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Achtung, die Rentner kommen! Pensionierungswelle rollt ab 2021 richtig an



Der Verband Angestellte Schweiz will das Rentenalter flexibilisieren. (Symbolbild)

Bild: KEYSTONE

Die Auswirkungen auf den Schweizer Arbeitsmarkt durch die Pensionierung der geburtenstarken Jahrgänge werden laut einer Studie der Credit Suisse in den nächsten zehn Jahren immer stärker spürbar. Besonders im Gesundheitswesen dürfte es zu grossen Lücken kommen.

Die sogenannten «Babyboomer» der Jahrgänge bis 1964 hinterlassen innerhalb der nächsten Dekade eine grosses Loch im hiesigen Arbeitsmarkt. Die Studienautoren prognostizieren, dass in den kommenden zehn Jahren rund 1.1 Millionen Personen ins Rentenalter kommen werden. Davon seien rund 833'000 Erwerbspersonen. Dies bedeute konkret, dass bereits ab 2021 mehr Erwerbspersonen in den Ruhestand gehen, als 20-Jährige in den Arbeitsmarkt eintreten.

Und die Schere zwischen der Anzahl neu Pensionierter und nachrückender Arbeitskräfte werde sich in den kommenden Jahren weiter öffnen. Zum Höhepunkt der Pensionierungswelle im Jahr 2029 werden laut den Berechnungen rund 18'500 Erwerbspersonen mehr den Arbeitsmarkt verlassen, als junge Arbeitnehmer dazukommen.

Die Schätzungen der Credit Suisse beruhen auf der Annahme, dass die Arbeitslosenquote und somit der Anteil der Erwerbstätigen in diesem Zeitraum auf dem heutigen Niveau verharrt und sich die Zuwanderung (Migrationssaldo) bei rund 45'000 Personen pro Jahr einpendelt, wie der am Dienstag veröffentlichten Studie zu entnehmen ist.

Gesundheitswesen besonders betroffen

Ausgehend von diesem Szenario benennen die Ökonomen der Grossbank auch diejenigen Wirtschaftszweige, die von der Rentnerwelle besonders betroffen sein dürften. Laut Credit Suisse sind dies die Landwirtschaft, die traditionelle Industrie, die Verkehrs- und Transportbranche sowie die administrativen und sozialen Dienste.

Auf Letztere und insbesondere auf das Gesundheitswesen gelte es, ein besonderes Augenmerk zu legen. Denn aufgrund des zuletzt starken Wachstums dieser Branche und des im Verhältnis zu anderen Sektoren geringen Potenzials zur Automatisierung rechnen die Ökonomen hier mit einer besonders prekären Arbeitsmarktsituation.

In einer etwas bessere Ausgangslage bezüglich der anrollenden Pensionierungswelle seien hingegen Branchen wie die Spitzenindustrie oder die Unternehmensdienstleistungen. In diesen Sektoren sei die Anzahl Arbeitnehmern aus der «Babyboomer»-Generation geringer und der Spielraum für Digitalisierung und Automatisierung höher. (aeg/sda/awp)

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76
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76Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • sowhat 17.09.2019 22:17
    Highlight Highlight Vielleicht haben ja dann die Leute, die im Gesundheitswesen an der Front arbeiten, mal eine Chance auf angepasste Arbeitsbedingungen und Gehalt.
  • Fairness 17.09.2019 21:58
    Highlight Highlight https://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/standardstaroekonom-fordert-90prozentsteuer-auf-milliardenvermoegen/story/29649023

    Und ein grosser Teil der Probleme wäre gelöst. Ich kann mich noch gut erinnern, wie hoch die Steuern vor ein paar Jahrzehnten waren. Wie mein Vater sagte, als er für das Geschäft Autos leaste und sagte, die Hälfte der Kosten zahlen ja die Steuern. Bevor in den letzten zwei, drei Jahrzehnten der Neoliberalismus immer populärer wurden, waren hohe Steuersätze für Unternehmen und Grossverdiener ganz normal. Und die Wirtschaft wuchs. Gesünder und nachhaltiger als heute.
  • fools garden 17.09.2019 20:38
    Highlight Highlight Ich lass euch dann wissen wie es ist als Babyboomer in Rente😉
  • Fairness 17.09.2019 20:09
    Highlight Highlight Junge sollen Milliarden für die Pensionierten zahlen? Die haben auch f ihren PK-Geldern aber noch hohe Zinsen gehabt. Kapital mit früherem Zins und Zinseszins reichen für die entsprechenden Umwandlungssätze. Die fehlenden Milliarden sind die, die die PK-Verwaltungen für sich kassiert haben.
  • Fairness 17.09.2019 19:12
    Highlight Highlight Dann kommen ja die Roboter noch obendrauf. Ohne internationalen Automatensteuer, Mikrosteuer u.ä. werden die Renten unbezahlbar. Insbesondere auch weil viele Zuwanderer im Tieflohnbereich über wenige Jahre kaum Beiträge zahlen, aber dann jahrzehntelang Renten beziehen. Und die Top-CEOs aus Drittstaaten mit Millionensalären können je nach Sozialversicherungsabkommen ihre gesamten AHV-Beiträge zurückfordern.
  • Rethinking 17.09.2019 18:18
    Highlight Highlight Na aber hallo! Wenn alles klappt erhalten wir nun also endlich einen totalen Arbeitnehmermarkt.

    Künftig sollten Unternehmen somit in ihren Human Ressourcen also endlich wieder Menschen sehen und sie entsprechend behandeln.

    Denn der schlaue Chef weiss: Zufriedene Mitarbeiter führen zu zufriedenen Kunden. Zufriedene Kunden führen zu zufriedenen Aktionären...
    • FrancoL 17.09.2019 21:13
      Highlight Highlight Wenn sie es bis heute nicht gelernt haben, werden sie es auch in Zukunft nicht lernen. Wer keine Arbeiter hier findet, der findet sie anderswo und dies fast in allen Branchen. Wir importieren dann um so mehr Halbfabrikate und regeln das Manko bis zB auf die Pflegeberufe.
      Die Mentalität wechselt nicht wegen Engpässen, es müsste schon ein Umdenken bei einem grossen Teil der Arbeitgeber stattfinden und das bezweifle ich, weil grundsätzlich nicht ein Umdenken stattfindet.
    • Rethinking 17.09.2019 21:35
      Highlight Highlight @FrancoL: Ich bin für grossflächige Gehirnwäsche
    • FrancoL 18.09.2019 06:34
      Highlight Highlight Ich weiss nun nicht ob ich dies als Spass oder Lösungsansatz verstehen soll.
    Weitere Antworten anzeigen
  • I bims 17.09.2019 16:52
    Highlight Highlight Tüdelü mini AHV i 40 Jahr👋
    • Yelina 17.09.2019 19:45
      Highlight Highlight Tüdelü mini AHV i 30 Jahr au scho 👋
  • FrancoL 17.09.2019 16:43
    Highlight Highlight Im Zeitalter wo Computer in wenigen Sekunden Modelle der Gesellschaftsentwicklung berechnen und auch noch Varianten mitliefern finde ich den Tiel mit dem "Achtung" davor etwas deplatziert, ausser man wolle mit dem Thema schon wieder Aufmerksamkeit erhaschen.
    Wer nicht seit über 20 Jahren weiss dass die Babyboomer in Rente gehen, der hat wohl vieles verpasst.
  • Vecchia 17.09.2019 16:42
    Highlight Highlight Ja klar und deshalb ist die Wirtschaft seit Jahren so weitsichtig und spart jetzt schon an Personal und entlässt die Ü50, welche die verheerenden Auswirkungen (besonders im Gesundheitswesen) des Personalmangels nicht mittragen (können)....








  • GM. 17.09.2019 15:54
    Highlight Highlight Früher hat man noch 10 Jahre gelebt nach der Pensionierung. Da wir nun fast 20 Jahre Pension beziehen, ist es klar, dass das System nicht funktioniert. Folgendes muss gemacht werden :
    1. Sozialkosten für alle a Arbeitnehmer der gleiche Prozentanteil sein, damit ältere auf dem Arbeitsmarkt konkurrenzfähig sind.
    2. Es führt kein Weg an höherem Rentenalter vorbei. Hier müsste dann evtl unterschieden werden zwischen Personen mit stark körperlicher Arbeit (Maurer zum Beispiel) und anderen.
    • Saraina 17.09.2019 19:17
      Highlight Highlight Wieso glaubst du, dass Bundesrat Maurer starke körperliche Arbeit leistet? Mir scheint er, vor allem im Ausland, doch eher geistig belastet. Aber ich begrüsse eine schnelle Pensionierung für ihn auf jeden Fall.
    • GM. 17.09.2019 21:47
      Highlight Highlight Mit Maurer meine ich den Beruf. :-)
    • Miimiip! aka Roadrunn_er 17.09.2019 22:48
      Highlight Highlight @GM
      Hm, dass etwas passieren muss was die Renten Finanzierung angeht ist klar. Aber mit deinen Vorschlägen wird dass nichts wenn alle den gleichen % Satz haben.
      1. Müssten die Jungen dann nach der Ausbildung mehr verdienen dass die Kaufkraft bei den Jungen gleich bleibt. Und die Jungen sind die, die sich mehr leisten als Leute in mittlerem Alter welche zum Bsp. Familie, Haus, etc. zu finanzieren haben.
      2. Rentenalter erhöhen? Wieviel über 50 jährige erhalten keinen Job mehr? Frag mal jemanden der mit Ü50 den Job verliert. Niemand will die einstellen und nicht nur aus finanziellen Gründen.

    Weitere Antworten anzeigen
  • homo sapiens melior 17.09.2019 15:45
    Highlight Highlight Dann verbesser sich vielleicht auch die Arbeitsplatz-Chancen für ü50.
    • ChillDaHood 17.09.2019 16:48
      Highlight Highlight Als ich mir das überlegt habe, bin ich zu folgenden 2 Lösungsansätzen gekommen:

      1. Gleiche PK-Sätze und alle weiteren Abzüge für alle Altersklassen

      2. Sollte eine Firma eine*n Arbeiter*in einstellen, der noch nicht 2(verhandelbar) Jahre in in der Schweizer ALV/IV einbezahlt hat oder Schweizer Bürger*in ist, kommt eine Steuer von 10% (verhandelbar) auf den Lohn hinzu, die der Arbeitgeber in die AHV/ALV/IV einzahlt.
    • IchSageNichts 17.09.2019 18:27
      Highlight Highlight Kommt automatisch
    • Fairness 17.09.2019 19:14
      Highlight Highlight Träum weiter. Das übernimmt die Digitalisierung, der Roboter...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Herr J. 17.09.2019 15:37
    Highlight Highlight Am Dringendsten wäre ein System, das es Leuten ermöglicht, nach dem Pensionsalter reduziert weiter zu arbeiten und dass sich dies positiv auf ihre Rente auswirkt. Heute werden solchen Leuten Steine in den Weg gelegt (AHV, Pensionskassen, z.t. auch von Arbeitgebern).
    • Erwin71 17.09.2019 19:09
      Highlight Highlight für pensionerte müsste es ein arbeitsverbot geben.
      die sollen den arbeitslosen platz machen!
    • Herr J. 18.09.2019 12:02
      Highlight Highlight @ Erwin71
      Diese Milchbüechlirechnung ist komplett falsch. Sonst hätte die Schweiz mit einer der höchsten Erwerbsquoten der Leute ab 55 ein Riesenproblem mit Arbeitslosigkeit. Hat sie aber nicht.
      Und sogar wenn Ältere anderen den Job wegnähmen: Wenn es dafür weniger Einwanderer braucht und wir nicht zur 10-Millionen-Schweiz werden, hab ich rein gar nichts dagegen.
  • TodosSomosSecondos 17.09.2019 15:35
    Highlight Highlight Ja dann braucht’s ja nur in allen Industrienationen Automatisierungssteuern um die Renten zu finanzieren
    • IchSageNichts 17.09.2019 20:30
      Highlight Highlight Was kostet den eine automatische Schiebertür, die Türöffnung beim Tram, der Bankomat, der Bilettautomat, etc... Wir leben jetzt schon in einer automatisierten Welt
      Wenn das alles besteuert wird dann gute Nacht.
  • Fritz N 17.09.2019 15:01
    Highlight Highlight ou, nein... da bräuchten wir ja so etwas wie... ähm... Immigranten?
    • FrancoL 17.09.2019 15:34
      Highlight Highlight Nein Roboter ;-))
    • Chewbacca 17.09.2019 15:51
      Highlight Highlight @FrancoL: Aber die nehmen uns doch die Jobs weg!!1!11!!
    • Die_andere_Perspektive 17.09.2019 16:51
      Highlight Highlight Oder immigrierte Roboter?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Randalf 17.09.2019 14:42
    Highlight Highlight
    Ich bin bald 60. Soll ich mich jetzt deswegen schlecht fühlen, weil ich trotz allem (dem nicht-bio-Essen, Abgasen, sex and drugs and rock and roll) überlebt habe.

    Manchmal denk ich das die Jüngeren von uns verlangen das wir uns schämen sollten einfach alt zu werden.

    Damit wird aber nix.
    • Decke 17.09.2019 15:24
      Highlight Highlight Ehhm danke das du einen Zeitungsartikel missbrauchst um uns eine Meinung aufzutischen. Aber Jammern hilft sicher :)
    • Randalf 17.09.2019 15:42
      Highlight Highlight
      Decke
      Kommentarspalten sind dazu da Meinungen "aufzutischen".
      Wenn im Titel steht: Achtung, die Rentner kommen kann ich sehr wohl meine Meinung kundtun.
      Weil, Achtung steht ja für Gefahr. Wieso sollte ich mich da nicht betroffen fühlen?🤷‍♂️
    • Hiker 17.09.2019 15:50
      Highlight Highlight @ Decke, was soll das bitte? Wir sog. Babyboomer haben ein Leben lang eingezahlt! Sollen wir uns jetzt in Luft auflösen? Wir jammern nicht, lassen uns aber auch nicht die Schuld geben an dem Schlamassel das die Politik und die Wirtschaft gemeinsam uns eingebrockt haben. Wenn Sie etwas konstruktives zu Sagen haben dann tun Sie das. Ansonsten lassen Sie es.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Enzasa 17.09.2019 14:26
    Highlight Highlight In D ist es noch schlimmer, wir sind eine überalterte Gesellschaft.
    Wer Politik für die Zukunft macht, nutzt die Flü chtlingskrise
  • WWW-Artist 17.09.2019 13:50
    Highlight Highlight Jetzt hab ich mich auf eine Grafik gefreut 😟
    • Saraina 17.09.2019 14:31
      Highlight Highlight Der Grafiker ging schon 2018 in Pension.
  • rodolofo 17.09.2019 12:48
    Highlight Highlight Nach der "Flüchtlingswelle" kommt nun also die "Rentner-Invasion"!
    Auf was müssen sich "die Jungen bis Mittel-Alten" gefasst machen?
    - Verkehrsverlangsamung durch alte AutofahrerInnen, die auch bei schönem Wetter nach ihrer Sicht und ihrer Reaktionszeit fahren.
    - Auf öffentlichen Plätzen lauern Privatpolizisten und Geheimdienstler, die sich als Rentner getarnt haben, darauf, dass Kleinkinder mit Verfehlungen wie laut und frech sein, ihre Eltern beschämen, worauf erst die Kleinkinder und dann die Eltern mit grimmigen Standpauken und Anzeigen eingedeckt werden.
    - Eine Alten-Diktatur bricht an!
    • Saraina 17.09.2019 14:34
      Highlight Highlight Arbeitskräftemangel. Ganz einfach.

      Deine Vorstellung von älteren Menschen ist beleidigend und extrem vorurteilsbehaftet. Nöd luschtig.
    • Peter R. 17.09.2019 14:45
      Highlight Highlight Würde mich schämen ein solches "statement" über die "Alten" abzugeben.
      Ich wünsche mir manchmal den Geist, der in Asien herrscht, dort werden die älteren Mitbürger respektiert.
    • goschi 17.09.2019 15:45
      Highlight Highlight also ich fand es lustig, da sichtbar satirisch-überspitzt.

      habe gelächelt, merci :D
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