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Basler Kantonalbank regelt Vergangenheit mit Deutschland und zahlt fast 40 Millionen Franken



Als erste inländische Bank und als viertes Schweizer Institut hat sich die BKB im Steuerstreit mit Deutschland geeinigt. Die Bank zahlt einmalig 38.6 Mio. Euro

Die Einigung der Basler Kantonalbank (BKB) mit den deutschen Behörden im Steuerstreit hat Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit. Die BKB lasse nur noch «steuerehrliche Neukunden aus wenigen Kernmärkten» zu, schreibt die Bank am Donnerstag.

Auswirkungen auf Geschäftserfolg

Durch die erzielte Einigung vermindert sich der erwartete Geschäftserfolg im Stammhaus und im Konzern per Ende Juni um den an die deutschen Behörden zu zahlenden Betrag.

Aufgrund eines bereits kommunizierten Beteiligungsverkaufs werde jedoch voraussichtlich ein Halbjahresgewinn auf Vorjahreshöhe erzielt. Das Halbjahresergebnis soll wie geplant am 23. Juli publiziert werden. (whr/sda)

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