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Hat sich mit den Geschädigten geeinigt: Post-Verwaltungsratspräsident Urs Schwaller (links). Bild: KEYSTONE

205,3 Millionen Franken! Postauto-Skandal noch grösser als angenommen



Das Wichtigste in Kürze

Die Pressekonferenz im Liveticker

Ticker: Die Pressekonferenz zu den Rückzahlungen im Subventions-Bschiss bei Postauto im Liveticker

Alles was Du wissen musst in der Übersicht

Velo-Ausflug auf der steilsten Postautostrecke Europas

So sind die selbstfahrenden Postauto-Busse angekommen

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Silent_Revolution 21.09.2018 17:22
    Highlight Highlight Die horrenden Löhne der Chefetage werden doch immer mit erhöhtem Risiko gerechtfertigt.

    Welches Risiko? Bei Verfehlungen sei es nun in der Privatwirtschaft oder im öffentlichen Dienst geniesst die Elite Narrenfreiheit.

    Bei Spekulationen der UBS, wird ein Sündenbock präsentiert, der eine niedrige Haftstrafe kassiert, bei Menschenrechtsverletzungen durch Glencore und Nestle passiert nichts. Andere CEOs machen sich in kritischen Situationen mit goldenem Fallschirm aus dem Staub und Ruoff geht straffrei aus.

    Klaut Normalbürger aber einen Kaugummi am Kiosk, ja da greift unser Gesetz.
  • Carl Carlsson 21.09.2018 16:40
    Highlight Highlight Warum werden die unterschlagenen bzw. erschlichenen 205.3 Mio. Franken nicht bei den Verantwortlichen aus GL und VR zurückgeholt, denn alles andere ist ein Riesenleerlauf und ein Witz.
  • Maya Eldorado 21.09.2018 14:35
    Highlight Highlight Wo findet man noch keinen Skandal, wenn man anfängt zu wühlen?
  • Makatitom 21.09.2018 14:31
    Highlight Highlight Ist qualifizierter Betrug nicht ein Offizialdelikt? Was machen denn Schwafler und Ruoff noch in Freiheit?
  • Slavoj Žižek 21.09.2018 14:29
    Highlight Highlight Und die kommen Straffrei davon? Gehts noch?
  • meine senf 21.09.2018 14:19
    Highlight Highlight Der Basel-Städter Wessels hat ja leicht reden, da es in Basel-Stadt keine Postautolinie gibt :)
    • Pasch 21.09.2018 15:43
      Highlight Highlight Der hat seine eigenen Fettnäpfchen, hat das dubiose Milliönli nach Frankreich vielleicht damit etwas zutun? Um nur mal einen Punkt zu nennen. Interessant schon nur den "Grinse"-Peter so zu sehen.
  • sherpa 21.09.2018 14:05
    Highlight Highlight Und wie lange dauert es eigentlich noch, bis Herr Schwaller Einsicht zeigt und seinen Hut an den Nagel hängt, er, welcher schlussendlich das ganze Debakel mit anderen zu verantworten hat
  • bokl 21.09.2018 14:02
    Highlight Highlight Teuer zu stehen kommt es mich, wenn ich z. B. ungewollt eine Scheibe einschlage.

    Wenn ich klaue/betrüge und das zurückgeben muss, entsteht mir ja kein Schaden. Bitte nicht Opfer und Täter verwechseln.
  • #Stop Censorship Watson# 21.09.2018 14:00
    Highlight Highlight Es ist immer noch beschämend zu sehen, dass die verantwortliche Post Chefin Susanne Ruoff von damals weder in U-Haft sass, noch sonst irgendwie juristisch für diesen Skandal zur Rechenschaft gezogen wurde.
    • Der_Andere 21.09.2018 15:11
      Highlight Highlight Und wieso gerade Ruoff? Weil sie damals an der Spitze stand? Das war wohl eher Postauto intern.

      Die Post hat gesamthaft über 40'000 Angestellte. Ich finde es richtig, dass sie im Zuge der Affäre den Hut genommen hat. Aber man kann ihr als Chefin ja kaum die kriminellen Tätigkeiten ihrer Untergebenen anlasten. Oder denken sie ernsthaft, Ruoff könne die gesamte Geschäftstätigkeit ständig im Auge behalten? Dafür delegiert man ja Dinge.

      Wenn ihr nichts nachgewiesen werden kann, kann es auch keine Konsequenzen geben. Wenn doch muss es ohne Diskussion ne Anzeige geben.
    • Tahmoh85 21.09.2018 15:47
      Highlight Highlight Ist dies eigentlich nachträglich noch möglich ? Bzw. kann diese dafür belangt werden wenn man jetzt schon sieht das während Ihrer Zeit systematisch betrogen wurde?
    • Astrogator 21.09.2018 16:42
      Highlight Highlight @Der_Andere: gehen musste sie ja erst in dem Moment als man ihr nachweisen konnte vom Betrug gewusst zu haben.
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  • aglio e olio 21.09.2018 13:59
    Highlight Highlight Heisst das für die Zukunft, dass die ländlichen Postautoverbindungen schlechter werden oder steigen die Preise?
  • N. Y. P. 21.09.2018 13:58
    Highlight Highlight Es ist nur noch abartig. Und am Schluss kämmen sie sich gegenseitig die Haare und machen weiter wie vorher.

    Ich wette ein Raketenglacé, dass niemand in den Bau muss.
    • blinddursland 21.09.2018 14:30
      Highlight Highlight Frage – also wenn das jetzt ne busse ist vom ausland müsste das der steuerzahler mitzahlen?
    • N. Y. P. 21.09.2018 14:52
      Highlight Highlight Ich denke ja. Indirekt, aber ja. Schlussendlich.

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»

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