ja natürlich auch ein extrem wichtiges Thema für die aktuelle Deutsche Innenpolitik.

      Nein nein, mit solchen Aussagen sollen auf gar keinen Fall einfach nur die Stimmen des rechten Bodensatzes in Deutschland eingesammelt werden. Niemals.

      Hören Sie doch auf, uns für blöd zu verkaufen!
      47 16 Melden
    • MRX256 15.09.2017 11:06
      Highlight Nein, das glaube ich nicht, da bin ich bei Dir. Und selbstverständlich ist es für die aktuelle deutsche Innenpolitik kein wichtiges Thema. Es ist aber m.E ein gesellschaftlich wichtiges Thema, welches Gauland hier angeschnitten hat.
      8 6 Melden
    • seventhinkingsteps 15.09.2017 23:57
      Highlight Stauffenberg war ein Nazi
      1 3 Melden
  • Ohniznachtisbett 15.09.2017 09:49
    Highlight Nun Herr Gauland, entweder Sie anerkennen die Leistung des einfachen Landser und sagen aber auch, dass die 12 Jahre NS-Herrschaft halt eben auch zur deutschen Geschichte gehört und somit auch zur deutschen Identität, die im kollektiven Bewusstsein bleiben muss, damit nie wieder auch nur Ansatzweise so etwas passieren kann. Oder sie sagen, das gehört nicht mehr zu Deutschland, ist zu lange her. Dann sehe ich aber auch nicht, warum man dann im gleichen Atemzug stolz auf irgendwelche Reichswehr und Wehrmachts Soldaten sein soll.
    45 5 Melden
  • remostussy 15.09.2017 09:47
    Highlight Könnt ihr bitte die Clickbait Titel sein lassen? Danke
    18 25 Melden
    • Philipp Burri 15.09.2017 13:25
      Highlight Mal echt jetzt! Ist doch ekelhaft sowas...
      1 1 Melden
  • Rotbeisser 15.09.2017 09:17
    Highlight Gauland hat recht.
    Deutschland kann und soll stolz sein auf seine Soldaten, wie alle andere Länder auch stolz sind auf ihre Soldaten.
    Denn Deutschlands Soldaten waren nicht minder treu und tapfer.
    Dass die Soldaten verwerfliche Strategien ihres jeweiligen Staatsoberhauptes umsetzen mussten, kann man ihnen nicht anlasten. Den Männern war in allen Ländern bei Todesstrafe verboten, den Gehorsam zu verweigern.
    Millionen von jungen Männern erfüllten als Soldaten tapfer und selbstlos diese Pflicht bis zum bitteren Ende. Das ist äusserst ehrenwehrt, ganz egal welcher Nation der Soldat angehörte.
    25 87 Melden
    • Raembe 15.09.2017 09:50
      Highlight Verharmlost Du gerade Morde an Unschuldigen?
      55 12 Melden
    • dath bane 15.09.2017 10:09
      Highlight Ist das wirklich tapfer und selbstlos wenn du in einem Krieg weitermachst aus Angst, sonst als Deserteur oder Aufwiegler erschossen zu werden? Das ist doch eher Überlebensinstinkt. Ich verstehe auch jeden, der sich damals in den Fuss geschossen hat um nachhause zu dürfen.
      43 3 Melden
    • Fabio74 15.09.2017 10:12
      Highlight Verharmlosung von Kriegsverbrechen nennt man das.
      Die Generäle hätten vieles in der Hand gehabt. Aber waren willfährige Helfer des Regimes
      37 9 Melden
    • Goldbach 15.09.2017 12:22
      Highlight @Fabio74
      Alle Armeen der Welt begingen Kriegsverbrechen. Trotzdem kann jedes Land stolz sein, auf seine Gefallenen. Sie gaben ihr Leben für die Daheimgebliebenen. Kriegsverbrechen sind unerwünschte Ausnahmeerscheinungen, wie Mord und Totsschlag im Zivilleben. Nur weil es einige Verbrecher gibt, ist nicht gleich die ganze Gesellschaft zu verurteilen. Die allermeisten der Soldaten begingen keine Kriegsverbrechen, auch nicht deutsche. Die Gefallenen sollen geehrt werden, dafür, dass sie es vorzogen mutig Ihr Land zu verteidigen, statt sich feige selbst eine Kugel in den Kopf zu schiessen.
      3 11 Melden
    • Caturix 15.09.2017 13:26
      Highlight Für die Kriegsverbrechen waren mehr oder weniger die Waffen-SS und der ganzen Führungsstab zuständig. Der normale Soldat wusste auch nicht viel was da genau abging. Da gab es noch keine freie Presse, freies Radio oder sonnst Infos. Da gab es viele Fake News.
      Aber stolz kann man bei solchen Kriegen nie sein. Egal ob Gewinner oder Verlierer.
      2 7 Melden
    • Lichtblau 16.09.2017 00:16
      Highlight @Goldbach: Auch wenn es einen jungen Franzosen im WK I besingt - ein mir in der wöchentlichen "Spotify-Playlist" empfohlenes Lied setzt eben diesem "normalen Soldaten" ein Denkmal: Es ist an der Zeit" von Hannes Wader. Ein Relikt aus friedensbewegten Zeiten? Mag sein. Aber doch auch heute noch gültig. Allzu Zartbesaitete sollten vielleicht eher nicht reinhören.
      1 1 Melden
    • Fabio74 19.09.2017 20:17
      Highlight @Goldbach: erstens legitimiert es niemanden zu Gräueltaten, weil andere es aucht tun; zweitens war die Wehrmacht inkl OKW in Kriegsverbrechen vor allem im Osten vorne mit dabei
      Es wurden Dörfer niedergebrannt; es wurden unzählige Zivilisten und Kriegsgefangene erschossen.
      Der normale Soldat wusste mehr als ihm wohl lieb war.
      Diese Verharmloserei und das Abschieben der Verantwortung ist auch 80 Jahre danach zum Kotzen,
      1 0 Melden
  • tinmar 15.09.2017 08:55
    Highlight Kategorie dumme, fiese alte Männer die in der Vergangenheit leben. Gibt es überall, könnte bei jedem Kotzen.
    46 16 Melden
  • N. Y. P. 15.09.2017 08:44
    Highlight Ich bin diesem Herr Gauland dermassen an den Karren gefahren, dass mein Kommentar nicht aufgeschaltet wurde.

    Stellt euch das Übelste vor, was man über dieses Subjekt sagen kann. Und das habe ich geschrieben.

    Obskure Typen, in dieser Afd..
    42 17 Melden
  • Dirk Leinher 15.09.2017 08:38
    Highlight Gauland scheint das Beste zu sein, das den etablierten Parteien passieren konnte.
    So kann man sehr einfach die AFD insgesamt in den braunen Sumpf stoßen, statt sich mit Sachpolitik zu beschäftigen.
    Ich frage mich auf welcher Gehaltsliste Gauland wirklich ist.
    16 31 Melden
    • Snowy 15.09.2017 10:04
      Highlight Geht mir ähnlich...

      Würden sie den ganzen Nazischeiss/Ausländerhass weglassen würden sie der CDU wirklich gefährlich werden.
      10 11 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 15.09.2017 13:09
      Highlight Darum werden diese Mails und Videos jetzt veröffentlicht. Wetten die wurde irgendwo gehackt? Beim Russen schimpfen aber selber tun...
      2 2 Melden
  • Libertas 15.09.2017 08:07
    Highlight Damit hat er doch vollkommen recht. Der einfache Soldat hatte mit den Verbrechen nichts zu tun. Der hat seinen Job ordentlich gemacht und tapfer gekämpft. Natürlich darf man als Deutscher auf seine Soldaten stolz sein. So wie es die Amis und alle anderen auch sind.
    23 60 Melden
    • manhunt 15.09.2017 09:46
      Highlight zivilisten zu erschiessen ist per kriegsrecht verboten und gehört sicher nicht zu den aufgaben eines soldaten. deutsche soldaten haben wissentlich an angriffs- und vernichtungskriegen teilgenommen. auf was genau man dabei stolz sein kann ist mir schleierhaft. nun denn, einige offenbaren hier mit ihren kommentaren wenigstens ihre wahre gesinnung. immerhin etwas.
      52 9 Melden
    • Fabio74 15.09.2017 10:14
      Highlight Doch die Soldaten waren in Kriegsverbrechen verwickelt.
      32 9 Melden
    • CASSIO 15.09.2017 10:16
      Highlight Libertas, alle, bis auf Hitler, der war ja der Diktator, haben also nur ihren "Job" gemacht. Niemand - ausser Hitler - kann also etwas dafür, was im 2. WK passiert ist. Gerade Du, mit dem Synonym "Libertas", solltest die Freiheit höher gewichten, als den Kadavergehorsam. Die wirklichen Helden waren diejenigen, die sich zu Beginn schon gegen das System gewehrt haben. Wahrscheinlich haben sie's nicht überlebt, aber das sind diejenigen, denen die Ehre gebührt. Die andern waren Mitläufer, Feiglinge, welches das System erst ermöglicht hatten! Ein System, welches jeglicher Freiheit zuwider ist!
      44 2 Melden
    • Daniel Caduff 15.09.2017 10:38
      Highlight Kontext spielt ja auch keine Rolle. Wer könnte sich wohl angesprochen fühlen, wenn ein Politiker am rechten Rand sich dafür ausspricht, die Leistungen der Nazis zu würdigen?

      So zwei Wochen vor der Wahl?

      Der durchschnittliche Deutsche Historiker, oder der durchschnittliche Deutsche Nazi?

      Leute wie Libertas oder Gauland halten uns für komplett bescheuert, oder?
      19 3 Melden
    • Goldbach 15.09.2017 12:47
      Highlight @Cassio:
      Nein, die wahren Helden sind nicht jene, die sich gegen "das System" wehrten.
      Denn die Partisanen waren nicht minder gewalttätig und blutrünstig, wie das "System", das sie bekämpften.
      Die wahren Helden waren jene, die bewusst den Tod in Kauf nahmen, um nicht ihre Seele mit untragbarer Schuld zu beladen. Das waren die Soldaten, die einfach nur ihre Pflicht erfüllten, aber auch alle Kriegstdienstverweigerer, die sich für ihren Pazifismus füsilieren liessen. Aber die grössten Helden waren jene, die freiwillig ihr Leben einem fremden schenkten, z. B. Maximilian Kolbe.
      0 5 Melden
    • Sven Henscher 15.09.2017 12:58
      Highlight @cassio: Libertas ist wohl eher Antonym als Synonym des Menschen, der an der Tastatur sitzt.
      6 1 Melden
  • Wald Gänger 15.09.2017 07:58
    Highlight "Das Netz dreht durch", "Twitter-User können es kaum fassen"...in letzter Zeit liest man nur noch solche Titel von Watson zu Themen, bei denen es irgendwie angebrachter wäre, demokratisch relevante Gruppen zu nennen und nicht virtuelle Bubble-Mobs.

    Zu Gaulands wie üblich völlig unbedarft formulierter Aussage (Blitze kommt über mich): Gerade was den WWI anbelangt, darf Deutschland m.E. durchaus eine normale Gedenkkultur betreffs seiner Soldaten pflegen. Diverse Bücher jüngeren Datums haben hierzu das Geschichtsnarrativ durchaus korrigiert. Auch was die Identität von heute anbelangt: Richtig.
    26 14 Melden
  • banda69 15.09.2017 07:41
    Highlight Und das meint Barbara dazu.

    (Lässt sich auch auf die Schweiz anwenden. SVP und so. Na ihr wisst schon.)
    33 12 Melden
    • öpfeli 15.09.2017 10:02
      Highlight <3 Barbara
      16 3 Melden
  • Kronrod 15.09.2017 07:38
    Highlight Es gibt durchaus deutsche, die beachtliches geleistet haben in diesen beiden Kriegen, zum Beispiel war der rote Baron ein phänomenaler Pilot und Rommel ein ausgezeichneter General, der auch nach dem Krieg von den Engländern noch respektiert wurde. Es gibt sogar Nazis, die in den Nürnberger Prozessen freigesprochen wurden. Aber Gauland ist trotzdem dumm, sowas zu sagen.
    8 18 Melden
  • Domino 15.09.2017 07:34
    Highlight Man sollte nachfragen wie er es genau meint bevor man irgendwelche Schlüsse zieht.

    Ich bin z.B auch (wenn man das so sagen kann) "stolz" auf meinen Grossvater der zu dieser Zeit an der Grenze Stand, wie meine Grandma mit den Essensmarken durchkam und wie sie mit dem Bomberalarm zurechtkamen. Hingegen sehe ich die teilweise Abweisung von flüchtenden Juden an unseren Grenzen schon sehr kritisch.
    Macht doch mal ein Interview mit Gauland. Schweizer Journalisten gehen meist neutraler an so ne Sache...
    18 13 Melden
    • ThomasHiller 15.09.2017 12:43
      Highlight Super, man kann natürlich alles Schönreden bzw. relativieren ... 😨
      Ein Blick ins Geschichtsbuch wäre zu empfehlen.
      Außerdem kann man nicht das Gute aus der Nazizeit rausziehen und den Rest ignorieren.
      5 5 Melden
    • Makatitom 15.09.2017 13:15
      Highlight Ja klar, damit Köppels wieder einen Lobgesang auf die Nazis ablassen kann
      2 4 Melden
  • pamayer 15.09.2017 07:19
    Highlight Na ja. Ich kann's ebenso wenig fassen.
    Ein Vollnazi.
    20 15 Melden
  • Meinungsvielfalt 15.09.2017 07:16
    Highlight Spannend ist das was er nicht ausspricht.

    Den Franzosen ihren Kaiser, den Briten ihren Premierminister, den Deutschen ihre.........( IQ Test für Dummies).
    16 6 Melden
    • lilie 15.09.2017 10:25
      Highlight ... Autobahn? 🤔
      15 0 Melden
  • Menel 15.09.2017 07:02
    Highlight Stolz sein auf die Leistung der deutschen Soldaten, aber die 12 Jahre nicht mehr vorhalten, weil sie nicht mehr zur Identität gehören.
    Beisst sich diese Aussage nur für mich? Wenn man auf etwas stolz ist, dann gehört das doch auch zu der eigenen Identität. 🙈
    33 4 Melden
    • Meinungsvielfalt 15.09.2017 16:38
      Highlight Das ist der Widerspruch in sich.

      Die Vergangenheit negieren, um im selben Atemzug daraus zu schöpfen.
      2 0 Melden
  • lilie 15.09.2017 06:53
    Highlight Ok, die Aussage verherrlicht die Gewalttaten der Nazis, und das ist widerwärtig und falsch.

    Aber abgesehen davon frage ich mich schon, obs gerechtfertigt ist, jedem einzelnen deutschen Soldaten im 2. WK die Schuld an den kranken Ideen ihrer Regierung zu geben.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass alle mit dem einverstanden waren, was da lief, und trotzdem mussten sie mitmachen.

    Einige von ihnen leben immer noch und müssen mit diesem Dilemma zurechtkommen. Das erscheint mir hart.
    12 12 Melden
    • ThomasHiller 15.09.2017 12:37
      Highlight Der normale Wehrmachtssoldat war in der Tat meist nur Befehlsempfänger. Er muß sich dafür nicht grämen. Aber er diente einem der schlimmsten Terrorregieme, da ist halt auch nichts dran, auf das er stolz sein kann. Da ist nichts hart dran, das ist einfach so. Alles andere bedeutet aber, sich die Nazi-Verbrechen schön zu reden.
      3 1 Melden
    • Menel 15.09.2017 13:53
      Highlight Mein Grossvater (Österreicher) war vom Polenfeldzug an für die Nazis im Krieg. Aus seinen Briefen weiss ich, dass es ihm absolut egal war, wer gewinnt. Er wollte nur, dass der Krieg bald ein Ende findet und er zu seiner Familie zurück kann. Auch meine Urgrossväter, die im 1. WK für Deutschland kämpften, zeigten nur zu Beginn eine Euphorie für den Krieg; diese verflog dann aber recht schnell.
      5 0 Melden
  • Grundi72 15.09.2017 06:37
    Highlight Richtig: "Man muss uns diese zwölf Jahre nicht mehr vorhalten"

    "Sie betreffen unsere Identität heute nicht mehr". Doch! Hab gestern Klartext Frau Merkel im TV geschaut. In Deutschland wird sofort die Nazikeule geschwungen wenn auch nur jemand ansatzweise Missstände anzusprechen versucht. Gutes Statement der Lehrerin!
    10 23 Melden
    • Fabio74 15.09.2017 10:16
      Highlight Doch. Geschichte darf NIE vergessen werden. Und diese Verbrechen NIE relativiert werden.
      Wenn Gauland sich als Nazi äussert stellt er sich selber dort hin.
      Und all jene die ihn verteidigen sich ebenso
      20 7 Melden
  • Theor 15.09.2017 06:36
    Highlight Rechtsextremes Gedankengut wird wieder salonfähig. Das lässt sich doch leider gar nicht verhindern, dondern liegt in der tierischen Natur des Menschen. Das ist der neue Wohlstandsfaschismus unserer Zeit: Aus Angst das zu verlieren, was sich unsere Vorfahren erarbeitet hat, wird die Aufklärung an den Rand gedrückt.
    23 8 Melden
  • Redly 15.09.2017 06:30
    Highlight Auf die damals mordende Armee soll man stolz sein?! Disgusting!
    Der Herr hat entweder so wenig Ahnung von Geschichte, dass er an einen Ort gehört, wo er vor sich selber geschützt ist
    oder die Menschen sollten vor ihm geschützt werden.
    20 4 Melden
  • Wisegoat 15.09.2017 06:18
    Highlight Rein militärisch gesehen waren die Leistungen auserordentlich aber auf wen die Landser einen Eid geschworen haben ist bekannt insofern ist die Aussage von Gauland ungeheuerlich und abstossend.
    13 3 Melden
  • E. Edward Grey 15.09.2017 04:16
    Highlight Man muss Gauland so verstehen dass er Wehrmacht und Politik getrennt sieht. Die Wehrmacht hätte damals "nur ihren Job gemacht", Krieg ist Krieg.

    Diese Strategie wurde von den Militärs bereits ab den Nürnberger Prozessen recht erfolgreich gefahren und erfreut sich auch heute noch weiter Akzeptanz.

    Allein wurde der Mythos der "sauberen Wehrmacht" historisch bereits mehrfach widerlegt. Mit Massnahmen wie den Sühnebefehl und den Kommissarbefehl hat die Spitze die Wehrmacht klar zu einer politisch motivierten Verbrecherarmee gestaltet. Jeder der mitmachte war sich dem mehr oder weniger bewusst.
    18 3 Melden
    • raphe qwe 15.09.2017 10:16
      Highlight Wer sich eingehender mit der Invasion Polens beschäftigt, kann sehen, dass normale Sdt. in der Wehrmacht Zivilisten in den Tausenden umgebracht haben. Aktuelle Historiker führen das vor allem darauf zurück, was man Heckenschützenparanoia nennt. Vor der Invasion wurden die Soldaten stark auf die Gefahr eines Partisanenkrieges sensibilisiert. Oft reichte ein Schuss eines nervösen dt. Wachhabenden um ein Massaker in einem Dorf anzurichten. Es wurden HG's in Keller geworfen usw. Bewusste Mordungen sind zumindest in Polen eher auf SS-Einheiten hinter der Front zurückzuführen. Quelle: Antony Beevor
      5 1 Melden
  • G. Schmidt 15.09.2017 03:17
    Highlight Meine Interpretation:
    "Franzosen sind stolz auf ihren Kaiser, Engländer auf Churchill und wir Deutsche sollten Stolz auf... unseren Führer sein"

    10 5 Melden
  • ThomasHiller 15.09.2017 01:57
    Highlight Das ringt mir nur ein müdes Schulterzucken ab.

    Ein Nazi spricht wie ein Nazi - allen Ernstes, wen überrascht eine solche Aussage von Herrn Gauland??? 😕

    So spricht der doch schon die ganze Zeit. Das mag hier vielleicht das i-Tüpfelchen sein, aber ansonsten? Schlimm ist der schon die ganze Zeit.
    20 5 Melden
  • Chamael 15.09.2017 01:40
    Highlight Was Gauland (passender Name btw) sagt ist natürlich unter aller Sau.
    Was aber auch nicht in Ordnung ist, ist die Verallgemeinerung aller Soldaten zu Bestien, welche 'Leute ins KZ geschleppt' haben.
    Wehrmacht ist nicht SS ist nicht SA. Soldat ist nicht gleich Soldat.

    Mein Grossvater war als Stabsapotheker auch Soldat, hat nie jemanden getötet, sondern Leben gerettet. U.a. auch 4 jüdische Angestellte in seiner Apotheke, die er als unabdingbar erklären liess.
    Deshalb bin ich stolz auf ihn, auch wenn er als Soldat die Wehrmacht auch unterstützt hat.
    Es ist nicht alles Schwarz oder Weiss!
    19 3 Melden
    • Makatitom 15.09.2017 13:19
      Highlight Die SS Totenkopfstaffel holte sich IMMER Wehrmachtssoldaten, wenn es um Erschiessungen ging, Schau dir mal die alten Aufnahmen an. Die tragen nicht schwarze SS-Uniformen, sondern feldgraue Wehrmachtsuniformen
      4 1 Melden
    • Chamael 15.09.2017 18:14
      Highlight Genau darum gehts mir ja. Man muss von Person zu Person unterscheiden.
      Generalisierungen sind (wie immer) zwar einfacher zu machen, taugen aber (auch wie immer) gar nichts.
      1 0 Melden
  • mw1 15.09.2017 00:25
    Highlight Um Greis zu zitieren: "..Bruuni vögu werfe ä schatte übere Kontinent.."
    Einfach nur traurig 😩
    12 5 Melden
  • exeswiss 15.09.2017 00:10
    Highlight "Sie betreffen unsere Identität heute nicht mehr."

    da muss ich gauland zustimmen, aber mit dem rest seiner aussage siehts einfach wieder so aus, als hätte er eine schraube locker...
    4 6 Melden
  • seventhinkingsteps 15.09.2017 00:05
    Highlight Zitate aus dem AfD-Parteiprogramm:

    "Eine kinderfreundliche Gesellschaft und der Erhalt des
    Staatsvolks sind daher als Staatsziel ins Grundgesetz aufzunehmen."

    "Multi-Kultur“ ist Nicht-Kultur oder Parallelität von Kulturen und damit Ausdruck von Parallelgesellschaften, die stets zu innenpolitischen Konflikten und zur Funktionsunfähigkeit von Staaten führen."

    "Die aktuelle Verengung der deutschen Erinnerungskultur auf die Zeit des Nationalsozialismus ist zugunsten einer erweiterten Geschichtsbetrachtung aufzubrechen"
    12 1 Melden
  • N. Y. P. 14.09.2017 23:42
    Highlight Machen wir es kurz.
    Wenn er stolz ist auf seine Deutschen Soldaten, ist er auch stolz auf die Judenvernichtung. Er sagt es nur nicht.
    Er ist ein Neonazi. Und am liebsten würde er in Springerstiefeln und mit Hackenkreuz auftreten.

    Ich habe den Gauland immer ganz rechts eingestuft. Wirklich ganz rechts draussen. Ich muss nach dieser Aussage mein Urteil revidieren. Er ist ein Neonazi übelster Sorte. Braunes Pack.
    24 13 Melden
    • PenPen 15.09.2017 17:36
      Highlight So denken die meisten Schlagzeilenopfer
      1 2 Melden
  • FrancoL 14.09.2017 23:33
    Highlight "Das Schlimmste ist, dass sie die AfD nicht trotzdem wählen, sondern gerade deshalb"
    Mehr gibt es nicht anzufügen. Eine Haltung ist wieder zurück und das nicht bei wenigen Deutschen. Wehret den Anfängen, schaut und hört genau hin!
    26 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.09.2017 09:32
      Highlight Nicht nur bei Deutschen. Auch bei uns laufen genug rum, die svp wählen und afd wählen würden.
      17 3 Melden
    • Rendel 15.09.2017 09:59
      Highlight Diese Haltung ist leider nicht nur bei Deutschen zurück. Davon gibt es auch viele in der Schweiz.
      17 1 Melden
  • The Origin Gra 14.09.2017 23:25
    Highlight Ähm auf was Der Deutschen Armee und der Wehrmacht sowie Waffen SS könnte man Stolz sein?
    - Das sie im WWI Belgien dem Erdboden gleich gemacht haben?
    - Das sie beim Spartacusaufstand auf das eigene Volk schossen?
    - Das Wehrmacht + Waffen SS sich im WWII an Unzähligen Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen Schuldig gemacht haben? Inkl. des Holocaust?

    Ich sehe nichts das Stolz erwecken könnte, nur Abscheu und Kotze
    19 2 Melden
    • Chamael 15.09.2017 18:16
      Highlight Generalisierung ahoi
      0 4 Melden
  • Mau5 14.09.2017 23:19
    Highlight
    Hmmm...
    88 15 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 15.09.2017 08:16
      Highlight Schlicht genial😂
      6 2 Melden
  • Sapere Aude 14.09.2017 23:14
    Highlight Tschuldigung aber mein Urgrossvater ist im Aufstand von Warschau gefallen, behauptet jemand, Deutsche dürfen auf ihre Leistung im zweiten Weltkrieg Stolz sein, kommt mir nur noch die Galle hoch! Die Deutschen haben einen Vernichtungskrieg geführt im Osten, da gibt es nichts stolz darauf zu sein! Geschweige denn die Millionen jungen Menschen (auch Deutsche) die sinnlos für etwas geopfert wurden.
    322 42 Melden
    • Don Alejandro 15.09.2017 08:19
      Highlight Absolut korrekt. Danke auch, dass du die vielen deutschen Soldaten erwähnst, die in den Krieg MUSSTEN. Andernfalls wurden diese standesamtlich hingerichtet. Wer sich dem Wehrdienst entzog, dessen Familien wurden von der Gestapo gestellt.
      6 2 Melden
    • Wehrli 15.09.2017 09:23
      Highlight Unsere Grossväter sind alle irgendwo in einen Graben gefallen, war ein Scheissjahrzehnt ausserhalb der Schweiz. Empörung hilft wenig, sonder ein sachliches Wegdrehen. Mit solchen Schmutzfinken wie Gauland redet man erst gar nicht. Gar keine Bühne geben, denn Deine Empörung ist, was er möchte.
      9 5 Melden
    • Makatitom 15.09.2017 13:21
      Highlight standrechtlich, Don Alejandro
      1 0 Melden
  • öpfeli 14.09.2017 23:14
    Highlight Das passt doch mal wirklich.
    359 29 Melden
    • HAL9000 15.09.2017 07:51
      Highlight <3
      (weil eins nicht genug ist)
      12 1 Melden
    • Sub des Tages 15.09.2017 07:59
      Highlight Gehören die 22 Blitzer zur Gruppe "es gibt imfall keine dummen Fragen" oder einfach zur SVP? ;)
      21 4 Melden
    • HAL9000 15.09.2017 11:58
      Highlight @Subs,
      Kein Ahnung, aber die vermehren sich zunehmenst.
      3 1 Melden
  • Peldar 14.09.2017 23:14
    Highlight Da haben wir es wieder.
    Klar, diese Aussage lässt sich nicht entschuldigen und zeigt einmal mehr das Rechtsextreme Gedankengut welches bei der AFD vorhanden ist.
    Jedoch geben Artikel wie obiger der AFD genau das was sie damit erreichen will; AUFMERKSAMKEIT. Denn je mehr Aufmerksamkeit die AFD erhält desto mehr Stimmen erhält sie. Genau so hat Trump mit einem Drittel von Clintons Wahlkampfbudget gewonnen.
    Die perfekte Lösung halte ich auch nicht bereit, jedoch denke ich die Presse sollte der AFD nicht immer gleich nen ganzen Artikel widmen, denn das ist lediglich alles was sie wollen.
    97 58 Melden
    • Jason84 15.09.2017 04:45
      Highlight Nein! Gerade solche äusserungen zeigen eben das Rechte Gedankengut in der AFD und enttarnen sie. Sicher muss darüber berichtet werden.
      11 2 Melden
    • Paganapana 15.09.2017 08:28
      Highlight Wählst du jemanden nur weil er oft in der Zeitung ist?
      5 1 Melden
    • Fabio74 15.09.2017 10:18
      Highlight Quatsch. Man muss aufdecken, Spiegel vorhalten, aufklären.
      Wegschauen ist falsch!
      5 3 Melden
  • Juliet Bravo 14.09.2017 23:12
    Highlight Militärisch waren die Deutschen sicher à jour.

    ...Aber da war doch noch was:
    die Industrielle Vernichtung von Juden, Fahrenden, Schwulen, Kommunisten, Behinderten, Sozialdemokraten und anderen.
    218 15 Melden
    • PaLve! 14.09.2017 23:57
      Highlight Was ist mit dem Vernichtungskrieg gegen die Slawen? Die einfach als "die anderen" zu bezeichnen, finde ich schon ein bisschen, na ja, seltsam.
      1 6 Melden
    • Hayek1902 15.09.2017 02:11
      Highlight Ich weiss, dir geht es nicht darum, aber ich streite sogar den ersten Punkt ab. Sie mögen top waffen entwickelt haben, aber ihre industrielle und logistische Planung war den Alliierten um Längen unterlegen. Damit gewinnt man Kriege, mit den schönen Flugzeugen und Panzern nur die ersten Schlachten.
      4 3 Melden
    • Juliet Bravo 15.09.2017 09:31
      Highlight PaLve! Die natürlich auch - mea culpa!
      3 0 Melden
  • dä dingsbums 14.09.2017 23:06
    Highlight Zuerst dachte ich noch, "naja, er hat ja nicht so unrecht, der Krieg ist über 70 Jahre her, das kann man heutigen Deutschen wirklich nicht mehr vorhalten"....

    ...und dann, BÄM! Holy Shit!

    Ich bin immer wieder total überrascht, was für einen Blödsinn gut gebildete Menschen von sich geben können.
    190 16 Melden
    • Pakart 15.09.2017 00:56
      Highlight gut gebildet?!😳
      8 9 Melden
    • mrmikech 15.09.2017 07:11
      Highlight Die menschliche intelligenz ist eine waffe. Wir sind das gefährlichste tier auf diese planet. Frage ist, wie kann man diese AfD und seine folger entwaffnen.
      12 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.09.2017 07:29
      Highlight Ich denke Du hast von der Geschichte der Weltkriege keine Ahnung aber diskutierst mal auf's Heftigste mit und gibst unqualifizierte Meinungen ab.... Informier Dich mal. Meinst Du der Heinz Schmidt im Schützengraben in Stalingrad war glücklich. Vielleicht wäre das mal zu beachten. Pauschalisierung ist das Prinzip der Rechtsextremen und als Gegener sollte man dies nicht anwenden....
      3 12 Melden
    • poga 15.09.2017 08:49
      Highlight @mrmikech gute Frage. Der Weg der wohl an besten funktionieren würde, wäre, sie in die Gesellschaft und Politik zu integrieren, gleichzeitig aber auch die Verantwortung spüren lassen. So müssten sie sich anpassen. Das Problem dabei ist, dass man sich selber auch anpassen müsste. Man kann aber auch weiter machen wie bisher. Das Problem dabei ist, dass man alles gewinnen und alles verlieren kann. Zum Verständnis, warum Herr Gauland das gesagt hat, und warum er damit Anklang bei den Rechten findet. Er möchte hier einen Gegenpol schaffen, zur medialen und linken Meinung, dass wenn die deutsche
      3 4 Melden
    • poga 15.09.2017 08:54
      Highlight Kultur weg ist, man Platz hat, für alle möglichen Formen von Kulturen. Das Problem dabei ist: Wer unten an der Rangordnung ist, hat meist nur noch die Kultur, um dem Gemeinschaftsgefühl etwas abgewinnen zu können und nicht völlig alleine da zu stehen. Was aber viele Linke in meinen Augen nicht verstehen, nur die Gemeinschaft kann grosse Projekte wie zum Beispiel Industrie 4.0 oder alle möglichen Formen von Gleichstellungen umsetzen. Man kann sie zwar politisch verordnen, wenn die Gesellschaft diese jedoch ablehnt, wird da nichts zu machen sein.
      3 0 Melden
    • poga 15.09.2017 08:57
      Highlight Gleichstellungen und Veränderungen finden in den Köpfen und nicht auf dem Papier statt. Dummerweise jedoch, wird diesem Umstand vor allem aber keine Sorge getragen. Stattdessen hängt man die Schwächsten ab. Diese jedoch rebellieren dagegen. Und dieser Umstand ist Herrn Gauland ziemlich klar.
      4 0 Melden
  • scientist 14.09.2017 23:05
    Highlight Ja wirklich macht einem stolz wie sie Juden Andersdenkende und behinderte in die KZ verschleppt haben.
    143 22 Melden
    • henkos 15.09.2017 06:23
      Highlight Das waren SS und SA,aber meines Wissens nicht die Armee (die damals Wehrmacht hiess).
      22 20 Melden
    • Alienus 15.09.2017 08:42
      Highlight Na ja. Auch so eine fromme Legende.

      Die Wehrmacht war Großteils ein befohlener und sogar williger Helfer bei der Vernichtung.
      13 3 Melden
    • Wehrli 15.09.2017 09:16
      Highlight Die Wehrmacht wusste es und hat mitgemacht. Der Mythos der sauberen Wehrmacht wurde schon lange entzaubert. Die Massenvernichtung und Hinrichtungen im Osten wurden von der Wehrmacht und nur zu kleinen Teilen von der SS begangen.
      9 3 Melden
    • Chamael 15.09.2017 18:19
      Highlight 'Die Wehrmacht' konnte gar nichts machen, da es eine Armee ist. Taten tun einzelne Menschen...
      2 2 Melden
  • Beri_sha_24a 14.09.2017 23:02
    Highlight Würde mich nicht wundern, wenn die AfD diese Videos, so kurz vor den Wahlen, selbst den Medien zuspielt. Schlussendlich weiss jeder Bescheid über die Gesinnung dieser Partei. Publicity hat nun Vorrang und diese kriegt man halt auf diesem Weg sehr schnell.
    135 15 Melden
    • River 14.09.2017 23:28
      Highlight Womit du wohl recht hast. Leider.
      8 2 Melden
    • E. Edward Grey 15.09.2017 04:28
      Highlight Die Video der Reden wurden vom "Flügel" der AfD nach ihrem jährlichen Kyffhäuser-Treffen am 2.9. auf YouTube öffentlich publiziert.

      Der "Flügel" versteht sich als das "Gewissen der AfD".

      Interessant ist das verfasste Manifest. Eine kleine machtgeile Chefgruppe sagt wo es lang geht mit der Partei, stellt aber jeden Flügelkampf in Abrede. Wieso lassen Sie die Partei nicht selbst sagen wo es langgehen soll? Ja das wäre dann doch wieder sowas wie Demokratie...

      http://www.pi-news.net/video-rede-von-bjoern-hoecke-beim-afd-kyffhaeusertreffen-2017/
      2 1 Melden
    • Friends w/o pants 15.09.2017 08:53
      Highlight Das Problem ist, dass in Deutschland nicht wenige die Meinung vertreten, "man muss auch mal stolz sein dürfen/damals war nicht alles schlecht" und davon dürfte sich der ein oder andere angesprochen fühlen
      5 0 Melden
    • E. Edward Grey 15.09.2017 10:14
      Highlight @pantsfriends: dieses ist ein allgemeines Phänomen auf der ganzen Welt. Liegt auch daran dass immer irgendwas nicht ganz so schlecht war.
      0 0 Melden
  • Hierundjetzt 14.09.2017 22:59
    Highlight Ich empfehle unseren Nachbarn mehr Gelassenheit. Deutschland ist eine sehr stabile Demokratie und stellt sich ohne Wenn und Aber seiner Vergangenheit.

    Die Realität holt die AFD so oder so ein und Schwupp wird die Partei enzaubert. Wie die Linke (Mit den SED Anhängern also der Ex Diktatur der DDR) oder die Piraten.

    Hört jemand noch was von Marine le Pen vom Front National oder Geert Wilders (Holland)?

    Eben
    66 109 Melden
    • aglio e olio 14.09.2017 23:10
      Highlight So ähnlich dachten 1933 auch viele.
      152 50 Melden
    • Fulehung1950 14.09.2017 23:15
      Highlight So einfach darf man es sich nicht machen! Es ist richtig, dass sich die SED in der PDS dank der Demokratie sozusagen "relativiert" hat. Das geschieht bei den Rechtspopulisten nicht.

      Freie Wähler sind ja nicht bescheuert. Wer wählt schon eine Partei, die im Endeffekt sozial alle gleichstellen will? Dazu muss man ein Volk prügeln.

      Aber freie Wähler wählen sehr wohl Parteien, die ihnen vorgauckeln, die Heimat zu bewahren, die ihnen Angst vor allem Fremden eintrichtern und Untergangstheorien verbreiten. Und wenn man nicht aufpasst, siehe 1933....
      96 28 Melden
    • seventhinkingsteps 14.09.2017 23:33
      Highlight Die Linke hat viel getan für die Aufarbeitung ihrer SED-Vergangenheit und geht offen und ehrlich damit um, anders als zum Beispiel die FPÖ mit ihrer rechtsextremen Vergangenheit.

      > Hört jemand noch was von Marine le Pen vom Front National oder Geert Wilders (Holland)?

      Äh ja, Marine Le Pen hat bei der Präsidentschaftswahl 21,3 % im ersten Wahlgang und 33,9% im zweiten geholt. Das sind seit langem die besten Resultate für den FN.
      17 1 Melden
    • Hayek1902 15.09.2017 02:17
      Highlight Die NSDAP war die stärkste Partei, aber trotzdem keine Mehrheit. Hitler wurde nie vom Volk gewählt, sondern von einem eingeschüchterten Parlament mit netter SA "Wahlhilfe"zu einer Zeit, in der eine Mehrheit antidemokratisch gewählt hat (NSDAP, KPD und weitere). So was kann man heute ausschliessen für die nächsten 2 Generationen.
      8 9 Melden
    • Töfflifahrer 15.09.2017 07:09
      Highlight Ja, hat man von der SVP, dem grossen Vorbild der AfD, auch mal gesagt. Und leider teilen viele des SVP Kaders solche Auffassungen.
      14 13 Melden
    • seventhinkingsteps 15.09.2017 10:10
      Highlight @Haykek

      Gentle Reminder, dass Trump nicht durch eine Volksmehrheit gewählt wurde...
      3 2 Melden

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